Inhaltsverzeichnis:
Inhaltsverzeichnis: 1
1. Einleitung 2
2. Historischer Kontext 3
3. Soziale Lage der Arbeiterin/ Lage der proletarischen Arbeiterschicht 4
3.1 Marie Toth: „Schwere Zeiten- Aus dem Leben einer Ziegelarbeiterin“ 4
3.2 Hans Mehner: „Der Haushalt und die Lebenserhaltung einer Leipziger
Arbeiterfamilie “ 5
3.3 Ottilie Baader: „Die Lage der Frauenarbeit“ 6
3.4 Aspekte der Lebensverhältnisse 7
3.4.1 Lohnverhältnisse 7
3.4.2 Wohnverhältnisse 8
3.4.3 Arbeitsverhältnisse 9
3.4.4 Eheleben 9
3.4.5 Sozialisation der proletarischen Kinder 10
3.4.6 Frauenarbeit 11
4. Frauenbewegung 13
4.1 Allgemeine Aspekte 13
4.2 Bürgerliche Frauenbewegung 15
4.3 Proletarische Frauenbewegung 17
4.3.1 Unterschied zwischen bürgerlicher- und proletarischer Bewegung 17
4.3.2 Die Gleichheit 20
4.3.3 Errungenschaften der proletarischen Frauenbewegungen 22
5. Clara Zetkin : Ihr Leben 23
6. Bildungsforderungen der proletarischen Frauenbewegung 28
6.1 Clara Zetkin: „Die Schulfrage“ 28
6.2 Clara Zetkin: „Über die sozialistische Erziehung in der Familie“ 31
6.3 Zusammenfassung der Bildungsforderungen von Clara Zetkin 32
6.4 Weitere proletarische Stimmen 33
7. Reflexion 35
8. Anmerkungen 39
9. Literaturverzeichnis 43
10. Abbildungsverzeichnis 44
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Die proletarische Frauenbewegung und ihre Bildungskonzepte
1. Einleitung
„Freiheit und gleiches Recht für alle!“
Eine Forderung, für die schon tausende Menschen und Völker eingestanden und gestorben sind. „Freiheit und gleiches Recht für alle!“
Eine Forderung, entstanden aus der sozialen Ungerechtigkeit zwischen einer kleinen Obrigkeit und der großen Masse des Volkes. „Freiheit und gleiches Recht für alle!“
Eine Forderung, die auch das weibliche Geschlecht, das bis zum Anfang des 20. Jahr-hunderts weder die gleiche Freiheit noch die selben Rechte des männlichen Geschlechts hatte, langsam für sich beanspruchte. „Freiheit und gleiches Recht für alle!“
Eine grundlegende Forderung der proletarischen Frauen in Deutschland.
Begriffe wie: „harter Zwang“, „schwere Mühe“ und „bittere Not“ fallen in diesem Lied (siehe: Lied „Aufruf!“). Beschreibungen, die den Frauen, vor allem aus der Arbeiterschicht im 19. Jahrhundert, immer mehr zur Realität geworden sind. Durch die schnelle Industrialisierung entstand eine neue Gesellschaftsschicht: das Proletariat. Diese Arbeiterschicht, geprägt von Besitzlosigkeit und dem Verkauf ihrer eigenen Arbeitskraft barg in sich selbst noch eine unterlegenere Schicht - die Arbeiterfrauen. Um diese Frauen soll es sich in dieser Schrift drehen.
Im ersten großen Abschnitt soll aufgezeigt werden, wie die Lebensrealität dieser Frauen aussah (Kapitel 3), indem Originalberichte herangezogen werden. Darüber hinaus werden einige Aspekte der Lebensverhältnisse, wie die Arbeits- oder Wohnbedingungen der Arbeiterschicht, genauer betrachtet. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts fingen die Frauen Deutschlands an aktiv für ihre Rechte zu kämpfen. Mit dieser Bewegung der Frauen soll sich der zweite Teil dieser Arbeit befassen (Kapitel 4). Hier wird zuerst die bürgerliche Frauenbewegung berücksichtigt, die der proletarischen Frauenbewegung im gewissen Maße den Weg geebnet hatte. Im Mittelpunkt steht die proletarische Frauenbewegung mit ihren Forderungen und ihren führenden Vertreterinnen. Eine der führendsten Frauen der Arbeiterinnenbewegung war Clara Zetkin. Ihr erstaunlich aktives Leben soll hier
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nicht außer Acht gelassen werden (Kapitel 5). Viele Forderungen Clara Zetkins werden mit den Forderungen der proletarischen Frauenbewegung gleichgesetzt. Sie kann deswegen als „Sprachrohr“ der Arbeiterinnenbewegung bezeichnet werden. Ein wichtiges Anliegen der Vertreterinnen der proletarischen Frauenbewegung war die Bildung. Diese Bildungsforderungen nehmen den letzten großen Raum dieser Arbeit ein (Kapitel 6). Vor allem Clara Zetkins Rede zur „Schulfrage“ (Kapitel 6.1) beinhaltete wesentliche Forderungen. Der Aspekt der Einheitsschule, der für Zetkin ein wesentlicher war, soll in meiner Reflexion in Bezug auf die heutigen bildungspolitischen Debatten ( Kapitel 7) diskutiert werden.
2. Historischer Kontext
Nur kurz soll hier auf den historischen Hintergrund eingegangen werden, um sich im nächsten Kapitel der Lage der proletarischen Schicht und speziell der der Arbeiterinnen vollkommen gewahr zu werden.
In der Mitte des 19. Jahrhunderts bestand Mitteleuropa aus vielen Kleinstaaten. Preußen war neben Österreich das größte und mächtigste Land Europas. Nach dem gewonnenen Deutsch- Französischen Krieg (1870/71) wurde im Spiegelsaal des Schlosses Versailles Wilhelm I. zum deutschen Kaiser ernannt und damit das „Deutsche Reich“ gegründet. Die Politik in der Regierungszeit Wilhelms I. wurde vor allem vom Reichskanzler Otto von Bismarck geleitet, der zum einen das Deutsche Reich absichern und zum anderen Verbündete gewinnen wollte. „Bismarck regierte mit der Peitsche von staatlichen Verfolgungen und Verboten (Sozialistengesetz) und dem Zuckerbrot einer fortschrittlichen Sozialpolitik (Kranken-, Unfall-, Rentenversicherung für Arbeiter).“ 1 Ab 1888 übernahm Wilhelm II. als letzter deutscher Kaiser die Krone. Er führte eine aggressive und militärisch ausgerichtete Politik, und wollte noch die letzten freien Kolonien auf anderen Kontinenten gewinnen (Imperialismus). Wilhelm II. repräsentierte das wilhelminische Bürgertum. Seine Politik zerstörte das Bündnissystem von Bismarck. Deutschland befand sich in einer Aufholjagd, da andere Staaten längst schon vereinigte Nationen waren. Es erfolgte eine rapide Industrialisierung, dadurch erstarkte die Wirtschaft, die wiederum ein schnell anwachsendes Proletariat nach sich zog. Es entstanden unter anderem Modernisierungen im Rechtssystem, in der Währung, bei der Post, der Eisenbahn und in der allgemeinen Infrastruktur. Laut Schwanitz war das Wirtschaftswachstum zeitweise größer als in den USA. 2 Die Bevölkerungszahl stieg in Deutschland
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explosionsartig an. Über die Hälfte der Bevölkerung arbeitete jetzt in der Industrie (vorher Landwirtschaft). Das Deutsche Reich existierte 47 Jahre von 1871- 1918. Ungefähr diese Zeitspanne interessiert hier im Hinblick auf die deutsche Frauenbewegung - mit der Gründung des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins 1865 bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges 1814.
3. Soziale Lage der Arbeiterin/ Lage der proletarischen Arbeiterschicht
Die Lage der Frau im Proletariat darf nicht isoliert betrachtet werden, sondern im Zusammenhang mit ihrer Familie, mit der Gesellschaft und den allgemeinen Lebensverhältnissen zu dieser Zeit. Um die Lebensrealität der Arbeiterinnen zu verbildlichen beziehe ich mich auf Originaltexte.
3.1 Marie Toth: „Schwere Zeiten- Aus dem Leben einer Ziegelarbeiterin“
Marie Toth beschreibt die Arbeit des Ziegelschlagens als eine der schwersten Arbeiten, die es gab und auch eine der schlecht bezahltesten. Sie berichtet über die vielen Krankheiten, die durch schlechte Arbeitsbedingungen, durch Hunger, fehlende Hygiene und Überarbeitung entstanden. Zum Beispiel starb
ihr Vater mit 37 Jahren, wie viele andere Männer an Lungentuberkulose, und auch ihre Schwester erlag dieser Krankheit schon früh. „Wer hat sich damals um die armen Menschen gekümmert oder sie aufgeklärt? (...) Gerade in diesem Alter, wo die Jungen am stärksten wachsen, hat die nötige Nahrung gefehlt. Bild 1: Ziegelarbeiterinnen in Wien (um 1900)
Da hat die Tuberkulose ihre Opfer gefunden. Es hieß die `Proletarierkrankheit`.“ 1 Das Gehalt der Frauen war so gering, dass sie kaum eine Chance hatten alleine zu überleben. Eine Heirat war also notwendig und auch dann lebten viele am Existenzminimum. „Ich kann mich nicht erinnern, daß es jemals etwas anderes gegeben hat als ein Stück trockenes Brot und ein Häferl dunkles, gefärbtes Wasser- (...).“ 2 Sie erzählt über den gefährlichen Einsatz des Arbeiters für die Verbesserung der Arbeitsverhältnisse, denn es gab damals für jeden Arbeiter ein Arbeitsbuch. Wenn dort nur ein kleiner negativer Vermerk des Arbeitgebers vorhanden war, war es sehr schwer eine neue Arbeit zu bekommen. „Wenn jemand verdächtigt wurde und wurde er entlassen, genügte ein
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Punkt oder ein kleines Zeichen in seinem Arbeitsbuch, (...) daß er keine Arbeit mehr fand und die Not noch größer wurde.“ 3 Die Wohnverhältnisse beschreibt sie als katastrophal.
3.2 Hans Mehner: „Der Haushalt und die Lebenserhaltung einer Leipziger Arbeiterfamilie“
Hans Mehner, der im Hinblick auf die Arbeiterfrage eine Familie über einen bestimmten Zeitraum (ab 1883) interviewte und besuchte, beschrieb hier die Lebenssituation einer ganzen Familie. Die Mittel für die Familie wurden gemeinsam beschafft. Mann und Frau arbeiteten beide in einer chemischen Fabrik, die tierische Abfälle verarbeitete. Der Mann arbeitete an der Knochenstampfe und bekam ungefähr 2,20 Mark pro Tag. Die Frau sortierte Knochen und bekam nur etwa die Hälfte des Lohnes ihres Mannes (1,20 Mark pro Tag). Auch die Kinder trugen zum Unterhalt der Familie bei, in dem sie kleinerer Gelegenheitsjobs ausübten. Da „ihre häusliche Wirtschaft durch ihre unnatürliche Abwesenheit zu Grunde geht (...)“ 4 , wollte die Frau lieber zu Hause bleiben. Um einmal genau in solch ein Leben hineinzuschauen, beschreibt Mehner den Tagesablauf dieser Familie. Die Mutter stand gegen vier Uhr morgens auf und mit ihr die zwei ältesten Kinder. Das erste Frühstück wurde vorbereitet, und eine halbe Stunde später stand dann der Mann auf. Die Verpflegung für den ganzen Tag bereitete die Frau für ihre Kinder und für ihren Mann uns sich selbst vor. Das Frühstück war kläglich- nur der Mann bekam eine Mehlsuppe. Dann gingen die Eltern in die Fabrik. Die Kinder waren außerhalb der Schulzeit auf sich selber gestellt. Während der Schulzeit der größeren Kinder wurde das jüngste Kind von einer anderen Frau betreut, die dafür bezahlt wurde. „Er wird dort nur beaufsichtigt, zu essen erhält er nichts.“ 5 Die Bedingungen in der Fabrik beschreibt Mehner so: „Sie befinden sich meist im ungeheizten Raume, die Weiber stehen auf eisigem Pflaster und arbeiten mit den Händen in den nassen kalten Knochen umher, zum Teil im Zugwinde.“ 6 Der Mann trank öfter in der Fabrik Schnaps oder Bier, die Frau aber verzichtete, weil sie laut ihrer Aussage zu Hause sonst gar nichts mehr essen können. Nur abends gab es eine kleine warme Mahlzeit. Ein kulturelles Leben war in der Familie so gut wie gar nicht vorhanden. Diese Menschen gingen selten aus, da sie nur den Sonntag frei hatten. „Die Frau meint, sie müsse sonntags erst recht arbeiten.“ 7 Meist wusch, stopfte oder flickte sie die Sachen ihrer Familie an diesem „freien“ Tag. Der Besuch in der Kirche galt als einzige Abwechslung. Für fünf Per-
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sonen war die Wohnung der Familie war viel zu klein. Sie bestand aus einer kleinen Wohnstube, einer Kammer und einem Vorraum. „Nur durch die Verbindung mit dem Vorraum wird die enge Wohnung offenbar erst für die fünf Menschen nutzbar, (...).“ 8 Hans Mehner schildert ganz genau die Ausgaben der Familie und kam zu dem Fazit, dass die Ausgaben der Familie trotz kläglichster Lebensweise, höher waren als die Einnahmen. Wenn jetzt plötzlich eine Krankheit dazwischen kam, was bei diesen Arbeitsbedingungen nicht selten war, konnte es sehr schnell zu großen Verschuldungen kommen. Zu den Kindern ist noch zu sagen, dass sie außerhalb der Schule keine Bildung erhielten. Ihre Eltern waren selber kaum gebildet und außerdem hätte die notwendige Zeit dafür gefehlt.
3.3 Ottilie Baader: „Die Lage der Frauenarbeit“
Ottilie Baader, die eine führende Rolle in der proletarischen Frauenbewegung inne hatte, hielt eine Reihe von Versammlungen in kleineren Städten Thüringens ab, und berichtete hier über ihre Eindrücke. In dem kleinen Ort Waltershausen sah man tagsüber kaum Menschen auf der Straße, selbst Kinder waren nicht zu entdecken. „Spielende Kinder sind nicht zu sehen. Die Allerkleinsten sind in der Kinderbewahranstalt, wo sie für 10 Pfennig den Tag über versorgt werden.“ 9 Die größeren Kinder mussten schon vor der Schule mitarbeiten. „Sie müssen bei der Herstellung von Puppen für glücklichere Kinder helfen.“ 10 Die vorherrschende Arbeit war hier die Herstellung von Spielwaren als Hausindustrie. Sehr geringe Löhne in den Fabriken veranlasste viele Arbeiter zu Hause weiterzuarbeiten. Die Löhne der Männer betrugen etwa 7- 11 Mark in der Woche, Frauen und Jugendliche bekamen nur die Hälfte der „Männerlöhne“. 11 Neben der Lohnarbeit mussten die Frauen auch die Hauswirtschaft besorgen und „wenn sie abends die Kinder ins Bett geschickt hat, oder Sonntags, steht sie noch am Waschfaß oder flickt oder stopft.“ 12
Diese drei Originalberichte zeigen uns einige Aspekte der damaligen Lebensrealität der Arbeiter auf. Zum einen waren die Arbeitsbedingungen vor allem in den Fabriken katastrophal. Von Hygiene und Gesundheitsförderung war keine Rede. Viele Arbeiter erreichten kein hohes Alter. Zum anderen war die Wohnsituation sehr schlecht. Zu viele Personen mussten gemeinsam auf engstem Raume leben. Die Löhne waren so gering, dass sie gerade zum Überleben reichten. Kinderarbeit war keine Seltenheit und oft ein
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Muss. Innerhalb der Arbeiterschicht gab es noch einen weiteren Unterschied in der Größe des Elends. Der Faktor, der den Unterschied ausmachte, war der des Geschlechts. Die Frauen bekamen fast nur die Hälfte des Lohns der Männer, mussten zusätzlich die Hausarbeit machen und die Kinder versorgen.
Um sich ein ausführlicheres Bild vom Leben der Arbeiterschicht zu machen, sollen die Lohn-, die Wohnungs- und Arbeitsverhältnisse, das Eheleben, die Sozialisation der Kinder und natürlich die Frauenarbeit mit ihren Auswirkungen noch genauer betrachtet werden.
3.4 Aspekte der Lebensverhältnisse
3.4.1 Lohnverhältnisse:
Die Höhe des Lohnes einer Arbeiterinnen war reine Willkür des Fabrikherrn. Er legte nicht die einzelne Arbeitsleistung zu Grunde, sondern den Bedarf einer Familie. Diese Berechnung entsprach dem bürgerlichen Ideal des männlichen Ernährers. So wurde der Lohn der Frau nur als ein Hinzuverdienst zum Gehalt des Mannes gesehen. „Oft arbeitete die ganze Familie in der gleichen Fabrik, was gern gesehen wurde, da sich auf diese Weise das Band befestigte, das den Arbeiter mit seinem Brotherrn verknüpfte.“ 13 War der Arbeiter erst einmal abhängig, konnte der „Brotherr“ den Lohn des Mannes bis zur Existenzgrenze sinken lassen, da ja seine gesamte Familie mitarbeitete.
Lohnbeispiel einer Baumwollspinnerei 14 :
- gelernter männlicher Arbeiter pro Schicht: 1,34 M
- ungelernter männlicher Arbeiter pro Schicht: 1,09 M - Frau pro Schicht: 0,63 M
Die Frauen nahmen diese Ungleichbehandlung meist hin, da sie zum einen gar keine andere Abrechnung gewohnt waren und zum anderen kaum Mittel hatten sich gegen den Fabrikherrn zu wehren. Sie waren meist froh darüber, überhaupt etwas zum Lebensunterhalt der Familie beitragen zu können.
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Arbeit zitieren:
Susanne Täntzler, 2004, Die proletarische Frauenbewegung und ihre Bildungskonzepte, München, GRIN Verlag GmbH
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