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Inhaltsverzeichnis:
Einleitung : 3
1. Die nationalen Varietäten des Deutschen - Das Deutsche als
plurizentrische Sprache 7
1.1 Grundlegende Begriffe. 7
1.2 Das Verhältnis der nationalen Varietäten des Deutschen
untereinander 11
2. Über einen plurizentrisch-orientierten DaF-Unterricht 15
2.1 Problematiken in der Vermittlung von Plurizentrik im DaF-Unterricht 16
2.2 Die Prinzipien einer plurizentrisch-orientierten DaF-Didaktik nach
Muhr (2000) 18
3. Berücksichtigung der nationalen Varietäten des Deutschen in
Lehrwerken - Lehrwerksanalyse. 21
3.1 Auswahlkriterien der Lehrwerke und Vorgangsweise der
Lehrwerksanalyse 21
3.2 Durchführung der Lehrwerksanalyse Dimensionen - Themen Neu -
Moment mal 22
3.1.1 Begrüßung 22
3.1.2 Namen 23
3.1.3 Ortsnamen 23
3.1.4 Uhrzeiten 23
3.1.5 Lexik 24
3.1.6 Grammatik 25
3.1.6.1 Perfektbildung mit „haben“ oder „sein“ 26
3.1.6.2 Partizip Perfekt bei Modalverben 26
3.1.6.3 Substantiva - Diminutivformen 27
3.1.7 Landeskunde 27
3.1.8 Redewendungen und Hörtexte 28
3.1.10 Gesamtkonzept. 28
3.3 Lehrwerksuntersuchung im Plenum und Fazit der anschließenden
Seminardiskussion 29
4. Zusammenfassung, persönliche Erfahrung und Ausblick. 31
5. Literatur 33
5.1 Primärliteratur 33
5.2 Sekundärliteratur 33
6. Anhang: Lehrwerksanalyse 34
Einleitung:
Schauplatz: 1040 Wien, Teehaus „High Tea“, Samstagvormittag: Ein dunkelhäutiger Mann, offensichtlich Ausländer, steht einen leeren Milchkrug in seiner Hand haltend vor dem Frühstücksbuffet und spricht zur
vorbeieilenden Kellnerin: „Entschuldigung… Sie bitte, aber die Milch ist alle. Würden Sie bitte….neue Milch…?“ Woraufhin die Kellnerin mit einem verständnisvollen Lächeln zu verstehen gibt, dass sie sich sofort darum kümmern werde, daraufhin der Mann entgegnend: „Prima! Vielen herzlichen Dank!“ 1
Eine Begebenheit, die sich in jedem x-beliebigen Kaffeehaus in jeder xbeliebigen Stadt im deutschsprachigen Raum hätte abspielen können. Eine Begebenheit, welche zunächst keine Besonderheiten aufweist. Doch nach kurzer Zeit wird sowohl der Kellnerin als auch dem Leser dieser Episode bewusst werden, dass irgendetwas nicht stimmig sein konnte. Der Ausländer war sehr höflich und freundlich, wusste sich zwar nicht wirklich auszudrücken, dennoch wurde er verstanden. Wo also steckt das Widersprüchliche? Die Kellnerin wird sich wahrscheinlich etwas wundern, zu keinem Ergebnis kommen und diese Begebenheit bald vergessen haben. Dem Leser als Fachmann der Germanistik hingegen werden sofort einige Dinge auffallen, und zwar die Redewendungen „die Milch ist alle“ und wahrscheinlich auch das „Prima“ des Mannes. Ein Ausländer, welcher sich in Österreich befindet, noch nicht gut Deutsch spricht, jedoch „deutsche“ 2 Redewendungen benutzt? Die Ursache dieses „Widerspruchs“ ist meines Erachtens entweder damit zu erklären, dass der Mann in Deutschland einen Deutschkurs absolviert haben muss oder - und damit wäre ich beim Thema dieser Arbeit - dass dieser irgendwo auf der Welt (inklusive Österreich!) einen Deutschkurs besucht hat, jedoch ein Lehrwerk benützt haben muss, welches die sprachlichen Varietäten des Deutschen nicht bzw. zu wenig berücksichtigt.
1 Simulation nach S.A.
2 Im Sinne von „deutschländischem Deutsch“; siehe 1.2
In diesem Zusammenhang eröffnen sich nun zwei Fragenkomplexe. Ist die deutsche Sprache als homogene Sprache zu betrachten und als ebensolche zu handhaben 3 oder gibt es verschiedene Varianten? Träfe letztere These zu, wie verhielten sich diese Varianten zueinander? Der daraus resultierende zweite Fragenkomplex lautet nun, ob und unter welchen Bedingungen diese nationalen Varianten des Deutschen im DaF-Unterricht berücksichtigt werden sollen, sodass Begebenheiten, wie z.B. die eingangs beschriebene, umgangen bzw. vermieden werden können. Einen Fremdsprachenunterricht unter Angebot der verschiedenen Varianten des Deutschen überhaupt zu ermöglichen, basiert jedoch auf der Grundlage, Lehrwerke zur Verfügung zu haben, welche dieser Forderung gerecht werden können, sodass eine Ausgewogenheit der Varianten gewährleistet ist.
Die letzte Frage in diesem Kontext - um endlich auf das Thema meiner Arbeit hinzuführen - lautet schließlich, ob und inwieweit Lehrmaterialien bzw. Lehrwerke die nationalen Varietäten berücksichtigen.
Somit gliedert sich meine vorliegende Arbeit in drei Abschnitte. Zuerst möchte ich grundlegende Begriffe erörtern, wobei - dies sei schon vorweggenommen - es unter Berücksichtigung der Forschungsgeschichte verschiedene Ansätze und Definitionen der einzelnen Fachtermini geben wird. Nachdem ich die verschiedenen Varietäten des Deutschen beschrieben habe, zeige ich anhand eines selbst erlebten Paradebeispiels aus dem Alltag, dass die Forderung einer gleichrangigen Identität und Varietät der einzelnen Nationen untereinander und die Umsetzung derselben in die Realität (aufgrund der ungleichen Verteilung von Fläche und Einwohnerzahl der deutschsprachigen Nationen) nicht einfach zu vereinen sind. Im zweiten Teil möchte ich auf Problemstellungen im DaF-Unterricht aufmerksam machen und meine Arbeit schließlich mit der Lehrwerksuntersuchung beenden.
3 Im Sinne von Vereinheitlichung der Varianten und den daraus resultierenden Konsequenzen wie z.B. Bevorzugung und Implementierung der meistgesprochenen Varianten. Diese These erübrigt sich jedoch auf Grund der vorliegenden heutigen Forschungsergebnisse.
Weiters möchte ich noch anmerken, dass in diesem Rahmen meine vorliegende Arbeit auf Grund der Komplexität des Themas „Varietäten des Deutschen und ihrer Berücksichtigung in Lehrwerken“ leider nur ein Ausschnitt bzw. ein Brainstorming sein kann und mich gleichzeitig dafür entschuldigen. Mit dieser Vorgehensweise hinsichtlich meiner
vorangehenden Entschuldigung bekräftige ich auch gleichzeitig eine These von Rudolf Muhr in seinem Artikel „Pragmatische Unterschiede in der deutschsprachigen Kommunikation - Österreich: Deutschland“ 4 . Darin zeigt Muhr in Untersuchungsergebnissen bis dato unerforschte „mögliche
pragmatische Unterschiede im Kommunikations- und Interaktionsverhalten“ 5 zwischen Österreichern und Deutschen. Um darzulegen, dass die „Österreicher und die Deutschen mit ein und demselben Problem verschieden umgehen und sich daher auch sprachlich anders verhalten“ 6 zitiert er Washietl. Jener meint über das österreichische Selbstbewusstsein: „Wenn ein Deutscher ein Produkt anbietet, das fünf Vorzüge und zwei Nachteile hat, dann ist er, wenn es sein Partner wünscht, durchaus bereit, darüber zu reden. Der Österreicher entschuldigt sich im Voraus für zwei und zieht sich zurück. (…) 7 “ Die sich nun stellende Frage, ob ich mich als Deutsche ebenfalls für meine nur umrisshafte Arbeit entschuldigt hätte, sei dahingestellt, doch sei mir dieser kleine Schwank erlaubt. Dessen ungeachtet bestätigt Muhrs Beispiel unterschiedlicher
Verhaltensweisen auch meine persönlichen Erfahrungen. Denn auch ich selbst musste, als ich zwei Jahre in Deutschland gearbeitet habe, mit der Erfahrung umgehen lernen, dass die Deutschen „ihre Sprache“ 8 und somit ihre nationale Identität als eine sehr dominante Variante 9 des Deutschen betrachteten, und sei es nur mit einem Scherz, indem gesagt wurde: „Darf ich vorstellen. Das ist Frau Allmayer. Sie ist Österreicherin. Aber man kann
4 Muhr, Rudolf: Pragmatische Unterschiede in der deutschsprachigen KommunikationÖsterreich: Deutschland In: Internationale Arbeiten zum Österreichischen Deutsch und seinen nachbarsprachlichen Bezügen (Materialien und Handbücher zum österreichischen Deutsch und zu Deutsch als Fremdsprache . Bd. 1 . Hölder - Pichler - Tempsky . Wien . 1993
5 Ebda. S. 26
6 Ebda. S. 27
7 Ebda. S.26f; zit. nach Washietl, Engelbert: Österreich und die Deutschen . Wien . Ueberreuterverlag . Wien . 1987, S. 177f
8 Dieser Begriff ist absichtlich uneindeutig, wenn nicht provokant gewählt.
9 Einteilung der Varianten in Dominante und Andere Varianten; Vgl. 1.2
sie verstehen, ich habe schon mit ihr gesprochen.“ 10 Die Gründe für diese Sprachwahrnehmung der Deutschen, und auch jene dafür, warum die Österreicher ihrerseits (und damals so auch ich) dies mit Entschuldigungen oder beinahe Devotion, in selteneren Fällen mit einem guten Gegenwitz, kommentieren, sind wahrscheinlich hauptsächlich in der Geschichte zu suchen, aber nicht Thema dieser Arbeit. Dass diese Beispiele auch zeigen sollen, beide Varianten als gleichwertig zu erachten, ist evident und muss in diesem Zusammenhang nicht näher erläutert werden. Dennoch sind pragmatische Unterschiede allein sicherlich noch kein Kriterium für zwei verschiedene Varianten einer Sprache. Wie sich Varianten bzw. Varietäten näher definieren lassen und in welche Varianten die deutsche Sprache schließlich untergliedert wird, soll nun im Folgenden ausführlicher erörtert werden.
10 Vgl. dazu Pollak, Wolfgang: Österreich und Europa: Sprachkulturelle und nationale Identität . Wien . 1994, S. 16
1. Die nationalen Varietäten des Deutschen - Das Deutsche als
plurizentrische Sprache
Dass im deutschsprachigen Raum die deutsche Sprache nicht homogen realisiert wird, sondern sich in verschiedene Dialekte gliedert, ist schon seit der Entstehung des Althochdeutschen bekannt 11 . Auch damals schon hatte ein Friese Probleme einen Bayern zu verstehen und umgekehrt. Der Unterschied zu seinerzeit besteht heutzutage jedoch in der „Hochsprache“ oder „Standardsprache“, welche allen Dialektsprechenden des Deutschen als gemeinsamer und im Großen und Ganzen einheitlicher Sprachcode zur Verständigungsgrundlage dient. Dass das Deutsche hingegen, wie viele andere Sprachen wie z.B. das Englische, unterschiedliche Varietäten besitzt, wurde erst seit Mitte der 80er Jahre, als ein reger wissenschaftlicher Diskurs hinsichtlich der Plurizentrik des Deutschen begann, genauer erforscht.
1.1 Grundlegende Begriffe
Ist die deutsche Sprache nun plurizentrisch? Sowohl Ulrich Ammon 12 als drei Jahre später auch Rudolf Muhr 13 sind sich einig, dass das Deutsche „aufgrund verschiedener Kriterien als eine plurizentrische Sprache anzusehen ist“ 14 . Diese legitimierte These gilt als Grundlage der heutigen Wissenschaft, obgleich sich mit dieser Feststellung ein weites Feld nicht immer homogener wissenschaftlicher Forschungstätigkeit eröffnet. Uneinigkeit besteht im Besonderen in Definitionen und demnach Diorismus der Termini. Ammon variiert hierbei zwischen den Begriffen plurizentrisch
11 „Das „Althochdeutsche“ ist keine Einheitssprache. Vgl. König, Werner: dtv - Atlas Deutsche Sprache . 12. Auflage . dtv. München . 1998, S. 59
12 Vgl. Ammon, Ulrich: Nationale Varietäten des Deutschen . In: Studienbibliographien Sprachwissenschaft . Bd 19 . Julius Groos . Heidelberg . 1997, S. 4
13 Vgl. Muhr, Rudolf: Das Deutsche als plurizentrische Sprache - Die Didaktik des Deutschen als plurizentrische Sprache In: Österreichisches Sprachdiplom Deutsch . In: Materialien und Handbücher zum österreichischen Deutsch und zu Deutsch als Fremdsprache . Bd. 4 . Hölder - Pichler - Tempsky . Wien . 2000
14 Muhr, Ebda
und polyzentrisch 15 . Plurizentrik bedeutet, dass die deutsche Sprache auf mehrere Zentren verteilt ist, in denen verschiedene Formen, d.h. Varianten realisiert werden 16 . Solche Zentren können unter bestimmten Kriterien Nationen umfassen, wobei Ammon Deutschland, den deutsprachigen Teil der Schweiz und Österreich als eigenständige Nationen betrachtet 17 . Die Gesamtheit der Formen einer Sprache, welche in einer Nation Gültigkeit besitzen, benennt Ammon als nationale Varietäten, eine Sprachform, welche für eine Nation spezifisch gilt, als nationale Variante 18 . Somit wäre z.B. „Putzerei“ eine österreichische Variante zur deutschen Variante „Wäscherei“. Solche Varianten können z.B. verschiedene sprachliche Ausdrücke mit gleicher Bedeutung sein wie das eben erwähnte Beispiel oder ein sprachlicher Ausdruck, welcher in den einzelnen Varietäten verschiedene Bedeutung hat, wie z.B. schweiz. „Versteigerung“ und deutsch/österr. „Steigerung“ 19 . Eine sprachliche Variable bezeichnet Ammon als „Menge der durch die gleiche Bedeutung bzw. durch den gleichen Ausdruck zusammengehaltenen Varianten“ 20 . Eine Variable besteht demnach aus mehreren, in eben erwähnten Beispielen jeweils zwei, Varianten. In Metzlers Sprachlexikon ist unter dem Terminus „Varietät“ (lat. varietas „Verschiedenheit“, Subsystem) die Definition „Teil einer ganzen Sprache, die in aller Regel eine größere Zahl von Varianten umfasst, wie z.B. Dialekte oder Standardvarietät“ 21 zu finden. Weiters weist Ammon auf die bereits eingeführten Termini für die nationalen Varianten der nationalen Zentren hin; Austriazismen für die österreichischen nationalen Varianten, Helvetismen für die schweizerischen und Deutschlandismen bzw. Teutonismen für die deutschen nationalen Varianten 22 .
15 Vgl. Ammon. Ebda, S. 4
16 Es gibt auch regionale Varianten, welche sich grenzüberschreitend ausgebildet haben bzw. ausbilden. Ein interessantes und amüsantes Beispiel dafür wäre die Internetseite http://redghoerig.lampert.cc/index_1.htm, welche die Charakteristika des Vorarlbergerischen (und somit auch des Schwäbischen) näher veranschaulicht. Weiters gilt es auch zwischen regionalen Varianten und Dialekten zu unterscheiden. Doch möchte ich mich im Rahmen dieser Arbeit absichtlich nur auf das Erörtern der nationalen Varietäten beschränken.
17 Ammon, Ulrich: Nationale Varietäten des Deutschen, S. 4
18 Vgl. Ebda
19 Vgl. Ebda
20 Ebda
21 J. B. Metzler: Lexikon Sprache: Digitale Bibliothek . Band 34: Metzler Lexikon Sprache, S. 10445 (vgl. MLSpr, S. 771) . 2. überarb. u. erw. Aufl. Band 34 der Reihe „Digitale Bibliothek“ . J.B. Metzler Verlag . 2000.
22 Vgl. Ammon, Ulrich: Nationale Varietäten des Deutschen, S. 7
Muhr setzt für das Kriterium der Plurizentrik zwei Grundbedingungen voraus: So muss die Sprache in mehreren Staaten vorkommen und ihr Status eine offizielle Funktion als anerkannte Sprache, Staatssprache, etc. haben 23 . Muhr führt weitere Kriterien an und kommt zu dem Schluss, dass das Deutsche alle von ihm angeführten Bedingungen erfülle und somit von einer monozentrischen Sprachauffassung (mit einheitlicher Norm und den Begriffen Zentrum und Rand) abgekehrt werden müsse. Zum selben Ergebnis kam auch schon Ammon 24 , dass nämlich „für eine Nation spezifische Sprachformen nationale Varianten bzw. Nationalvarianten genannt werden“. Interessant in seinem Artikel ist meines Erachtens jedoch die Tatsache, dass Ammon, obgleich er von der Gleichwertigkeit der einzelnen Varianten ausgeht und sich sehr umfassend mit der Semantik der Termini im Einzelnen auseinandersetzt, Worte wie z.B. „bestimmte Besonderheiten aufweisen“ 25 oder „besondere Ausprägung des Deutschen“ 26 verwendet. Diese Terminologie impliziert meines Erachtens eine Unterscheidung bzw. Wertung der einzelnen Varianten, was sicherlich damals nicht beabsichtigt war. Zu Recht ist von Muhr drei Jahre später im Österreichischen Sprachdiplom Deutsch zu lesen, dass die Varietäten untereinander, trotz unterschiedlich großer Sprecherzahl, gleichwertig seien 27 und „die spezifischen Erscheinungsformen einer einzelnen Varietät mit neutralen Begriffen bezeichnet werden sollten, ohne dass eine andere Varietät dominiert bzw. als Maßstab gesetzt wird“ 28 . Dies umfasst die Begriffe „Merkmale des Deutschen“ statt „Besonderheiten“, „Unterschiede“ statt „Abweichungen“ und „Hauptform“ statt „Nebenform“ 29 . Verfolgt man die wissenschaftliche Forschung hinsichtlich der Terminologie der Plurizentrik des Deutschen im Einzelnen, stößt man auch auf verschiedene Definitionsansätze, welche auf unterschiedlichen Kriterien basieren. So stellt Muhr in seinem Artikel „Zur Terminologie und Methode der Beschreibung plurizentrischer Sprachen und deren Varietäten am Beispiel
23 Vgl. Muhr: Österreichisches Sprachdiplom Deutsch . Teil 1, Abschnitt 3, S. 27ff
24 Vgl. Ammon, Nationale Varietäten des Deutschen, S. 4ff
25 Ebda, S. 4
26 Ebda
27 Vgl. Muhr, Österreichisches Sprachdiplom Deutsch . Teil 1,Abschnitt 4, Seite 37f
28 Ebda
29 Vgl. Ebda
Arbeit zitieren:
Sandra Allmayer, 2004, Wie weit berücksichtigen Lehrmaterialien die nationalen Varietäten des Deutschen?, München, GRIN Verlag GmbH
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