Inhaltsverzeichnis
2.1. Die Definition von CIM. 5
2.2. Gründe für die Einführung von CIM 6
2.3. Anforderungen an ein CI-MModell. 7
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3.1. Die betriebswirtschaftlichen Elemente von CIM 8
3.2. Die technischen Elemente von CIM. 10
5.1. Kurzdefinition des TQM. 12
5.2. Das Zusammenwirken von CIM und TQM 12
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Die rasante wirtschaftliche Entwicklung in den letzten Jahren ist gekennzeichnet durch den immer schärfer werdenden Wettbewerb. Die Faktoren der Kundenorientierung und verkürzte Innovationszyklen zwingen die Unternehmen zum Handeln. Um ihre Position auf dem Markt zu behaupten, müssen Sie sich den veränderten Bedingungen anpassen. Das ursprüngliche Ziel der Unternehmen, das Verhältnis zwischen Output und Input zu optimieren, hat sich gewandelt. In den Vordergrund rücken heute viel mehr das Streben nach Reaktionsfähigkeit und Flexibilität. 1 Es scheint als würde sich der Satz: „Nicht die Grossen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen“ 2 bewahrheiten. Diese Forderung nach mehr Reaktionsfähigkeit und Flexibilität macht ein effizientes Zusammenspiel der rechnerunterstützten Produktionskette unumgänglich. Nicht nur die Ablaufprozesse in den Unternehmen müssen neu überdacht werden, sondern auch die Organisationsprozesse müssen zum grössten Teil neu gestaltet werden. Um diese Ziele zu erreichen, muss auch die Rolle des Menschen innerhalb der rechnerintegrierten Produktion neu definiert werden. Die besonderen Fähigkeiten des Menschen, wie Identifikation von Problemsituationen, Bewältigung von komplexen Entscheidungssituationen und das individuelle Handeln bei der Lösung eines Problems, müssen berücksichtigt werden. Für die Unternehmen bedeutet das, dass Sie zielgerichtete Prozesse gestalten müssen, die fähig sind auf die Veränderungen am Markt äusserst flexibel zu reagieren und gleichzeitig die im Unternehmen vorhandene Qualifikationssubstanz der Mitarbeiter voll ausschöpft. 3
Im Rahmen dieser Hausarbeit werden wir eine der möglichen Lösungen für die oben aufgezeigten Problemstellungen kennenlernen. Das Computer Integrated Manufacturing (CIM). Es wird dargestellt, welche Anforderungen an CIM gestellt werden und welche Gründe den Einsatz von CIM notwendig machen. Welche Ziele verfolgt dieser informationstechnische Integrationsansatz, und welche technischen-und
betriebswirtschaftlichen Elemente sind Bestandteil von CIM. Ferner wird aufgezeigt,
1 Vgl.: , Stietz , Olaf , Integrationsmanagement, Frankfurt am Main 1994, S. 1
2 Stietz, Olaf, in Stietz, Integrationsmanagement, Frankfurt am Main 1994, S. 1
3 Vgl.: Warnecke u.a., „Weg zur rechnerintegrierten Produktion“, Berlin 1995, S.VII
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welche Beziehung zwischen den Integrationskonzepten des Total Quality Management (TQM) und CIM bestehen und welche Probleme bei der Umsetzung in der Praxis noch immer auftauchen.
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Der Begiff CIM wurde im Jahre 1973 eingeführt. Im wesentlichen wurde hiermit damals die rechnerintegrierte Fertigung bezeichnet. 1983 wurde dann unter CIM der Einsatz verschiedener Datenverarbeitungskomponenten in technischen Bereichen der Unternehmen verstanden. Hauptsächlich sollte damals der Informationsfluss integriert werden. Aspekte wie Organisation und Qualitätssteigerung hatten damals noch keine grosse Bedeutung. 4
Heute ist CIM ein primär informationstechnisches Integrationskonzept, welches in allen Bereichen der Unternehmen wirkt. Es ist zu übersetzen mit Computer integrierter Produktion. Diese Unternehmensstrategie soll die modernen Informationstechnologien so umfassend wie möglich nutzen. Durch den integrierten Einsatz der Datenverarbeitung in allen Bereichen der Produktionskette soll ein umfassendes System zum Austausch von Informationen zwischen allen Bereichen des Unternehmens entstehen. Es wird angestrebt, durch die Datenintegration die verschiedenen Teilsysteme zu einem Gesamtsystem mit einer für alle Bereiche präsenten Datenbasis zusammenzufügen. Durch die Integration der Abläufe in den Unternehmen werden ursprünglich aufgesplittete Arbeitsvorgänge wieder zusammengeführt. Das Ergebnis von CIM sollen die Steigerung der Effizienz, der Produktivität und der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sein. Auch den
Mitarbeitern wird durch die neu zu definierenden Aufgabenfelder neue Verantwortung in ihrer Stellung innerhalb der Produktionskette zugetragen. Hierzu ist eine Neustrukturierung der Ablaufprozesse sowie der Aufbauprozesse notwendig. Durch die vielseitig zu betrachtenden Inhalte von CIM, gibt es bis heute jedoch keine genaue Übereinstimmung bei den Experten, wie CIM genau zu definieren ist. Einheitlich ist jedoch allen beteiligten
4 Vgl. Schüler, Udo, CIM Lehrbuch - Grundlagen der rechnerintegrierten Produktion, Braunschweig 1993, S. 14
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Arbeit zitieren:
Marc Wagener, 2001, Ziele und Elemente eines Computer Integrated Manufacturing, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Einführung in die Produktionsplanung und -steuerung
Hausarbeit, 18 Seiten
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Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
Studienarbeit, 84 Seiten
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