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Aufgabenstellung der Fallstudie
Herr A. betreibt ein größeres Antiquitätengeschäft in M. Um seinen Kundenservice zu verbessern (und so letztendlich einen höheren Gewinn zu erwirtschaften), zieht er die Einführung eines Internetserviceangebots in Betracht. Herr A. verfügt über keinerlei DV technische Kenntnisse und wendet sich an die Full-Service-IT-Beratung FS-IT GmbH, mit dem Auftrag, ein IT-Konzept (im Folgenden: Business Blue Print) für ein Internetserviceangebot zu erstellen.
Unter Berücksichtigung der gegebenen Rahmenbedingungen soll dieses Konzept insbesondere folgende Fragen beantworten:
• Welche Services sind sinnvoll?
• Wie sieht eine DV technisch optimale Lösung aus?
• Wo sind Einsparungen sinnvoll realisierbar?
• Wie ist die Rentabilität des Internetserviceangebots unter Berücksichtigung der Konzeptions -, Implementierungs- und Betriebskosten zu beurteilen?
Konzeptionelle Überlegungen stehen dabei gegenüber technischen Details im Vordergrund. Ziel der Beratung ist es, neben der Analyse der Vorüberlegungen von Herrn A. auch eigene, konzeptionelle Überlegungen einzubringen.
Bei der Konzeption des Internetserviceangebots sind die dargestellten Rahmenbedingungen, ggf. ergänzt um Annahmen des Beraters, zu berücksichti- gen.
Internetkonzept für die Antiquitätenhandlung A.
Datum 10.12.2003
Version 1.0
Autor Martin Schaedler, FS-IT GmbH
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Inhalt
Abk ürzungsverzeichnis 6
Abbildungsverzeichnis. 7
1 Rahmenbedingungen 8
2 Business Blue Print. 9
2.1 Funktionales Konzept. 9
2.1.1 Website 9
2.1.2 Angebotsfunktionalitäten. 11
2.2 Technisches Konzept 16
2.2.1 IT Inftrastruktur 16
2.2.2 Entwicklung des Internetserviceangebots. 16
2.2.3 Hosting des Internetserviceangebots 18
2.3 Empfehlung und Stufenkonzept. 21
3 Rentabilität. 22
3.1 Budgetierung 23
3.2 Rentabilitätsbetrachtung 24
4 Zusammenfassung 26
6
Abkürzungsverzeichnis
bspw. beispielsweise
CSV Comma Separated Value
DSL Digital Subscriber Line
eCommerce Electronic Commerce
eMail electronic Mail
etc. et cetera
FTP File Transfer Protocol
ggf. gegebenenfalls
HTML HyperText Markup Language
HTTP Hypertext Transport Protocol
i.d.R. in der Regel
i.Vgl. im Vergleich
IT Informationstechnologie
MBit Megabit
MS Microsoft
o.ä. oder ähnliches
PHP Personal HomePage
URL Uniform Ressource Locator
usw. und so weiter
WWW World Wide Web
XML eXtensible Markup Language
z.B. zum Beispiel
7
Abbildungsverzeichnis
Bild 1: Wirtschaftliche Kennzahlen des Antiquitätenhandels 8
Bild 2: Site Map 9
Bild 3: Designvorschlag für den Internetauftritt 11
Bild 4: Artikeldarstellung im Katalog (einschl. Bestellfunktion) 12
Bild 5: Realisierung von Struktur und Framekonzept in MS Frontpage 17
Bild 6: Integration eines Webshops (Bsp. Profi-Shop von 1 1) 19
Bild 7: Integration eines Ebay Shops in die Website 20
Bild 8: Rentabilitätsrechnung für das Internetserviceangebot 25
Bild 9: Amortisation des Internetserviceangebots 26
8
1 Rahmenbedingungen
Herr A. betreibt einen florierenden Antiquitätenhandel, der monatlich rund 3.000 Artikel umsetzt. Im Tagesdurchschnitt (6 Tagewoche) werden somit ca. 125 Artikel eingekauft, verbucht, ausgezeichnet, eingelagert und wieder verkauft. Folgende Kennzahlentabelle beschreibt die wirtschaftliche Dimension des Antiquitäte nhandels:
Bild 1: Wirtschaftliche Kennzahlen des Antiquitätenhandels
Herr A. verfügt, wie bereits erwähnt wurde, über keinerlei DV-technische Vorkenntnisse. Bis auf ein DV gestütztes Abrechnungssystem für den Ein- und Verkauf, einschließlich einer vereinfachten Artikelerfassung, betreibt Herr A. auch keine Aktivitäten in diesem Bereich. Das Abrechnungssystem läuft auf einem ca. 2 Jahre alten Standard PC mit Betriebssystem Windows und installiertem MS Office Professional Paket, der weder in ein Netzwerk eingebunden ist, noch über einen Internetanschluss verfügt. Daten können über eine Import- / Exportschnittstelle mit Wizard (vergleichbar mit Microsoft Excel) im CSV (Comma Separated Value) oder XML (eXtensible Markup Language) Format ins Abrechnungssystem importiert, bzw. daraus exportiert werden.
Für die Konzeption des Internetserviceangebots hat Herr A. bereits folgende Vorüberlegungen angestellt:
• Alle aktuell verfügbaren Artikel sind im Internet einsehbar.
• Artikel können online reserviert und im Laden abgeholt werden.
• Online bestellte Artikel werden durch den Laden versandt.
Diese Vorüberlegungen werden neben den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aufgegriffen, dem Business Blue Print (BBP) zugrunde gelegt und unter wirtschaftlichen, technischen und organisatorischen Aspekten bewertet.
Arbeit zitieren:
Martin Schädler, 2004, Entwicklung eines Full-Service Internet Konzepts am Beispiel eines Antiquitätenhändlers, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
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