Ehrenwörtliche Erklärung
„Ich erkläre ehrenwörtlich, daß ich die vorliegende Diplomarbeit selbst verfaßt habe und daß ich dazu keine anderen, als die angegeben Behelfe verwendet habe. Außerdem habe ich die Reinschrift einer Korrektur unterzogen und ein Belegexemplar verwahrt.“
Abgabedatum: 28. Mai 2001
Wolfgang THIEL
Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdruckes, der Entnahme von Abbildungen, die Wiedergabe auf photomechanischem oder ähnlichem Wege und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Jegliche Verwertung dieses Druckwerks bedarf - soweit das Urheberrecht nicht ausdrücklich Ausnahmen zuläßt - der vorherigen Einwilligung des Verfassers. Printed in Wien/Austria by Wolfgang THIEL
2
INHALTSVERZEICHNIS
1. Einleitung. 6
2. Erhebung der Maßnahmen zur Bewerbung des Berufsbildes eines RTA. 7
2.1. Maßnahmen der Akademie für den radiologisch - technischen Dienst
Akademie am Krankenhaus der Stadt WIEN - Lainz 7
2.1.1. Informationsveranstaltungen. 7
2.1.2. Inseratenschaltungen/Presseartikel 8
2.1.3. Aussendungen. 9
2.1.4. Internetaktivitäten 9
2.1.5. Akademieinformationsblatt „Extrablatt“ 10
2.1.6. Auswertung der Antworten der Bewerber 2000 im Rahmen des
Bewerbungsverfahrens auf die Frage: Wann und wie haben sie
vom RTA - Beruf erfahren? 10
2.2. Maßnahmen des Arbeitsmarktservices 12
2.3. Maßnahmen der ÖGB Fachgruppenvereinigung der
Gesundheitsberufe Hauptgruppe 2. 12
2.4. Maßnahmen des Verbandes der diplomierten medizinisch
technischen Assistentinnen und Assistenten Österreichs 13
3. Projekt BRG XIV Astgasse 14
3.1. Der Vortrag. 14
3.2. Das Informationsmaterial. 16
3.3. Der Fragebogen. 16
4. Auswertung der Fragebögen. 17
4.1. Gesamtaufstellung. 17
4.2. Berufsbild diplomierter RTA bekannt/unbekannt 18
4.2.1. Gegenüberstellung der Altersgruppen und Geschlechter. 20
4.3. Ist bereits ein Berufswunsch vorhanden? 23
4.3.1. Gegenüberstellung der Altersgruppen und Geschlechter. 25
3
4.4. Können Sie sich vorstellen die Ausbildung zum diplomierten RTA
zu machen? 28
4.4.1. Gegenüberstellung der Altersgruppen und Geschlechter. 31
5. Zusammenfassung. 34
6. Abkürzungsverzeichnis 36
7. Literaturverzeichnis 37
8. Beilagen 38
9. Abstract 63
9.1. Abstract English. 64
4
Vorwort
Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich festgestellt, daß das Berufsbild der Diplomierten Radiologisch Technischen AssistentenInnen (RTA) 1 in der breiten Öffentlichkeit nicht genug bekannt ist.
Außerdem ist in den letzten Jahren ein Rückgang der Bewerberzahlen gege nüber den anderen medizinisch technischen Berufen zu beobachten gewesen. In meiner Diplomarbeit untersuche ich die Wirksamkeit von Werbung für den Beruf in den allgemein hö herbildenden Lehranstalten und ob diese eine Verbesserung der oben genannten Probleme erreichen kann? Dazu habe ich mich folgender Mittel bedient: Ø Überprüfung der bisher vorhandenen Aktivitäten zur Berufswerbung Ø Vortrag am Bundesrealgymnasium XIV Astgasse vor zwei Maturaklassen und zwei 4. Klassen im Rahmen der gesetzlichen Berufsinformation Ø Verteilung von Informationsmaterial
Ø Vorführung des offiziellen Kurzfilmes über das Berufsbild der RTA Ø Erhebung der unterschiedlichen Reaktionen mittels Fragebogen Mein besonderer Dank gilt Frau Prof. Gerl, die es mir ermöglicht hat, meinen Vortrag und die Umfrage im oben genannten Institut durchzuführen, sowie Herrn Robert Csapo für die tatkräftige Unterstützung bei den Vorträgen. Weiters möchte ich mich bei Frau Lehrassistentin Koch für ihre geduldige, konstruktive und engagierte Mithilfe bei der Erstellung dieser Arbeit bedanken.
1 Der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wegen wird in Folge die Abkürzung RTA, sowie die männliche Form für beide Geschlechter für die Berufsbezeichnung verwendet.
5
1. Einleitung
In den letzten Jahren war ein stetiger Rückgang der Bewerberzahlen für die Ausbildung zum diplomierten RTA gegenüber den anderen medizinisch technischen Berufen zu beobachten. Daraus ergeben sich ursächlich Probleme bezüglich der Auswahl von geeigneten Studierenden. Die Frage, die sich mir stellte, war:
Führt die geringe Bekanntheit des Berufsbildes der diplomierten RTA in der breiten Öffentlichkeit zu den verminderten Bewerberzahlen der letzten Jahre?
Wenn ja, kann man mit gezielter Werbung an den allgemein höherbildenden Lehranstalten eine Verbesserung des oben genannten Problems erreichen? Zu diesem Zweck habe ich sowohl im Bereich der Akademie für den radiologisch - technischen Dienst am Krankenhaus der Stadt Wien - Lainz, des Arbeitsmarktservices (AMS), des ÖGB Fachgruppenvereinigung der Gesundheitsberufe Hauptgruppe 2, als auch beim Verband der diplomierten medizinisch technische n Assistentinnen und Assistenten Österreichs erhoben, was für die Erhöhung des Bekanntheitsgrades unseres Berufes getan wird. Weiters habe ich im BRG XIV Astgasse, 87 Schüler der 4. und 8. Klassen, nach einem Vortrag über unseren Beruf, die Ausbildung zum diplomierten RTA und Strahlenschutzbelange mittels Fragebogen interviewt. Das Ziel dieser Arbeit ist, Möglichkeiten zur Verbesserung der Bekanntheit des Berufsbildes und der Erhöhung der Bewerberzahlen durch gezielte Werbung aufzuzeigen.
6
2. Erhebung der Maßnahmen zur Bewerbung
des Berufsbildes eines RTA
2.1. Maßnahmen der Akademie für den radiolo-
DieMaßnahmen der RT - Akademie Lainz unterteilen sich in Informationsveranstaltungen, Inseratenschaltungen bzw. Presseartikel, Aussendungen, Internetaktivitäten und ein eigenes Akademieinformationsblatt. Außerdem wurde die Bewerbungsfrist für die Anmeldung zur Ausbildung bis 30. April 2001 verlängert.
2.1.1. Informationsveranstaltungen
Am 15. Februar 2001 fand an der RT - Akademie Lainz ein Tag offenen Tür statt.
Bei diesem wurde seitens der Direktorin Frau Woeginger die Akademie vorgestellt.
Lehrassistentin Frau Schidrich hat einen Vortrag über die Ausbildung und das Berufsbild eines diplomierten RTA gehalten.
Die Studierenden des 2. Ausbildungsjahres veranstalteten eine Führung durch das Zentralröntgensinstitut und das Schnittbildzentrum im Krankenhaus Lainz. Auch gab es eine Posterpräsentation mit Aufnahmen aus dem täglichen Ausbildungsbetrieb und den verschiedenen Sparten unseres Berufes. Eine weitere Vorführung, welche großes Interesse erregte, befaßte sich mit der sterilen Assistenz in der Angiographie.
2 Der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wegen wird in Folge die Bezeichnung RT -Akademie Lainz verwendet.
7
Durch eine Studierende des 2. Ausbildungsjahres wurden die Möglichkeiten etwas im Internet über das Berufsbild und die Ausbildung eines diplomierten RTA zu erfahren, vorgestellt.
Unser Akademiesprecher Herr Thomas Himmler nahm im Februar 2001 an einer Studieninfo rmationsveranstaltung für Maturanten am BRG Oberschützen teil und erregte mit seinem Stand großes Interesse bei allen Teilnehmern. Es interessierten sich immerhin 8 von insgesamt 45 Personen, die an dieser Veranstaltung teilnahmen, für eine Ausbildung zum diplomierten RTA. Die stellvertretende Jahrgangssprecherin des 2. Ausbildungsjahres Frau Manuela Kühnel nahm an einem Tag am Informationsstand des ÖGB Fachgruppenvereinigung der Gesundheitsberufe Hauptgruppe 2 an der Berufs- und Studie n-informationsme sse teil.
Laut ihrer Aussage ist das Hauptinteresse der Teilnehmer hauptsächlich im Bereich der Berufe Physiotherapeut und medizinisch technischen Analytiker gelegen. Es konnten aber auch einige Interessenten für unseren Beruf gewo nnen werden.
2.1.2. Inseratenschaltungen/Presseartikel
Der Tag der offenen Tür wurde mit der Schaltung von Inseraten in den Bezirkszeitungen/Stadtjournalen für die Bezirke 13, 14, 15 und 23 beworben. Außerdem wurde der Tag der offenen Tür im Veranstaltungskalender der „Bildungsseite“ folgender Ze itungen beworben:
Die Presse, Der Standard, Kurier, Neue Kronenzeitung, Niederösterreichische Nachrichten.
In der Ausgabe 01/2001 der Bezirkszeitung/Stadtjournal für den 13. Bezirk, erschien ein Artikel mit Photos über die RT - Akademie Lainz und deren Aufgaben. Auch darin wurde unser Beruf und die Ausbildung dazu vorgestellt und so, einem breiten Publikum zugänglich gemacht.
8
2.1.3. Aussendungen
Informationsmaterial über die Ausbildung zum diplomierten RTA und den Tag der offenen Tür an der RT - Akademie Lainz wird regelmäßig sowohl an den Wiener Stadtschulrat, als auch an die Bildungsberater der Allgemein Höherbildenden Schulen der Bezirke 13, 14, 15 und 23 übersandt.
Heuer wurde auch der Verständigung zur 1. Stufe des Testverfahrens an alle Bewerber für eine Ausbildung zum Physiotherapeuten ein Informationsblatt, das gemeinsam mit den anderen Medizinisch Technischen Akademien erstellt wurde, beigelegt. Es handelte sich dabei laut Aussage der Sekretärin der Akademie für den physiotherapeutischen Dienst am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien Frau Claudia Panait um 952 Personen, die auf diesem Wege informiert wurden.
2.1.4. Internetaktivitäten
Eine Information über unseren Beruf und die Ausbildung dazu findet man auf der Homepage des Krankenhauses der Stadt Wien Lainz. Zu dieser kommt man über die Startseite des Magistrates der Stadt Wien www.magwien.gv.at. Hier muß man den Link Gesundheit, weiters den Link Spitäler der Stadt Wien und in weiterer Folge den Link zum Krankenhaus der Stadt Wien Lainz anwählen. Hier findet man nun einen Link mit dem Namen Anmeldung & Info, in welchem alle Informationen über die Ausbildung und die Anmeldeformalitäten und Aufnahmevoraussetzungen enthalten sind. Ebenso auf die obgenannte Seite kommt man über www.mtd.wien.at.
9
2.1.5. Akademieinformationsblatt „Extrablatt“
Seit dem 2. Quartal 1999 gibt die RT - Akademie ein eigenes Akademieinformationsblatt - das Extrablatt - heraus. Dieses wird an die Generaldirektion des Wiener Krankenanstaltenverbundes, dem ÖGB Fachgruppenvereinigung der Gesundheitsberufe Hauptgruppe 2, sowie an die Röntgeninstitute, nuklearmedizinischen Abteilungen und Strahlentherapieeinrichtungen der Krankenanstalten im Raum Wien versendet. Auch jede Abteilung im Krankenhaus der Stadt Wien Lainz erhält ein Exe mplar.
Das Extrablatt enthält Neuigkeiten aus den Bereichen der Akademie, der Ausbildung, Medizintechnik und Fachveranstaltungen. Zur Zeit der Bewerbungsfrist enthält es Informationen zur Bewerbung und die Aufnahmemodalitäten. Es beinhaltet auch Informationen über den Zeitpunkt des Tages der offenen Tür.
Von 146 Bewerbern gaben 113 an, den Beruf eines diplomierten RTA zu kennen, weil Bekannte oder Verwandte in diesem oder einem anderen medizinischen Beruf tätig sind. 26 Personen gaben an es zu kennen, da sie, aufgrund einer Verletzung oder eines sonstigen Spitalsaufenthaltes, mit unserer Berufsgruppe zu tun hatten und so in Gesprächen informiert wurden. 20 Personen war unser Berufsbild über das AMS vermittelt worden. 38 Personen haben am Tag der offenen Tür davon erfahren. Immerhin 111 Personen gaben an, über Informationsmaterial bzw. das Internet informiert worden zu sein. 27 wurden in der Schule über die Möglichkeiten, eine Ausbildung zum diplomierten RTA zu machen, informiert. 27 Bewerber machten keine Angaben. Es waren Mehrfachnennungen möglich.
10
Die prozentuelle Verteilung entnehmen Sie der folgenden Abbildung:
In dieser Aufstellung aus dem Vorjahr spiegelt sich bereits deutlich das Ergebnis meiner Befragung wieder. So kennen 28% das Berufsbild des diplomierten RTA durch Bekannte oder Verwandte in medizinischen Berufen. Weitere 28% haben davon durch Information bzw. das Internet erfahren. Lediglich 7 % ist das Berufsbild aus der Schule bekannt. Nur 5% haben davon durch das AMS erfa hren.
Wie aus meiner Aufstellung und aus der Abbildung 4 auf Seite 19 zu entne hmen, kannten 77% der Schüler, denen das Berufsbild des diplomierten RTA bereits vor me inem Vortrag bekannt war, dieses ebenfalls von Bekannten oder Verwandten in medizinischen Berufen.
Wie aus meiner Aufstellung und aus der Abbildung 8 auf Seite 24 zu entne hmen, hatten 37% der Schüler, die zum Zeitpunkt meines Vortrages bereits einen konkreten Berufswunsch hatten, auf diesen durch Werbung gekommen zu sein. 33% gaben persönliches Interesse als Grund an. Immerhin 20% kamen durch Bekannte oder Verwandte dazu.
11
Vergleicht man die Auswertungen, so kann man deutlich erkennen, daß in allen Fällen eine Übereinstimmung des Trends zu erkennen ist. Auch diese Zahlen unterstreichen die Notwendigkeit einer effizienten Werbung.
2.2. Maßnahmen des Arbeitsmarktservices
Hier beschränkt sich die Information über das Berufsbild eines RTA auf die 5 1 / 2 -seitige Erwähnung in der Berufsinformationsbroschüre über die medizinisch technischen Dienste und Musiktherapie Ausgabe 1999/2000 3 , in der alle medizinisch technischen Berufe vorgestellt werden, sowie auf eine halbseitige Ausführung (1 Spalte) im Berufslexikon Band 3 Ausgabe 1999/2000 4 . Außerdem habe ich im Berufsinformationszentrum (BIZ 12) in 1120 WIEN Reschgasse 20 - 22 nachgefragt, was im Rahmen der gesetzlichen Berufsin-formation, bezüglich unseres Berufes, für Informationen an die Schüler weitergegeben werden. Die Antwort war leider nicht sehr ergiebig, da die zuständige Beamtin mit dem Begriff diplomierter RTA nicht wirklich etwas anzufangen wußte. Nach einer kurzen Erklärung von meiner Seite meinte sie, daß es derzeit zu einer allgemeinen E rwähnung im Zusammenhang mit den medizinisch technischen Berufen kommt.
2.3. Maßnahmen der ÖGB Fachgruppenvereinigung der Gesundheitsberufe Hauptgruppe 2
Seitens des ÖGB Fachgruppenvereinigung der Gesundheitsberufe Hauptgruppe 2 wird ein Messestand bei der Berufs und Studieninformationsmesse betrieben.
3 Beilage 4
4 Beilage 5
12
2.4. Maßnahmen des Verbandes der diplomierten
Mir ist es nicht gelungen etwaige diesbezügliche Maßnahmen, die seitens des Verbandes der diplomierten medizinisch technischen Assistentinnen und Assistenten Österreichs gesetzt werden zu erheben
Auch der Verband der diplomierten medizinisch technischen Assistentinnen und Assistenten Österreichs war nicht in der Lage, mir für me inen Vortrag im BRG XIV Astgasse, Informationsmaterial zur Verfügung zu stellen.
13
Arbeit zitieren:
Wolfgang Thiel, 2001, Möglichkeiten zur Steigerung der Bewerberzahlen durch gezielte Werbung für das Berufsbild eines/r diplomierten radiologisch-technischen Assistenten/in, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Wolfgang Thiel's Text Möglichkeiten zur Steigerung der Bewerberzahlen durch gezielte Werbung für das Berufsbild eines/r diplomierten radiologisch-technischen Assistenten/in ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Wolfgang Thiel hat den Text Möglichkeiten zur Steigerung der Bewerberzahlen durch gezielte Werbung für das Berufsbild eines/r diplomierten radiologisch-technischen Assistenten/in veröffentlicht
Wolfgang Thiel hat einen neuen Text hochgeladen
Praxisbezogenes Rechnen für pharmazeutisch-technische Assistenten
Herbert Gebler, Christiane Eckert-Lill, Wolfgang Wirth
Apothekenpraxis für pharmazeutisch-technische Assistenten.( PTA)
Josef Fischer, Dieter Kaufmann, Wolfgang Kircher, Horst Wunderer
0 Kommentare