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Die Partikulogie - Grundlage für die Psychotherapie - Band 2

Title: Die Partikulogie - Grundlage für die Psychotherapie - Band 2

Textbook , 2005 , 31 Pages

Autor:in: David Leitha (Author)

Psychology - Consulting and Therapy
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Dieser 2. Band schildert 3 partikulogische Prozesse in der Beratung und Therapie eines Patienten/Klienten und reiht die Partikulogie als moderne Wissenschaft dort ein, wo auf der Grundlage eines zeitlichen Phänomens eine ähnlichen geschichtliche Entwicklung psychologischer Strömungen in Ost und West stattgefunden hat. Er ist die Frucht einer weitreichenden Palette von Expertenarbeiten aus verschiedenen Wissenschaften, die der Autor als Belege seiner Grundlagenforschung heranziehen konnte.

Das Prozessmodell für eine erfolgreiche Begleitung von Menschen, die in einer weniger auf Norm und Durchschnitt ausgerichteten Behandlung mit starkem Eigenbehandlungsaspekt Verbesserung ihres Zustands und Abklingen Lebensfortschritts-hemmender Symptome anstreben. Es werden alle drei Prozesse kurz mit zusätzlichen modernen, wissenschaftlichen Erkenntnissen dargelegt und begründet.

Im ersten werden Erklärungen zu den Diagnoseinstrumente der menschenwürdigen Einschätzung des individuellen Zustands gegeben. Erstens der "Persönlichkeitsskalen", welches ab 2007 nach Kriterien der scientific community in seiner Zuverlässigkeit, Gültigkeit, Objektivität und Ökonomie für die Verwendung mit dem Teilnehmer über den Weg üblicher wissenschaftlicher Publikationswege freigegeben werden soll. Zweitens der auf dem "Globusmodell" beruhenden Einschätzung des Teilnehmers, die ebenfalls als Beratungsinstument dienen soll.

Im zweiten werden die Voraussetzungen für eine Weiterbeschäftigung abgeklärt. Dazu ist der Gebrauch des Stufenmodells einer vom Autor entwickelten Maltherapie das tragende Instrument zur Eigenreflektionsmöglichkeit des Teilnehmers.

Im dritten soll eine Psychotherapie verwendet werden, sofern der Teilnehmer dies wünscht, dies gemeinsam mit dem Partikulogen als nötig erachtet, sowie sich davon einen Fortschritt für eine Steigerung seiner Fähigkeiten, Talente, Fertigkeiten und Kompetenzen verspricht.

Somit gibt dieses Werk gleichzeitig zu seinem anleitenden Charakter für therapeutisch geschultes Personal jeglicher öffentlicher und privater Einrichtungen auch einen Einblick in die partikulogische Forschung, die in den ersten Jahren nach ihrer Begründung sowohl interkulturell differierende Denkstile, als auch Gemeinsamkeiten aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen zur geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung heranzieht

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Über den Autor

2. Die drei partikulogischen Prozesse

2.1. Erklärungen

2.2 Der erste partikulogische Prozeß

2.2.1. Die Persönlichkeitsskalen nach David Leitha

a) Unterschiedliche Denkstile im Umgang mit der Welt (ein interkultureller Vergleich)

b) Was unter "Denkstilen" bis zu den neuen Ansätzen von Leitha und Ehlers verstanden wurde

2.2.2. Das Globusmodell

a) Zusätzlicher Bericht über Korrelate von Denkmodellen aus unterschiedlichen geschichtlichen Epochen

2.3. Der zweite partikulogische Prozeß: Voraussetzungen für das partikulogische Arbeitsbündnis zwischen dem Psychotherapeut und dem Patient zur Durchführung einer Psychotherapie

2.4. Der dritte partikulogische Prozeß: Die Psychotherapie

a) Entwicklung der Psychotherapie in Österreich

b) Die verschiedenen Psychotherapie-Schulen

3. Intellektuelle Strömungen und Entwicklungen verschiedener Psychologie - Auffassungen als Beitrag zum Aufbau der Partikulogie

3.1. Versuch, die kulturhistorischen Psychologie der Humanistischen Psychologie zuzuordnen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit erläutert das Konzept der "Partikulogie" als methodische Grundlage für die psychotherapeutische Praxis. Ziel ist es, ein Verständnis zu vermitteln, wie individuelle Persönlichkeitsprofile und interkulturelle Denkstile in den therapeutischen Prozess integriert werden können, um eine ganzheitliche und respektvolle Behandlung zu gewährleisten.

  • Die drei partikulogischen Prozesse als diagnostische und therapeutische Struktur
  • Methodik der Persönlichkeitsskalen nach David Leitha
  • Analyse kultureller Denkstile und deren Einfluss auf das psychologische Verständnis
  • Die Bedeutung von Arbeitsbündnis und Empathie in der Psychotherapie
  • Historische und theoretische Einordnung der Psychologie, insbesondere im Kontext der Humanistischen Psychologie

Auszug aus dem Buch

a) Unterschiedliche Denkstile im Umgang mit der Welt (ein interkultureller Vergleich)

Viel zu selten machen wir uns im Alltag bewusst, wie unterschiedlich Menschen mit der Welt umgehen. Ein Vergleich zwischen westlichem Denken (Europa, USA) und östlichem Denken (China, Japan) kann dies verdeutlichen. Einen prägnanten Überblick mit zahlreichen Beispielen bietet Simon Ehlers in der Zeitschrift „PSYCHOLOGIE HEUTE“ (Heft 2/2004). Der Autor beginnt mit der Frage: Huhn, Kuh, Gras – welche der Begriffe passen zueinander?“ Wie würde Ihre Antwort lauten? Folgt man Ehlers, dann würden nordamerikanische Kinder vor allem eine Verbindung zwischen „Huhn und Kuh“ sehen, während die Mehrheit chinesischer Kinder eine Verbindung zwischen Kuh und Gras herstellen würde – denn eine Kuh frisst Gras. Offenbar sehen westliche Menschen die Welt als Ansammlung einzelner Objekte, die sich abstrakten Kategorien zuordnen lassen, während östliche Menschen vermehrt auf Zusammenhänge achten und die Beziehungen zwischen Lebewesen und Dingen zur jeweiligen Umwelt herausstellen.

Westlicher Kulturkreis Östlicher Kulturkreis Sichtweise Analytisch: Die Welt gilt als relativ einfach und übersichtlich, man muss sie lediglich in Bestandteile zerlegen und deren Gesetzmäßigkeiten entdecken. Die Welt ist einigermaßen statisch und stabil. Man geht von Gesetzen aus, die über den Moment hinaus gültig sind und bei denen sich die Dinge nicht oder nur in berechenbarer Weise verändern. Ganzheitlich: Die Welt ist kompliziert, voller Wechselwirkungen und Abhängigkeiten. Nur Erkenntnisse mit direktem praktischen Nutzen sind wichtig. Das Weltgeschehen verläuft dynamisch und zyklisch. Die Dinge sind einem ständigen Wandel unterworfen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Über den Autor: Kurze Vorstellung des Autors inklusive einer Auflistung seiner bisherigen Publikationen und Fachartikel.

2. Die drei partikulogischen Prozesse: Einführung in die grundlegende Systematik der Partikulogie, die sich in drei aufeinanderfolgende Prozesse für die psychotherapeutische Praxis unterteilt.

3. Intellektuelle Strömungen und Entwicklungen verschiedener Psychologie - Auffassungen als Beitrag zum Aufbau der Partikulogie: Untersuchung der historischen und theoretischen Hintergründe der Psychologie, um eine Basis für die eigene partikulogische Konzeption zu schaffen.

Schlüsselwörter

Partikulogie, Psychotherapie, Persönlichkeitsskalen, David Leitha, Denkstile, Globusmodell, Empathie, Humanistische Psychologie, Kulturhistorische Psychologie, Arbeitsbündnis, interkultureller Vergleich, psychologisches Gutachten, Psychodiagnostik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit stellt die "Partikulogie" vor, einen strukturierten Ansatz für die psychotherapeutische Arbeit, der Persönlichkeitsdiagnostik mit einem tiefen Verständnis für kulturelle und individuelle Unterschiede verbindet.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Entwicklung partikulogischer Prozesse, die Analyse von Denkstilen, das Globusmodell als diagnostisches Werkzeug sowie die historische Einordnung verschiedener psychologischer Strömungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Etablierung der Partikulogie als hilfreiche Methode für Psychotherapeuten, um Patienten in ihrer Einzigartigkeit zu erfassen und ein fundiertes Arbeitsbündnis aufzubauen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen integrativen Ansatz, der Elemente der Humanistischen Psychologie, ethnologische Perspektiven und kulturhistorische Analysen miteinander verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die drei partikulogischen Prozesse: die qualitative und quantitative Diagnostik, die Gestaltung der therapeutischen Voraussetzungen sowie die Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Psychotherapie-Schulen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Partikulogie, Psychotherapie, Persönlichkeitsskalen, Denkstile, Globusmodell und Empathie.

Wie unterscheidet sich der westliche vom östlichen Denkstil laut Buch?

Westliches Denken wird als eher analytisch und objektorientiert beschrieben, während östliches Denken ganzheitlicher ist und stärker auf Zusammenhänge und wechselseitige Abhängigkeiten fokussiert.

Warum spielt die Würde des Patienten eine so zentrale Rolle?

Die Partikulogie betont, dass der Therapeut dem Patienten mit Respekt begegnen muss und dass die Bereitschaft zur Selbstöffnung auf einer freien Entscheidung des Patienten basieren sollte, was wiederum als therapeutischer Prozess an sich verstanden wird.

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Details

Title
Die Partikulogie - Grundlage für die Psychotherapie - Band 2
College
University of Vienna  (Psychologie)
Course
Interuniversitär
Author
David Leitha (Author)
Publication Year
2005
Pages
31
Catalog Number
V34950
ISBN (eBook)
9783638350228
ISBN (Book)
9783638652841
Language
German
Tags
Partikulogie Grundlage Psychotherapie Band Interuniversitär
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
David Leitha (Author), 2005, Die Partikulogie - Grundlage für die Psychotherapie - Band 2, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/34950
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