II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis. II
Abk ürzungsverzeichnis. III
Abbildungsverzeichnis. IV
Tabellenverzeichnis. V
1. Einleitung und Abgrenzung 1
2. Internationalisierung 1
2.1. Begriff und Formen 1
2.2. Bedeutung 2
3. Russland als Wachstumsmarkt 3
3.1. Politisch - rechtliche Rahmenbedingungen 3
3.2. Soziokulturelle Rahmenbedingungen 4
3.3. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 5
4. Erfolgsfaktoren 7
4.1. Wahl der Internationalisierungsform 7
4.2. Einfluss externer Interessengruppen 8
4.3. Weitere Erfolgsfaktoren 9
5. Schlussbetrachtung und Ausblick 11
Literaturverzeichnis. VI
Internet -Adressenverzeichnis IX
Abb. Abbildung AHK Auslandshandelskammer(n) BIP Bruttoinlandsprodukt bfai Bundesagentur für Außenwirtschaft BMWA Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit bzw. beziehungsweise CPI Corruption Perception Index DIHK Deutsche Industrie- und Handelskammer ggf. gegebenenfalls
insb. insbesondere i.V. im Vergleich JV Joint-Venture(s) Mio. Millionen Mrd. Milliarden o.O. ohne Ort sog. sogenannte u.a. unter anderem UN Unternehmen/Unternehmung US$ US-amerikanische(r) Dollar u.U. unter Umständen VDW Verband der deutschen Wirtschaft in der Russischen Föderation z.B. zum Beispiel z.T. zum Teil
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Formen der Auslandstätigkeit...............................................................................2
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Vor- und Nachteile von Tochtergesellschaften..........................................................8
1
1. Einleitung und Abgrenzung
Mit 145 Mio. Einwohnern und einer Fläche von 17,1 Mio. km² (vgl. www.ikb.de/download_neu/ 2004, 3) ist Russland einer der weltweit größten Absatz- und Beschaffungsmärkte. Dadurch ergeben sich für die Internationalisierung nach Russland vielfältige Chancen (vgl. Sarodnick 2003, 41), aber auch Risiken, die es zu beachten gilt (vgl. Sarodnick 2003, 44).
Der Fokus der Arbeit liegt auf der Untersuchung dieser Chancen und Risiken, die sich aus dem Umfeld eines Unternehmens in Russland ergeben. Diese Umweltanalyse des Ziellandes soll einige der Determinanten aufzeigen, die einen Einfluss auf den Unternehmenserfolg ausüben können (vgl. Perlitz 2000, 72).
Die Branchen- und Unternehmensanalyse, die idealtypisch ebenfalls zur Analyse der strategischen Ausgangsposition eines sich internationalisierenden Unternehmens gehört (vgl. Strunz/Dorsch 2001, 33), wird hiermit ausdrücklich ausgeschlossen. Es muss angemerkt werden, dass in der vorliegenden Arbeit keine abschließende Aufzählung aller Erfolgsfaktoren erfolgen kann. Diese könnten zum Beispiel im Rahmen empirischer Studien ermittelt werden. Die aufgezeigten Handlungsempfehlungen sollten bei einer Internationalisierung nach Russland jedoch hilfreich sein.
Im Anschluss hieran erfolgen eine Begriffsbestimmung der Internationalisierung, eine Darstellung ihrer möglichen Formen und eine Erläuterung ihrer Bedeutung für die Unternehmen. Im 3. Kapitel werden die Rahmenbedingungen in Russland dargestellt, um dann im 4. Kapitel die erkannten Problemfelder zu vertiefen und ggf. zu ergänzen. Daraus sollen überblicksartig einige Hinweise für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit in Russland abgeleitet werden, wobei vertiefend der Einfluss externer Interessengruppen und die Direktinvestitionen als Internationalisierungsform in Russland dargestellt werden. Abschließend erfolgen ein kurzes Fazit und ein Ausblick über mögliche Perspektiven der Internationalisierung nach Russland.
2. Internationalisierung
2.1. Begriff und Formen
In der wissenschaftlichen Literatur wird der Terminus Internationalisierung nicht einheitlich verwendet (vgl. Glaum 1996, 9). So kann er einerseits als Zustand des „Ausmaß[es] der geographischen Verteilung der Leistungserstellung einer Unternehmung zu einem Zeitpunkt“ aufgefasst werden (vgl. Glaum 1996, 11). Andererseits besteht die Möglichkeit, Internationalisierung als Prozess in dessen Verlauf eine wachsende, sukzessive Eingliederung in ausländische Volkswirtschaften erfolgt, zu betrachten (vgl. Glaum 1996, 11). Im weiteren Verlauf der Arbeit wird vereinfachend jede Art „von grenzüberschreitender
2
Tätigkeit“ (vgl. Dülfer 2001, 127), die nachhaltig ist (vgl. Krystek/Zur 2002, 5), als weitgefasste Definition der Internationalisierung verstanden.
Wird die Internationalisierung als Prozess betrachtet, so kann man die Formen der internationalen Unternehmenstätigkeit als eine Dimension desselben auffassen (vgl. Bamberger/Wrona 2002, 289). Ausgehend vom Stufen- und Phasenmodell von Meissner/Gerber lassen sich die verschiedenen Formen der Auslandstätigkeit wie in Abb. 1 darstellen (vgl. 1980, 224).
Anzumerken ist, dass in der Praxis auch Mischformen als Kombination der verschiedenen Ausprägungen der internationalen Geschäftstätigkeit existieren (vgl. Bamberger/Wrona 2002, 291). Des Weiteren verweisen Backes-Gellner und Iann darauf, dass Direktinvestitionen auch in Form eines Joint - Ventures erfolgen können (vgl. 2000, 181; vgl. 1996, 74). Ferner sind weder die beginnende Aufnahme der Auslandstätigkeit mittels Exporten noch die unterstellte chronologische Abfolge zwingend (vgl. Klein 1998, 89).
2.2. Bedeutung
Die Internationalisierung als Phänomen, dem sich kaum noch ein Unternehmen entziehen kann, verstärkt den Druck grenzüberschreitend tätig zu werden (vgl. Krystek/Zur 2002, 4). Fördernd für die zunehmende internationale Geschäftstätigkeit erweisen sich der weiter fortschreitende Abbau tarifärer und nichttarifärer Handelshemmnisse und die Entstehung von Freihandelszonen, Zoll- und Wirtschaftsunionen bis hin zu integrierten Wirtschaftsräumen (vgl. Kutschker 1999, 9-12). Am Beispiel der EU als Wirtschaftsunion lässt sich der weitgehend uneingeschränkte Kapital-, Personal-, Waren- und Dienstleistungsverkehr erkennen (vgl. Kutschker 1999, 12-14).
Als weitere Triebfeder der Internationalisierung gestaltet sich der rasante technologische
Arbeit zitieren:
Thomas Geyer, 2004, Erfolgsfaktoren der Internationalisierung nach Russland, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die Markteintrittsentscheidung
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Ausarbeitung, 19 Seiten
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 17 Seiten
Methoden und Werkzeuge zur Geschäftsprozess-Optimierung
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Hausarbeit, 22 Seiten
Organisationskultur Theoretische Grundlagen und praktische Problemstel...
Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft
Seminararbeit, 20 Seiten
Ausländische Direktinvestionen in Russland - Rahmenbedingungen und Inv...
Überblick und Darstellung an z...
Hausarbeit (Hauptseminar), 35 Seiten
Sportsponsoring - Begriffe und Definitionen, Entwicklung eines Sportsp...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 16 Seiten
Forderungsbilanzierung nach RechKredV und HGB
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Seminararbeit, 28 Seiten
Wissenmanagement und seine Relevanz in Unternehmen
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 14 Seiten
Cross Cultural Management in France
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 17 Seiten
Konsumentenverhalten aus dem Blickwinkel des Neuromarketing
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 85 Seiten
Wirtschaftsethik - Negativ-Beispiel. Definitionen von Moral, Ethik, Wi...
BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik
Hausarbeit, 12 Seiten
Freihandel oder strategische Handelspolitik?
VWL - Außenhandelstheorie, Außenhandelspolitik
Essay, 8 Seiten
Innovationsmanagement - Darstellung verschiedener Vorgehensweisen und ...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 20 Seiten
Strategische Konzepte für die Internalisierung von Unternehmen: EPRG-M...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 25 Seiten
Das ausgelagerte Forderungsmanagement: Factoring
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Seminararbeit, 29 Seiten
Erfolgsfaktoren junger Unternehmen: Theoretische und empirische Erkenn...
BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne
Seminararbeit, 23 Seiten
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation: Erfolgsfaktoren der Internationalisierung nach Russland ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Thomas Geyer hat den Text Erfolgsfaktoren der Internationalisierung nach Russland veröffentlicht
Thomas Geyer hat einen neuen Text hochgeladen
Russland: Medien zwischen Staatslenkung und Kommerzialisierung
Annika Sehl, Galina Timchenko, Elena Vartanova, Daniela Maiorovici, Fritz Pleitgen, Gemma Pörzgen, Boris Reitschuster, Andrei Richter
WOLK 1: Der LASAREWSKI-REPORT zum Wolf in Rußland. Über die Vernichtu...
Die Wolfsansiedlung und ihr Pr...
Alexander Brückner, Walter Rathgeber, Wasilij Matwejewitsch Lasarewski, Narcisse Seppey, Domenico Laffi, Alexander Theodor von Middendorf, Jürg Steiner, F. I. Walewskij, Knut Bengelmann, Giordano Cayetano Brunelli, Valentino Bonvicini, Claus Taaks, Claus Gampe, Irina Mironova
Reading Seminar XI: Lacan's Four Fundamental Concepts of Psychoanalysi...
Richard Feldstein, Maire Jaanus, Bruce Fink
International Seminar on Nuclear War and Planetary Emergencies - 32nd ...
R. Ragaini, A. Zichichi
How to Develop and Promote Successful Seminars and Workshops: The Defi...
Howard L. Shenson, Shenson
0 Kommentare