Inhaltsverzeichnis
1 Einführung: 3
2 Methodische Vorgehensweise: 4
3 Zulieferindustrie: 5
3.1 Arten der Zulieferer: 5
3.2 Flexibilität in der Fertigung: 5
3.3 Strategische Allianzen: 5
3.4 Verringerung der Fertigungstiefe: 6
4 Der Standort: 7
4.1 Staatliche Einflüsse: 7
4.2 Technischer Fortschritt: 7
4.3 Marktnahe Standorte: 8
5 Folgerung: 10
6 Literaturverzeichnis: 11
KAH Christian 2
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Diese Werbebotschaft des heutigen Bundeslandes Baden-Württemberg hat sicherlich auch die beiden schwäbischen Automobilkonstrukteure - Begründer des weltweit ältesten und traditionsreichsten Automobilherstellers Gottlieb Daimler und Carl Benz bei der Gründung der Daimler Benz AG 1926 zugetroffen. Seit dieser Zeit gingen moderne Innovationen und erfolgreiche Visionen nicht nur von dem heute global agierenden Automobilkonzern Daimler Chrysler AG aus. Vielmehr entwickelte sich die deutsche Automobilindustrie zu einer Schlüsselindustrie in Europa und im Besonderen in Deutschland. Sie beschäftigte im Jahr 2002 nahezu konstant 763.500 Arbeitskräfte. Dies sind mehr als 12,8 Prozent der deutschen Industrie. Gleichzeitig werden ein Drittel der Forschung und Entwicklungsausgaben und ein Fünftel Investitionen von ihr aufgebracht. Im Zeitraum von 1997 bis 2002 waren dies mehr als 65 Mrd. Euro für die Forschungs- und Entwicklungsausgaben und 49 Mrd. Euro die in Deutschland investiert wurden. Allein im Bereich der Forschung und Entwicklung werden ca. 70.000 Personen beschäftigt. (VDA 2003: 14 )
Die deutsche Automobilindustrie gehört h eute zu einer der am stärksten exportorientierten Wirtschaftsbereiche der BRD. Somit ist es nicht verwunderlich dass sie durchschnittlich eine Exportquote von rund 70 Proze nt jährlich erreicht. Deshalb wurden in der Vergangenheit, trotz rückläufiger Absätze Arbeitsplätze gesichert. (VDA 2003: 3)
Im Rahmen der Globalisierung haben sich die deutschen Automobilhersteller weitestgehend den veränderten Strukturen angepasst und wurden somit zu sog. „global playern“. Durch immer schnelleres und intensiveres Z usammenwachsen von Märkten und die damit verbundene Verschmelzung von Regionen ist es gerade für eine Schlüsselindustrie wie die deutsche Automobilindustrie notwendig sich zeitnah den neuen Herausforderungen zu stellen und diese zu Bewältigen um neue Märkte zu erschließe und bestehende zu festigen.
Diese Veränderungen hatten nicht zuletzt zufolge dass sich die Automobilindustrie neue räumliche Organisationsstrukturen stellen musste. Diese enormen strukturellen
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2 Methodische Vorgehensweise
Als Grundlage diente ein Artikel aus der Geographischen Rundschau von Herrn Prof. W. Gaebe. Da dieser Artikel allerdings aus dem Jahr 1993 stammt, wurden weitere Materialien zu diesem Themenbereich gesammelt. Hilfreich waren hierbei vor allem die Bibliothek des Geographischen Instituts der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Hier konnte aus Fachzeitschriften aktuelle Artikel eingebracht werden. Da die wissenschaftliche Bearbeitungsweise über die neuen r äumlichen Organisationsstrukturen der deutschen Automobilindustrie nicht nur ausschließlich von wirtschaftgeographischem B elang sind, konnten ebenfalls eine Reihe von aktuellen Materialien aus der FB 03 der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Mainzer Universität eingebracht werden. Zudem waren eine Reihe von Fachberichten der deutschen Automobilindustrie zur Einführung in das Themengebiet eine hilfreiche stütze. Im Besonderen ist hierbei der Jahresbericht des Verbands der deutschen Automobilindustrie e.V. (VDA) hervorzuheben.
Arbeit zitieren:
Christian Kah, 2004, Räumliche Organisationsstrukturen, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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