Inhaltsverzeichnis Seite 1
I. Inhaltsverzeichnis
I. Inhaltsverzeichnis. 1
II. Abbildungsverzeichnis 2
III. Tabellenverzeichnis. 3
IV. Abkürzungsverzeichnis. 4
0. Einleitung 5
1. Teil: Theoretische Grundlagen. 6
1.2. Definition für den Mittelstand 6
1.3. Die tragende Säule der Wirtschaft 7
1.4. Die AG als Ideallösung. 8
1.5. Das Verarbeitende Gewerbe 10
1.6. Die Branchen im Überblick 10
1.6.1. Automobilbranche 10
1.6.2. Chemie und Kunststoffbranche 11
2. Teil: Darstellung der Untersuchungsergebnisse 15
2.1. Abgrenzung des Untersuchungsbereiches 15
2.2. Deskriptive Ergebnisse der Untersuchung. 15
2.2.1. Automobilbranche 16
2.2.2. Chemiebranche 17
2.2.3. Kunststoffbranche 17
2.3. Zusammenfassung der deskriptiven Ergebnisse 18
3. Te il: Interpretation der Ergebnisse 19
3.1. Wie sieht es in der Schlüsselbranche aus. 19
3.2. Die Pharmazie als Lösung. 21
3.3. Die Vielseitigkeit des Kunststoffes. 22
3.4. Zusammenfassung: „Das Geheimnis des Erfolges“ 23
4. Teil: Schlussfolgerung bzw. Fazit de r Untersuchung 23
V. Anlagen 25
VI. Literaturverzeichnis 27
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Abbildungsverzeichnis Seite 2
II. Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 S. 6 Quantitative Mittelstandsdefinition
Abbildung 2 S. 8 Bedeutung des Mittelstands (2003)
Abbildung 3 S. 8 Einflussfaktoren für die zukünftige Finanzierungsstruktur
Abbildung 4 S. 9 Was würde ein Börsengang einspielen
Quelle: Eigene Darstellung.
Abbildung 5 S. 10 Anteile am Umsatz des verarbeitenden Gewerbes (in Prozent)
Abbildung 6 S. 13 Produktionswerte der Chemiesparten 2002 (in Mrd. €)
Tabellenverzeichnis Seite 3
III. Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 S. 12 Direktinvestitionen der deutschen chemischen Industrie im Ausland
Tabelle 2 S. 16 Überblick Automobilbranche
Quelle: Eigene Darstellung, nach Daten der Geschäftsberichte.
Tabelle 3 S. 16 Segmentüberblick der Automobilbranche Quelle: Eigene Darstellung, nach Daten der Geschäftsberichte.
Tabelle 4 S. 17 Überblick Chemiebranche
Quelle: Eigene Darstellung, nach Daten der Geschäftsberichte.
Tabelle 5 S. 18 Überblick Kunststoffbranche
Quelle: Eigene Darstellung, nach Daten der Geschäftsberichte.
Tabelle 6 S. 25 Überblick über alle Mittelständler des Untersuchungsbereiches Quelle: Eigene Darstellung, nach Daten der Geschäftsberichte.
Tabelle 7 S. 26 Gesamtübersicht der deskriptiven Ergebnisse
Abkürzungsverzeichnis Seite 4
IV. Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung AG Aktiengesellschaft Bill. Billionen BMW Bayrische Motorenwerke bspw. beispielsweise bzw. beziehungsweise ca. cirka CDAX Composite Deutscher Aktienindex d.h. das heißt etc. et cetera ff. fortfolgende ggf. gegebenenfalls IfM Institut für Mittelstandsforschung KGaA Kommanditgesellschaft auf Aktien Kfz Kraftfahrzeug Mio. Millionen Mrd. Milliarden S. Seite s. siehe spez. speziell Tab. Tabelle Tsd. Tausend VCI Verband der Chemischen Industrie VDA Verband der Deutschen Automobilindustrie vgl. vergleiche VKE Verband der Kunststofferzeugenden Industrie z.B. zum Beispiel
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Einleitung Seite 5
0. Einleitung
Gegenstand dieser Untersuchung ist es, die mittelständischen Aktiengesellschaften des verarbeitenden Gewerbes zu analysieren, wobei speziell auf die Automobil-, Chemie- und Kunststoffbranche eingegangen werden soll.
Dabei wird den Frage n nachgegangen: „Wer sind die größten Mittelständler in Deutschland?“ und „Was ist ihr Erfolgsgeheimnis?“ Denn w enn es Mittelständler in dieser Größenordnung gibt, dann müssen diese auch erfolgreich sein.
Die hier vorliegende Untersuchung ist wie folgt aufgebaut: Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen vermittelt, die für ein grundlegendes Verständnis der Untersuchung notwendig sind. D er nächste Teil bildet die Ergebnisse ab, die auf Grundlage der Geschäftsberichte ermittelt wurden. Danach folgt die branchenspezifische Interpretation der Ergebnisse, die auf dem deskriptive n Teil der Untersuchung basiert. Der abschließende Teil beinhaltet die Schlussfolgerung und das Fazit der gesamten Untersuchung.
An dieser Stelle sei angemerkt, dass auf Grund der Komplexität der Verflechtungen und des umfangreichen auszuwertenden Datenmaterials diese Arbeit keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Sie soll lediglich als Versuch gesehen werden, eine grobe Tendenz im Untersuchungsbereich wiederzugeben. Denn g erade der Interpretationsteil besitzt einen starken spekulativen Charakter.
Danksagungen
Hier an dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit nutzen und uns bei AWH-Consult bedanken, die uns hilfreich mit ihren technischen Ressourcen unterstützt haben. Ebenso möchten wir uns bei Mario und Anja bedanken, die diese Arbeit Korrektur gelesen haben.
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Theoretische Grundlagen Seite 6
1. Teil: Theoretische Grundlagen
1.2. Definition für den Mittelstand
Um der Frage auf den Grund zu gehen was eigentlich ein Mittelständisches Unternehmen ausmacht, stellten wir nach eingehenden Recherchen am Anfang unserer Arbeit fest, dass der Begriff "wirtschaftlicher Mittelstand" ausschließlich in Deutschland gebräuchlich ist. In allen übrigen Ländern spricht man von kleinen und mittleren Unternehmen und meint damit in aller Regel einen rein statistisch definierten Teil der Gesamtwirtschaft. Im deutschen Sprachgebrauch deckt der Begriff "Mittelstand" zwar diesen statistisch dokumentierbaren Bereich ebenfalls ab, geht aber inhaltlich hierüber hinaus. Der Definitionsbestandteil betrifft ökonomische als auch gesellschaftliche und psychologische Aspekte und enthält sowohl quantitative als auch qualitative Merkmale.
Aus quantitativer Sicht umfasst der Begriff "wirtschaftlicher Mittelstand" über alle Branchen hinweg die Gesamtheit von Unternehmen, soweit sie eine bestimmte Größe nicht überschreiten. So werden bspw. bei der Bestimmung der Unternehmensgröße die Größenindikatoren Gewinn, Anlagevermögen, Bilanzsumme, Wertschöpfung, Stellung am Markt, Anzahl der Arbeitsplätze und Umsatz zur Hilfe genommen. In aller Regel jedoch beschränkt man sich zur Beschreib ung von Unternehmensgrößen auf die Indikatoren Umsatz und Anzahl der Beschäftigten (vgl. Abb. 1). 1
Unter den qualitativen Aspekten, die für die Auseinandersetzung mit dem Mittelstand von zentraler Bedeutung sind, ist die enge Verbindung von Unternehmen und Inhaber von herausragender Bedeutung. Die se Verflechtung zwischen Unternehmen und Unternehmer dokumentiert sich idealtypisch in der
1 vgl. Günterberg/ Wolter, S. 1 ff. SS 2004
Theoretische Grundlagen Seite 7
• Einheit von Eigentum, Leitung, Haftung und Risiko, d.h. der Einheit von wirtschaftlicher Existenz des Unternehmens und seiner Leitung, und in der
• verantwortlichen Mitwirkung der Leitung an allen unternehmenspolitisch relevanten Entscheidungen.
Aus dieser Einheit von Unternehmen und Unternehmer resultiert die unmittelbare Einwirkung der Leitung auf alle strategisch bedeutsamen Vorgänge und Entscheidungen im Unternehmen. Das hat Konsequenzen für die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung, die Art der Organisation mittelständischer Unternehmen, die Art der Entscheidungsfindung, die Finanzierung, das Verhalten am Markt und die Beziehungen zwischen Unternehmen und Unternehmensumfeld. 2
Zusammenfassend gilt also für mittelständische Unternehmen, dass eine Person als Eigentümer leitend, planend und kontrollierend in dem Unternehmen steht. Beim Mittelstand kommt es also ganz besonders darauf an, dass die Betriebe vom Eigentümer geführt werden. Fallweise kann die Stelle des Eigentümers von einer Eigentümerfamilie eingenommen werden. In diesem Fall spricht man von mittelständischen Familienunternehmen.
Insofern ist Mittelstand definitorisch immer eine Kombination aus statistisch zugänglichen quantitativen und empirisch erhobenen qualitativen Daten. Von herausragender Bedeutung sind in jedem Fall die wirtschaftliche und rechtliche Unabhängigkeit sowie die Entscheidungsfreiheit des Unternehmers.
Angemerkt werden muss noch an dieser Stelle, dass die EU auch eine Definition für mittelständische Unternehmen hat. Diese soll jedoch im Rahmen dieser Untersuchung keine Rolle spielen.
1.3. Die tragende Säule der Wirtschaft
Der Mittelstand ist nach wie vor die tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Er bildet nicht nur überproportional stark Nachwuchs aus, sondern ist auch der entscheidende Antriebsmotor bei Investitionen und Beschäftigung.
2 vgl. ebenda, S. 3 ff. SS 2004
Arbeit zitieren:
Robert Kaschke, Sandy Stolzenberger, 2004, Die Größten Mittelständler im verarbeitenden Gewerbe, München, GRIN Verlag GmbH
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