INHALTSVERZEICHNIS
1. Kommunikation im Krankenhaus 5
1.1 Kommunikation und Interaktion 5
1.1.1 Zweck der Kommunikation 5
1.1.2 Formale Aspekte der Kommunikation 6
1.1.3 Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun 7
1.1.3.1 Sachaspekt der Nachricht 9
1.1.3.2 Beziehungsaspekt der Nachricht 9
1.1.3.3 Selbstoffenbarungsaspekt der Nachricht 11
1.1.3.4 Appellaspekt der Nachricht 12
1.1.3.5 Schwierigkeiten bei der Decodierung einer Botschaft 13
1.2 Kommunikation im Krankenhaus 15
2. Primary Nursing 18
2.1 Das Konzept von Primary Nursing 18
2.1.1 Primary Nursing 19
2.1.2 Gruppenpflege 21
2.1.3 Patientenzuteilung 22
2.1.4 Funktionspflege 23
2.2 Kommunikationsmethoden im Primary Nursing 23
2.2.1 Schriftliche Dokumentation 23
2.2.2 Mündliche Dienstübergaben 24
2.2.3 Gewährleistung der Pflegekontinuität 24
2.2.4 Primary-Nursing-Plantafel 24
2.2.5 Informationstafel 25 Informationstafel...................................................................................................25
2.3 Auswirkungen von Primary Nursing 25
2.3.1 Auswirkungen auf den Patiente n 25
2.3.1.1 Auswirkungen auf die Pflegequalität 25
2.3.1.2 Auswirkungen auf die Kommunikation Pflegeperson-Patient Personal
26 NA
2.3.1.3 Primary Nursing und Pflegeplanung 26
2.3.1.4 Primary Nursing Patientenberatung und Pflegekoordination 26
2.3.2 Folgen für die Pflegperson 27
2.3.3 Macht und Kommunikation bei Primary Nursing 27
2.3.3.1 Die Primary Nurse und andere im Krankenhaus Tätige 27
2.3.3.2 Die Kommunikation innerhalb der Berufsgruppe der Pflegenden 28
3. Kommunikation und Primary Nursing Vergleich von Visiten bei Primary
Nursing und Bereichspflege 30
3.1 Darstellung der Studie 30
3
3.1.1 Untersuchungsgegenstand 30
3.1.2 Fragestellungen der Untersuchung 30
3.1.3 Datenerhebung 31
3.1.4 Methoden und Auswertung 31
3.2 Darstellung der Ergebnisse nach verschiedenen Aspekten der Kommunikation
32 NA
3.2.1 Informationsweitergabe an den Patienten 32
3.2.2 Beteiligung der Patienten 32
3.2.3 Kommunikation und Präsentation im Team 33
3.2.4 Zusammenfassung 33
4
1. Kommunikation im Krankenhaus Diese Arbeit konzentriert sich auf den Schwerpunkt Kommunikation im Krankenhaus. In dem ersten Teil der Arbeit werden theoretische Grundlagen zur Kommunikation dargestellt und erläutert. Wobei bereits hier beispielhaft auf die Kommunikation im Krankenhaus eingegangen wird. Im zweiten Teil wird das Pflegesystem Primary Nursing im Vergleich zu anderen Pflegesystemen vorgestellt und auch dort die Kommunikation in den Mittelpunkt gestellt. Im letzten Kapitel wird eine Studie zu Visiten bei Primary Nursing und in der Bereichspflege und ihre Ergebnisse vorgestellt. Zum Schluss sollen die Vorteile von Primary Nursing für die Kommunikation im Krankenhaus klar geworden sein.
1.1 Kommunikation und Interaktion
„Überall wo zwei oder mehr Individuen zueinander finden (…) sprechen wir von sozialen Interaktionen oder Kommunikation.“ (Backs/Lenz, S. 39) „Beide so gefassten Begriffe, Kommunikation und Interaktion, umfassen sowohl die Kontaktaufnahme mittels Zeichen (Sprache, Symbole) als auch die mittels Energie (Mimik, Gestik, Motorik). Jedes soziale Verhalten hat sowo hl subjektive (kommunikative) wie objektive (interaktive) Komponenten.“ (Crott, 1979, S. 14,15; zitiert in Backs/Lenz, S. 40)
1.1.1 Zweck der Kommunikation
Nach Reifharth (1993) kann Kommunikation verstanden werden, als:
1. Transmission von Informationen, Strukturen, Symbolen und Bedeutungen von
einem Sender zu einem Empfänger.
2. Reiz-Reaktions-Handlung, wobei ein Sender versucht, bei einem Empfänger
eine bestimmte Reaktion auszulösen.
3. Interpretation, das heißt, der jeweilige Empfänger entscheidet darüber, wie die
Wahrnehmung gedeutet wird und welche Kommunikationsprozesse daraus resultieren.
4. Ursache, Voraussetzung und Folge von Verständigung
5. Austauschbarkeit der Rollen Sender und Empfänger, aber auch der Austausch
von Informationen, Wissen, Erfahrungen und Stimmungen.
6. Herstellung und Beibehaltung von Gemeinsamkeiten zweier Kommunikanten.
5
7. Beziehung, das heißt, Kommunikation ist Voraussetzung für das Zustandekommen von sozialen Beziehungen, sorgt für deren Aufrechterhaltung und Veränderung. Ebenso besteht eine Wechselwirkung zwischen jetziger und vorangegangene Kommunikation die Beziehung konstituiert und damit die aktuelle beeinflusst.
8. Soziales Verhalten; Verhalten als Summe von Prozessen, die gleichzeitig auf
verschiedenen Kanälen (Sprechen, Hören, Sehen, Fühlen, usw.) ablaufen und sich aufeinander beziehen.
9. Interaktion. Gemeint ist hier ein Interaktionsbegriff der davon ausgeht, dass
zur Steuerung von Verhalten neben beobachtbarem Verhalten auch die vorhandenen und unterstellten Erwartungen des Kommunikationspartners wirksam werden.
(Backs/Lenz, S. 40/41)
1.1.2 Formale Aspekte der Kommunikation
Watzlawick hat 1980 die Dreiteilung der Semiotik auf die Kommunikation übertragen:
1. Syntaktik Die Nachrichtenübermittlung
2. Semantik Die Bedeutung von sprachlichen Zeichen, Zeichenfolgen und Inhalten von Worten, Sätzen oder Texten
3. Pragmatik Die Beeinflussung der Verhalten der Teilnehmer durch Kommunikation
Theoretisch ist eine Trennung möglich, jedoch verschmelzen in der Praxis diese drei Teile miteinander. (Vgl. Backs/Lenz, S. 41)
Weiter unterscheidet Watzlawick zwei Formen der Darstellung von Objekten. Die analoge Darstellung in Form von Zeichnungen oder anderen bildlichen Darstellungen und die digitale Darstellung in dem den Objekten zufällige Namen gegeben werden. Die digitale Kommunikation hat wesentliche Nachteile bei der Darstellung von Beziehungsgeschehen (z.B. Liebe). Dort ist die Analoge Darstellung durch Mimik und Gestik eine gute Ergänzung. Beide Modalitäten werden ausschließlich in der menschlichen Kommunikation verwendet. „Während sich digitale Kommunikation sehr komplexer und vielseitiger Syntax bedient, weist diese auf dem Gebiet der Beziehungen eine unzulängliche Semantik auf. Dagegen beinhaltet die analoge
6
Kommunikation dieses semantische Potential, besitzt andererseits aber Defizite in der für die eindeutige Kommunikation erforderlichen logischen Syntax.“ (Backs/Lenz, S.42 mit Bezug auf Watzlawick, Beavin und Jackson, 1980)
Kommunikation enthält neben verbalen auch paralinguistische Phänomene wie z.B. Tonfall, Geschwindigkeit, Pausen, Lache n, Seufzen und Körpersprache. Jedes wie auch immer geartete Verhalten hat Mitteilungscharakter und ist somit Kommunikation. Da nach Watzlawick, Beavin und Jackson (1980) Verhalten kein Gegenteil hat und es unmöglich ist sich nicht zu verhalten, ist es ebenso unmöglich nicht zu kommunizieren. Verhalten ist immer Ursache und Folge des Verhaltens anderer.
Den nonverbalen (extralinguistischen) Anteilen der Kommunikation kommt so eine große Bedeutung zu, weil sie als qualifizierende Botschaft Hinweise auf die Bedeutung der sprachlichen Anteile der Nachricht geben. (Vgl. Backs/Lenz, S. 42/43)
1.1.3 Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun
Es gibt verschiedene frühere Modelle von Kommunikation, die allerdings die Wechselseitigkeit des Kommunikationsprozesses oder die Kommunikation auf verschiedenen auch nonverbalen Ebenen vernachlässigen und somit für diese Arbeit irrelevant sind. (dargestellt sind diese bspw. bei Backs/Lenz, S. 44/45)
Jones und Gerard (1967) haben eine Einteilung der Kommunikation in vier Interaktionssequenzen vorgenommen:
1. Pseudokontingenz Beide Partner handeln nach einem festgelegten
2. Asymmetrische Kontingenz Ein Partner handelt nach einem festgelegten
3. reaktive Kontingenz
4. wechselseitige Kontingenz Beide Kommunikanten verfolgen Pläne und richten sich in ihren Verhaltensweisen nach den
Eine Form der Darstellung von Interaktion ist die Interpunktion. Dabei wird das eigene Verhalten immer als Reaktion auf das verhalten oder die Kommunikation des anderen gesehen. Dieses Modell birgt hohes Konfliktpotential, da jeder Partner die Ursache seines Verhaltens in d er Reaktion auf den Partner sieht. Persönliche Eigenarten und individuelle Verhaltensweisen sind hierbei interaktionbedingt. Schulz von Thun kritisiert dieses Modell, da persönliche Verhaltensweisen nicht mehr aus den individuellen Eigenschaften einer Person erklärt und Rollen polarisiert werden. (Vgl. Backs7Lenz, S. 46/47)
In menschlicher Kommunikation werden auch immer wieder Erleben und Emotionen manifestiert. Kommunikation dient nicht nur der Informationsvermittlung sondern auch der Bewertung. Je nach dem wie Erleben und Emotionen als Ausdruck von Kommunikation benutzt werden, werden Sachverhalte bewertet übermittelt. Werden Erleben und Emotion zum Thema der Interaktion spricht Fiehler (1990) von kommunikativen Verfahren der Erlebensausdruckes, wenn Erleben oder Emotion angesprochen werden, aber nicht zum Gesprächsthema werden.
Fiehler unterscheidet weiter fünf Typen von Emotionsaufgaben, die die Qualität der Kommunikation erhöhen können:
1. Entscheidung darüber, welche Emotion in der spezifischen Situation
angemessen und entsprechend angesehen wird.
2. Darstellung der eigenen momentanen emotionalen Befindlichkeit.
3. Die wechselseitige Deutung der momentanen Befindlichkeit des anderen.
4. Typisierung der eigenen und anderen emotionalen Befindlichkeit.
5. Typisierung der emotionalen Qualität der Beziehung zwischen den
Kommunizierenden.
Alle diese E motionsaufgaben können individuell oder gemeinschaftlich geleistet werden. (Vgl. Backs/Lenz, S. 47-50)
Schulz von Thun entwickelte durch Kombination eigener Vorstellungen mit Sichtweisen von Watzlawick, Beavin und Jackson sein quadratisches
8
Kommunikationsmodell (Schulz von Thun, Miteinander Reden 1+2, 1995). Die vier gleichrangigen Seiten des Quadrates stehen für Sachaspekt, Beziehungsaspekt, Selbstkundgabe und Appellaspekt. Auch wenn im Laufe unserer Sozialisation der Sachaspekt oft im Vordergrund steht, wird bei jeder Kommunikation auf allen vier Kanälen gesendet. Dementsprechend muss der Empfänger auch auf allen vier Ebenen reagieren. (Vgl. Backs/Lenz, S. 51/52)
1.1.3.1 Sachaspekt der Nachricht
„Mit der Sachseite einer Nachricht ist der Austausch von Informatione n und Argumenten, das Abwägen und Entscheiden frei von menschlichen Gefühlen und Bestrebungen gemeint. Sachlichkeit ist erreicht, wenn eine Verständigung auf der Sachebene erfolgt ohne dass die Nachricht durch die anderen drei Ebenen getört wird.“ (Vgl. Backs/Lenz, S. 52)
1.1.3.2 Beziehungsaspekt der Nachricht
Der Beziehungsaspekt der Nachricht zeigt sich häufig durch die gewählten Formulierungen, den Tonfall oder die nonverbale Kommunikation. Durch die Beziehungsseite von Nachrichten werden im Gegensatz zur Selbstoffenbarungsseite Du- und Wir-Botschaften übermittelt, durch die dem Empfänger eine bestimmte Rolle zugeteilt wird. Die Du-Botschaft sagt etwas darüber aus, wie der Sender den Empfänger wahrnimmt. Durch sie kann der Empfänger seine Innenwelt verborgen halten, aber den Empfänger in Bedrängnis bringen. Der Versuch einer Beziehungsdefinition stellt die Wir-Botschaft dar, die sich in jedem Verhalten dem anderen gegenüber findet. „Die Bedeutung der Beziehungsbotschaften liegt jedoch nicht nur in der gefühlsmäßigen Augenblickswirkung, sondern auch darin, dass sie langfristig zum Selbstkonzept des Empfängers (‚So einer bin ich also!’) beitragen“ (Schulz von Thun, 1995,Teil 1, S. 156, zitiert in Backs/Lenz, S. 53).
Die in Wir-Botschaften definierten Beziehungsrollen sind oft umstritten, da sich die Beziehung erst entwickelt und sich verändert. Schulz von Thun umschreibt vier Möglichkeiten des Empfängers auf die Beziehungsdefinition des Senders zu reagieren:
1. Akzeptieren: Dies bedeutet, dass der Empfänger das Verhalte n des Senders
als stimmig mit der Beziehung empfindet. Er wird sich also seinerseits zustimmend verhalten.
9
2. Durchgehenlassen: In dieses Situation stimmt der Empfänger der Definition der Beziehung zwar nicht gänzlich zu, aber er wendet sich auch nicht dagegen, bestätigt also somit die Beziehungsdefinition des Senders.
3. Zurückweisen: Als Zurückweisung werden die Verhaltensweisen bezeichnet,
mit denen der Empfänger dem Sender klar zu erkennen gibt, dass er dem Beziehungsvorschlag nicht zustimmt.
4. Ignorieren: In dieser letzen Beziehungsdefinition verweigert der Empfänger
jede Reaktion und entwertet so die Botschaft des Senders.
(Backs/Lenz, S. 54, mit Bezug auf Schul von Thun)
Jedes Individuum besitz drei Instanzen der Persönlichkeit, die sich als Eltern-Ich, Kindheits-Ich und Erwachsenen-Ich darstellen:
„Das Eltern-Ich beinhaltet Aspekte wie Hilfe und Behütung, Lebensweisheiten,
Ermahnungen, Ge- und Verbote und Vorstellungen über Verhaltensweisen. Diese wurden unter der Erziehung dem Kind vermittelt. Das Eltern-Ich tritt in zwei Varianten auf. Es kann sich als kritsich-verurteilend-moralisierendes oder als fürsorgliches Eltern-Ich darstellen.
Das Kindheits-Ich beinhaltet Erinnerungen der Gefühle und Reaktionen aus der Kindheit. Alle erwachsenden Menschen, unabhängig von ihrer Position und Souveränität, besitzen dieses Kindheits-Ich. Es tritt entweder als natürliches (ausgelassen, verspielt, spontan), angepasstes (brav, unterwürfig) oder rebellisches (trotzig, patzig, wehleidig) Kindheits-Ich in Erscheinung.
Das Erwachsenen-Ich wertet die Tatsachen der Realität und Impulse des Eltern-Ich aus und überprüft diese auf Angemessenheit. (…) Ein gut ausgebildetes Erwachsenen-Ich lässt nur die Normen und Wertsetzungen aus dem Eltern-Ich zu, die heute noch als angemessen gelten. Es werden auch nur Teile des Kindheits-Ich vom Erwachsenen-Ich zugelassen, die in der Situation als angemessen erscheinen. Das Erwachsenen-Ich erscheint sachlich, informierend, feststellend, analysierend, um Auskunft ersuchend, ist durch Vernunft gekennzeichnet und spricht hierbei den Partner auf gleicher Ebene an.“ Diese Ich-Zustände beeinflussen die Kommunikationsbeziehung zwischen Sender und Empfänger, da der Empfänger auf den Ich-Zustand , mit dem er angesprochen wurde, reagiert (Auf Eltern-Ich, wird mit Kindheits-Ich reagiert und umgekehrt) (Vgl. Backs/Lenz, S. 54-55, mit Bezug auf Schulz von Thun).
10
Quote paper:
Nadine Lange, 2005, Auswirkungen von Primary Nursing auf die Kommunikation im Krankenhaus, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Einführung des Organisationskonzeptes Primary Nursing
In einer geriatrischen Abteilu...
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Bachelor Thesis, 168 Pages
Case Management und Primary Nursing
Zwei Organisationskonzepte des...
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Scholarly Research Paper, 79 Pages
Altenpflege - Beruf oder Berufung? Ein Ausbildungszweig stellt sich vo...
Project Report, 41 Pages
Arbeitsvertrag und Flexible Arbeitszeitmodelle
Business economics - Personnel and Organisation
Presentation (Handout), 10 Pages
Untersuchung der Bedeutung einer präoperativen Pflegevisite für die pe...
Scientific Study, 72 Pages
Die Möglichkeiten der Befragung als Instrument der Datenerhebung
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholary Paper (Seminar), 21 Pages
Altenpflege Quo Vadis - Neue Pflege- und Managementkonzepte in der Alt...
Nursing / Foster Care Management / Social Services
Presentation (Elaboration), 20 Pages
Primary Nursing in der Ambulanten Pflege
Nursing / Foster Care Management / Social Services
Scholary Paper (Seminar), 24 Pages
Employee Relationship Management - eine kurze Darstellung
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Scholary Paper (Seminar), 23 Pages
Die Begriffe Macht und Gewalt bei Hannah Arendt mit vergleichender Per...
Philosophy - Philosophy of the Present
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 32 Pages
Macht und Spiele in Organisationen
Psychology - Work, Business, Organisational and Economic Psychology
Scholary Paper (Seminar), 28 Pages
Interkulturelle Kommunikation im Krankenhaus am Beispiel muslimischer ...
Termpaper, 17 Pages
Der Balkankrieg von 1991 - 1995 - Ursachen und Hintergründe
Politics - International Politics - Region: South East Europe, Balkans
Scholary Paper (Seminar), 35 Pages
Nadine Lange's text Auswirkungen von Primary Nursing auf die Kommunikation im Krankenhaus is now available as a printed book
Nadine Lange has published the text Auswirkungen von Primary Nursing auf die Kommunikation im Krankenhaus
Nadine Lange has uploaded a new text
Ein personenbezogenes Pflegesy...
Marie Manthey, Gerhard Kelling, Maria Mischo-Kelling
Primary Nursing: Ein Konzept für die ambulante Pflege
Ein Leitfaden zur Implementier...
Hannelore Josuks
Die Auswirkungen der Unternehmensteuerreform 2008/2009 auf die Preise ...
Eine Ereignisstudie
Martin Donath
Pauschalpatienten, Kurzlieger und Draufzahler - Auswirkungen der DRGs ...
Bernard Braun, Petra Buhr, Sebastian Klinke, Rolf Müller, Rolf Rosenbrock
Die Auswirkungen des Sarbanes-Oxley Act auf die deutsche Corporate Gov...
Ein Beitrag zur Amerikanisieru...
Annette Christina Nicklisch
Digitales Geld - Die Auswirkungen von Technologie und Regulierung auf ...
Die Auswirkungen von Technolog...
Karsten Schulz
0 comments