Barbara Albert - Das Filmische Schaffen, eine Analyse
von: Filip Hirschegger
Inhaltsverzeichnis
I. Zur Person Barbara Albert 4
1. Biographie 4
2. Filmographie 5
II. Der Film „Nordrand“ 6
1. Details zum Film 6
2. Inhalt 8
3. Analyse 8
III. Der Film „Böse Zellen“ 9
1. Details zum Film 9
2. Inhalt 10
3. Analyse 11
IV. Bibliographie 13
I. Zur Person Barbara Albert
1. Biographie
Barbara Albert wurde 1970 in Wien geboren. Sie studierte zunächst Germanistik , Publizistik und Theaterwissenschaften. 1990 begann sie ein Regie- und Drehbuchstudium an der Wiener Filmakademie.
Während dieses Studiums arbeitet sie als Regieassistentin, Script und Schauspielerin. Mit ihrem Kurzfilm „Die Frucht deines Leibes“ der 1996 im offiziellen Programm der „Finestra sulle Immagini“ in Venedig uraufgeführt wurde gewann sie anschließend zahlreiche Preise. Auch ihre folgenden Filme „Somewhere Else“ und „Sonnenflecken“ waren ebenfalls im Programm mehrerer europäischer Filmfestspiele.
1999 schuf sie mit „Nordrand“ ihren ersten langen Spielfilm. 2003 wurde auf der Wiener Viennale ihr Film „Böse Zellen“ uraufgeführt. Neben eigenständiger Filmregie ist Albert als Regieassistentin und Schauspielerin tätig.
2. Filmographie
Regie:1
2004 Visions of Europe, (segment "Mars")
2003 Böse Zellen
2002 Zur Lage: Österreich in sechs Kapiteln
1999 Nordrand
1998 Sonnenflecken
1998 Slidin′ - Alles bunt und wunderbar
1996 Frucht deines Leibes, Die
1993 Nachtschwalben
1992 Und raus bist du
1991 Der andern eine Grube gräbt
II. Der Film „Nordrand“
1. Details zum Film „Nordrand“
Cast:
1999, Österreich/Deutschland, 35mm
Produktionsfirma: Lotus-Film/Zero Film/Fama Film,
Länge: 103 Minuten
Erstaufführung: 31.8.2000
Produzent: Martin Hagemann, Rolf Schmid, Erich Lackner,
Regie: Barbara Albert
Drehbuch: Barbara Albert
Kamera: Christine A. Maier
Schnitt: Monika Willi
Darsteller: Astrit Alihajdaraj als Senad, Michael Tanczos als Roman,
Nina Proll als Jasmin, Edita Malovcic als Tamara, Tudor Chirilá als Valentin
Auszeichnungen:
Marcello Mastroianni Preis für Nina Proll als beste Nachwuchsdarstellerin in Venedig 1999
Wiener Filmpreis und FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritik bei der Viennale 1999
Best first feature film in Stockholm 1999
Max Ophüls Filmfestival 2000: Förderpreis der Jury für Barbara Albert und Drehbuchpreis des Saarländischen Rundfunks und des ZDF im Rahmen des Festivals für Barbara Albert
Femina-Film-Preis 2000 an Christine A. Maier für ihre Kameraarbeit
Österreichische Filmtage in Graz: Diagonale-Preis für die besten österreichischen Kinofilme des Jahres 2000
Europäischer Templeton-Filmpreis 2000 vergeben auf der Berlinale 2001
2002 Drehbuchforum Wien: Thomas-Pluch-Drehbuchpreis ver.di-Fernsehpreis 2002 in der Sparte Regie
2. Inhalt
[...]
1 www.imdb.de
Quote paper:
Filip Hirschegger, 2004, Barbara Albert - Das Filmische Schaffen, eine Analyse, Munich, GRIN Publishing GmbH
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