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Inhalt
Inhalt 2
Abbildungsverzeichnis 3
Abk ürzungsverzeichnis 4
1 Einleitung 5
2 Web Services 6
2.1 Begriffsabgrenzung 6
2.2 Architektur 6
2.3 Web Services Technologien und Standards 8
2.3.1 XML 9
2.3.2 SOAP 9
2.3.3 UDDI 10
2.3.4 WSDL 12
2.3.5 SAML 13
3 Einsatzmöglichkeiten für Web Services 14
3.1 Enterprise Application Integration (EAI) 14
3.2 Business to Business (B2B) Integration 15
3.3 Business to Consumer (B2)C Interaktion 16
4 Status Quo und Perspektiven 17
Literatur 19
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Abbildungsverzeichnis
Bild 1: Web Service Architektur 7
Bild 2: Schichtenmodell für Webservices 8
Bild 3: Struktur einer SOAP Nachricht über HTTP (SOAP with Attachments) 10
Bild 4: UDDI org Struktur 12
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Abkürzungsverzeichnis
API Application Programming Interfaces
B2B Business to Business
B2C Business to Consumer
bspw. beispielsweise
bzw. beziehungsweise
CORBA Common Request Broker Architecture
cXML Commerce eXtensible Markup Language
DCOM Distributed Component Object Model
EAI Enterprise Application Integration
EAN European Article Number
eBusiness Electronic Business
ebXML Electronic Business eXtensible Markup Language
EJB Enterprise Java Beans
ERP Enterprise Ressource Planning
etc. et cetera
FTP File Transfer Protocol
HTTP Hypertext Transport Protocol
HTTPS Secure Hypertext Transport Protocol
i.d.R. in der Regel
ISO International Organization for Standardization
MRP Material Resource Planning
OASIS Organization for the Advancement of Structured Information
OSI Open Systems Interconnection
RPC Remote Procedure Call
SGML Standardized General Markup Language
SOAP Standard Object Access Protocol
sog. sogenannte(r)
SSL Secure Socket Layer
STMP Simple Mail Transfer Protocol
u.a. und andere
UDDI Universal Description, Discovery and Integration
UN/CEFACT United Nations Centre for Trade Facilitation and Electronic
URL Uniform Resource Locator
W3C World Wide Web Consortium
WAP Wireless Application Protocol
WSCI Web Services Choreography Interface
WSDL Web Service Description Language
WS-I Web Services Interoperability Organization
WSXL Web Service Experience Language
xCBL XML Common Business Library
XML eXtensible Markup Language
XSL eXtensible Stylesheet Language
XSLT eXtensible Stylesheet Language Transformation
z.B. zum Beispiel
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1 Einleitung
Stand seit Anfang der 80er Jahre die Optimierung innerbetrieblicher Prozesse und Informationsflüsse im Rahmen von MRP- (Material Resource Planning) und ERP(Enterprise Resource Planning) Projekten im Fokus der meisten mittleren und größeren Unternehmen, hat sich mittlerweile die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Optimierung unternehmensinterner Prozesse zwar eine notwendige, aber keinesfalls hinreichende Bedingung für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ist. In einer vernetzten, hochgradig arbeitsteiligen Wirtschaft konkurrieren eben nicht mehr einzelne Unternehmen, sondern komplette Wertschöpfungsketten aus Kunden, Zulieferern und Partnern miteinander. „Die Bildung von zwischenbetrieblichen Kooperationen wird für die beteiligten Akteure immer häufiger zum Instrument der Verbesserung ihrer Wettbewerbsposition in einer globalen Weltwirtschaft“ [BuKö00, S. V].
Im Rahmen dieser Überlegungen werden Web Services seit ungefähr 2 Jahren als Allzweckwerkzeug für die Internet basierte Anbahnung und Abwicklung von Geschäftsprozessen propagiert. Interoperabilität und Plattformunabhängigkeit sind verheißungsvolle Versprechungen der IT-Industrie, die mit dem Begriff der Web Services einhergehen und diese Technologie nicht nur für überbetriebliche, sondern auch innerbetriebliche Integrationsprojekte interessant machen. Neu sind diese Versprechungen allerdings nicht, ältere Komponentenmodelle wie DCE, CORBA, DCOM oder EJB sind teilweise mit ähnlichen Ansprüchen platziert worden, konnten sie letztendlich aber nicht erfüllen.
Mit Web Services soll sich das nun ändern, denn im Unterschied zu älteren Komponentenmodellen ist die Herstellerunterstützung bei Web Services wesentlich breiter, die Basistechnologie ist leichter zu beherrschen und vollkommen plattform-und programmiersprachenunabhängig.
Die folgende Fallstudie stellt dar, was Web Services sind und auf welchen Technologien und Standards sie basieren. Die praktische Bedeutung wird anhand der Anwendungsbereiche für Web Service Technologien aufgezeigt. Eine Zusammenfassung mit Ausblick auf zukünftige Entwicklungspotentiale schließt die Betrachtung ab.
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2 Web Services
2.1 Begriffsabgrenzung
Web Services sind, wie der Name vermuten lässt, Dienste, die über das Internet (bzw. Internettechnologien) angeboten werden. Sie beinhalten gekapselte Funktionalitäten mit definierten und im Idealfall standardisierten Schnittstellen, welche die Interoperabilität, d.h. die Zusammenarbeit mit anderen Web Services, ermöglichen. Web Services sind plattform- und programmiersprachenunabhängig [HMD2003a].
Um eine Abgrenzung zu weiteren, über das Internet angebotenen Diensten und insbesondere zu den o.g. Komponentenmodellen zu schaffen, wird häufig von XML Web Services gesprochen, die folgende Gemeinsamkeiten haben (in Anlehnung an [FiMa2003]):
Web Services werden in der Metasprache XML entwickelt, beschrieben und stellen ihre Dienste über das Kommunikationsprotokoll SOAP zur Verfügung. Schnittstellen von Web Services werden über die standardisierte Schnittstellenbeschreibungssprache WSDL definiert.
Damit Web Services durch potentielle Benutzer oder andere Web Services identifiziert werden können, werden sie in einem öffentlichen UDDI Verzeichnis registriert.
Da die Verwendung von WSDL und UDDI insbesondere bei unternehmensinternen Koppelungsprojekten nicht zwingend erforderlich ist, kann SOAP als Minimalstandardtechnologie für Web Services betrachtet werden.
Wie die Technologien XML, SOAP, WSDL und UDDI zusammenspielen, wird nun verdeutlicht.
2.2 Architektur
Gekapselte Funktionalitäten und standardisierte Schnittstellen sind Voraussetzungen für die Interoperabilität von Web-Services. Nur so kann sichergestellt werden, dass ein Web Service maschinell gefunden und aufgerufen werden kann. Ein Funktions- bzw. Web-Service Aufruf wird durch das SOAP Protokoll realisiert. SOAP
Arbeit zitieren:
Martin Schädler, 2004, Web Services - Technologien, Anwendungsbereiche und Perspektiven, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
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