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Inhaltsverzeichnis
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Titelblatt. 1
Inhaltsverzeichnis. 2
Abbildungs - und Tabellenverzeichnis. 4
An - und Beilagenverzeichnis. 5
1 Einleitung. 6
2 Kommunikation und Entscheidungsfindung in Arbeitsgruppen. 6
2.1 Funktionen der Kommunikation. 6
2.2 Kommunikationsprozess in Gruppen. 7
2.2.1 Der Kommunikationsprozess. 8
2.2.2 Kommunikationsrichtungen. 8
2.2.3 Nonverbale Kommunikation. 9
2.2.4 Kommunikationskanäle. 10
2.3 Kommunikationsstrukturen. 10
2.3.1 Formelle Kommunikationsstrukturen. 11
2.3.2 Informelle Kommunikationsstrukturen. 12
2.4 Kommunikationshindernisse. 13
2.4.1 Filterung. 13
2.4.2 Selektive Wahrnehmung. 13
2.4.3 Emotionen. 14
2.4.4 Sprache. 14
2.5 Kommunikative Fähigkeiten. 14
2.6 Entscheidungsfindung in Gruppen. 15
2.6.1 Vorteile und Nachteile der Entscheidungsfindung in Gruppen. 15
2.6.2 Methoden zur Entscheidungsfindung. 16
3 Praxisbeispiel. 17
3.1 Szenario 1 - Entscheidung über den Erwerb von Lizenzen. 17
3.2 Szenario 2 - Entscheidungen über die Umsetzung neuer Ideen. 18
3.3 Stärken- und Schwächenanalyse. 18
3.4 Ziele für die Kommunikation und Entscheidungsfindung. 19
3.5 Maßnahmen zur Optimierung. 20
4 Zusammenfassung 20
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Quellenverzeichnis. 22
An - und Beilagen. 23
Eidesstattliche Erklärung 26
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Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Seite Abbildungen:
Abb. 2.1: Kommunikationsrichtunge n (vgl. STRUNZ 1999, S. 22)..........................9 Abb. 2.2: Formelle Kommunikationsstrukturen (vgl. STRUNZ 1999, S. 23; vgl. FORGAS 1999, S. 268)............................................................................12
Tabellen:
Tab. 2.1: Stärken- und Schwächenanalyse im Praxisbeispiel................................18
An- und Beilagenverzeichnis
Seite Anlagen: Anlage 1 Abb. 2.1: Kommunikationsrichtungen (vgl. STRUNZ 1999,
S. 22)..............................................................................23 Anlage 2 Abb. 2.2: Formelle Kommunikationsstrukturen (vgl. STRUNZ 1999, S. 23; vgl. FORGAS 1999, S. 268)...................................24
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1 Einleitung
Unser heutiges Leben wird zum Großteil von Gruppen bestimmt, egal ob im privaten oder geschäftlichen Umfeld. Eine Gruppe setzt sich dabei aus zwei oder mehr Individuen zusammen, die innerhalb dieser Gruppe interagieren ( vgl. STRUNZ 1999, S. 6). Eine spezielle Form der Interaktion ist dabei die Kommunikation. Sie dient zum Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehr Personen. Durch die verschiedenen Funktionen und Formen der Kommunikation wird das Arbeiten in Gruppen maßgeblich beeinflusst. Die Vielfalt der Kommunikationsformen ermöglicht einen verstärkten
Informationsfluss, macht das Zusammenarbeiten in der Gruppe aber auch komplexer und birgt unter speziellen Bedingungen auch Hindernisse, die das Ergebnis und damit die Zielerreichung der Gruppe stören können.
2 Kommunikation und Entscheidungsfindung in Arbeitsgruppen
„Kommunikation ist eine der Grundvoraussetzungen für das Funktionieren und die Zielerreichung jedes Unternehmens“ (V. BECKERATH 1981, S. 227).
2.1 Funktionen der Kommunikation in Gruppen
Damit Gruppen die sich ihnen gestellten Aufgaben erfüllen können, müssen die einzelnen Mitglieder der Gruppe miteinander kommunizieren, um durch den Austausch von Informationen ein gemeinsames Ergebnis zu erzielen. Dabei gewinnt die Kommunikation immer stärker an Bedeutung, je komplizierter und diffiziler die an die Gruppe gestellte Aufgabe ist. Ist die Kommunikation nicht vorteilhaft, führt dies zur schlechteren Erledigung der Aufgabe in der Gruppe. Die Bedeutung der Kommunikation in Gruppen lässt sich durch vier wesentliche Merkmale verdeutlichen, die der Kommunikation als Funktionen zugeordnet werden:
• Kontrolle
• Motivation
• Ausdruck von Emotionen
• Information
Diese vier Funktionen treten sehr oft parallel auf. Dadur ch ist eine isolierte Betrachtung nur eines Punkts kaum möglich. Dieser Umstand macht die Kommunikation in der Gruppe sehr komplex (vgl. STRUNZ 1999, 19f).
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Kontrolle: Das Verhalten und Handeln der einzelnen Gruppenmitglieder lässt sich mit Hilfe der Kommunikation, sowohl in formeller als auch informeller Weise, kontrollieren und - falls erforderlich - auch korrigieren. Kontrolle durch formelle Kommunikation erfolgt in der Regel durch von der Organisation vorgegebene Dienstwege, definierte und zugewiesene A ufgabenbereiche oder andere Regeln. Informelle Kommunikation findet unter den Mitarbeitern statt. Sie kann dazu dienen, ein unerwünschtes Verhalten in der Gruppe, z.B. ein über- oder unterdurchschnittliches Ergebnis, zu kontrollieren oder zu korrigieren. Motivation: Kommunikation dient dazu, zu motivieren. Mitglieder einer Gruppe benötigen Feedback auf die von ihnen geleistete Arbeit und Bestärkung in ihrem Verhalten. Wird ihnen dies nicht zuteil, lässt die Motivation nach. Dies wiederum ist der Produktivität und der Qualität der geleisteten Arbeit abträglich. Motivation durch Kommunikation ist also nötig, um die geforderten Ziele und Ergebnisse zu erreichen.
Ausdruck von Emotionen: Kommunikation kann den Mitgliedern einer Gruppe dazu dienen, den anderen Mitgliedern Gefühle zu zeigen. Da in der heutigen Zeit Arbeitsgruppen für viele Gruppenmitglieder die oft einzige Möglichkeit für sozialen Kontakt darstellen, dient die Kommunikation in der Gruppe also auch dazu, soziale Bedürfnisse zu befriedigen.
Information: Um als Gruppe ein Ziel zu erreichen, ist es notwendig, dass die einzelnen Mitglieder untereinander Informationen austauschen. Kommunikation dient dazu, Informationen und Daten zu sammeln und dadurch die Aufgabenstellung bewältigen zu können (vgl. STRUNZ 1999, S.20).
2.2 Der Kommunikationsprozess in Gruppen
Kommunikation ist DAS Mittel, um innerhalb einer Gruppe die der Gruppe gesetzten Ziele erfüllen zu können. Für einen Gruppenleiter oder einen der Gruppe übergeordneten Funktionsträger ist es daher wichtig zu wissen, wie die Übertragung von Informationen funktioniert, in welcher Form die Gruppe kommuniziert, wie die Weitergabe und Verarbeitung von Informationen innerhalb der Gruppe funktioniert, und welche Störfaktoren die Kommunikation negativ beeinflussen. Mit dieser Kenntnis kann er die Kommunikationsstrukturen in der Gruppe beeinflussen und optimieren, um die Zielerreichung der Gruppe und der Organisation zu sichern (vgl. STRUNZ 1999, S.20).
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2.2.1 Der Kommunikationsprozess
Kommunikation lässt sich sehr allgemein als einen Prozess beschreiben, im Verlauf dessen ein Sender Informationen an einen Empfänger vermittelt. In einem Kommunikationsprozess sind demnach vier Komponenten beteiligt: Ein Sender oder eine Quelle kodiert eine Nachricht und übermittelt diese Information in kodierter Form über einen Kanal einem Empfänger, der die übermittelte Botschaft dekodiert.
Der Sender ist die Quelle der Information. Er muss sich zunächst im Klaren sein, was er mit seiner Nachricht erreichen will, um die Information dem angepasst zu kodieren. Dabei hängt der Erfolg seiner Botschaft stark mit den Faktoren Fertigkeiten, Einstellungen, Wissen und gesellschaftlichem Umfeld des Senders zusammen (vgl. V. BECKERATH 1981, S.228). Je kompetenter ein Sender dem oder den Empfängern der Botschaft erscheint, etwa in Bezug auf sein fachliches Wissen, seine Autorität, desto eher kann der Sender die Empfänger mit seiner Botschaft beeinflussen.
Die Nachricht wird vom Sender zunächst codiert und anschließend über Kanäle weiter zum Empfänger geleitet.
Der Kanal dient dazu, die Botschaft zum Empfänger zu übertragen. Je nach Art der Nachricht stehen formelle und informelle Kanäle zur Verfügung. Formelle Kanäle sind zumeist von der Organisation festgelegte Nachrichtenkanäle und dienen zur Übertragung vor allem von Nachrichten im Arbeitszusammenhang. Informelle Kanäle dienen zur Übertragung persönlicher Nachrichten (vgl. STRUNZ 1999, S.21).
Der Empfänger der Botschaft dekodiert und interpretiert die Nachricht. Ebenso wie beim Empfänger ist der Erfolg des Decodierens von Faktoren wie den Fertigkeiten, Einstellungen, Wissen und gesellschaftlichem Umfeld des Empfängers abhängig. Der Empfänger interpretiert und verarbeitet die Botschaft und reagiert anschließend. Durch diese Reaktion a uf die Botschaft, das so genannte Feedback, kann der Sender der Botschaft den Erfolg der Nachricht messen (vgl. STRUNZ 1999, S.22).
2.2.2 Kommunikationsrichtungen
Kommunikation findet entweder statt auf einer Hierarchieebene oder auch zwischen verschiedenen Hierarchieebenen, also entweder lateral oder vertikal. Laterale Kommunikation bezeichnet den Kommunikationsfluss auf einer
Arbeit zitieren:
Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) Stefan Johann Leirich, 2004, Diskutieren Sie den Zusammenhang von Kommunikation und Entscheidungsfindung in Gruppen und stellen Sie Bezüge zur betrieblichen Praxis dar, München, GRIN Verlag GmbH
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