I
Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis II
1 Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Vorgehensweise der Arbeit 2
1.3 Zielsetzung der Arbeit 2
1.4 Begriffsbestimmung Effizienz 2
2 Darstellung des Rekrutierungsprozesses als wesentlichen
Bestandteil der operativen Ebene des Personalveränderungs-
managements 4
2.1 Wege der externen Personalrekrutierung 4
2.2 Unterscheidung der Arten von Rekrutierungsveranstaltungen 6
2.2.1 Rekrutierungsveranstaltungen / Workshops mit vorselektierten
Kandidaten 6
2.2.2 Offene Rekrutierungsmessen 7
2.2.3 Hochschulveranstaltungen 8
3 Möglichkeiten zur Messung der Effizienz der Teilnahme an
Rekrutierungsveranstaltungen aus Sicht der Unternehmen 10
3.1 Messungsmöglichkeiten unter Betrachtung der Effizienz in Bezug
auf das Unternehmensimage 10
3.2 Messungsmöglichkeiten unter Betrachtung der Effizienz in Bezug
auf die Wirtschaftlichkeit 13
3.3 Messungsmöglichkeiten unter Betrachtung der Effizienz per
Benchmarking 15
4 Fazit und Ausblick 17
Literaturverzeichnis 19
Internetquellenverzeichnis 20
II
Abkürzungsverzeichnis
Etc. et cetera Evtl. eventuell z.B. zum Beispiel zit.n. zitiert nach S. Seite u.a. unten angegebene vgl. vergleiche
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Bewertung der Unternehmensprofile ........................................................12 Abbildung 2: Wirkung der wirtschaftlichen Situation auf die Hochschulrekrutierung ..14
1
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
„Ausmaß und Dynamik wirtschaftlicher Umbrüche wurden weder von großen noch von kleinen Unternehmen jemals zuvor als vergleichbar tiefgreifend wahrgenommen wie bis zum Ende des zweiten Jahrtausends. Die weltweit stattfindende Auflösung von regionalen Grenzen, das Zusammenwachsen der Märkte durch Standardisierung und elektronische Medien, die „Explosion“ des Wissens und andere technologische Trends zwingen auch viele Mittelständler zu Wachstum, Innovation und kooperativer Zusammenarbeit mit anderen Marktteilnehmern.“ 1
Eine Folge dieser Veränderung ist die Spaltung des Arbeitsmarktes. Einer Arbeitslosenzahl von über 4 Millionen in Deutschland steht ein großer Mangel an qualifizierten Fach- und Führungskräften, die diese Veränderungen tragen können, gegenüber. So wird das Humankapital, also die Mitarbeiter der Unternehmen, mehr und mehr zum wettbewerbsentscheidenden Faktor und rückt damit in das Blickfeld der betrieblichen Planung.
Diesen hohen Stellenwert, den die Mitarbeiter in einem erfolgreich agierenden Unternehmen einnehmen, haben die meisten Unternehmen erkannt. In fast allen wesentlichen Industrienationen werden gut ausgebildete, spezialisierte Mitarbeiter umworben, gerade wenn der Personalbedarf eines Unternehmens nicht qualifiziert aus den eigenen Reihen gedeckt werden kann.
Da es auch in Deutschland immer schwieriger wird qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, gilt es einerseits die besten und geeignetsten Mitarbeiter zu finden und andererseits diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Fach- und Führungskräfte sind knapp, und die Personalrekrutierung erfordert einen hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand.
1 Vgl. Backes - Gellner, U. (2000), S. 1, zit. n. Schmidtke, C. (2002), S. 15.
2
1.2 Vorgehensweise der Arbeit
Diese Arbeit versucht den modernen Rekrutierungsformen Rechnung zu tragen, dabei erfolgt nach einem einleitenden Überblick über die gegebenen Methoden der Personalrekrutierung eine g enauere Betrachtung der Arten von Rekrutierungsveranstaltungen. Im Anschluss werden einige Möglichkeiten zur Messung der Effizienz an der Teilnahme von Rekrutierungsveranstaltungen näher analysiert.
1.3 Zielsetzung der Arbeit
Ziel der Arbeit ist es, einerseits einen repräsentativen Überblick zu gewinnen, auf welche Weise die Unternehmen ihre externe Personalrekrutierung betreiben, als auch welche Möglichkeiten den Unternehmen und potenziellen Bewerbern zur Eigenpräsentation und Informationsbeschaffung, auf den verschiedenen Rekrutierungsveranstaltungen geboten wird. Organisatorische Sachverhalte sowie Kosten-Nutzenvergleiche finden hierbei genau so Beachtung wie die Chancen, die sich durch den Vergleich mit den Konkurrenten und für das Image des Unternehmens ergeben können.
1.4 Begriffsbestimmung Effizienz
Effizienz kommt vom lateinischen efficientia: Wirksamkeit, Tätigkeit. Effizienz ist also das Erstellen eines Werks, bzw. die zielgerichtete Tätigkeit. Im technischen Sinne wird Effizienz in erster Linie als Wirkungsgrad verwendet: Das Verhältnis von abgegebener zu aufgenommener Leistung eines Systems. In Managementzusammenhängen definiert die DIN EN ISO 9000:2000 Effizienz als das "Verhältnis zwischen dem erzielten Ergebnis und den eingesetzten Mitteln", wobei hier wohl meist monetär bewertete Messgrößen eingehen. Im umgangssprachlichen Jargon heißt es: "Die Dinge richtig tun" und grenzt dies gegen die Effektivität ab, die darin besteht, die "richtigen Dinge zu tun". Die Bestimmung der Effizienz steht und fällt also mit der Messbarkeit des Ergebnisses
Arbeit zitieren:
Nadine Schulte, 2004, Möglichkeiten zur Messung der Effizienz der Teilnahme an Rekrutierungsveranstaltungen, München, GRIN Verlag GmbH
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