INHALTSVERZEICHNIS
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS
1 EINLEITUNG. 1
1.1 PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG 1
1.2 METHODIK. 4
1.3 AUFBAU DER ARBEIT 6
2 GRUNDLEGENDE ASPEKTE ZUM SF-BAU UND ZUR NACHKALKULATION7
2.1 DER GENERALUNTERNEHMER IM SCHLÜSSELFERTIGBAU 7
2.2 DEFINITION UND ARTEN DER NACHKALKULATION 8
2.3 BEDEUTUNG DER NACHKALKULATION IM SF-BAU 9
2.3.1 Erweitertes Risikopotenzial für den Generalunternehmer. 9
2.3.2 Hauptaufgaben und Zielsetzung der Nachkalkulation. 10
2.4 NACHKALKULATION ALS BESTANDTEIL DES BAUBETRIEBLICHEN RECHNUNGSWESENS 12
2.4.1 Das baubetriebliche Rechnungswesen nach der KLR-BAU 12
2.4.1.1 Der Baukontenrahmen 12
2.4.1.2 Unternehmensrechnung. 12
2.4.1.3 Kosten- und Leistungsrechnung. 13
2.4.2 Abgrenzung der Nachkalkulation zu anderen Abrechnungskreisen. 16
3 BISHERIGE KOSTENERMITTLUNG UND PREISFINDUNG IM SF-BAU 17
3.1 ANGEBOTSKALKULATION. 17
3.1.1 Allgemeines 17
3.1.2 Ansprüche an die Kalkulationsverfahren des Generalunternehmers 19
3.1.3 Randbedingungen der Kalkulation eines Generalunternehmers. 20
3.1.4 Kurzdarstellung der angewandten Kalkulationsverfahren 21
3.1.4.1 Kalkulation über Nutzungseinheiten. 21
3.1.4.2 Kalkulation über Flächen -/Raumwerte 21
3.1.4.3 Kalkulation mit prozentualen Verhältniszahlen/Wägungsanteilen 22
3.1.4.4 Bauelementmethode 22
3.1.4.5 Kalkulation über Gewerke 23
3.1.4.6 Kalkulation mit Leitpositionen (ABC-Analyse) 24
3.1.4.7 Zuschlagskalkulation 25
3.1.5 Genauigkeit der einzelnen Kalkulationsverfahren 25
3.2 KOSTENERMITTLUNG IM SF-BAU NACH DER GLIEDERUNGSSYSTEMATIK DER DIN 276. 27
3.2.1 Allgemeines 27
Seite II
3.2.2 Kostenplanung nach DIN 276. 28
3.2.2.1 Allgemeine Grundlagen. 28
3.2.2.2 Kostengliederung der DIN 276 29
3.2.2.3 Bauteilorientierte versus ausführungsorientierte Sichtweise 31
3.2.3 Anwendbarkeit der Kostenermittlung nach der DIN 276 im SF-Bau
- Vor- und Nachteile 33
3.2.4 Fazit 35
3.3 EIGENTLICHE PREISBILDUNG. 37
4 NACHKALKULATION IM SF-BAU AUS DER SICHT DER PRAXIS
(FIRMENBEFRAGUNG) 39
4.1 DURCHFÜHRUNG DER UNTERSUCHUNG 39
4.1.1 Zielsetzung. 39
4.1.2 Methode 39
4.1.3 Untersuchungsrahmen 39
4.2 ERGEBNISSE DER BEFRAGUNGEN GEGLIEDERT NACH FRAGENKOMPLEXEN. 40
4.2.1 Allgemeines zum Unternehmen. 40
4.2.2 Aufbau und Ablauf der SF-Kalkulation 42
4.2.3 Details zur Nachkalkulation 46
4.2.4 Projektinformations- und Kennzahlensystem 51
5 RESÜMEE DER BISHERIGEN THEORETISCHEN UND PRAKTISCHEN
UNTERSUCHUNGEN 56
5.1 BEWERTUNG DER KLR-BAU HINSICHTLICH DER NACHKALKULATION 56
5.2 ZUSAMMENFASSENDE AUSWERTUNG DER ERGEBNISSE DER DURCHGEFÜHRTEN
FELDUNTERSUCHUNG 56
5.2.1 Organisationsstruktur und eigene Bauleistungen. 57
5.2.2 SF-Kalkulation. 58
5.2.3 Details zur Nachkalkulation 59
5.2.4 Projektinformationssystem und Kennzahlenauswertung. 60
5.3 FAZIT 62
6 PROZESSORIENTIERUNG ALS NEUER ANSATZ FÜR DIE AUFTRAGS-
ABWICKLUNG IM SF-BAU 63
6.1 VORBEMERKUNG 63
6.2 IMPULSE FÜR DAS DENKEN IN PROZESSEN. 63
6.2.1 Abkehr von der tayloristischen Arbeitsteilung. 63
6.2.2 Motive des Prozessmanagement 64
6.2.2.1 Optimierung betrieblicher Abläufe durch Prozessverbesserung. 64
6.2.2.2 Kundenorientierte Rumdumbetreuung 66
6.3 WAS IST EIN PROZESS UND WELCHE ARTEN WERDEN UNTERSCHIEDEN ? 67
Seite III
6.3.1 Definition 67
6.3.2 Arten von Prozessen 68
6.4 AUSWIRKUNGEN AUF DIE ORGANISATIONSSTRUKTUR 69
6.4.1 Ablauforganisation 69
6.4.2 Aufbauorganisation. 70
6.5 ÜBERTRAGUNG DES PROZESSDENKENS AUF DIE ABWICKLUNG SCHLÜSSELFERTIGER
B AUVORHABEN. 72
6.5.1 Vorteile einer prozessorientierten Betrachtung bei der Auftragsabwicklung. 72
6.5.2 Prozessmodell nach Kuhne (1999) und Ripberger (2000) 73
6.5.3 Fertigungsbegleitende Planung, Kontrolle und Steuerung mit Prozessen. 75
6.5.3.1 Der Prozess als Lieferant der Soll-Daten - prozessorientierte Kalkulation und
Arbeitsvorbereitung 75
6.5.3.2 Ist-Datenerfassung, Kontrolle und Steuerung der Mengen und Kosten - prozessorientierte
Nachkalkulation 76
7 ENTWICKLUNG EINES GANZHEITLICHEN SYSTEMS ALS BASIS FÜR DIE
NACHKALULATION SCHLÜSSELFERTIGER BAUVORHABEN 78
7.1 SCHWACHSTELLEN HERKÖMMLICHER INFORMATIONSMITTEL 78
7.2 ANFORDERUNGEN AN EIN INFORMATIONSVERSORGUNGSSYSTEM. 79
7.3 GESTALTUNG EINES DATENBANKSYSTEMS FÜR DIE BAUBETRIEBLICHE ANWENDUNG 81
8 SUBSYSTEM: PROZESSORIENTIERTE NACHKALKULATION. 82
8.1 ANFORDERUNGEN AN EIN SYSTEM FÜR DIE NACHKALKULATION. 82
8.2 DARSTELLUNG ALS PROZESSORIENTIERTES MODELL. 83
8.3 BESCHREIBUNG DER EINZELNEN ELEMENTE DES MODELLS. 85
8.3.1 Aufbereitung der Soll-Werte 85
8.3.1.1 Allgemeines. 85
8.3.1.1.1 Aufbereitung der Soll-Vorgaben am Beispiel der Bauleistungen 86
8.3.1.1.2 Bezugsbereiche. 86
8.3.1.1.3 Vergleichszeiträume 88
8.3.1.1.4 Leistungsbereiche 88
8.3.1.1.5 Arten von Soll-Ist-Vergleichen 89
8.3.1.1.5.1 Soll-Ist-Vergleiche bei Eigenleistungen 89
8.3.1.1.5.2 Soll-Ist-Vergleiche bei Fremdleistungen 91
8.3.2 Teilprozess „Kontrolle“ 92
8.3.2.1 Übernahme der Soll-Werte. 92
8.3.2.2 Erfassung der Ist-Daten 92
8.3.2.2.1 Eigenleistung. 92
8.3.2.2.1.1 Lohnstunden 93
8.3.2.2.1.2 Leitmengen 93
8.3.2.2.1.3 Leistung 94
8.3.2.2.1.4 Bauzeitabhängige Kosten 95
8.3.2.2.2 Fremdleistung. 95
Seite IV
8.3.2.2.2.1 Vergabebudget 95
8.3.2.2.2.2 Leistungs- und Qualitätskontrolle. 98
8.3.2.3 Kontrolle 99
8.3.2.4 Kennzahlenbildung. 99
8.3.3 Teilprozess „Steuerung“ 99
8.3.3.1 Erkennen von Schwachstellen durch Soll-Ist-Abweichung. 99
8.3.3.1.1 Suche nach Schwachstellen. 100
8.3.3.1.2 Beschreibung der Schwachstellen 100
8.3.3.1.3 Bewertung der Schwachstellen 100
8.3.3.2 Ursachenforschung 101
8.3.3.3 Lösungsfindung. 102
8.3.4 Entscheidung 103
8.3.4.1 Verbesserung des Ist-Zustandes 103
8.3.4.2 Korrektur der Vorgaben. 103
8.4 ERFOLGSKONTROLLE UND KOSTEN-NUTZE-NANALYSE ZUR NACHKALKULATION 103
8.5 DOKUMENTATION 104
9 VERBINDUNG DER NACHKALKULATION ZU EINEM PROJEKT-
INFORMATIONSSYSTEM 105
9.1 ZWECK EINES INFORMATIONSSYSTEMS 105
9.2 BEDEUTUNG DER NACHKALKULATION IM SF-BAU ALS LIEFERANT VON INFORMATIONEN FÜR
EIN PROJEKTINFORMATIONSSYSTEM. 106
9.2.1 Projektebene. 107
9.2.2 Unternehmensebene 107
10 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK 109
10.1 ZUSAMMENFASSUNG 109
10.2 AUSBLICK. 112
ANHANG 1: Standardisiertes Anschreiben
ANHANG 2: Interview-Leitfaden
LITERATURVERZEICHNIS
Seite V
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abbildung 1-1: Insolvenzen im Bereich Hoch- und Tiefbau
Abbildung 1-2: Schematischer Prozess der angewandten Forschung
Abbildung 2-1: Stufen der Kalkulation in der Bauauftragsrechnung
Abbildung 3-1: Stufen der Preisbildung beim Generalunternehmer
Abbildung 3-2: Fehlervergleich bei 5 Mengenfehler und 10 Preisfehler
Abbildung 3-3: Kostenbeeinflußbarkeit in einzelnen Projektphasen
Abbildung 3-4: Genauigkeit von Kostenermittlungen in Abhängigkeit des
Projektfortschritts
Abbildung 3-5: Element- versus ausführungsorientierte Sichtweise der
DIN 276
Abbildung 3-6: Transformation von Gebäudeelementen in Vergabeeinheiten
Abbildung 3-7: Mögliche Gliederungssystematik für die Kostenermittlung im
SF -Bau mit Beispiel
Abbildung 3-8: Dreistufige Preisbildung
Abbildung 4-1: Betriebsstruktur der angesprochenen Unternehmen
Abbildung 4-2: Organisationsstruktur und Einbindung des Bereichs SF-Bau
in die Gesamtorganisation
Abbildung 4-3: Generalunternehmertyp und Eigen- bzw. Fremdanteil an den
Bauleistungen
Abbildung 4-4: Durchschnittliche Erfolgsquote, Bearbeitungszeit in Wochen,
Kosten der Angebotserstellung in der Angebotssumme in
Relation zu den erzielten Umsätzen pro Einzelprojekt
Abbildung 4-5: Kriterien bei der Auswahl der Bearbeitung von Angeboten
Abbildung 4-6: Verwendete Kalkulationsverfahren und - software im SF-Bau
Abbildung 4-7: Quelle der Eingangsdaten für die Kalkulation
Abbildung 4-8: Kalkulation G,K AGK und NU-Leistungen
Abbildung 4-9: Regelmäßigkeit der Kostenkontrolle und Form der
Nachkalkulation
Abbildung 4-10: Für welche Projekte Nachkalkulationen durch wen durchge-
f ührt werden und wer dabei die Verantwortung trägt
Abbildung 4-11: Durchgeführte Soll-Ist-Vergleiche im SF-Bau
Abbildung 4-12: Bezugsbereiche der Soll-Ist-Vergleiche
Abbildung 4-13: Mögliche Probleme bei der Aufbereitung der Soll-Daten für die
Nachkalkulation
Abbildung 4-14: Erfassung von Ist-Daten und Mittel zur Steuerung
Abbildung 4-15: kurzfristige Steuerung
Seite VI
Abbildung 4-16: Erfolgskontrolle der Nachkalkulation und Dokumentation
Abbildung 4-17: Projektinformationssysteme und Kennzahlen
Abbildung 4-18: Projektdatenblatt: Projektbeteiligte und Baubeschreibung
Abbildung 4-19: Projektdatenblatt: Vertragskalkulation
Abbildung 4-20: Projektdatenblatt: Nachkalkulation
Abbildung 4-21: Projektdatenblatt: Kostengegenüberstellung
Abbildung 6-1: Merkmale von KAIZEN und Innovation
Abbildung 6-2: Kombination von Innovation und Kaizen
Abbildung 6-3: Prozessorientierte Ablauforganisation
Abbildung 6-4: Prozessorientierte Aufbauorganisation
Abbildung 6-5: Der Transformations-Prozess
Abbildung 6-6: Parameter der Produktionsfunktion
Abbildung 6-7: Kontrolle durch Soll-Ist-Vergleich zum Stichtag und
ereignisgesteuert
Abbildung 7-1: Schematischer Aufbau eines Datenbanksystems
Abbildung 7-2: Ganzheitliche Datenplattform als Informations- und
Kommunikationssystem
Abbildung 8-1: Prozessorientiertes Modell zur Nachkalkulation im SF-Bau
Abbildung 8-2: Beliebige Kontrollbereiche innerhalb der Prozesskette
Abbildung 8-3: Arten von Soll-Ist-Vergleichen nach KLR Bau
Abbildung 8-4: Umschichtung während der Vergabe der NU-Gewerke
Abbildung 8-5: Dokumentation der Elemente des Regelkreises der
Nachkalkulation
Abbildung 9-1: Das Führungssystem nach Horvath
Abbildung 10-2: Zielebenen, Aufgaben, Datenbreite und Informationshierarchie
der Nachkalkulation
Seite VII
Arbeit zitieren:
Michael Engl, 2003, Nachkalkulation im Schlüsselfertigbau, München, GRIN Verlag GmbH
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