Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 2
2. Autonamen 3
2.1 Autonamen früher, heute 3- 4
2.2 Abkürzungen, Zahlen vs. Phantasienamen 4
2.2.1 Der VW "Käfer" 4
2.2.3 Lebensgefühl 5
3. Wirtschafts-Esperanto 5
3.1 Das Manfred Gotta-Institut 5- 6
3.2 Internationale Produktnamen 6- 7
3.3 Herkunft Namensbeispiele 7
4. Fehlgriffe 8
5. Fazit 9
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1. Einleitung
"Das Automobil ist im beginnenden 21. Jahrhundert weltweit Prestigeobjekt, Wirtschaftsfaktor und Verkehrsmittel zugleich." (Vgl. Bolden, 1999, Internetlink). Insbesondere die Namensgebung des Objekts Automobil ist entscheidend für den Verkauf und seine Attraktivität. Diese Hausarbeit soll einen kurzen und prägnanten Einblick in die Geschichte der Autonamen internationaler Hersteller von den 50er Jahren bis in die heutige Zeit geben. Ich werde dabei insbesondere die Unterschiede zwischen damals und heute, die Techniken der Namensfindung und die diesbezüglichen Probleme erläutern, und schließlich ein persönliches Fazit abgeben.
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2. Autonamen
2.1 Autonamen früher und heute
Ein beeindruckendes Beispiel für den Zusammenhang von Kultur und Kommunikation bietet im Bereich der Wirtschaftskommunikation die Geschichte der Autonamen. Wie eng sie mit dem Wertewandel verknüpft sind, dokumentieren die nachfolgenden Namensbeispiele, welche eine geraffte Sozialgeschichte der BRD entfalten.
Am Anfang des Automobilbaus ging es beim Taufgang romantisch zu, mit schönen Töchtern (Mercedes Benz) oder umworbenen Frauen (Borgward Isabella). Es folgten im Deutschland des 20. Jahrhunderts verschiedene "Phasen" der Namensfindung:
(Die folgenden Angaben stammen aus Bolden, 1999, Internetlink).
50er Jahre
Märchen, Mythos: Janus, Prinz, Goliath Wirtschaftswunder: Rekord, Tempo, Blitz
50er/ 60er Jahre
Sozialprestige: Kapitän, Kadett, Admiral, Diplomat, Consul, Commodore
70er/ 80er Jahre
Freizeitgesellschaft, Urlaubsträume: Ascona, Capri, Fiesta, Scirocco, Passat, Granada, Taunus, Ibiza Sport: Golf, Derby, Polo
90er Jahre
Postmoderne, Futurismus: Orion, Astra, Vectra, Omega
(Eingestreut) Tierwelt:
Arbeit zitieren:
Ralf Klossek, 2002, Autonamen, damals und heute, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Semiotische Interpretation von PKW-Modellbezeichnungen
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Eine Geschichte in Bildern
Eveline Erlsbacher, Lukas Morscher, Gertraud Zeindl
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Juniah
Interessantes Thema - leider oberflächlich und unwissenschaftlich bearbeitet.
Für eine erste Hausarbeit ist diese nicht unebdingt schlecht. Es fehlen jedoch sämtliche Fußnoten und die Arbeit beruft sich ausschließlich auf größtenteils nicht mehr zugängliche Internet-Links. Das ist reichlich unwissenschaftlich und entbehrt jeglicher Recherche ! Der Themenschwerpunkt (Vergleich/Entwicklung der Autonamen)stellt sich als solcher in der Arbeit nicht dar, sondern wird nur auf einer einzigen Seite oberflächlich angerissen. Dem entsprciht auch die gesamte Gliederung der Arbeit, die leider mehr will als sie bietet. Es gibt zwar immer noch keine Monographie zu diesem Thema, aber durchaus - auch linguistische- Untersuchungen, die sich mit Produktnamen, bzw. auch Autonamen beschäftigen und die dem Verfasser zugänglich waren. Die Arbeit hält sich häufig wörtlich an die Texte der Internet-Links und zeigt keine große sprachliche Kompetenz des Verfassers. Es bleibt der Versuch einer ersten Hausarbeit,mit einem sehr kurzen Einblick in das Thema, der einer Überarbeitung bedarf um wirklich der vergebenen Note zu genügen.
SCHADE !
am Tuesday, June 28, 2005-