Inhaltsverzeichnis
I. Einleitung 2
II. Aspekte schichtspezifischer Sozialisation 4
1. Friedhelm Neidhardt 4
2. Basil Bernstein 10
3. Beatrice Caesar 14
4. Zu den Ergebnissen der schichtspezifischen Sozialisationsforschung 17
III. Die PISA-Studie und vergleichbare Untersuchungen 23
IV. Resümee und Ausblick 31
V. Literaturverzeichnis 34
1
I. Einleitung
Als soziale „Prozesse, in deren Verlauf Kinder ein Bewußtsein von Normen und Werten erwerben und eine persönliche Identität entwickeln“ (Giddens, 634) definiert Anthony Giddens 1 den Begriff Sozialisation. An gleicher Stelle weist Giddens darauf hin, daß diese Sozialisationsprozesse im Kindesalter zwar ein großes Gewicht haben, diese jedoch auch im weiteren Verlauf des Lebens von Bedeutung sind: „Menschliche Individuen sind niemals immun gegenüber den Reaktionen der sie umgebenden Menschen, die ihr Verhalten in allen Phasen des Lebenszyklus beeinflussen und verändern“ (ebd.).
Sozialisation bedeutet also, daß sich der einzelne soweit in eine soziale Gruppe, eine Gemeinschaft oder Gesellschaft integriert, daß er hierbei die allgemeingültigen Normen erfaßt und sich diesen gemäß verhält, wobei er die dazu nötigen Fertigkeiten erlernt 2 . Wenn das Individuum die Kultur seines Lebensraums verinnerlicht hat und diese als selbstverständlich empfindet, spricht man von Internalisierung 3 . (Fuchs-Heinritz et al. 4 , 615) Giddens schreibt weiter, daß die Sozialisation verschiedene Generationen insofern miteinander verbindet, als daß die Personen, die an der Erziehung eines Kindes beteiligt sind, Veränderungen in ihrem Leben erfahren und „selbst neue Lernerfahrungen machen“ (Giddens, 27) sowie in ihrem Verhalten beeinflußt werden. (ebd.)
Diese Sozialisationsprozesse erfährt jeder Mensch in unterschiedlicher Umgebung - was die sozialen Beziehungen und die wirtschaftlichen Bedingungen angeht. So gibt es Klassen bzw. Schichten
5
, wie Giddens erläutert, die sich hauptsächlich durch ungleichen Besitz an materiellen Ressourcen und deren Kontrolle voneinander unterscheiden. (a.a.O., 267) Neben dem Kapital bildet der Beruf ein weiteres Hauptkriterium, um Klassenunterscheidungen festzuma-
1
Giddens,Anthony. „Soziologie“. Hrsg. Christian Fleck, Hans Georg Zilian. 2. überarb. Aufl. (nach d. 3. engl. Aufl. 1997) Graz, Wien: Nausner & Nausner, 1999.
2 Was nicht heißt, so Giddens, daß das Individuum nach gesellschaftlich genormten Mustern lebt. Zwar wird der Mensch im Laufe seines Lebens durch Interaktion mit anderen Menschen in seinem Verhalten und seinem Werteverständnis beeinflußt (Giddens, 45), jedoch, betont Heinrich Fisch, kommt jeder mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt, wird mit speziellen Situationen konfrontiert und reagiert auf Sozialisationsangebote verschieden - was „zur Bildung einer unverwechselbaren Persönlichkeit führt“ (Fisch, 27). Jeder Mensch entwickelt im Laufe seiner Sozialisation ein Identitätsgefühl und weiß „unabhängig zu denken und zu handeln“, hält Giddens fest. (Giddens, 45)
3 Auch „Verinnerlichung“ genannt. Bezeichnung für „die Eingliederung sozio-kultureller Muster (Werte, Normen) in die Persönlichkeitsstruktur“ eines Kindes. (Fuchs-Heinritz et al., 715) Dadurch ist innere Kontrolle gegeben, die eine äußere Überwachung des Verhaltens überflüssig macht. (ebd.)
4 Fuchs-Heinritz, Werner et al., Hrsg. „Lexikon zur Soziologie“. 3. neu bearb. u. erw. Aufl. 1994; durchges.
Nachdr. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1995.
5 Das „Lexikon zur Soziologie“ verwendet „Klasse“ auch als Synonym für „Schicht“. (Fuchs-Heinritz et al., 334)
2
chen. Giddens unterscheidet vier Klassen in den heutigen westlichen Gesellschaften: eine Ober- und Mittelschicht, eine Arbeiterklasse sowie eine Unterklasse. (a.a.O., 276 ff.) Inwieweit sich das Aufwachsen in verschiedenen sozialen und wirtschaftlichen Lebenslagen auf die kindliche Sozialisation auswirkt und wie sich die Ergebnisse der Forscher dazu in den 1960er- und 70er-Jahren bis heute gestalten, unter welchen Gesichtspunkten schichtspezifische Sozialisation betrachtet wird und was ihre Aufgaben für die Zukunft sein könnten, wird im folgenden behandelt. Die Forschung dieser Zeit wird aus verschiedenen Blickwinkeln kritisch beleuchtet, die Ergebnisse der PISA-Studie werden in diesem Zusammenhang erläutert und weitere aktuelle Forschungsergebnisse aufgeführt.
3
II. Aspekte schichtspezifischer Sozialisation
Im folgenden Kapitel werden die Theorien einiger Soziologen beleuchtet, die die schichtspezifische Sozialisation unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachteten. Diese werden haup tsächlich aus Publikationen der 1970er Jahre entnommen, da zu dieser Zeit die Beziehung zw ischen dem sozialen Status der Eltern und der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes in der schichtspezifische Sozialisationsforschung am intensivsten und innovativsten diskutiert wurden. Die Kernthese, so Hurrelmann 6 , war, daß die durch die verschiedenen beruflichen und alltäglichen Erfahrungen und die unterschiedliche Bildung beeinflußte Persönlichkeitsstruktur der Eltern in der familialen Interaktion durch gewisse Erziehungsstile an die Kinder übermittelt wurde und dadurch „der soziale Status durch die Sozialisation ‚vererbt’ wird“ (Hurrelmann, 172).
Ziel ist es, in diesem Kapitel einen möglichst vielseitigen Überblick über die Problematik und Entwicklung der schichtspezifischen Sozialisation zu geben. Dazu werden drei verschiedene Publikationen herangezogen, deren Autoren das Thema Schichtspezifische Sozialisation unter unterschiedlichen Herangehensweisen beleuchtet haben. Anschließend folgt eine Zusammenfassung und kritische Betrachtung der Forschung aus dieser Zeit sowie Lösungsansätze für eine gelingende Fortführung.
1. Friedhelm Neidhardt
Neidhardt bezeichnet in seinem Aufsatz „Schichtspezifische Elterneinflüsse im Sozialisationsprozeß“ 7 soziale Schichtung als ein „Phänomen gesellschaftlicher Ungleichheit“ (Neidhardt 1968, 174): So haben Menschen mit großem Einfluß, hohem Ansehen und viel Besitz oder Einkommen einen hohen sozialen Status inne. Dieser Status läßt sich am besten durch einen multiplen Index registrieren, der die berufliche Tätigkeit, das Einkommen und die Schulbildung einschließt. Neidhardt begründet dies damit, daß genannte Kennzeichen geeignete Indikatoren für die Bewertungen sind, nach denen sich Menschen selbst und andere beurteilen und aufgrund derer sie miteinander umgehen. So geben die Merkmale Auskunft über den Einfluß des einzelnen im Beruf und im öffentliche n Leben, über Befähigungen und Fertigkeiten, die mit einer bestimmten Schulbildung einhergehen sowie über Konsummöglichkei- 6 Hurrelmann,Klaus. „Einführung in die Sozialisationstheorie“. 8., vollst. überarb. Aufl. Weinheim, Basel: Beltz, 2002.
7 Neidhardt, Friedhelm. „Schichtspezifische Elterneinflüsse im Sozialisationsprozeß“. In: Gerhard Wurzbacher, Hrsg. „Die Familie als Sozialisationsfaktor“. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag, 1968.
4
ten und Lebensstil, die mit einem bestimmten Einkommen verwirklichbar sind. In die sem Sinne definiert Neidhardt soziale Schichtung „als das Phänomen [...], das die ungleichen Chancen des einzelnen bezeichnet, im gesellschaftlichen Bereich Dinge, Symbole und Erfahrungen zu besitzen, die als wertvoll angesehen werden“ (ebd.).
Im folgenden widerspricht Neidhardt der in den 1960er Jahren geltenden Annahme, daß sich aus einer Vielfalt unterschiedlicher sozialer Klassen eine ausgedehnte, recht gleichförmige Gesellschaftsschicht gebildet habe. So seien die Unterschiede keinesfalls unwesentlich: „Sie existieren [...] als weitgehend verdeckte, gewissermaßen informelle Ungleichheiten der sozialen Situation“ (a.a.O., 175). So wies Neidhardt empirisch nach 8 , daß die Unterschichten ein geringeres Einkommen, ein niedrigeres Prestige, geringere Macht und weniger Beziehungen und Einfluß haben als Angehörige der Mittel- und Oberschichten. Ohne diese Mißverhältnisse in den sozialen Situationen, sind die enormen Ungleichheiten im Verhalten der Angehörigen unterschiedlicher Schichten soziologisch nicht erklärbar.
Neidhardt stellt klar, daß man in eine Schicht hineingeboren wird und die Persönlichkeitsentwicklung in bestimmten Schichtmilieus durch die Eltern und die frühzeitige Erfahrung von Vor- und Nachteilen der Schichtzugehörigkeit gelenkt wird. (a.a.O., 178)
Neidhardt vergleicht die Mittel 9 - und Unterschichten 10 . Die Oberschichten 11 ließ er außen vor, da über diese keine erschöpfenden Untersuchungen vorliegen und sie in Deutschland „noch keine profiliert ‚elitären’ Verhaltensbesonderhe iten entwickelt haben“ (a.a.O., 175). Beim Vergleich von Mittel- und Unterschichten, fand Neidhardt heraus, daß Mitglieder der Unterschichten eher zu autoritären Verhaltensweisen neigen, sie von Affekten ausgehend handeln und die Zukunft im Vergleich negativer beurteilen, woraus resultiert, daß sie keine großen Chancen sehen, das Leben selbst zu meistern und nehmen, was kommt. Mittelschichtler hingegen sind eher bereit, für die Zukunft Planungen anzustellen, wofür sie gege nwärtige Bedür fnisse unbefriedigt lassen. Auch sind sie überzeugt davon, daß der einzelne sein Leben selbständig meistern kann und soll. Weiterhin haben die Unterschichten eine kaum entwickelte „aktive zielbewußte Interessenvertretung im öffentlichen Raum“ (a.a.O., 176) und sind von der Gesellschaft distanziert 12 . Die wenigen öffentlichen Kontakte der Unterschichtler werden „durch relativ starke Bindung an kleine Primärgruppen kompensiert“ (ebd.), weshalb private und verwandtschaftliche Beziehungen von hohem Wert sind.
8 Er verweist auf: Neidhardt. „Schichtspezifische Verhaltensdifferenzierungen in der Bundesrepublik“. In: Bolte, Kappe, Neidhardt. „Soziale Schichtung und soziale Mobilität“. Köln: Opladen, 1966.
9 Dazu zählt er Beamte, Selbständige und Freiberufler (50% der Bevölkerung).
10 Arbeiter, Un- und Angelernte sowie industrielle Facharbeiter (45% der Bevölkerung).
11 Führende Eliten in Staat, Kirche und Wirtschaft.
12 So sind Mitglieder der Unterschichten weniger in Vereinen oder Verbänden organisiert, wahren Distanz zur Kirche und sind auch an politischen Wahlen weniger beteiligt als Angehörige der Mittelschicht.
5
Neidhardt faßt zusammen, daß Mitglieder der Unt erschicht eher zu persönlich- familiären Verhaltenszügen tendieren, „als zu den ‚öffentlichen’ Wertorientierungen 13 , welche in den rationalisierten Funktionssystemen moderner Leistungsgesellschaften [...] vorgeschrieben und belohnt werden“ (a.a.O., 177).
Neidhardt definiert Sozialisation als einen „Prozeß, durch welchen in einer Gesellschaft die herrschenden Werte, Normen und Techniken des Lebens dem einzelnen vermittelt und ve rbindlich gemacht werden“ (a.a.O. 179). Außerdem ist jeder erziehende Mensch immer gewillt, das gesellschaftliche Ideal 14 eines Menschen zu bilden.
Durch die komplexe Struktur der Gesellschaft, so Neidhardt, ist der Mensch gezwungen, zwei unterschiedliche Wertsysteme zu erlernen: Zum einen im Privatbereich, in dem soziale Beziehungen „diffus, emotional und partikularistisch“ (ebd.) sein sollen und zum anderen die durch die Öffentlichkeit (Betriebe, Verbände, Behörden) vermittelte Art „spezifischer, instrumentaler und universalistischer“ (a.a.O., 180) Beziehungen. Um erfolgreich zu sozialisieren, muß Einklang zwischen beiden Wertigkeitssystemen geschaffen werden: Die Aufgabe der Eltern. Neidhardt stellt die Hypothese auf, daß Kinder, die in der Unterschicht aufwachsen, von den Eltern nur ungenügend auf die Ansprüche des öffentlichen Bereichs der Gesellschaft vorbereitet werden, da eine starke Fixierung auf familistische Werte - und damit einhergehend eine Distanzierung bezüglich öffentlicher Werte besteht. (a.a.O., 180) Neidhardt beschreibt drei Formen elterlich-erzieherischen Einflusses: Erstens üben Eltern Normfunktionen aus - gelenkt durch Belohnungen und Bestrafungen. Zweitens üben sie eine Demonstrationsfunktion aus - indem sie Modell und Vorbild für ihre Kinder sind, welche die Eltern imitieren und sich mit ihnen identifizieren. Drittens wirken Eltern in einer Lenkungsfunktion auf die Kinder. So werden diese in bestimmte Umgebungen und Freundeskreise, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen plaziert - welche ebenfalls als sozialisierend fungieren. (a.a.O., 181)
Bezogen auf den normativen Erziehungsstil stellt Neidhardt fest, daß Eltern der Unterschichten weniger pädagogisch sind - also eher aus dem Effekt heraus erzieherisch auf das Kind einwirken, statt gezielt, durchdacht und konsequent. Darüber hinaus nutzen Unterschichtene ltern häufig autoritäre Erziehungsmethoden, welche sich in scharfen Befehlen und körperlicher Bestrafung äußern, was eine Unterwerfung des Kindes bezweckt. (ebd.) Mittelschichteltern
13 Werte, die durch öffentliche Einrichtungen und Medien vermittelt werden und einen gesellschaftlichen Aufstieg verheißen. Die damit verbundenen Ziele werden nur schwerlich von Unterschichtmitgliedern erreicht, was zu abweichenden Wertorientierungen führt. Diese andersartigen Orientierungen sind mit allgemeingültigen gepaart, was zu einer gewissen Orientierungsunsicherheit führt, wie Neidhardt erklärt. (a.a.O., 177 f.)
14 Wobei es innerhalb einer Gesellschaft verschiedene Ideale gibt - je nach Konfession, politischer Überzeugung und dem Grad an Konservativismus. Allerdings, so Neidhardt, muß und kann die Soziologie davon ausgehen, daß die Gesellschaft „Grundzüge eines personalen Leitbildes institutionalisiert“ (a.a.O., 179).
6
Arbeit zitieren:
Ricardo Westphal, 2005, Zur schichtspezifischen Sozialisation der 70er Jahre bis heute - mit einem Ausblick auf die Ergebnisse der PISA-Studie, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Kulturelle Identität der "stolen generation" in australische...
Examensarbeit, 106 Seiten
Politikverflechtung im föderativen System der Bundesrepublik Deutschla...
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Seminararbeit, 22 Seiten
Kunst- und Künstlerthematik Friedrich Nietzsches in Thomas Manns Dokto...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 19 Seiten
Die Föderalismusreform in Deutschland
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Hausarbeit, 16 Seiten
Doktor Faustus als Dokument deutscher Geschichte
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 33 Seiten
Der Transformationsprozess in Chile 1989-2005
Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika
Seminararbeit, 26 Seiten
Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Seminararbeit, 24 Seiten
Bildungsungleichheit an deutschen Schulen - über ungleiche Bildungscha...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 24 Seiten
Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit (Hauptseminar), 28 Seiten
Ganztagsschule - ein Beitrag zur Bewältigung sozialer Ungleichheit?!
Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik
Vordiplomarbeit, 30 Seiten
"Die Apokalypse" in Jean Pauls "Rede des toten Christus...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 21 Seiten
Aristoteles Beweisführung über Existenz und Eigenschaften des "un...
Philosophie - Philosophie der Antike
Hausarbeit (Hauptseminar), 28 Seiten
Persönlichkeitsentwicklung und Selbstkonzept - Exzerpte und Zusammen...
Psychologie - Entwicklungspsychologie
Exzerpt, 58 Seiten
Satzstruktur in der generativen Grammatik - Das X-bar-Modell des Satze...
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Das Selbstkonzept - Vergleich der Ansätze zur Selbstkonzeptforschung v...
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Hausarbeit (Hauptseminar), 10 Seiten
Ricardo Westphal's Text Zur schichtspezifischen Sozialisation der 70er Jahre bis heute - mit einem Ausblick auf die Ergebnisse der PISA-Studie ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Ricardo Westphal hat den Text Zur schichtspezifischen Sozialisation der 70er Jahre bis heute - mit einem Ausblick auf die Ergebnisse der PISA-Studie veröffentlicht
Ricardo Westphal hat einen neuen Text hochgeladen
Lernen Fr Das Leben: Erste Ergebnisse Von Pisa 2000
OECD Publishing, Publishing Oecd Publishing
Köln Rot. Sozialdemokratische Politik von 1945 bis heute
Sozialdemokratische Politik vo...
Jochen Ott, Thomas Deres, Wolfgang Uellenberg-van Dawen
Staat und Religion in Frankreich und Deutschland
L'Etat et la religion en Franc...
Felix Heidenreich, Jean Ch. Merle, Wolfram Vogel
Landeskunde Deutschland 2012. Von der Wende bis heute. Für Deutsch als...
Daten - Texte - Aufgaben. Nive...
Renate Luscher
0 Kommentare