,1+$/769(5=(,&+1,6
, 925%(0(5.81*
,, $17,6(0,7,6086,0'5,77(15(,&+
+LWOHUXQGGDVDQWLVHPLWLVFKH3URJUDPPGHU16G$3
5DVVHQSROLWLNXQGMXGHQIHLQGOLFKH0DQDKPHQ
D 1HXHV%HUXIUHFKW]XU$XVVFKDOWXQJGHU-XGHQ 8
(1) Berufsbeamtengesetz 8
(2) Übertragung auf andere Berufsgruppen 11
E 9HUVFKlUIXQJGHU-XGHQSROLWLN 14
(1) Nürnberger Gesetze 14
(2) Umsetzung der Nürnberger Gesetze 16
F 'LH6LWXDWLRQGHUMGLVFKHQ%HY|ONHUXQJLP-DKU 18
(1) Die Verfolgung der österreichischen Juden nach der Annexion im März 1938 19
(2) Die Weichenstellung zur Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz der Juden 21
(3) Antijüdischen Aktionen im Altreich im Frühjahr 1938 22
(4) Die Deportation polnischer Juden im Oktober 1938 24
(5) Das Attentat Herschel Grynszpans auf den deutschen Legationssekretär Ernst vom
Rath 25
G 'LH5HLFKVNULVWDOOQDFKWXQGLKUH)ROJHQ 27
(1) Die Progrome in Nordhessen vom 7. bis 9. November 1938 27
(2) Die Ausweitung der Progrome am 9. November 1938 28
(3) Das Ende des Progroms 31
(4) Der Progrom und seine Folgen 31
(5) Die Konferenz über die Besprechung der Judenfrage vom 12. November 1938 32
(6) Die Durchsetzung der Verordnungen 33
,,, %,%/,2*5$3+,(
2
, 925%(0(5.81*
In Deutschland fand zwischen 1933 und 1945 die bei weitem größte Judenverfolgung in der Geschichte der Menschheit statt. Die nationalsozialistische Führungsspitze setzte es sich in diesen Jahren zum Ziel, das antisemitische Programm der NSDAP mit allen Mitteln zu verwirklichen. Zunächst richteten sich die Entrechtungen und die Verfolgung gegen das deutsche Judentum, doch mit der Erweiterung ihres Einflußbereiches, infolge der offensiven Angriffs- und Ausweitungspolitik in Europa, waren mehr und mehr alle Juden im deutschen Machtbereich betroffen. Es folgt ein kurzer Überblick über die Weite dieser Hausarbeit. Die Nationalsozialisten begannen ihre aggressiven antisemitischen Maßnahmen mit einem Boykott gegen jüdischen Ärzte, Anwälte und Geschäftsinhaber. Dies führte über die Ausschaltung der jüdischen Beamten, die Verfemung der jüdischen Künstler, Publizisten und Wissenschaftler, die Nürnberger Gesetze sowie über weitere Entrechtungen, Beschränkungen und Sondergesetze zum ersten Progrom- der Reichskristallnacht.
Wir wollen anhand dieser Ereignisse die Durchsetzung der Rassenpolitik im NS-Staat zwischen 1933 und 1938 verdeutlichen. Dazu haben wir uns exemplarische Punkte herausgesucht, die uns in diesem Zusammenhang als die Wichtigsten erschienen, und denen wir neben der Beschreibung der Gesamtsituation einen größeren Platz eingeräumt haben. Im einzelnen sind das: 'DV*HVHW]]XU:LHGHUKHUVWHOOXQJGHV%HUXIVEHDPWHQWXPV (Gesetz vom 7. April 1933) 'LH1UQEHUJHU*HVHW]H 1. Das Reichsbürgergesetz
2. Das Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre (Gesetze vom 15. September 1935) 'LH5HLFKVNULVWDOOQDFKW (Erstes Judenprogrom vom 9. /10. November 1938)
3
,, $QWLVHPLWLVPXVLP'ULWWHQ5HLFK
+LWOHUXQGGDVDQWLVHPLWLVFKH3URJUDPPGHU16G$3
Unter Hitlers Einfluß steuerte die NSdAP einen scharfen antisemitischen Kurs an. Schon 1925 hatte er in seinem Buch ³0HLQ .DPSI´ seine Ansichten zu diesem Thema öffentlich publik gemacht. “Er (der Antisemitismus) ging vom Kriege aus, verlangte kriegerische Methoden, sollte im Kriege verwirklicht werden, und es war daher folgerichtig, daß er im nächsten Kriege, der ja von anfang an vorgesehen war, seinen blutigen Höhepunkt erreichte. ” 1 Dabei ist der Rassegedanke der Ausgangspunkt seiner Weltanschauung. Inwieweit dieses Kriterium die Ideologie des Nationalsozialismus bestimmt, zeigt das folgende Zitat: So wird “... Rasse verstanden als biologische blutmäßige Substanz, die Völker und Menschen nicht nur körperlich bestimme, sondern auch in ihren geistigen und seelischen Bereichen grundlegend voneinander scheide in minder-und höherwertige, in kulturfähige und kulturlose Völker und Menschen. Die höchste, beste, weil allein kulturfähige Rasse ist nach Hitler ... die sogenannte arische Rasse” 2 . Das ganze Universum ist von dem Gesetz beherrscht, daß eine ewige Auslese stattfindet, bei der der Stärkere Leben und Recht erringt und der Schwächere untergeht. Es kommt zum ständigen Aufeinanderprallen von höheren und minderwertigen Rassen, und schließlich hat sich die minderwertige der höheren Rasse unterzuordnen. Die höhere Rasse hat selbstverständlich auch das Recht, wenn ihre Interessen es erfordern, sich überall auszubreiten und die anderen Rassen zu verdrängen und zu vernichten. Und als die höchste und beste Rasse hat die arische Rasse, darunter versteht er die nordische beziehungsweise germanische Rasse, die wiederum zurückgeht auf ein Vorvolk der Deutschen, das Recht und gleichzeitig die Verpflichtung, die Säuberung dieser Rasse von allen unreinen Elementen und Zusätzen vorzunehmen.
Mit solchen Theorien konnte auch den Sozialschwächsten klargemacht werden, daß sie, wenn sie Arier waren, zu den Auserwählten gehörten. Die Anziehungskraft auf die verschiedensten Gruppen und Schichten der Bevölkerung war groß, und dieses Denken entsprach auch deren weitver-
1 ³'HU0RUGDQGHQ-XGHQLP=ZHLWHQ:HOWNULHJ´ S.71f.
2 ³$QWLVHPLWLVPXV9RQGHU-XGHQIHLQGVFKDIW]XP+RORFDXVW´ S. 173
4
breiteten Stimmungen und Gedankengängen. Es ergab sich ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl, das die Unterschiede in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht in den Hintergrund drängte, und die Arier zusammenrücken ließ. Es steigerte den Eigenwert deutschen Gemeinschafts- und Staatsbewußtseins und man konnte die allgemeinen Werte eines kriegerischen Gemeinschaftslebens, wie Einigkeit, Treue, Dienst, Unterordnung unter eine gesetzte (und nicht gewählte) Rang-ordnung, ableiten. Über allem stand das Bekenntnis zum konsequenten Führerprinzip, das die Einschmelzung aller Volksteile in eine Volksgemeinschaft auf allen Lebensgebieten beschleunigen und verbürgen, und schließlich die Stoßkraft der Nation nach außen hin erhöhen sollte. Der Antisemitismus wurde zum Kernstück der nationalsozialistischen Rassendoktrin, und gegenüber allen früheren Erscheinungen judenfeindlicher Ideologie unendlich gesteigert zu einer biologischen Kriegserklärung an alle Nichtarier. Er gab die ebenso einfache wie bequeme Antwort auf die Frage nach dem Schuldigen, nach der Ursache der deutschen Misere, und er erklärte damit eine greifbare Gruppe zum absoluten Feind und zum Objekt jener politischen Aggressivität. Der Antipol zum arischen Herrenmenschen war der Jude. Er bedrohte den Herrschaftsanspruch des Ariers und ihn galt es daher zu bekämpfen. So wurden die Juden als Gegenrasse zu den Ariern verstanden und als minderwertig deklassiert. Sie wurden zum objektiven Feind und Sündenbock gemacht, und konnten aufgrund dieser sehr einleuchtenden Rassentheorie bestraft, unterdrückt und vernichtet werden. “Das Bild des Juden wird ... verzerrt, der Jude zum Brunnenvergifter der Menschheit und insbesondere der germanischen Rasse ... , der Jude als Inkarnation alles Bösen, Schlechten und Dunklen ... ” 3 gemacht. Feststand, daß sie als Schädlinge auf das kulturelle, politische und wirtschaftliche Leben in Deutschland keinen Einfluß mehr haben dürften und aus dem Reich entfernt werden mußten. Bereits früh hatte Hitler prophezeit, daß ein kommender Krieg die Vernichtung des Judentums in Europa mit sich bringen würde. Jedoch stellte sich auch die Frage, was es denn überhaupt als jüdisch zu bekämpfen galt. Denn nach ihm “gab es ja sogar eine jüdische Weltverschwörung, die sich nicht nur die systematische Zersetzung und Vernichtung der arischen Rasse zum Ziel gesetzt, sondern auch schon den ersten Weltkrieg und die Revolution von 1918 gegen Deutschland entfacht ... ” 4 hatte. Und so hat er einfach alles, was sich
3 ³$QWLVHPLWLVPXV9RQGHU-XGHQIHLQGVFKDIW]XP+RORFDXVW´ S. 174
4 ³$QWLVHPLWLVPXV9RQGHU-XGHQIHLQGVFKDIW]XP+RORFDXVW´ S. 174
5
gegen den Nationalsozialismus oder gegen seine Person richtete, als jüdisches Werk oder jüdische Erfindung verurteilt und bekämpft.
In Wirklichkeit hatte die These von der Bedrohung des Deutschtums oder der germanischen Rasse durch das Judentum nichts mit einer objektiven Analyse der bestehenden Verhältnisse zu tun. Denn im Jahr 1933 gab es in Deutschland auf 65 Millionen Einwohner gerade mal eine halbe Million Juden, was mit etwa 0,7 bis 0,8% der Gesamtbevölkerung sehr weit unter dem europäischen Durchschnitt lag. Allerdings waren viele Juden in Bildungsberufen tätig, vor allem an den Hochschulen, als Ärzte und Rechtsanwälte sowie als Journalisten. Der weitaus überwiegende Teil der jüdischen Bevölkerung gehörte jedoch dem Mittelstand an und hatte unter den Belastungen durch Inflation und Wirtschaftskrise ebenso zu leiden wie die nichtjüdische Bevölkerung.
5DVVHQSROLWLNXQGMXGHQIHLQGOLFKH0DQDKPHQ
Am 30. Januar 1933 wurde Hitler auf Betreiben einflußreicher Kreise in der Umgebung des Reichspräsidenten Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Er entledigte sich rasch seiner Bundesgenossen, sicherte sich durch ein Ermächtigungsgesetz, dem alle bürgerlichen Parteien zustimmten, nahezu unbegrenzte Befugnisse zu, und verbot daraufhin alle Parteien außer der eigenen. Dieses Ermächtigungsgesetz wurde am 24. März 1933 verabschiedet. Dabei hob die Übertragung von Gesetztesbefugnissen auf die Regierung die Gewaltenteilung auf, was schließlich die rechtliche Grundlage für das autoritäre Herrschaftssystem eines auf die Person Hitlers ausgerichteten nationalsozialistischen Führerstaates bildete. Die Gewerkschaften wurden zerschlagen, die Grundrechte praktisch außer Kraft gesetzt und die Pressefreiheit aufgehoben. Parallel zu dieser Entwicklung wurden die ersten Konzentrationslager zur Internierung politisch Mißliebiger eingerichtet. Tausende solcher verschwanden dort, dann auch bald Sinti und Roma, Homosexuelle, Geistliche und Angehörige anderer Religionen, Konfessionen und Glaubensrichtungen. Auch der Prozeß der Judenverfolgung setzte unmittelbar nach der Machtübernahme ein. Als Folge der antisemitischen Propagandakampagne bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 steigerten sich erste Ausschreitungen zu blutigen Unruhen. Betroffen waren ganz besonders jüdische Bürger in Berlin, dem Ruhrgebiet, Chemnitz und Breslau. Vor allem dort fanden zahlreiche antijüdische Maßnahmen statt. So wurden beispielsweise in Berlin am 6. März jüdische Passanten durch SA-Männer tätlich angegriffen. In Essen, Bottrop und Mühlheim an der Ruhr schlossen
6
SA-Leute am 8. März jüdische Geschäfte für einen Tag. Am 9. März besetzten SA und Stahlhelm das Gerichtsgebäude in Chemnitz und vertrieben jüdische Beamte. Auf Initiative des Breslauer Polizeipräsidenten und SA-Obergruppenführers Edmund Heines besetzte die SA am 11. März das dortige Landgericht, worauf am nächsten Tag den jüdischen Richtern und Rechtsanwälten der Verzicht auf ihre anstehenden Prozesse nahegelegt wurde, oder am 17. März etwa verfügte der Berliner Staatskommissar Julius Lippert die Entlassung jüdischer Ärzte aus den Krankenhäusern. Angesichts solcher Meldungen über die Verfolgung von NS-Gegnern und der zunehmenden Diskriminierung der Juden vermehrte sich im Ausland die Kritik an den Zuständen im Deutschen Reich. In vielen Städten der USA zum Beispiel protestierten jüdische US-Bürger gegen die antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland. Auch beide Häuser des britischen Parlaments ließen öffentlich ihre Kritik an der Situation der Juden in Deutschland verlauten. Unterdessen erfolgte dort eine immer stärker werdende Verdrängung der Juden aus den Berufen. So verlangte der Bund nationalsozialistischer Juristen eine generelle Säuberung deutscher Gerichte und Anwaltskanzleien. Ähnlich wie in den juristischen Berufen spielte sich die Diskriminierung auch in den medizinischen Berufen ab. Ebenfalls wurden jüdische Einzelhandelsgeschäfte und Warenhäuser in aller Öffentlichkeit sabotiert. Im Laufe des März 1933 nahmen die verschiedenartigen Übergriffe langsam aber sicher ziemlich ungeahnte Ausmaße an, so daß selbst die Machtinhaber befürchteten, die Kontrolle darüber zu verlieren. Um dem entgegenzuwirken, bemühte man sich zunehmend um eine Koordination der Einzelaktionen und um eine Vereinheitlichung der Judenpolitik, und versuchte somit, das Geschehen wieder in geregelte Bahnen zu lenken. So verordnete die Leitung der NSdAP am 28. März einen deutschlandweiten Boykott jüdischer Ärzte und Rechtsanwälte sowie jüdischer Geschäfte und Waren an. Damit sollte erstens gegen die angebliche antideutsche Hetze durch die ausländischen Juden konkret Stellung bezogen werden, und zweitens den unkontrollierten Ausschreitungen ein Ende gesetzt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt fühlte sich nämlich jeder zuständig. Einzelne NS-Größen führten einfach auf eigene Faust innenpolitische Maßnahmen durch, und die unterschiedlichen NSdAP-Ämter und Parteigliederungen, Reichsministerien, sowie Länder, Landräte und Bürgermeister wollten sich alle gegenseitig übertrumpfen. Das Datum für den ersten organisierten Boykottag wurde auf den 1. April festgelegt. Als allgemeine Einstimmung darauf hatten die NSdAP und ihre Organisationen am Abend zuvor in vielen Orten Deutschlands Demonstrationen abgehalten, und somit ganz offen ihr Vorhaben ausgelegt und zur Beteiligung aufgerufen.
7
Arbeit zitieren:
M.A. Annett Rischbieter, 1999, Durchsetzung der Rassenpolitik im Dritten Reich, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg
Seminararbeit, 16 Seiten
Wirtschaftspolitik und -entwicklung: Der nationalsozialistische Vierja...
Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg
Hausarbeit (Hauptseminar), 19 Seiten
Möglichkeiten und Grenzen von Planspielen
BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik
Referat (Ausarbeitung), 9 Seiten
Das Verständnis der symbolischen Kommunikation für das Verständnis des...
Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Seminararbeit, 13 Seiten
Die SS - ein Instrument im totalitären NS-Staat
Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg
Seminararbeit, 23 Seiten
Unterrichtsentwurf: Schreiben wie die alten Ägypter
Unterrichtsentwurf, 34 Seiten
Planspiel als Methode der politischen Bildung
Politik - Didaktik, politische Bildung
Hausarbeit, 15 Seiten
Innerjüdisches Leben unter dem Nationalsozialismus
Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg
Hausarbeit (Hauptseminar), 31 Seiten
Die Hitlerjugend / Erziehung und Pädagogik innerhalb der Kinder- und J...
Pädagogik - Geschichte der Päd.
Hausarbeit, 14 Seiten
Gott und Politik in den USA und in Deutschland
Ein Vergleich von deutscher un...
Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche
Hausarbeit, 27 Seiten
Formen der Konfliktbewältigung im Mittelalter
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hausarbeit (Hauptseminar), 22 Seiten
Unterrichtsstunde: Gespenstergeschichten, Bildergeschichte
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 16 Seiten
Das Planspiel als Unterrichtsmethode und die Möglichkeiten des Einsatz...
Modularbeit im Hauptstudium Fa...
Hausarbeit (Hauptseminar), 23 Seiten
Praktikumsbericht - Fachpraktikum an einer Realschule (mit Entwurf ein...
Praktikumsbericht / -arbeit, 58 Seiten
Bildungstheoretische Didaktik - Wolfgang Klafki
Hausarbeit (Hauptseminar), 15 Seiten
Annett Rischbieter hat den Text Durchsetzung der Rassenpolitik im Dritten Reich veröffentlicht
Annett Rischbieter hat einen neuen Text hochgeladen
Bertolt Brecht's Furcht Und Elend Des Dritten Reiches: A German Exile ...
Ann White, John J. White
Die Dresdner Bank im Dritten Reich 1 - 4
Bd. 1: Die Dresdner Bank in de...
Johannes Bähr, Klaus-Dietmar Henke, Harald Wixforth
Rechtsstaatsbegriffe im Dritten Reich
Eine Strukturanalyse
Knut Wolfgang Nörr, Joachim Rückert, Bernd Rüthers, Michael Stolleis, Christian Hilger
Das Bild der NS-Herrschaft in den Memoiren führender Generäle des Drit...
Eine kritische Untersuchung
Michael Bertram
Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reiches
Bio-bibliographisches Handbuch
Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt
0 Kommentare