Vorwort
Die gestellte Ausgangsaufgabe von Peter Kies war folgende:
„Welche Möglichkeiten gibt es im Bereich der Marktforschung und Analyse von
Kundenbedürfnissen für uns über die modernen Kommunikationskanäle.
Es soll am Beispiel der Bereiches Organisationsmanagement, Identity Management, User
Management ein entsprechender Prozess definiert und angewendet werden.
Die soll in Anlehnung der 5 Schritte nach Dannenberg durchgeführt werden.“
Nach dem zusammenfassen der 5 Phasen von Dannenberg und einer Ausarbeitung für das
Vorgehen an die Aufgabe, deckte man unterschiedliche Vorstellungen für die zu
untersuchenden Themen auf.
So das die Aufgabe auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurde. Es wurde einen neue
Aufgabe gestellt.
„beschreibe Umfassend den Inhalt, Nutzen, Anforderungen, Funktionsumfang der
einzelnen Bereiche Identity Management, User Management, Organisationsmanagement.
Es wurde das Thema Identity Management aufgegriffen.
Während der Bearbeitung wurde festgestellt, dass User Management ein fester Bestandteil
eines Identity Management ist. Identity Management beinhaltet weitere Bereiche die kurz
angesprochen werden, die Mindestanforderungen für ein IDM sind.
Einleitung
Im ersten Schritt wird der Begriff erklärt. Zuerst das Wort Identität. Wobei die reale
Identität nur angerissen wurde, da diese durch die tägliche Erfahrung genügt bekannt ist.
Danach wird die virtuelle Identität beschrieben und welche unterschiede es dieser gibt.
Später wird auf den Begriff Management eingegangen.
Am ende des ersten Schrittes wird eine Definition für IDM angeführt die sich während der
Ausarbeitung rauskristallisiert hat.
Im nächsten Schritt wird IDM allgemein beschrieben, und mit Zitaten ergänzt, damit der
Leser ein Gefühl für die Materie bekommt.
Letztendlich werden Anforderungen, Funktionen und Nutzen beschrieben wie sie als
Mindestanforderung für das Unternehmen gelten würden um eine Runde Sache zu
entwickeln.
Am Ende der Arbeit steht das Schlusswort, welches die persönlich wichtigsten Aspekte im
Allgemeinen kurz zum Ausdruck bringt.
Inhaltverzeichnis
IDENTITY - MANAGEMENT (IDM) 1
1.1 BEGRIFFE 1
1.2 IDENTITÄT. 1
1.2.1 Reale Identität 1
1.2.2 virtuelle Identität 1
1.2.2.1 Wahrheit 2
1.2.2.2 Lüge 2
1.3 MANAGEMENT 3
1.4 DEFINITION 3
IDM. 3
1.5 ANFORDERUNGEN 5
1.6 FUNKTIONEN 6
1.7 NUTZEN. 8
1.8 ERGEBNISSE. 9
1.8.1 im Allgemeinen 9
1.8.2 Produktbezogen. 9
1.9 LITERATURVERZEICHNIS 1
1
Identity - Management (IDM)
1.1 Begriffe
Um den Begriff IDM zu erklären muss er in seine Bestandteile zerlegt werden. Identität, Management und System müssen verstanden werden damit IDM verstanden werden kann.
Tagtäglich betreiben wir Identitäts-Management. Das ist uns nur nicht immer bewusst. Dem Freund, Lebenspartner, Geschäftkollegen, Chef und Fremden gegenüber zeigen wir uns mit einer anderen Identität.
1.2 Identität
1.2.1 Reale Identität
Wieso soll ein Fremder alles über uns wissen?
Jede Person oder Gruppe hat andere Informationen über uns, die unsere Identität beschreiben. Jeder einzelne kann sich entscheiden, welche seiner Identitätsmerkmale er preisgeben will. Und auch auf die Richtigkeit der Informationen hat er völligen Einfluss. Diese Freiheit, uns zu Entscheiden, lässt uns ständig in verschiedene Rollen schlüpfen.
1.2.2 virtuelle Identität
In der „wirklichen“ Welt, der Realität, besitzt man relativ wenig verschiedene Identitäten. Dagegen, in der virtuellen Welt, der Welt der „Computer und des Internets“, haben Benutzer eines Computers sich in kurzer Zeit viele und verschiedene Identitäten zugelegt. Am Arbeitsplatz erhält ein Mitarbeiter eine Identität um sich am Computer, im Intranet, im Extranet, und bei Kunden u. v. m. um sich anzumelden. Wer war nicht schon mal in einem Chat. Hier bedarf es oftmals einer einfachen Anmeldung mit einem beliebigen Namen. Oder man registriert sich auf verschiedenen Webseiten für Foren, Kataloge, etc. Identitäten bestehen ausschließlich aus Datensätzen. Im laufen der Zeit entstehen eine Vielzahl von Identitäten für den Einzelnen.
2
Somit besteht ein wesentlicher Unterschied zur realen Welt und der virtuellen Welt, betreffend der Identitäten. Hier besitzen wir relativ viele Identitäten deren Wahrheitsgehalt im Vergleich zur Realität öfter abweicht.
„Bei der Identität,..., geht um die kommunikativ zugängliche Repräsentanz einer Person.“ 1
Die Identität ist Basis für die Kommunikation in der virtuellen Welt. Das heißt das einige der Informationen eindeutig und richtig sein müssen, damit einen Kommunikation stattfinden kann. Will man eine E-Mail erhalten, so muss man die Information über die Adresse mitteilen damit eine Kommunikation stattfinden kann. Ein anderes Beispiel wäre die IP.
Zusammenfassend hat die Identität zwei wesentliche Eigenschaften bezogen auf die Richtigkeit ihrer Informationen, Wahrheit oder Lüge.
1.2.2.1 Wahrheit
Die Angabe von Daten und deren Inhaltliche Wahrheit, ist Beispielsweise zwingend erforderlich bei Verträgen.
Hier durch fällt auf , dass ein Vertrag nicht nur mit natürlichen Personen, sondern auch mit juristischen Personen abgeschlossen werden kann. Diese besitzen ebenfalls eine eigene Identität. Die Verträge können in der Realität abgeschlossen werden, wie über das Internet.
1.2.2.2 Lüge
Bei einer Videokonferenz, einem Chat usw. ist die Korrektheit aller Informationen nicht die Vorgabe. Man kann sich als einen X-beliebigen ausgeben. Für die Kommunikation und die Adressierung müssen die entsprechenden Information bekannt sein.
1) Datenschutzaspekte von Identitätsmanagementsystemen, DUD, Marit Hansen, Henry Krasemann,
Martin Rost, Riccardo Genghini
Arbeit zitieren:
Antonio Diaz Paz, 2005, Identitätsmanagement, München, GRIN Verlag GmbH
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