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Semester:
vorgelegt von: *UHJRU0HLQHU
Studiengang:
Abgabetermin: 12. November 2001 Ä( (U UO O l 7K KH HP PD D Ä l X 6L LH H , XW WH HU UQ Q 6 ,Q QK KD DO O W XQ QG G $ W X $N NW WX XD D O O L GH HU U ( LW Wl lW W G (U UN NH HQ QQ QW WQ QL LV VV VH H Y 7
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Inhaltsverzeichnis
A) Einführung
B) Organisationstheoretische Ansätze
I) Physiologischer Ansatz
II) Bürokratisch - administrativer Ansatz
1) Bürokratische Variante
(a) Einführung
(b) Max Weber
2) Administrative Variante
III) Motivationsorientierter Ansatz
1) Human - Relations Variante
(a) Einführung
(b) Elton Mayo
2) Human - Ressource Variante
(a) Einführung
(b) Abraham Maslow
IV) Entscheidungsorientierter Ansatz
1) Formal - entscheidungstheoretische Variante
2) Verhaltenswissenschaftliche Variante
(a) Einführung
(b) Chester Irving Barnard
V) Systemorientierter Ansatz
1) Organisationssoziologische Variante
2) Kybernetische Variante
3) Soziotechnische Variante
VI) Interaktionsorientierter Ansatz
1) Organisationskulturelle Variante
2) Mikropolitische Variante
3) Transaktionskostenökonomische Variante
)C Literaturverzeichnis
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A) Einführung
In der Arbeit wurde versucht Inhalte und Erkenntnisse von Persönlichkeiten hinsichtlich der Gestaltung einer Organisation darzulegen sowie sie mit bezug auf die Aktualität zu werten . Des besseren Verständnisses halber haben wir diese Persönlichkeiten innerhalb der chronologischen Entwicklung der Organisationslehre integriert.
Da diese Arbeit gleichzeitig als Präsentation dienen soll, hielten wir es für angebracht auch andere Forschungsansätze, neben denen der Persönlichkeiten, kurz anzureißen und zu charakterisieren ,da es ohne dieses Hintergrundwissen zu Verständnisproblemen kommen könnte.
Aufgrund des begrenzten Ausmaßes der Arbeit, haben wir uns auf jeweils 2 Persönlichkeiten der Organisationslehre konzentriert die unserer Meinung Grundlegendes innerhalb der Organisationslehre geleistet haben.
So ist Max Weber auf dem Gebiet des bürokratischen Forschungsansatzes jemand der mit seinen Erkenntnissen den Grundstein für die weitere Entwicklung der „wirksamsten Herrschaftsausübung“ legte.
So gehört auch Elton Mayo zu den Vorreitern in der Human - Relations - Bewegung, welche sich erstmalig mit den Zusammenhängen zwischen Arbeitszufriedenheit und der Leistungsfähigkeit eines Arbeitnehmers beschäftigte.
Als nächste bedeutende Persönlichkeit erachten wir Abraham Maslow der mit seiner 5-Stufen-Motivationstheorie die bereits gesetzten Grundlagen der Human - Relations - Bewegung weiterentwickelte und verfeinerte.
Als letzte Persönlichkeit möchten wir Chester - Irving - Barnard vorstellen, der auf dem Gebiet des verhaltenswissenschaftlichen Forschungsansatzes als herausragend betrachtet werden kann und Grundlagen für die weitere Forschung auf diesem Gebiet gegeben hat. Wir hoffen, dass unsere Arbeit in den Grundzügen ihren Vorstellungen entspricht und wünschen Ihnen ein angenehmes Lesen .
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B) Organisationstheoretische Ansätze
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Der physiologische Ansatz wird auch als Scientific Managment bzw. als Taylorismus bezeichnet und gilt als Anfang der systematischen Wissenssammlung über Organisation und Managment.
Prägend für diese Zeit waren die Auswirkungen der industriellen Revolution Ende des 19. Jahrhunderts welche sich auch im Forschungsansatz widerspiegeln. Als Auswirkungen der industriellen Revolution sind nachfolgende Fakten zu verzeichnen. Es erfolgte eine Mechanisierung der Betriebe sowie die Entwicklung hin zur Massenproduktion welches neue Organisationsformen erforderlich machte . Die Art der Arbeit veränderte sich insofern das eine Entwicklung von komlexen Arbeitsabläufe hin zur monotonen Routinetätigkeit sich abzeichnete. Aufgrund des Angebotsüberschuß auf dem Arbeitsmarkt war der Arbeitnehmer billig und der Lohn deckte gerade das Existenzminimum ab. Sofern der Arbeitnehmer Bedürfnisse hatte waren es Existenz und Sicherheitsbedürfnisse.
Der Mensch galt in der damaligen Zeit als billiger Produktionsfaktor ( instrumentaler Aspekt ) ohne höhere Bedürfnisse ( motivationaler Aspekt ) mit streng rationalem Verhalten im Sinne des „homo oeconomicus“(rationaler Aspekt).
Im Mittelpunkt des Scientific Managment stand also die Betrachtung des Verhältnis Mensch und Maschine in bezug auf die Organisation von Produktionsprozessen. Eine Steigerung der Produktivität sollte, durch das annähern des menschlichen Wirkungsgrad an den einer Maschine erfolgen, was die Erhöhung der Arbeitsintensität bei gleichzeitiger Arbeitszeitverkürzung zu folge haben sollte.
Als Grundgedanken des physiologischen Ansatzes sind die starke Arbeitszerlegung, physiologisch richtige Arbeitsausführung, physiologisch vernünftige Arbeitszeit sowie leistungsfördende Lohnmethoden zu sehen
Als wichtigsten Vertreter und Begründer des Scientific Managment ist hier Frederick W. Taylor (1856-1915) zu nennen. Seine Erkenntnisse lösten eine weltweite Rationalisierungsbewegung aus die bis heute Aktualität besitzt. Doch sind auch negative Begleiterscheinungen des Taylorismus nicht zu leugnen welche sich in der Entwürdigung des
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Menschen als geistlose „Hochleistungsmaschine“, den Verlust an Verantwortungsbewußtsein, Ordentlichkeit, Disziplin sowie zunehmende Arbeitsunzufriedenheit bemerkbar machte.
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Bei diesem Ansatz wird unterteilt in die bürokratische Variante und darauf aufbauende, traditionelle betriebswirtschaftliche Organisationslehre der administrativen Variante. EURNUDWLVFKH9DULDQWH (a) Einführung
Die Entwicklung des bürokratischen Ansatzes erfolgte etwa zeitgleich mit dem zuvor erläuterten physiologischen Ansatz so das die Voraussetzungen was das Menschenbild betrifft gleich waren. Doch war der Forschungsansatz nicht vom Ingeneurdenken sondern vom soziologischem Denken beeinflußt. Ziel der Betrachtung war nicht die Leistungssteigerung des Produktionsbetriebes sondern das erhöhen der Effizienz innerhalb der Verwaltung durch rationalisieren der hauptsächlichen Routineaufgaben der Angestellten bzw. Beamten.
zentrale Bedeutung und beschäftigte sich mit der Frage der zweckmäßigen Herrschaft unter Betrachtung der Legalität. Die wesentlichste Erkenntnis der Bürokratieforschung ist die Feststellung das ein Herrscher sein Anliegen (Zweck ) nicht durchbringt ,wenn er nicht hauptsächlich durch vertikale Herrschaftsdifferenzierung für eine kontrollierte Erweiterung seiner Kapazität sorgt.
Dies bedeutet das eine begrenzte Zahl zuverlässiger an der Herrschaftswirksamkeit interessierter Personen, den Willen eines bzw. mehrerer „Herren“ vervielfältigen und durchsetzen.
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Arbeit zitieren:
Sebastian Volkmann, Gregor Meißner, 2001, Erläutern Sie Inhalt und Aktualität der Erkenntnisse von Persönlichkeiten hinsichtlich der Gestaltung einer Organisation, München, GRIN Verlag GmbH
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