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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltsverzeichnis 3
Abbildungsverzeichnis. 4
Abk ürzungsverzeichnis 5
1 Einführung 6
1.1 Ausgangssituation. 6
1.2 Ziel der Arbeit 6
2 Hintergrundinformation. 7
2.1 Historie der Dienstleistung. 7
2.2 Historie des Marketing. 8
2.3 Beschreibung und Klassifizierung von Kleinunternehmen 9
2.4 Marktsituation. 10
2.5 Trend (Globalisierung/ Outsourcing von Dienstleistungen) 11
3 Möglichkeiten zur Verbesserung der eigenen Unternehmensposition mittels
Marketing 13
3.1 Unternehmensbewertung als Voraussetzung 13
3.2 Möglichkeiten des Marketing-Mix 15
3.3 „Aufwand und Ertrag“ im Marketingprozess 18
4 Integration des Marketing 19
4.1 „Weiche Faktoren“ 19
4.2 Umwelteinflüsse. 19
4.3 Orga nisationsstruktur 20
5 Zusammenfassung und Ausblick 22
Literaturliste 23
Eidesstattliche Erklärung 24
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Abbildungsverzeichnis
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Abb. 1 Veränderung der Bruttowertschöpfung im 6
Abb. 2 Umsatzentwicklung in den letzten 5 Jahren bzw. 9
Abb. 3 Outsourcing von Dienstleistungen - Die Gründe. 10
Abb. 4 Outsourcing von Dienstleistungen in den letzten 11
Abb. 5 Beispiel für ein Service-Portfolio. 12 Quelle: MEIER 2003, 99.
Abb. 6 Marketinmgmix von Dienstle istungsunternehmen. 14
Quelle: MEFFERT /BRUHN 2003, 357.
Abb. 7 Leitbild bei der Anpassung von Strukturen im 18
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Abkürzungsverzeichnis
9001:2000 Qualitätsmanagementsystem-Anforderungen nach ISO Abb. Abbildung bzw. beziehungsweise d.h. das heißt DIN Deutsches Institut für Normung e.V. DM Deutsche Mark f. und folgende http Internetdienstschema Hrsg. Herausgeber ISO International Organization for Standardization (Internationales Institut für Normung) s. siehe S. Seite u.a. unter anderem URL Uniform Resource Locator vgl. vergleiche www World Wide Web
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1 Einführung
1.1 Ausgangssituation
Marketing als Abteilung oder Prozess ist längst zu einer der tragenden Säulen in Großunternehmen geworden. Besonders die Industrie kennt den Begriff und geht täglich damit um - Marketingkonzepte werden vorgetragen, Marketingstrategien entwickelt. Jeder will die Nase vorn haben.
Die Welt heute entwickelt sich mehr und mehr zu einem „globalen Dorf“. Die Auslagerung von Produktion ins Ausland wird im großen Maße betrieben. Die Konkurrenz wird breiter und aktiver. Kleine Zulieferer und Dienstleister müssen tun und lassen was die Großen wollen.
Ihren Platz in der Wirtschaft haben sich die Kleinen aber über viele Jahre hart erarbeitet. Immerhin bilden sie einen stattlichen Anteil an den zur Verfügung gestellten Arbeitsplätzen. Dennoch kämpfen Kleinunternehmen in der Industrie heute mehr denn je um ihr Überleben. An Marketing wird da nicht mehr gedacht -oder doch?
1.2 Ziel der Arbeit
Die Untersuchungen und Überlegungen in dieser Arbeit sind in der Praxis für Kleinunternehmer genauso relevant wie für Mittel- und Großunternehmer, nur in differenzierter Form. Die Darstellung kann in weiteren Diskussionen als mögliche Zielstellung bei Kleinunternehmern eingebunden werden, um sinnvolle Marketingkonzepte zu betrachten und zu entwickeln. Der erste Schritt zur Innovation im Unternehmen ist die Betrachtung von passenden Eventualitäten, was eine prinzipielle Informationssammlung mit weitem Blick voraussetzt.
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2 Hintergrundinformation
2.1 Historie der Dienstleistung
Der Begriff „Dienstleistung“ wird im vierten Kondratieffzyklus erstmals erwähnt. Zu den Dienstleistungsgewerben gehören Handel, Verkehr, Banken, Versicherungen, Gastronomie, Gesundheitswesen, Verwaltung, Bildung, Erziehungswesen, öffentlicher Dienst und weitere.
Dabei steht der Dienstleistungssektor als tertiärer Sektor neben dem primären Sektor, der Land- und Forstwirtschaft, und dem Waren produzierenden und verarbeitenden Gewerbe, dem sekundären Sektor.
In den letzten 150 Jahren ist der Dienstleistungssektor vor allem in den westlichen Industrieländern ständig gewachsen. Die Kontinuität der Jahre 1997 bis 2001 im Vergleich zum produzierenden Gewerbe spricht für sich (s. Abb. 1).
Abb. 1: Veränderung der Bruttowertschöpfung im dienstleistenden und produzierenden Sektor.
Quelle: MEFFERT/BRUHN 2003, 11.
Ursachen sind unter anderen sukzessive Sättigungserscheinungen in den entwickelten Volkswirtschaften auf Seiten der Nachfrage (DETSCH 2003, 1). Die Grundbedürfnisse des Menschen sind gestillt, ein Überangebot an hochwertigen gewerblichen Waren liegt bereit und wartet auf Käufer. Weitergehend sind technologische Entwicklungen und deren Komplexität im Sachgüterbereich
Arbeit zitieren:
Jonathan Deuschle, 2004, Bedeutung des Marketings in Industrie- Dienstleistungsunternehmen, München, GRIN Verlag GmbH
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