Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Vom Kalten Krieg bis zur Detente - Der Ost-West-Konflikt 1945-1967
2.1. Der Weg in den Kalten Krieg
2.2. Der Ost-West-Konflikt in den Fünfziger Jahren - Kalter Krieg
2.3. Die Sechziger Jahre - Die Welt am nuklearen Abgrund und beginnende
Entspannung
3. Der Harmel-Bericht im Entspannungsprozess
3.1. Herausforderungen an das Bündnis - NATO in der Krise?
3.1.1. Parität im nuklearen Rüstungswettlauf
3.1.2. Der Austritt Frankreichs aus der militärischen Struktur der NATO
3.1.3. Aufrüstung in Zeiten ökonomischer Schwierigkeiten
3.1.4. NATO in der Krise - Eine Zusammenfassung
3.2. Der Harmel Bericht - Eine Studie über die zukünftigen Aufgaben der
nordatlantischen Allianz
3.3. Auswirkungen auf den Entspannungsprozess
3.4. Der Harmel-Bericht aus der Pers pektive der Sechziger Jahre
4. Zusammenfassung und Fazit
5. Anhang
6. Literaturverzeichnis
3
1. Einleitung
In den Fünfziger und frühen Sechziger Jahren wurden die ideologischen Gegensätze zwischen Ost und West als unüberwindbar und in jeder Hinsicht als inkompatibel angesehen und damit gleichsam als logische Konsequenz eine gemeinsame, friedliche Zukunft beider Systeme nebeneinander in Frage gestellt. Analog zu dieser Sichtweise galt die Konfrontation oftmals als einzig probates Mittel der Politik und die schiere militärische Stärke als einziges Mittel, den jeweiligen Gegner von einem Akt der Aggression abzuhalten. Diese Konfrontation, die nicht zuletzt von der naiven Vorstellung getragen wurde, den momentanen weltpolitischen Status quo nach den eigenen Vorstellungen ändern zu können, fand in den Krisen von 1961 (Berliner Mauerbau) und 1962 (Kuba - Krise) ihren vorläufigen Höhepunkt. Sie machten den Verantwortlichen jedoch bewusst, dass eine offene Konfrontation unter den gegebenen Bedingungen in einer vollständigen Vernichtung beider Seiten münden würde. Gegen Mitte der Sechziger Jahre begann dann das, was aus heutiger Sicht als Entspannungsprozess im Ost-West-Konflikt bezeichnet wird. In vielfältiger Weise begann man sich beiderseits des Eisernen Vorhangs um eine Verbesserung des allgemeinen politischen Klimas und einen Ausbau der konkreten Kooperation in vielen Bereichen zu bemühen, um durch diese Verflechtungen und die damit verbundenen Abhängigkeiten eine Stabilisierung der Sicherheitslage zu erreichen.
Im Rahmen dieser Hausarbeit soll nun untersucht werden, welche Rolle der im Dezember 1967 ratifizierte Harmel-Bericht im Entspannungsprozess zwischen Ost und West gespielt hat. Der Bericht war das Ergebnis eines vom NATO Ministerrat eingesetzten Ausschusses, in ihm wurden Empfehlungen für die zukünftige Ausrichtung der Politik des westlichen Bündnisses formuliert.
Gewissermaßen als thematische Einstimmung wird hierzu zunächst der Verlauf des Ost-West-Konfliktes nach Kriegsende bis zur Veröffentlichung des Harmel-Berichtes skizziert. Dabei sollen die Prinzipien deutlich gemacht werden, die für die Politik der NATO bis dato bestimmend waren. Das nächste Kapitel behandelt die „politische Großwetterlage“, in welcher sich das westliche Bündnis befand, als der NATO Ministerrat zusammentrat, um über die zukünftige politische Marschrichtung des nordatlantischen Bündnisses zu beraten. Dies soll unter der Fragestellung geschehen, welche weltpolitischen Konstellationen und Ereignisse die NATO zu einer solch umfangreichen Neudefinierung ihrer Aufgaben und Standortbestimmung im Ost-West-Verhältnis bewogen haben. Anschließend wird in einem
4
weiteren Punkt die Entstehungsgeschichte des Harmel-Berichtes sowie die wichtigsten darin aufgestellten Forderungen und Schlussfolgerungen für die Neuausrichtung der Politik des westlichen Bündnisses dargestellt. Damit wird der bereits oft benutzte Begriff „ Harmel-Bericht“ mit Inhalt gefüllt.
Des Weiteren soll als Kern der Betrachtungen die Frage beantwortet werden, welche Auswirkungen die Umsetzung der Harmel-Studie auf den Entspannungsprozess hatten. Die Beantwortung dieser Frage liefert zugleich Aufschluss darüber, wie der Harmel- Bericht heutzutage bewertet wird. Wie die politische Neuausrichtung des westlichen Bündnisses aus dem Blickwinkel der späten Sechziger und frühen Siebziger bewertet wurde und ob es abweichende Meinungen hierzu innerhalb des Bündnisses gab, soll abschließend untersucht werden.
Zum Themenkomplex Ost-West-Konflikt ist Literatur in großem Umfang vorhanden, und gerade die Abhandlungen aus den Siebziger Jahren sind für die Untersuchungen, welche im letzten Abschnitt vorgenommen werden sollen, von großem Interesse. Die Arbeit stützt sich demnach nicht ausschließlich auf aktuelle Werke, sondern bemüht auch ältere Literatur. Der Harmel- Bericht selbst im Wortlaut ist im Internet zu finden und wurde ebenfalls zu Rate gezogen.
5
2. Vom Kalten Krieg bis zur Detente - Der Ost-West-Konflikt 1945-1967
In den folgenden Abschnitten wird in kurzer Form der Verlauf des Ost-West-Konfliktes nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges illustriert. Der erste Teil widmet sich dabei der Entstehungsphase des Kalten Krieges, der zweite Teil beschreibt den Prozess der Blockbildung und die Vertiefung der ideologischen Gegensätze und der dritte Teil bildet mit den Geschehnissen bis Ende der Sechziger Jahre den Abschluss dieser Darstellung und ebnet den Übergang zum eigentlichen Thema der Arbeit. Im Zentrum der Darstellung steht dabei die Entwicklung der jeweiligen Strategie der NATO bzw. die vorherrschende Doktrin, nach der sich die Politik des Bündnisses ausrichtete. Die entsprechenden Gegenparte auf Seiten der Sowjetunion sollen dabei selbstverständlich nicht unerwähnt bleiben.
2.1. Der Weg in den Kalten Krieg
Noch während des Krieges zeigten sich erste Risse in der Anti- Hitler-Koalition, welche als reines Zweckbündnis ab 1941 völlig unterschiedliche politische und gesellschaftliche Ordnungssysteme im Kampf gegen die Achsenmächte geeint hatte. Der absehbare Aufstieg der Sowjetunion zu einer Weltmacht und die relative Degradierung Großbritanniens zu einem Juniorpartner der Vereinigten Staaten spätestens ab 1943 ließen die Hoffnung auf eine gütliche Einigung über die Nachkriegsordnung in Europa zunehmend schwinden. Diese Tendenz verstärkte sich noch durch die großen territorialen Gewinne der Sowjets in Mittelbzw. Osteuropa gegen Kriegsende und die damit verbundene Verbesserung ihrer machtpolitischen Position im Nachkriegseuropa 1 . Dabei setzten sie sich, wie im Falle Polens, über mit den Alliierten getroffene Abmachungen hinweg und demonstrierten damit starkes Selbstbewusstsein und die Absicht, ihre Interessensphäre auch gegen den Willen der übrigen Alliierten zu erweitern 2 . Die westlichen Alliierten, insbesondere die USA, bemühten sich nun ihrerseits, die verbliebenen freien Teile Europas vor sowjetischem, sprich kommunistischem, Einfluss zu schützen. Umfangreiche Forderungen seitens der Sowjetunion in den kommenden Monaten - Stützpunkte und Gebietsabtretungen in der Türkei, die Weigerung, Truppen aus im Krieg besetzten Teilen Irans abzuziehen sowie die zunehmend gegenläufigen Ansichten über
1 Vgl. Görtemaker, Manfred: Zwischen Krieg und Frieden - Die Potsdamer Konferenz; in: Aus Politik und Zeitgeschichte - Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“ (28/95)
2 Vgl. Görtemaker, Manfred: Die unheilige Allianz - Die Geschichte der Entspannungspolitik 1943-1979; Verlag C.H. Beck, München, 1979; S.18ff
6
die Zukunft des besetzten Deutschlands strapazierten die Beziehungen der einstigen Verbündeten zusätzlich und schürten das Misstrauen des Westens gegenüber dem Kreml 3 . Darüber hinaus wurden in allen sowjetisch besetzten Ländern Osteuropas politische Regime nach sowjetischem Zuschnitt eingesetzt, was abermals eine Verletzung von mit den Alliierten getroffenen Vereinbarungen bedeutete. Diese hatten stets auf freien Wahlen und der Selbstbestimmung jener Völker bestanden 4 . Bereits zwei Jahre nach Kriegsende war also deutlich geworden, dass eine Umwandlung der ehemaligen Kriegskoalition in eine auch in der Nachkriegszeit lebensfähige politische Allianz unter den gegebenen Vorrausetzungen unmöglich war 5 . In dieser relativ kurzen Zeit hatten sich neue Feindbilder manifestiert - für den Westen eben der im Entstehen begriffene Ostblock mit seiner sowjetisch verordneten kommunistischen Gesellscha ftsordnung, für die UdSSR der „kapitalistisch- imperialistische“ Westen, geführt durch die USA, die sich entgegen anders lautender Pläne von Jalta auf ein langfristiges Engagement in Europa einzulassen schienen 6 . Die Teilung der Welt in ein bipolares System als Ausdruck der Gegensätze zwischen Ost und West war damit 1947 größtenteils abgeschlossen. Auf die nunmehr vollendeten Tatsachen folgte eine zunehmende ideologische Vertiefung des Konfliktes, was auf Seiten der USA insbesondere durch Formulierung der Truman - Doktrin deutlich wurde 7 . Die darin enthaltene Erklärung, allen Staaten zur Seite zu stehen, welche durch kommunistische Einflussnahme bedroht seien, begründete die so genannte Containment-Politik, welche die Absicht zur Eindämmung des sowjetischen Machtbereiches zum Inhalt hatte. Auch die Sowjets arrangierten sich mit der neuen Situation und brachten ihrerseits die Zwei-Lager-Theorie in Umlauf, wonach sich in Zukunft zwei Systeme gegenüberstünden und um die Vorherrschaft ringen würden. Weitere entscheidende Schritte auf dem Weg zum Kalten Krieg und zur Zementierung der sich abzeichnenden Blöcke waren die Berliner Blockade im April 1949, die Gründung der NATO als Ausdruck der militärischen Verflechtung Westeuropas und den USA sowie die Gründung der zwei Staaten auf deutschem Boden, was nun auch als physische Ausprägung der Spaltung der Welt zu tage trat.
3 Vgl. Görtemaker, Manfred: Die unheilige Allianz - Die Geschichte der Entspannungspolitik 1943-1979; Verlag C.H. Beck, München, 1979; S.23
4 Ebd. S.24
5 Wassmund, Hans: Die Supermächte und die Weltpolitik - USA und UdSSR seit 1945; Beck’sche Reihe, München, 1989; S.36
6 Vgl. Görtemaker, Manfred: Die unheilige Allianz - Die Geschichte der Entspannungspolitik 1943-1979; Verlag C.H. Beck, München, 1979; S.19
7 Ebd. S.25
7
In der kurzen Zeitspanne zwischen Kriegsende und Ende der Vierziger Jahre hatte sich also der jener Zustand manifestiert, der im Allgemeinen als Kalter Krieg bezeichnet wird. An Stelle der Bemühungen um eine Lösung der strittigen Punkte trat nun eine Position, die eine Verschärfung der Gegensätze zur Sicherung der eigenen Position in Kauf nahm und als logische Konsequenz militärische Stärke als überlebensnotwendig einstufte. Die Gründung der NATO kann als Beispiel hierfür angeführt werden.
2.2. Der Ost-West-Konflikt in den Fünfziger Jahren - Kalter Krieg
Die Befürworter einer Politik der Stärke gegenüber den Sowjets sahen sich bestätigt, als der kommunistische Norden Koreas den Süden im Juni 1950 überfiel. Man wertete diesen Überfall als Musterbeispiel für die expansionistischen Auswüchse der Kommunistischen Systeme 8 . Der Krieg in Korea stellte einen vorläufigen Höhepunkt im Kalten Krieg dar und geriet zu einem ersten Stellvertreter-Krieg, in dem die Großmächte indirekt im Namen ihrer jeweiligen Ideologie Krieg um die Vorherrschaft in einem Teil der Welt führten. Der Tod Stalins 1953 ebnete den Weg für Bemühungen seitens der Sowjets, die Spannungen zwischen den Blöcken zu mindern. So wurde ausdrücklich betont, dass man für ein friedliches Nebeneinander der Systeme einstehe und keine Streitigkeiten sehe, welche nicht auch auf friedlichem Wege gelöst werden könnten 9 . Ausdruck dieses neuen Kurses war auc h die Bereitschaft, in der Deutschland-Frage an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Dennoch besiegelte die Wiederbewaffnung und militärische Eingliederung der beiden deutschen Staaten in die NATO einerseits und den Warschauer Pakt andererseits vorerst alle Hoffnungen auf eine baldige Wiedervereinigung, die für die Sowjets nur unter der Bedingung in Frage kam, dass ein geeintes Deutschland neutral würde. Chruschtschow formulierte 1956 im Zuge der Entstalinisierung auf dem XX. Parteitag der KPDSU seine Doktrin der friedlichen Koexistenz zweier verschiedener Systeme nebeneinander 10 . Vollkommen inkompatibel damit und bezeichnend für das weiterhin bestehende Misstrauen des Westens gegenüber der Sowjetunion war daher die Verschärfung der Truman Doktrin und Containment Politik zur Roll-Back-Strategie unter Eisenhower als
8
Vgl. Görtemaker, Manfred: Die unheilige Allianz - Die Geschichte der Entspannungspolitik 1943-1979; Verlag C.H. Beck, München, 1979; S.30
9 Diese Einschätzung der Lage formulierte der neue Ministerpräsident der UdSSR, Malenkow im Jahre 1953 vor dem obersten Sowjet.
10 Vgl. Görtemaker, Manfred: Die unheilige Allianz - Die Geschichte der Entspannungspolitik 1943-1979; Verlag C.H. Beck, München, 1979; S.35
8
neuer außenpolitischer Grundlage, die nicht nur die Eindämmung und Begrenzung des kommunistischen Einflusses zum Ziel hatte, sondern dessen aktive Zurückdrängung. Dabei hatte diese Politik der harten Hand gegenüber der Sowjetunion bereits 1953, zur Zeit des Volksaufstandes in der DDR, an Glaubwürdigkeit eingebüßt, als die Westalliierten Truppen tatenlos zusehen mussten, wie der Aufstand blutig niedergeschlagen wurde. Als die im Zuge der Entstalinisierung im Aufwind befindliche Reformbewegung in Ungarn 1956 ebenfalls in einem Aufstand gegen die sowjetische Hegemonie mündete und ebenfalls militärisch niedergerungen wurde, ohne das der Westen eingriff, erwies sich die harte Linie von Containment-Politik und Roll-Back-Strategie endgültig als bloße Drohung und damit gescheitert 11 . Zu sehr war das Bündnis mit eigenen Problemen beschäftigt, da die Suez-Krise die Beziehungen zwischen Frankreich, Großbritannien und den USA bis aufs äußerste strapazierte 12 . Der Westen sah sich nun zunehmend in der Defensive, da einerseits die Politik der Stärke gescheitert war und andererseits eine zunehmende Parität im Rüstungswettstreit eingetreten war. Deutliches Zeichen dieser Aufholjagd auf technologischem und rüstungstechnischem Gebiet war der erfolgreiche Start des Sputniks im Jahre 1957, der bewies, dass die Sowjetunion nunmehr in der Lage war, Atomwaffen mittels Interkontinentalraketen auf das Territorium der USA zu bringen. Vom einstigen Konfrontationskurs, der maßgeblich auch auf der Führbarkeit eines Atomkrieges als Folge der Unangreifbarkeit der USA fußte, musste nun endgültig Abstand genommen werden. Ende der Fünfziger Jahre sah sich das westliche Bündnis also einer schwierigen Situation gegenüber: Die bisherige Politik war gescheitert, die NATO Partner waren sich in vielen Punkten uneinig (z.B. nukleare Bewaffnung der Bundeswehr) und das sich abzeichnende Patt im nuklearen Wettstreit zementierten den Status quo zunehmend. Gleichzeitig verbesserte sich im selben Maße die Position des Ostblocks.
11 Loth, Wilfried: Ost-West-Konflikt und deutsche Frage; dtv Zeitgeschichte, München, 1989; S.129
12 Die Verstaatlichung des Suez Kanal durch die ägyptische Regierung unter Nasser und dessen Sperrung für Israel sowie die Bedrohung der israelischen Sicherheitslage durch das arabische Bündnis von Syrien, Ägypten und Jordanien veranlasste Frankreich, Großbritannien und Israel im Oktober 1956 zu einer konzertierten Militäraktion im Nahen Osten, in dessen Verlauf der Kanal durch Großbritannien und Frankreich und die Halbinsel Sinai durch Israel besetzt wurde. Die Ägyptenfreundliche Sowjetunion drohte daraufhin mit militärischer Intervention, und auch die USA forderten die Verbündeten auf, sich bis zum Frühjahr 1957 zurückzuziehen. Es gab also eine begrenzte gemeinsame Position der Supermächte gegenüber Israel, Frankreich und Großbritannien, welche ein tiefes Zerwürfnis innerhalb der NATO zur Folge hatte.
9
Arbeit zitieren:
Alexander Vehrenkamp, 2004, Die Rolle des Harmel-Berichtes im Entspannungsprozess, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Einführung in die Lernpsychologie
Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung
Seminararbeit, 23 Seiten
Präferenzstrukturen von Studenten hinsichtlich Arbeitgeberwahlentschei...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 25 Seiten
Nukleare Strategie im Kalten Krieg - Die NATO und ihre strategische ...
Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit
Hausarbeit (Hauptseminar), 31 Seiten
Die Cholera unter Berücksichtigung sozialhygienischer und sozialmedizi...
Hausarbeit (Hauptseminar), 22 Seiten
Kommunikation nach Schulz von Thun und Virginia Satir - die systemisch...
Hausarbeit (Hauptseminar), 22 Seiten
Webers Ansatz zur Erklärung sozialer Ungleichheit
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Seminararbeit, 14 Seiten
Soziale Ungleichheit in Deutschland
Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung
Hausarbeit, 17 Seiten
Alexander Vehrenkamp hat den Text Die Rolle des Harmel-Berichtes im Entspannungsprozess veröffentlicht
Alexander Vehrenkamp hat einen neuen Text hochgeladen
Der institutionelle Wandel der KSZE/OSZE nach dem Ende des Ost-West-Ko...
Formen und Wandel von Sicherhe...
Eva Maria Velickovic
Entdecken und Verstehen Heft 5. Vom Ost-West-Konflikt bis zur Gegenwar...
Arbeitsheft mit Lösungsheft
Hagen Schneider
Die neue Ost-West-Arbeitsteilung
Arbeitsmodelle und industriell...
Ulrich Jürgens, Martin Krzywdzinski
0 Kommentare