Inhaltsverzeichnis:
Das Zusammenspiel von Produktion und Lagers. 3
Zentrale Variablen des Modells 5
Variablen des Veredelers 5
Variablen des Herstellers 5
Aufbau des Modells 6
Informationsflüsse zwischen Endkunden, Veredeler und Hersteller 7
Die Produktion und Lagerhaltung beim Hersteller 7
Determinanten und Auswirkungen der Personalentscheidungen beim Hersteller. 8
Finanzielle Größen des Herstellers 9
Variationen der Endkundennachfrage. 9
Einf ührung von Störgeräuschen beim Veredeler 10
Modifikationen des Forrester Modells 11
Weiteres Optimierungspotenzial durch efficient consumer respond 14
Literaturverzeichnis. 15
Anhang 15
Neue Bezeichnung der Variablen. 15
Variablen des alten Modells. 18
Variablen des modifizierten Modells 33
Das Zusammenspiel von Produktion und Lagers
Forresters beschreibt in Kapitel 17 des Buches Industrial Dynamics: „A customer-
Producer-Employment Case study“ ein Modell, welches sich im besonderen mit dem
Zusammenspiel und Optimierung der Produktionsauslastung, des Lagerbestand und damit
auch der Lieferzeit eines Industrieunternehmens und im Allgemeinen mit Faktoren, welche
einen Einfluss auf deren Verlauf haben, beschäftigt. Folgenden Ausführungen halten sich
daher inhaltlich sehr Nahe an dieses Fallbeispiel, da Informationen aus anderen Quellen
über das beobachtete Unternehmen nicht vorliegen.
In fast allen nicht saisonabhängigen Industrien kommt es zu einem typischen Verlauf der
Produktionsrate und des Lagers 1 :
Grafik 1: Eigene Grafik aus dem Forrester Modell Lager und Produktionsrate
Zwei regelmäßig schwankende Kurven, welche so versetzt sind, dass sich das Maximum
der Produktion während des Anstiegs des Lagerbestandes befindet. Das Maximum des
Lagers tritt hingegen während der Abnahme der Produktion jedoch vor deren Minimum
auf. Da während der Produktionsspitzen nicht nur für die Kunden, sondern auch für das
Lager produziert wird, trägt dieses System nicht zur Senkung der Produktionsspitzen bei,
sondern verstärkt diese. Ressourcen schonend und ideal wäre ein abnehmendes Lager
während der Produktionsspitze, da weniger Produktionsmittel bereitgehalten werden
müssten und es zu einer höheren Auslastung derselben kommt. Da solch ein Verhalten in
1 Forrester, Jay W. : Industrial Dynamics, Massachusetts 1965, S.209
4
der nicht saisonabhängigen Industrie nicht zu beobachten ist, stellt sich die Frage, ob die
Schwankungen und Instabilitäten nicht aus den Interaktionen der in dem System
beteiligten interdependenten Faktoren entstehen.
Selbst wenn die Organisationsstruktur und das Verhalten der beteiligten Individuen nicht
der Hauptgrund der Schwankungen wären, so könnten sie doch zur Verstärkung der durch
die Nachfrage induzierten Instabilitäten beitragen. Diese systemimmanenten Faktoren zu
identifizieren ist der Sinn des folgenden Modells.
Grafik 2: Vertikale Struktur der Versorgungskette 2
Es modelliert die Verflechtung eines Herstellers von elektronischen Komponenten mit
seinen Kunden (Veredeler) und deren Kunden (Endkunde). Der Hersteller der
Komponenten beliefert Veredeler, welche diese Komponenten in ihre Produkte verbauen
und ihre fertigen Produkte an staatliche oder industrielle Endkunden verkaufen.
Da Wettbewerb bei der Herstellung von elektronischen Komponenten herrscht, wird davon
ausgegangen das die Bedingungen für die Produktion für alle Produzenten identisch sind
und dieselbe als Aggregat dargestellt werden kann.
Die Komponenten müssen besonderen Anforderungen an die Produktion des Veredelers
erfüllen und werden seinen Wünschen entsprechend gefertigt. Oberste Priorität des
Veredelers hat die Qualität, mittlere die Lieferbedingungen und unterste der Preis.
Die Qualität der Komponenten des betrachteten Herstellers ist hoch und wird gut
überwacht. Somit bleibt die Lieferzeit als nächst wichtigster Wettbewerbsfaktor übrig. Die
Lieferzeit ist sowohl schwankend, als auch meist länger als gewünscht. Die Nachfrage
nach den Komponenten unterliegt sehr starken wöchentlichen Schwankungen, welche um
den Faktor 2 oder höher liegen können. Daher sind kurzfristige Nachfrageprognosen nicht
möglich, lediglich ein langfristiger Trend über 10 Wochen ist prognostizierbar.
Die Entwicklungsabteilung des Veredelers reicht die Produktspezifikationen so früh an die
Einkaufsabteilung weiter, das diese die Komponenten rechtzeitig zur geplanten Produktion
2 Vgl. Forrester, Jay W. : Industrial Dynamics, S.211
5
beschaffen kann. Je nach Lieferzeiten der Komponenten kommt es also zu
unterschiedlichen Vorlaufzeiten der Bestellungen.
Der Hersteller hat in der Vergangenheit Schwankungen in der Höhe der Produktion und
Beschäftigtenanzahl beobachtet, und sich diese ausschließlich mit der schwankenden
Nachfrage erklärt. Tatsächlich schwankt die Produktion jedoch wesentlich stärker als die
Nachfrage. Bei der Modellierung berücksichtigte Forrester Faktoren, welche
Rückkopplungen in das System haben, und damit das Verhalten desselben beeinflussen. So
unterstellt er , dass sich die konkurrierenden Komponentenhersteller ähnlich dem
untersuchten Hersteller verhalten und als Aggregat modelliert. Des weiteren nimmt
Forrester an, dass der Endkunden kaum in Kontakt mit dem Hersteller kommt, und stellt
denselben als unabhängiger Input dar. Die Veredeler der Komponenten wurden ebenfalls
aggregiert, da auch hier Wettbewerb herrscht und ihr Bestellverhalten wesentlich von den
Informationen der Hersteller abhängt.
Zentrale Variablen des Modells
Variablen des Veredelers
Forrester nimmt an, dass das dynamisches Verhalten des Veredelers eine Reaktion auf die
sich verändernden Lieferzeiten des Herstellers ist. Die modellierten zentralen
Verhaltensweisen und Verfahren sollen die Geschwindigkeit und Art der Reaktion des
Veredelers zeigen. Unter anderen werden deshalb folgende Variablen modelliert: das
Lager, der Anteil der Bestellungen, welche aus dem Lager bedient werden können, der
Anteil der für die Bestellung extra gefertigt werden muss, die Produktionsrate, Faktoren,
welche diese Rate beeinflussen und der Produktionsrückstand.
Variablen des Herstellers
Bei dem Hersteller werden Bestellungen zum einen aus dem Lager bedient, zum anderen
außerordentlich hergestellt. Daraus ergeben sich die drei wichtigen Gössen: Lagerbestand,
Produktion für eine Bestellung und Produktion zum Wiederaufbau des Lagerbestandes. Da
die Produktion sehr arbeitsintensiv ist, hängt die Lieferfähigkeit sehr stark vom
Beschäftigungsstand ab. Das Personalwesen und die Strategien zur Personalanpassung sind
daher ein Schwerpunkt des Modells. Wichtige Schlüsselvariablen sind die
Entscheidungsgrundlage für Personaländerungen und die Geschwindigkeit mit der
steigender Personalbedarf erkannt wird. Der Teil des Modells, welcher die Personalpolitik
abbildet enthält die Ausbildungszeit neuer Mitarbeiter, Kündigungsfristen und das
6
Anwerben neuer Mitarbeiter zum Erfüllen der eingehenden Bestellungen und auffüllen des
Lagers.
Da die langfristige Nachfrage leicht abnimmt, stellen Fabrikgröße und Kapitalausstattung
keine zu modellierenden Problemfaktoren da. Da die verarbeiteten Rohstoffe immer
kurzfristig lieferbar sind, spielen Einkauf und Rohstofflager eine untergeordneter Rolle
und werden im Modell nicht berücksichtigt.
Liquidität und Profitabilität scheinen auf diese Produktlinien keinen Einfluss zu haben, viel
mehr sind alle Entscheidungen nachfrageorientiert. Obwohl die finanziellen Aspekte nicht
entscheidungsrelevant sind wird eine einfache Gewinn und Verlustrechnung sowie der
Cashflow modelliert, um die Auswirkungen der verschiednen Läufe finanzielle zu
bewerten.
Aufbau des Modells
Grafik 4 gibt einen Überblick der von Forrester benutzen Module des Modells und deren
Interaktionen.
Grafik 4: Zusammenspiel der Abteilungen des Herstellers und Veredelers 3
3 . Forrester, Jay W. : Industrial Dynamics, S.214
7
Informationsflüsse zwischen Endkunden, Veredeler und Hersteller
Die Endkundennachfrage geht als unabhängiger Input beim Veredeler ein.
Dort wird sie in der Entwicklungsabteilung des Veredelers mit einer gewissen
Verzögerung in Produktspezifikationen übersetzt, welche die zur Bestellung der
Komponenten bei Hersteller benötigten Informationen enthalten. Diese werden durch die
Bearbeitung in der Einkaufsabteilung verzögert an die Auftragsannahme des Herstellers
weiterleitet. Ändern sich die Lieferzeiten des Herstellers wird die Entwicklungszeit des
Veredelers mit einer gewissen Verzögerung beschleunigt, um die eigenen Lieferfristen
einzuhalten.
Die Bestellentscheidung beim Veredeler wird durch das Verhältnis von effektiver
Entwicklungsverzögerung und Produkten, welche sich gerade in der Entwicklung
befinden, bestimmt. Die eingehenden Aufträge des Veredelers werden beim Hersteller mit
einer Woche Verzögerung bearbeitet.
Der einzigste Informationsfluss vom Hersteller an den Veredeler ist die zu erwartende
Bestellzeit. Sie setzt sich zusammen aus der Bearbeitungsdauer der Aufträge, der
Lieferdauer des aus dem Lager befriedigten Anteils der Aufträge und der Produktionsdauer
des speziell für den Auftrag gefertigten Anteils der Bestellungen. Die Verkaufsabteilung
des Herstellers kennt jedoch die momentane exakte Lieferdauer nicht, da sie nicht sofort
über alle aktuellen Kennziffern verfügt. Es werden die zuletzt beobachteten Werten
übermittelt, so dass es zu einer verzögerten Wahrnehmung der tatsächlichen Bestelldauer
seitens der Verkaufsabteilung kommt.
Die Produktion und Lagerhaltung beim Hersteller
Ein Teil der Bestellungen des Veredelers wird mit einer Verzögerung direkt aus dem Lager
des Herstellers, ein andere wird als Auftrag an die Produktionsabteilung weitergeleitet. Der
Anteil der Aufträge, welche durch das Lager bedient werden, hängt in diesem Modell nur
vom Lagerstand ab. Er schwankt zwischen einer empirischen Obergrenze von 80% und
einer gewünschten Untergrenze von 70% (Annahme die für den Gleichgewichtszustand
gelten soll). Forrester nimmt an, dass die Zusammensetzung und Größe der Bestellungen
im Mittel konstant bleibt, und nur die Anzahl der Bestellungen schwankt.
Obwohl in der Realität in einem Prozess hergestellt, werden die Aufträge für das Lager
getrennt von denen für den Kunden modelliert, um beide Flüsse betrachten und später
gegebenenfalls optimieren zu können. Folglich kommt es zu keiner Priorisierung der
Aufträge und die Verteilung der benötigten Arbeiter in der Produktion erfolgt gleichmäßig
8
auf diese beiden Prozesse. Da der Arbeitsrückstand der Lagerbestellungen und
Kundenbestellungen nicht negativ werden darf, werden mit einer Mindestverzögerungszeit
der Produktion und der in diesem Modell konstanten Produktivität die maximal benötigten
Arbeitskräfte berechnet und der eventuell entsehende Überhang an Arbeitern für die
Produktion auf Lager verwand. Es werden außerdem die Verzögerungen für die beiden
Produktionsflüsse errechnet, welche in zur Berechnung der Bestellzeit und der
Bestellmenge des Lagers benötigt werden.
Es gibt drei Faktoren, welche die Lagerbestellungen bestimmen: Die durchschnittliche
Lieferrate vom Lager an den Veredeler, die Differenz vom aktuellen Lagerstand und dem
gewünschten und die Differenz von der sich in Arbeit befindlichen und den benötigten
Lagerbestellungen. Die beiden Differenzen werden durch die Anpassungszeit des Lagers
von 6 Wochen verzögert. Der gewünschte Lagerbestand ergibt sich aus den geglätteten
Bestellungen des Veredelers multipliziert mit einem Faktor von 4. Die benötigten
Lagerbestellungen ergeben sich aus dem Produkt des durchschnittlichen Lagerabganges
mit der Produktionsdauer für Lagerbestellungen. Der Lagerbestand steigt also mit
zunehmender Anzahl an Aufträgen vom Veredeler und mit zunehmender
Produktionsdauer.
Wie eingehend schon beschrieben, hat die Verfügbarkeiten von Rohstoffen bei dieser
Produktion keinen Einfluss auf den Herstellungsprozess, nichts desto trotz wurde die
Materialbeschaffung modelliert, um den Geldfluss von derselben abbilden zu können.
Die Höhe der Rohstoffbestellungen setzt sich aus der Produktionsmenge für das Lager und
dem Veredeler zuzüglich der verzögerten Differenzen aus gewünschten und tatsächlichen
Materialbedarf und normaler und tatsächlich bestellter Rohstoffmenge.
Der gewünschte Materialbedarf entspricht hierbei der 6-fachen geglätteten Nachfrage des
Veredelers und die normale bestellte Rohstoffmenge der 3-fachen (Lieferdauer) geglätteten
Nachfrage.
Determinanten und Auswirkungen der Personalentscheidungen beim
Hersteller
Die Veränderung der Mitarbeiteranzahl hängt von der tatsächlichen und der gewünschten
Anzahl ab. Letztere determiniert sich aus folgenden drei Faktoren: Arbeiter zur
Bewältigung der durchschnittlichen Aufträge des Veredelers und entweder zusätzlichen
Arbeitern zum Abbau von nicht gewünschten Produktionsrückständen oder eine
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Reduzierung der Arbeiter welche über den Bedarf hinaus produzieren. Hierbei kommt es
zu einer Verzögerung der Bestimmung des gewünschte Produktionsrückstand um 4
Wochen, der Anzahl der Arbeiter zum Abbau der Produktionsrückstände um 20 Wochen
und der Personalentscheidungen um 10 Wochen.
Neu eingestellte Arbeiter tragen erst mit einer Verzögerung von 3 Wochen zur
modellierten Produktion bei. Dies approximiert, die während der Einarbeitungsphase schon
gegebene niedrige Produktivität der Neueingestellten, und die Minderung der
Produktionsleistung durch Anpassung der Produktion während des Erweiterungsprozesses
von denen sich die Produktion erst nach 3 Wochen wieder erholt.
Gekündigte Mitarbeiter tragen augenblicklich nicht mehr zur Produktion bei, werden
jedoch noch für 4 weitere Wochen bezahlt, dies kann durch geringere Arbeitsanreize
(Motivation und Druck) und Umbauprozesse bei einer Verkleinerung der Produktion
begründet werden.
Eine Anpassung der Produktion durch Überstunden wurde in dem Modell von Forrester
ausgeklammert.
Finanzielle Größen des Herstellers
Der Cashflow hat keinen wesentlichen Einfluss auf das Modellverhalten, gibt jedoch
Auskunft über die Profitabilität bei Veränderungen der Unternehmensstrategien.
Es fließen die Erträge aus dem Verkauf der Produkte ein, Lohn, Dividenden,
Einkommensteuer, Rohstoffkosten und ein Fixkosten fließen ab.
Aus den Rohstoffkosten, Lohnkosten und der Produktivität werden die Standardkosten
eines Produktes errechnet. Mithilfe der Standardkosten der Produktivität, der verkauften
Produkte aus der Produktion und dem Lager, der Lagerproduktionsrate, dem Preis der
Produkte, der Fixkosten, der Lohnhöhe und der Lohnausgaben werden die Gewinne vor
Steuern ausgerechnet. Aus diesen wird die Einkommensteuerhöhe, der Nettogewinn und
die Höhe der Dividenden errechnet.
Variationen der Endkundennachfrage
Wie in Grafik 5 ersichtlich, führt eine Erhöhung der Endkundennachfrage um 10% zu
starken periodischen Schwankungen mit zielsuchenden Verhalten. Die
Grafik 5: Auswirkungen einer Endkundennachfrageerhöhung von 10% auf das Forrester Modell
Lieferzeit des Herstellers steigt über 10% an und erreicht erst nach 150 annähernd ihren
Ausgangswert. Dazu kommt es trotz eines Lagers, welches die dreifache Wochennachfrage
umfasst und dessen Bestand im Maximum nicht einmal 10% sinkt. Erst nach dem sehr
langen Zeitraum von 210 Wochen, stellt sich langsam auch ein neues Gleichgewicht des
Produktionsrückstandes ein. Einführung von Störgeräuschen beim Veredeler
Um das Modell der Realität etwas stärker anzugleichen wurden zwei Störgeräuschquellen
modelliert, welche auf die Einkaufsabteilung und Entwicklungsabteilung des Veredelers
einwirkt, und deren Output zufällig um +-10% schwanken lässt.
Um nicht hochfrequente Störgeräusche zu erzeugen, welche auf Grund der Trägheit des
Systems kaum Auswirkungen auf die Produktion hätten, werden die Störgeräusche für 4
Wochen eingefroren und damit in niederfrequente umgewandelt.
Werden die Störgeräusche nur bei der Auftragseingangsrate eingesetzt, stellt sich nach dem
Peak durch die Erhöhung der Nachfrage um 100 Einheiten ein „Gleichgewicht“ ein, indem
sich die Variablen innerhalb einer gewissen Bandbreite relativ gleichmäßig schwankend
befinden (siehe Grafik 6). Unter zusätzlichem Einfluss von Störgeräuschen bei der
Einkaufsentscheidungsrate stellt sich hingegen kein neues Gleichgewicht ein, die
Schwankungen verringern sich nicht und deren Amplitude ändert sich fortlaufend (siehe
Grafik 7).
Arbeit zitieren:
Tom Kuehner, 2004, Industrial Dynamics: Modellierung und Analyse des Forrester-Modells, München, GRIN Verlag GmbH
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