Inhaltsverzeichnis 3
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis........................................................................................................... 3
Abbildungsverzeichnis 5
Abk ürzungsverzeichnis 6
1 Einleitung. 7
2 Technische Risiken des -MBusiness 8
2.1 Technische Probleme Endgeräte. 8
2.2 Technische Probleme Netze. 9
3 Sicherheitsrisiken. 10
3.1 Sicherheitsprobleme der mobilen Datenübertragung 10
3.2 Vertraulichkeit und Integrität. 11
3.3 Sicherheitsaspekte für das -MBusiness. 12
4 Wirtschaftliche Risiken. 13
4.1 Hinderungsfaktoren für die Aufnahme in der Bevölkerung 13
4.1.1 Einführende Studien 13
4.1.2 Hohe Kosten 14
4.1.3 Wirrwar der Bezahlsysteme. 14
4.1.4 Probleme bei der Informationsausgabe 14
4.1.5 Probleme bei der Informationseingabe 15
4.1.6 Das WAP-Desaster. 15
4.1.7 Kilerapplikation location-based-services? 15
4.1.8 Niedrige Anzahl an verfügbaren Diensten 16
4.1.9 Folgen geringer Verbraucherakzeptanz des -MBusiness. 16
4.2 UMTS 16
4.2.1 Teurer Lizenzpoker. 17
4.2.2 Lizenzbedingungen. 17
4.2.3 Niedrigere Geschwindigkeit. 17
4.2.4 Beschränkung auf Ballungszentren 18
4.2.5 Konkurrenten Serviceprovider 18
4.2.6 Unmöglichkeit von Fusionierungen 18
4.2.7 Konkurrent WLAN 18
4.2.8 Konkurrent Zukunft 19
4.2.9 Niedrige UMTS-Akzeptanz 19
4.2.10 Niedrige Aktienkurse. 20
4.2.11 Bedrohliches Szenario 20
Inhaltsverzeichnis 4
5 Rechtliche Risiken. 21
5.1.1 Herkunftslandsprinzip 21
5.1.2 Einbeziehung von AGB´s 21
5.1.3 Datenschutz bei location-based-services. 22
5.1.4 Urheberrechtsproblematik bei Klingeltönen 23
6 Fazit. 24
Literaturverzeichnis. 25
Erkl ärung 27
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 Smartphone Nokia 9300.
Abbildung 2 Gesprächsverbindung in einem Mobilfunknetz
Abbildung 3: Nutzung und Intersse von Mobilfunkdiensten Quelle:
http ://www consistec de/04 Prof Gerpott UMTS-Kundenakzeptanz pdf
Abkürzungsverzeichnis 6
Abkürzungsverzeichnis
ALP Arbeits-, Lern- und Präsentationstechniken
HBI Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen
HdM Hochschule der Medien
1 Einleitung 7
1 Einleitung
Im Gegensatz zu früheren Handelsformen ist der Handelnde heutzutage extrem mobil. Ohne seinen Ort verändern zu müssen, kann er Transaktionen von jedem beliebigen Ort und zu jeder beliebiger Zeit tätigen. Eine solche Mobilität mag gerade für Transaktionsgeschäfte wie etwa den Aktienhandel oder das Wireless Shopping von fundamentaler Bedeutung sein.
So wird durch die Ausbreitung des M-Business nicht nur ein Mehr an Umsatz möglich, sondern hier entsteht, getrieben durch die neue Technik, ein völlig neuartiger Marktplatz. Beim M-Business erfolgt dabei die Abwicklung der Transaktionen online, zusätzlich bietet sich die Möglichkeit, den Zahlungsverkehr ebenfalls online abzuwickeln. Neben realen Waren können wie auch beim E-Business virtuelle Waren gehandelt werden.
Hieran wird deutlich, dass sich die Abwicklung von Transaktionen durch die neuen Techniken erheblich verändern wird. Nachfolgend soll auf die beim M-Business im Vergleich zum herkömmlichen Business veränderten Risiken sowohl aus technischer als auch aus geschäftsorientierter Sicht eingegangen werden.
2 Technische Risiken des M-Business 8
2 Technische Risiken des M-Business
2.1 Technische Probleme Endgeräte
Eines des Hauptprobleme des Mobile Business besteht in der begrenzten Leistung der mobilen Endgeräte. So gab es zwar gerade in diesem Bereich i n den letzten Jahren enorme Fortschritte speziell in der Hardwareleistung und den angeboten Schnittstellen, eine dem PC auch nur annähernde Usability der Geräte wurde aber bis jetzt nicht erreicht. Es ergeben sich daher bei heutigen Geräten hauptsächlich Probleme durch die besonders im Hinblick auf M-Business umständliche Handhabung, denn der eigentliche Focus dieser Geräte liegt im Bereich der Sprachdienste. Probleme, die die Usability einschränken, wären z.B. die eingeschränkte Ablesbarkeit der Daten durch geringe Displaygrößen sowie ein umständliche Navigation über die Handytastatur.
Gerade im Business to Business - Bereich werden sich umständliche Lösungen der Geräte nicht durchsetzten können. Das gilt ebenso für die Ebene der Anwendungen. Auch hier gilt, dass die Arbeit des Nutzers nicht in der Nutzung selber liegen darf.
Die obige Abbildung zeigt ein Produkt mit im Hinblick auf die Datenverarbeitung deutlich verbesserter Usability, die vor allem durch ein größeres Display und die vom PC bekannte „qwertz-Tastatur“ erreicht wird.
Um leistungsfähiges M -Business betreiben zu können, müssen die Gerätehersteller den Trend zum Smartphone als Verbindung aus Handy und PDA noch weiter ausbau-
Arbeit zitieren:
Benjamin Höschele, Sebastian Hahn, 2003, Risiken des M-Business, München, GRIN Verlag GmbH
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