Die Bedeutung von virtuellen Unternehmen für KMU
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis I
Abk ürzungsverzeichnis. II
1 Einleitung 1
2 Grundlagen der virtuellen Unternehmen. 1
2.1 Definition von virtuellen Unternehmen 2
2.2 Abgrenzung zu anderen Formen der Unternehmenskooperation 4
3 Anforderungen an virtuellen Unternehmen. 5
3.1 Organisatorische Anforderungen 5
3.2 Anforderungen an Mitarbeiter und Manager 7
3.3 Anforderungen an Informations- und Kommunikationssysteme. 9
4 Chancen und Risiken von virtuellen Unternehmen 9
5 Zusammenfassung / Fazit 11
Quellen - und Literaturverzeichnis 13
Die Bedeutung von virtuellen Unternehmen für KMU Seite
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Vereinfachte Darstellung eines virtuellen Unternehmens.
Abb. 2: Kooperation des virtuellen Unternehmens mit Kunden.
Abb 3: Hierarchische Struktur eines virtuellen Unternehmens
Die Bedeutung von virtuellen Unternehmen für KMU Seite II
Abkürzungsverzeichnis
KMU Kleine und mittlere Unternehmen
IuK Informations- und Kommunikationstechnologie
u.a. unter anderem
VU virtuelle Unternehmen
WWW World Wide Web
z.B. zum Beispiel
Die Bedeutung von Virtuellen Unternehmen für KMU Seite 1
„Und das virtuelle Unternehmen, einst ein Pünktchen am Horizont, stürmt mit Riesenschritten auf uns zu“ 1
1 Einleitung
Angesichts des starken Wandels in den heute immer wettbewerbsintensiver werdenden Märkten bedarf es nach neuen, flexibleren und effizienteren Formen der Kooperation und Organisation, um sich auf dem Markt gegen die Konkurrenz durchsetzen zu können. „Die Kunden geben sich nicht länger mit simplen Standardprodukten zufrieden.“ 2 Sie verlangen nach Produkten, die speziell ihren individuellen Anforderungen entsprechen und fast überall und kostengünstig produziert werden könnenvirtuelle Produkte.
Oftmals sind es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit eher traditionellen Organisationsformen, die sich dem stärker werdenden Druck auf dem Markt beugen müssen. Während große Unternehmen mit gezielten Kostensenkungsmaßnahmen auf die veränderten Rahmenbedingungen reagieren 3 kommt es bei KMU immer häufiger unter Einsatz intensiver Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) zu engen Kooperationen zwischen einzelnen rechtlich oder organisatorisch unabhängigen Unternehmen. Dies hat zur Folge, dass sich ehemals klar definierte Strukturen auflösen. „Es entstehen grenzenlose, virtuelle Unternehmen als Netzwerke von Modulen aus Unternehmen, Unternehmenseinheiten, Teams und einzelnen Arbeitsplätzen, die die gestellte Aufgabe bestmöglich bewältigen können.“ 4
2 Grundlagen der virtuellen Unternehmen
Um sich mit der Kooperationsform „virtuelle Unternehmen“ (VU) auseinandersetzen zu können, muss diese zunächst definiert werden. Zudem ist es hilfreich einen Vergleich mit den klassischen Organisationsformen zu treffen, um die Besonderheiten einer VU zu betonen.
1 Davidow / Malone (1993), Seite 15.
2 Vgl. Scholz (1995), Seite 172.
3 Vgl. Schauf (2001), Seite 1.
4 Vgl. Picot (1998), Seite 11.
Arbeit zitieren:
Georgios Giantsios, 2004, Die Bedeutung von virtuelle Unternehmen für KMU, München, GRIN Verlag GmbH
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