Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 1
Vorwort 2
Der Fundort 3
Die Funde 8
Die Forscher und der Wandel der Zeit 16
Vogel oder Reptil - oder beides? 21
Rekonstruktion 29
Federevolution - woher und warum 31
Evolution des Vogelfluges 34
Geflattert oder Geflogen? 37
Systematik - Problematik 39
Frühere Vogelfossilien 43
Spätere Vogelfossilien 45
Archaeopteryx - gefälscht? 46
Kreationistisches 49
Epilog 51
Danksagung 52
Literaturverzeichnis 53
Bildnachweis 57
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Vorwort
Als ich begann, mich aufgrund meines Hobbys Fossiliensammeln mit Archaeopteryx zu beschäftigen, hatte ich nicht vor, und auch nicht im Traum daran gedacht, jemals ein derartig großes Manuskript zu diesem Thema zu verfassen. Manch einer wird nun sagen: „Bitte nicht noch eine Veröffentlichung über den Urvogel“, da es ja schon eine Reihe dieser Bücher gibt. Nun ist es aber meiner Meinung nach so, dass die Bücher, die auf Deutsch erhältlich sind, entweder sehr populärwissenschaftlich gehalten oder Fachartikel sind, die unter Umständen für den Laien wenig verständlich sein mögen. Wem sich aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse die englische Literatur nicht erschließt, hat so leider auch keinen Zugriff auf die zum Teil sehr guten englischsprachigen Bücher. Da ich mich mit einigen englischsprachigen Büchern zu diesem Thema beschäftigt habe, habe ich erst einmal für mich angefangen die Informationen verständlich zusammenzutragen. Neben einem Artikel, den ich im Mai 2001 für meine Webseite verfasst habe um kreationistische Sichtweisen denen der aktuellen Wissenschaft gegenüberzustellen, ist daraus dieses Werk entstanden.
Vielleicht hilft es dem einen oder anderem der sich näher mit der Materie Vogelevolution, Entstehung der Vögel sowie Archaeopteryx beschäftigen will oder sich dafür interessiert. Sicherlich, ich bin weder Paläontologe noch Ornithologe, aber dennoch hoffe ich einen Einblick in diese höchst interessante Materie geben zu können.
Dieses Werk will sich aber nicht als anti-kreationistisch verstehen, sondern durchaus als wissenschaftlich. Dennoch habe ich versucht, die grundlegenden Vorgehensweisen der Kreationisten in einem eigenen kurzen Kapitel zu skizzieren, und auch einige Fehler aufzuzeigen; in der Hoffnung, dass diejenigen, die mit offenen Augen und Ohren durch das Leben wandern nicht auf die auf den ersten Blick teilweise überzeugend wirkenden, kreationistischen Darstellungen in Bezug auf die Vogelevolution hereinfallen.
Martin Sauter
Anmerkung:
Korrekt müssten die Urvögel mit "die Archaeopteryx" angesprochen werden, da "pteryx" (Die Feder) weiblich ist. In der gängigen Literatur wird aber darauf verzichtet, daher werden auch hier die Fossilien mit "dem (Urvogel) Archaeopteryx" angesprochen.
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Der Fundort
Es wird wohl kaum eine Fossiliensammlung oder ein paläontologisches Museum geben, welche nicht Versteinerungen aus dem Solnhofener Plattenkalk beherbergen. Die kleine Ortschaft Solnhofen, mitten im Naturpark Altmühltal gelegen, ist diesbezüglich weltberühmt, obwohl mit dem Begriff „Solnhofener Plattenkalk“ im weiteren Sinne auch alle anderen Plattenkalkvorkommen der Region wie zum Beispiel Eichstätt, Zandt und viele weitere umschrieben werden.
Es handelt sich bei diesem Vorkommen um eine sogenannte Lagerstätte, damit ist im paläontologischen Sinne ein Fundort gemeint, welcher durch seinen Artenreichtum und die Erhaltung der Fossilien besonders hervorsticht. Mittlerweile sind über 700 verschiedene Tier- und Pflanzenarten aus dem Solnhofener Plattenkalk wissenschaftlich bearbeitet, und es ist sicherlich anzunehmen, dass es noch mehr werden, da durch den industriellen Abbau der Plattenkalke, die auch Lithographischer Schiefer genannt werden, immer wieder neue Fossilien an das Tageslicht kommen.
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Abgebaut werden aber in der Regel nur die oberen Solnhofener Schichten, welche eine Mächtigkeit von ca. 30 bis 40 Meter haben können. Weiter im Westen gelegen finden sich ältere Sedimente, der Treuchtlinger Marmor. Die Stärke der Schichten des Treuchtlinger Marmors beträgt ca. 40 Meter und stratigraphisch gehört dieser zum Kimmeridgium.
Wie durch archäologische
Ausgrabungen im Raum Weißenburg und auch andernorts nachgewiesen wurde, haben bereits die Römer oftmals Solnhofener Plattenkalk als Baumaterial verwendet. Allerdings ist uns nicht überliefert, wie die sicherlich entdeckten Fossilien erklärt wurden, wenn dies überhaupt der Fall war.
Im 16. und 17. Jahrhundert wurde der Solnhofener Plattenkalk im Fundgebiet ebenfalls als Baumaterial verwendet, die Fossilien wurden allerdings zum Teil als „Teufelswerk“ abgetan, was sich in der Bezeichnung „Eichstätter Spinnensteine“ widerspiegelt. Mit dieser Umschreibung wurde die freischwimmende Seelilie Saccocoma tenella, die zum Teil sehr häufig auftritt, bezeichnet. Die Ablagerungen wurden, dem strengen Glauben nach, der Sintflut zugeschrieben.
Einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung erfuhr die Wirtschaft um den Solnhofener Schiefer im Jahre 1793, als ALOIS SENEFELDER mit seiner Erfindung der Lithographie (Steindruck) den Solnhofener Plattenkalk als optimalen Druckstein entdeckte. Heutzutage erfolgt der Abbau immer noch per Hand, die Plattenkalke
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werden unter anderem als Fliesen weiterverarbeitet. Der Abraum, der nicht genutzt werden kann, wird entweder auf Halden gelagert oder zu Beton verarbeitet.
Abb. 6: Steinbruchgebiet Untere Haardt bei Solnhofen / Langenaltheim
Als die Paläontologie als Wissenschaft entstand, haben sich viele Wissenschaftler mit den Fossilien des Solnhofener Plattenkalkes auseinandergesetzt. Allerdings haben die meisten sich nur mit den Fossilien, nicht aber mit der Rekonstruktion des damaligen Lebensraumes beschäftigt.
Dies änderte sich als Paläontologen anfingen sich nicht nur für die Fossilien sondern auch für den Lebensraum zu interessieren, und so wurde versucht diesen zu rekonstruieren. Wenn man sich die Landschaft ansieht, in der das Plattenkalkvorkommen liegt, wird klar, dass es sich um Lagunen gehandelt haben muss, denn man findet an den Rändern des Vorkommens Riffstotzen. Daher ist klar, dass der Lebensraum der Solnhofener Lagunen vom offenen Meer mehr oder weniger abgetrennt gewesen sein muss.
Betrachten wir die Argumentationen von OSKAR KUHN, welcher überzeugt war, dass die Lagunen zeitweilig trocken fielen: Er brachte ins Feld, dass die meisten Fossilien auf der Unterseite der Platten (hangende Schicht) liegen. Dies erklärte er damit, dass der Organismus, eingebracht durch eine Überschwemmung, sich nicht auf der trockenen vorhandenen Oberfläche ablagerte, sondern sich in den frischen, nassen Schlamm, der sich über dem Organismus ablagert, einbettete. Allerdings konnte er das Fehlen von Trockenrissen, welche zweifelsohne beim Trocknen des Schlammes hätten entstehen müssen, nicht erklären. Interessanterweise deutete er Aufsetzmarken von Landlebewesen als Todeskampfspuren, wohingegen Rollmarken von Ammoniten während der Flut entstanden sein sollen [1].
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K. WERNER BARTHEL argumentierte, dass die Solnhofener Lagunen ständig von Wasser bedeckt gewesen sein mussten. Hauptargument war zum einen das völlige Fehlen von Laufspuren landbewohnender Lebewesen, die bei einem Trockenfallen zu erwarten wären, und zum anderen die Tatsache, dass sich Fossilien dieser Lebewesen nur äußerst selten finden lassen. Das Argument, dass die Fossilien meist auf der hangenden Schicht zu finden sind, konnte er entkräften. Er zeigte, dass sich auf unter Wasser befindlichen Sedimenten ein Oberflächenhäutchen aus Tonmineralien bildet, welches tote Organismen nur wenig an sich bindet. So konnte das Sediment welches sich über dem Organismus absetzte das jetzige Fossil einbetten [2].
BARTHEL ging davon aus, dass die Solnhofener Lagune ein komplett lebensfeindlicher Raum war, nur an den begrenzenden Riffen herrschten lebensfreundlichere Voraussetzungen.
Heute hat sich das Bild wie es von BARTHEL gezeichnet wurde nur insofern verändert, dass wir davon ausgehen, dass die oberen sauerstoffreichen Wasserschichten der Solnhofener Lagune durchaus lebensfreundlich waren. Nur die unteren Wasserschichten waren lebensfeindlich, da in diesen Wasserschichten der Sauerstoff fehlte [3]. Was bis heute leider immer noch nicht ausreichend geklärt ist, ist die Sedimentationsgeschwindigkeit. Es ist aber anzunehmen, dass diese zum Teil sehr schnell war [4]. Auch die Frage woher das Sediment an sich gekommen ist, kann noch nicht beantwortet werden
Die Riffstotzen, die man überall an den Hängen im Altmühltal sieht, waren im Jura die Begrenzungen der Solnhofener Wannen, die diese voneinander trennten. Das Festland lag - Rekonstruktionen zufolge - weiter im Nord-Westen. Die offene See, die Thetys, hingegen lag südlich im heutigen Alpenraum. Die Gegend um Solnhofen war ein Flachwassergebiet, welches von Schwamm- und Korallenriffen gesäumt war. Das Klima war subtropisch, wovon die überlieferte Tier- und Pflanzenwelt zeugt. Hauptsächlich werden die Bewohner dieser Korallenriffe (Fische und Krebse) gefunden, seltener auch Insekten, Flugsaurier, Eidechsen und andere Tiere.
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Einige Beispiele der Tierwelt des Solnhofener Plattenkalk:
Abb. 9: Abb. 10:
Amiopsis lepidota,
ca. 16 cm großer Fisch
aus Eichstätt. Diese räuberischen Fische werden aufgrund der Schwanzflosse auch als „Besenfische“ bezeichnet.
Antrimpos speciosus, einer der häufigsten Dieser ca. 7 cm große Ammonit, ein Krebse, hier mit ca. 16 cm Körpergröße. Subplanites rueppelianus, stammt ebenso Fundort ist Eichstätt. aus Eichstätt.
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Die Funde
Archaeopteryx - dieser Name klingt nach Abenteuer....
... und dieses Abenteuer begann im Jahre 1860, als HERMANN VON MEYER, ein Jahr nach dem Erscheinen von DARWINS Entstehung der Arten, eine Feder aus den Solnhofener Plattenkalken beschrieb. Diese wurde im Gemeindesteinbruch in
Universität in Berlin, die Gegenplatte in der Bayerischen Paläontologischen Sammlung in München aufbewahrt.
Im darauf folgenden Jahr, also 1861, wurde in der Grube Ottmann ein ungewöhnliches Fossil gefunden. Es war ein hybrides Geschöpf: Vogel, weil es Federn trug, aber auch Reptil, denn es hatte krallenbesetzte Finger und einen langen knöchernen Schwanz. Einzig der Schädel fehlte. (Später konnte man Teile der Hirnkapsel auf der Platte identifizieren, zu diesem Zeitpunkt war dem aber nicht so).
Durch die Aufregung um den Fund wurde Dr. KARL HÄBERLEIN darauf aufmerksam. Er erwarb das Fossil von den Grubenarbeitern in Gegenleistung ärztlicher Dienste. Er bot die Fossilplatte zum Kauf an - wobei er Wert darauf legte, dass potentielle Interessenten bei der Besichtigung keine Zeichnungen oder Notizen anfertigten. Natürlich haben dies einige später aus dem Gedächtnis gemacht, wie ALBERT OPPEL, der das Exemplar inspizieren sollte. Interessanterweise ist diese Zeichnung spiegelverkehrt, zeigt aber den Zustand der Positiv-Platte. Vielleicht hat OPPEL aus beiden Platten (Positiv und Negativ) eine komplette Zeichnung gefertigt.
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Da zu diesem Zeitpunkt der Darwinismus, oder besser gesagt der Evolutionsgedanke, noch in den Kinderschuhen steckte, ist es nicht verwunderlich, dass durch die Geheimhaltung - die nur dazu dienen sollte den Kaufpreis des Stückes in die Höhe zu treiben - sich allerlei Geschichten um den Fund rankten und viele den wahren Wert dieser Entdeckung nicht erkannten.
So hat der Münchener Universitätsprofessor ANDREAS WAGNER, ein Verfechter der Schöpfungsgeschichte, den Fund als „Kriechtier“ abgetan. Er benannte ihn „Griphosaurus“ also „Rätselechse“. Ebenso schrieb er in einer Veröffentlichung, dass dieses Tier als „Kriechtier“ anzusehen sei und die Federn nur „Zierrat“ seien. Auch wetterte er gegen die Darwinisten, die dieses Fossil als willkommenes Argument ihrer Thesen sahen. Er war überzeugt davon dass die Darwinisten mir Ihrer Ansicht falsch lagen und so überließ er den Fund anderen [2].
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erneut ein Urvogel gefunden. Und wieder eignete sich ein Häberlein, diesmal der Sohn Ernst, den Fund an. ERNST HÄBERLEIN wollte den Fund zuerst für 36000 Mark innerhalb Deutschlands veräußern, allerdings fand sich lange Zeit kein Käufer. Daher bot er das Fossil auch ausländischen Museen an, unter anderem Naturhistorischen Museum in New Haven, USA. Um diesen Fund nicht wieder in das Ausland gehen zu lassen wurde das Fossil nach langem Ringen vom Industriellem WERNER S IEMENS im Frühjahr 1880 aufgekauft, da dieser über die nötigen finanziellen Möglichkeiten verfügte. Das Fossil wurde dann an
die Berliner Humboldt Universität weitergegeben und befindet sich heute noch im Museum für Naturkunde der Humboldt - Universität in Berlin. Das Berliner Exemplar, wie dieser Fund nun bezeichnet wird, ist bis heute der mit Abstand schönste Fund des Urvogels. Offiziell wurde es 1884 vom damaligen Kustos, WILHELM D AMES, als Archaeopteryx siemensi beschrieben. BRANISLAV
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PETRONIEVECS benannte das Fossil 1917 um in Archaeornis siemensi, da er der Ansicht war das der Berliner Urvogel sich so stark vom Londoner Exemplar unterschied, dass eine neue Gattung gerechtfertigt ist. Heute wird das Berliner Exemplar wieder zu Archaeopteryx lithographica gezählt. Glücklicherweise überstand das Berliner Exemplar den zweiten Weltkrieg unbeschadet. Bis 1956 sollte dies auch das letzte gefundene, oder besser gesagt erkannte, Exemplar eines Urvogels bleiben.
Im Jahr 1956 wurde erneut ein Archaeopteryx gefunden. Als Fundort wurde die Langenaltheimer Haardt bei Solnhofen angegeben. Dieses Exemplar wurde 1959 erstmals wissenschaftlich untersucht. Das Fossil war im Privatbesitz des Steinbruchbesitzers EDUARD OPITSCH. Dieser stellte das Exemplar als Leihgabe dem Museum auf dem Maxberg zur Verfügung, daher wird dieses Fossil auch als „Maxberger Exemplar“ bezeichnet. 1974 wurde das Fossil wieder in die Privatsammlung von EDUARD OPITSCH integriert und war seitdem nicht mehr im Museum zu sehen. Aus welchen Gründen auch immer war es seitdem auch nicht mehr möglich das Fossil im Original zu untersuchen, da dies vom Eigentümer immer abgelehnt wurde. Selbst zur Archaeopteryx-Konferenz im Jahre 1984, als man sich bemühte das Original des Maxbergers Archaeopteryx verfügbar zu machen, war es nicht möglich dieses im Original zu zeigen.
Rätsel. War OPITSCH zu diesem
Zeitpunkt vielleicht gar nicht mehr im Besitz des Fossils? Welche Gründe sollte er sonst gehabt haben, das Fossil nicht mehr leihweise der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen? Wir wissen es nicht! Das Fossil ist bis heute nicht wieder aufgetaucht, was natürlich für die Wissenschaft ein sehr großer Verlust ist, da weitere Untersuchungen an diesem Exemplar nicht mehr möglich sind. Aus diesem Grunde wurden damals Stimmen laut, die eine gesetzliche Regelung forderten, wie mit wissenschaftlich wertvollen Fossilien umgegangen werden soll. Eine solche gesetzliche Regelung gibt es allerdings bis heute in Bayern nicht.
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Quote paper:
Martin Sauter, 2004, Der Urvogel Archaeopteryx, Munich, GRIN Publishing GmbH
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DOI
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Scholarly Paper (Advanced Seminar), 35 Pages
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Doris Probst
Autor ist Experte.
Das Buch über Archaeopteryx kann man nur wärmstens empfehlen. Der Autor ist ein anerkannter Fossilienexperte.
on Tuesday, August 11, 2009-