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Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung. 2
2 Gottes Sohn und Mensch zugleich? 2
3 Denkmodelle der Christologie 3
3.1 Die Trinitätslehre. 4
3.2 Alexandrinische und antiochenische Theologie. 5
3.3 Die Zweinaturenlehre 6
3.4 Logoschristologie und Inkarnation. 6
4 Merkmale der Repräsentation im Neuen Testament. 7
5 Resümee. 9
Literaturverzeichnis S 10
2
1 Einleitung
Mit der Bedeutung Jesu Christi für den Glauben, mit seiner Heilsbedeutung für die Welt und mit der Stellungnahme und Beziehung der Menschen zu ihm, beschäftigt sich die Christologie. Sie bildet das Zentrum der Theologie, da sowohl am Anfang als auch in der Mitte des christlichen Glaubens die lebendige Person 1 Seine Geschichte und Botschaft begegnet uns Jesu Christi steht.
in der Bibel, wobei das Neue Testament, insbesondere das Evangelium von Jesus Christus hierbei den Schwerpunkt bildet. Das Wort Christologie an sich besteht aus den griechischen Wörtern „christos“ und „logos“ und bedeutet f olglich „Lehre von
dem Christus“. Christus ist der bekennende Beiname Jesu und steht für den jüdischen Hoheitstitel „Messias“ (= Gesalbter). Die Christologie ist einer der ältesten Zweige der christlichen Theologie überhaupt und hat ihre wesentliche Funktion darin, das wahre Menschsein in der Geschichte Jesu darzustellen und aufzuzeigen, wie durch die Inkarnation des Gottessohnes sich Gott uns gezeigt und offenbart hat.
2 Gottes Sohn und Mensch zugleich?
Seit zweitausend Jahren beschäftigen sich Menschen mit der Deutung des Lebens und Wirkens Jesu Christi, insbesondere mit seiner Geburt, Taufe, Verkündigung, seinem Tod und seiner Auferstehung.
Immer wieder taucht dabei die Frage nach den zwei Naturen Jesu - auf der einen Seite Mensch - auf der anderen Seite Gottes
1 Vgl.: H. Kessler, Christologie, in: T.
Schneider (Hg.): Handbuch der Dogmatik.
Patmos Verlag, Düsseldorf 1992, S. 241.
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Sohn - auf. Sie erscheint als Phänomen, das sich dem menschlichen Verstand zu entziehen scheint, ebenso wie Jesu Leidensweg und Tod.
Dieser „war ein Widerspruch in sich selbst und mußte bedeuten, daß dieser Tod - wurde er an Karfreitag, menschlich gesehen, ernstgenommen - dann von Gott her als Verwandlung des Todes 2 selbst gesehen werden mußte“ Durch Auferstehung,
Auferweckung und Himmelfahrt wird der menschliche Tod in das göttliche Leben aufgenommen. Jesu Tod bedeutet also nicht das Ende des Gottesreiches, sondern im Gegenteil das sich im christlichen Osterglaube widerspiegelnde Eingebundensein des 3 Todes in Gottes Nähe und Liebe.
3 Denkmodelle der Christologie
Im Markusevangelium heißt es: „Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!“ (Mk 15,39) Wie ist dieser Satz nun aber zu verstehen bzw. zu übertragen? In welcher Relation stehen Gott und Jesus zueinander? Handelt es sich um zwei Personen oder um eine Wesenseinheit?
Zur Beantwortung dieser Frage sollen im Folgenden Denkmodelle der Christologie im Kontext des Repräsentationsbegriffs bei Hermann Deuser aufgeführt werden.
2 H. Deuser: Kleine Einführung in die
Systematische Theologie. Philipp Reclam
jun. GmbH & Co., Stuttgart 1999, S. 94. 3 Vgl.: Ebd.
Arbeit zitieren:
Birte Glass, 2002, Inkarnation als Repräsentation Gottes - Denkmodelle der Christologie, München, GRIN Verlag GmbH
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Zu: Paul Gerhardts "O Haupt voll Blut und Wunden"
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JESUS AUX ORIGINES DE LA CHRIS
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