1 Einführung
Zahlreiche Legenden, Mythen und Sagen ranken sich um diese Zeit, so ist von Zauberern (
2 Ursprung
In der 1.Hälfte des 8. Jahrhunderts setzten islamische Reiterkrieger von Nordafrika zur Südküste Spaniens über, sie wollten nach der Eroberung Vorderasiens und Nordafrikas nun auch noch die Herrschaft über Westeuropa erringen. In einem waghalsigen Unternehmen gingen die Kämpfer Allahs im April des Jahres 711 unweit des Felsens von Gibraltar an Land, kurz darauf überrannten sie eine zahlenmäßig weit überlegene christliche Armee die zur Abwehr herbeigeeilt war. Die aus schwerfälligen Fußtruppen zusammengesetzte Armee konnte den schnellen gezielten Angriffen der Reiterkrieger nichts entgegensetzen und wurde schon in kürzester Zeit vernichtend geschlagen. Nach nur 3 Jahren erreichten die Mohammedaner im Sommer 713, das Grenzgebirge zum Frankenreich, die Pyrenäen. Um nicht auch das Frankenreich den Mohammedanern zu überlassen, musste eine militärische Antwort gefunden werden. So entstand unter Anleitung des fränkischen Kanzlers Karl Martell eine schlagkräftige Reiterarmee, die so genannten
2.1 Frühes Rittertum
Nun sollte man glauben das die Ritter der damaligen Zeit besonders beliebt waren bei der Bevölkerung, da sie das abendländische Reich gegen Mohammedaner, Wikinger, Ungarn und andere Feinde verteidigten, die die frommen Christen in ihrem friedlichem Leben bedrohten.
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Aber weit gefehlt, sie wurden vom Volk gefürchtet wie die Pest und das aus gutem Grund! Die
2.2 Ministeriale
Nachdem di e Regierungen, die aus der Teilung des Frankenreiches hervorgegangen waren, stark genug waren, erfolgte auch im Inneren eine Stabilisierung der einzelnen Herrschaftsansprüche. So brachte die Wende vom 11. zum 12. Jahrhundert auch eine größere soziale Veränderung mit sich. Den so genannten
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Beispiel durch Heirat) verschmolz. Ihr Ansehen wuchs, auch durch das Zutun der Kirche (schufen das
3 Einfluss der Kirche auf das Rittertum
„Während des 10. Jahrhunderts ging von dem in Südfrankreich gelegenen Benediktinerkloster Cluny
(gegründet 911)
eine große Erneuerungswelle aus, die im Abendland zu einem vertieftem Verständnis der christlichen Lehre und zu einer Reihe von Reformen führte, mit denen die Kirche erstmals auch als weltlicher Gesetzgeber auftrat.“
(Tarnowski 1990, S. 14). Nun betrafen zwei dieser Reformen auch die Ritter, zum Einen die Verkündung des
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Arbeit zitieren:
Lars Wegner, 2000, Ritterstand und der Einfluss des Christentums im hohen Mittelalter, München, GRIN Verlag GmbH
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