III. Teilöffentlichkeiten/Zielgruppen 37
1. Interne Zielgruppen 38
2. Externe Zielgruppen 38
3. Zielgruppen des Bereiches „Kreativität & Freizeit“ 39
IV. Organisations- und Kommunikationsziele 40
1. Generelle Ziele der VHS 41
2. Ziele der VHS im Detail 41 2.1 Imagepflege 41 2.2 Bekanntheitssteigerung 41
2.3 Steigerung der Anzahl an Kursteilnehmern 42 2.4 Interne Kommunikation 42 2.5 Qualitätssicherung 42
V. Maßnahmen und Instrumente 43 1. Externe Maßnahmen und Instrumente 44
1.1 "Straße der Kreativität" im Europark 44
1.2 Guinness- Buch der Rekorde 45
1.3 Dia- Projektionen der „Kursergebnisse“ in der Altstadt 46
1.4 Stand auf der Kreativ- Messe/Kunstmesse 47 1.5 Kino-Spot im „Das Kino“ 48 1.6 Malwettbewerb 48
1.7 Einladung von Gastreferenten 49 1.8 „Schnupperstunde“ 49
1.9 Geschenkgutscheine für VHS-Kurse 50
1.10 „Frühbucherbonus“ für schnell Entschlossene 50
1.11 Ermässigung für den öffentlichen Dienst 50 1.12 Jahreskalender 51 1.13 Inserateinschaltungen 51
1.14 Bewerbung auf Bussen der Stadtwerke 51
3
1.15 Informationsmaterial 52
1.16 Ausstellung der „Kursergebnisse“ in Vitrinen der Altstadt 52
2. PR-Maßnahmen zur Förderung der Kommunikation 53 2.1 Liste der Teilnehmer 53 2.2 Kontakt zu den Nachbarn 53
2.3 Fix organisiertes Treffen 54
3. Weitere PR-Maßnahmen für andere Fachbereiche 55 3.1 Besonderes Kursangebot 55
3.2 Inserat im Apothekenkalender 56 VI. Kosten der Maßnahmen 57
VII. Evaluierungsmöglichkeiten 59
1. Zweck der PR-Evaluation 60
2. Evaluierungsmöglichkeiten der Projektion 60
3. Evaluierungsmöglichkeiten von Inseraten 60
4. Evaluierungsmöglichkeiten der Creativ- Kunstmesse 60
5. Evaluierungsmöglichkeiten „Das Kino“ 61
VIII. Wissenschaftlicher Teil 62 IX. Anhang 65
1. Rekorde aus dem Guinness- Buch der Rekorde 66
2. Inserate 68
4
Vorwort
Im Rahmen des Seminars “Bildungseinrichtungen für Erwachsene” bestand unsere Aufgabe darin für eine Erwachsenenbildungseinrichtung unserer Wahl ein realitätsnahes und durchführbares PR-Konzept zu entwickeln. Da wir in der Vergangenheit persönliche Erfahrung mit der Volkshochschule gesammelt hatten, entschlossen wir uns ein Konzept für die Volkshochschule Salzburg zu entwickeln.
Aufgrund des eingeschränkten zur Verfügung stehenden Budgets richteten wir (mit Einverständnis des Volkshochschuldirektors Herr Dr. Salfenauer) unser Augenmerk nur auf einen Bereich der VHS.
Das Kursangebot gliedert sich in folgende Bereiche: Gesundheit, Sprachen, Berufliche Bildung, Zweiter Bildungsweg, Kreativität & Freizeit, Gesellschaft & Kultur, und Persönlichkeitsbildung.
Wir entschlossen uns für die Kurse im Rahmen des Gebietes „Kreativität und Freizeit“, da dieser Bereich teilweise mit dem Image „Hausfrauenkurse“ in Verbindung gebracht wird und wir durch erfolgreiche PR-Strategien unter anderem eine Verbesserung des Images anstreben.
Um dabei erfolgreich zu sein, beschäftigten wir uns mit der Geschichte der VHS, mit deren Kursangeboten, den Statistiken und mit den bereits durchgeführten Imageanalysen.
Um uns schließlich eine auf eigener Praxis basierende Meinung zu bilden, haben wir schriftliche Interviews in mehreren Kursen durchgeführt und ausgewertet. Wir bedanken uns hiermit herzlich für die freundliche Kooperation des Volkshochschuldirektors Herr Dr. Salfenauer, der für Werbung und PR Zuständigen, Frau Löcker und bei unserem Seminarleiter Herr DDr. Signitzer.
5
1. Situationsanalyse der EB in Österreich (Pressemitteilung Wien: 1999) 41% der über 15 Jahre alten österreichischen Bevölkerung hat innerhalb der letzten drei Jahre mindestens eine Veranstaltung zur Weiterbildung oder zur persönlichen Entwicklung besucht.
Das ist eines der Ergebnisse einer (von der Pädagogischen Arbeits- und Forschungsstelle (PAF) des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen (VÖV)) über das Market- Institut soeben durchgeführten Befragung von 2000 repräsentativ ausgewählten Personen.
Männer sind mit 44% etwas weiterbildungsaktiver als Frauen mit 38%. Bei höherer formaler Bildung nehmen die Weiterbildungsaktivitäten enorm zu. Während 63% oder knapp zwei Drittel der Maturanten und Universitätsabsolventen sich weiterbilden, sind es bei den Volks- und Hauptschulabsolventen mit 29% weniger als ein Drittel.
Die Weiterbildungsaktivitäten sind mit zunehmendem Alter drastisch rückläufig. Nur 34% der 50- bis 60jährigen und gar nur 20% der Über-60jährigen haben sich in irgendeiner Form in den letzten Jahren weitergebildet. Weiterbildungsbereit zeigt sich deutlich mehr als die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher. 57% der Befragten können sich Weiterbildungsaktivitäten in den nächsten Jahren vorstellen. 35% äußern, dies "ganz sicher" vorzuhaben, 22% "vielleicht".
Bei den "Jungen", den 15- bis 29jährigen sind dies sogar 79%. In der Gruppe der 30- bis 40jährigen sind dies 72 Prozent. Andererseits zeigt sich, dass ein knappes Fünftel der Bevölkerung völlig weiterbildungsresistent ist und "ganz sicher nichts tun wird", weitere 9% wollen "eher nichts tun". Bei den Über-60jährigen sind es 58%, die keine Weiterbildungsabsichten haben.
7
2. Struktur der Volkshochschulen in Österreich
In ganz Österreich gab es Ende der vierziger Jahre nur 25 Volkshochschulen, 1985 waren es 259 und derzeit gibt es 294 Volkshochschulen. Diese besitzen 57 eigene Häuser, in denen die Bildungsarbeit organisiert und die Kurse durchgeführt werden.
An Österreichs Volkshochschulen sind ungefähr 13.600 KursleiterInnen und 2.500 Vortragende tätig.
Die Volkshochschule als Gesamtinstitution ist in örtliche Volkshochschulen und Sondereinrichtungen, in neun Landesverbände und einen Bundesverband gegliedert.
Dem Verband Österreichischer Volkshochschulen (VÖV) ist die Pädagogische Arbeits- und Forschungsstelle angeschlossen.
Rund zwei Drittel der Volkshochschulen sind Vereine, ein Fünftel sind kommunale Einrichtungen, die weiteren Volkshochschulen gehören zur Arbeiterkammer. Die Volkshochschulen finanzieren sich zu mehr als 60 Prozent selbst. Der Rest kommt - sehr unterschiedlich - von Trägern, Ländern und Gemeinden sowie - mit weniger als 5 Prozent - vom Bund.
3. Situationsanalyse der Volkshochschule Salzburg
3.1 Geschichte
Bereits im Jahre 1947 bestand in Salzburg ein Kulturinstitut mit dem Namen „Salzburger Urania“. Gleichzeitig liefen aber auch Bestrebungen, eine „Salzburger Volkshochschule“ zu gründen. Um eine zu starke Konkurrenz zu vermeiden, einigte man sich darauf, dass statt zwei Kulturinstitute - „Salzburger Urania“ und „Salzburger Volkshochschule“ - nur eine Institution existieren solle, und zwar die Salzburger Volkshochschule auf überparteilicher Grundlage. So fand noch im selben Jahr die Eröffnungsfeier der Volkshochschule Salzburg durch Ansprache des Vizepräsidenten Josef Schulz und einem Vortrag über die Arbeit der VHS des Bürgermeisters im Wiener Saal des Mozarteums statt. Die Entscheidung für den Titel „Volkshochschule“ beruht auf der Bekanntheit und den guten Erfolgen, die diese Institution bereits aufweisen können. Auch trägt die Tradition, die die Volkshochschule in den Jahren vor 1934 ausmachten - und zwar eine Bildungsarbeit auf hohem wissenschaftlichem Niveau - wesentlich zur Beibehaltung der Bezeichnung „Volkshochschule“ bei. Aus dem ersten Kursprogramm ist auch deutlich ersichtlich, welchen Wissensdrang die damalige Gesellschaft schon hatte und wie positiv das Kursangebot von der Bevölkerung aufgenommen wurde. Von den 46 ausgeschriebenen Kursen kamen bereits 38 zustande und wurden von 2.063 Personen besucht. An erste Stelle der angestrebten Wissensvermittlung durch die Salzburger VHS stand zu diesem Zeitpunkt die Vermittlung der „Wissenschaften“. Darunter fielen Kurse aus Philosophie, Mathematik und Astronomie, Physik und Chemie, Geographie und Geologie, Naturwissenschaften, Medizin, Psychologie und Pädagogik, Volkswirtschaftslehre, Geschichte, Kunstgeschichte,
Musikwissenschaften, Literaturwissenschaften, Theater, Rechtswissenschaften und Journalistik.
9
Mit dem Sommerprogramm 1949 fand eine erste Wende der Kursnachfrage statt. Bei ungefähr gleichbleibender Gesamtkursanzahl lag der Anteil der Sprachkurse von insgesamt 84 angebotenen Kursen bei 20. Ab diesem Zeitpunkt traten aber auch erstmals Platzschwierigkeiten auf. Die Erschließung neuer Räumlichkeiten erwies sich zu diesem Zeitpunkt als äußerst schwierig. 1969 musste die alte Realschule am Hanuschplatz geräumt werden. Die dortigen Kurse einschließlich des Gymnasiums für Berufstätige wurden in das Zweite und Dritte Bundesgymnasium in der ehemaligen Lehener-Kaserne verlegt. Die Entfernung zwischen den Kursorten und dem Sitz der Direktion b egann zu wachsen.
Ab Mitte der sechziger Jahre war auch schon die erste Konkurrenzsituation zu spüren. Zu diesem Zeitpunkt entwickelten auch andere Bildungseinrichtungen eine sehr rege Tätigkeit. Somit musste die Salzburger Volkshochschule die einstige Monopolstellung aufgeben. Zudem hatte man auch noch mit Platzmangel zu kämpfen. Einige Kurse mussten umquartiert werden, so z. B. vom Akademischen Gymnasium für Mädchen in die Josef-Preis-Allee. Als einziger Kursort in der Altstadt war der Salzburger VHS noch die Höhere Technische Lehranstalt verblieben.
Alle übrigen Unterrichtsstätten der Volkshochschule verstreuten sich in der gesamten Stadt, von der Direktion im alten Rathaus bis zu weitentfernten Stadtteilen. Dies wiederum war organisatorisch und verwaltungstechnisch auf längere Sicht nicht möglich. Immer wieder erhob die Direktion bei den Hauptversammlungen und bei anderen Gelegenheiten ihre Bitte um ein eigenes Heim der Salzburger VHS, wo auch tagsüber Kurse stattfinden könnten. Im Jahr 1976 wurden die Hoffnungen auf ein eigenes Heim der Salzburger Volkshochschule zur Gänze aufgegeben. All die Bemühungen waren jedoch nicht umsonst, als die Bundesländerversicherung bereits ein Jahr später den Einzug in
10
das Gebäude in der Faberstraße ermöglichte. Dies bedeutete für die Salzburger Volkshochschule ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Zukunftsperspektiven.
3.2 Konkurrenzsituation
Die österreichischen Volkshochschulen sind die traditionsreichste und größte Erwachsenenbildungseinrichtung Österreichs.
In Umfragen werden den Volkshochschulen ein hoher Bekanntheitsgrad und gute Imagewerte bestätigt. Diese Daten sind zwar Grund zum Selbstbewusstsein, dürfen aber keineswegs zur Selbstzufriedenheit verführen und die Konkurrenzsituation außer Acht lassen. So werden auch von anderen Institutionen, wie etwa vom
Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) in den Bereichen Sprachen, Persönlichkeit, Wellness, EDV, Informatik Kurse angeboten.
Die Konkurrenzbereiche beim BFI beschränken sich hauptsächlich auf Seminare und Lehrgänge.
Konkurrenten sind, generell betrachtet, alle Institutionen, die Weiterbildungskurse anbieten. Durch den hohen Bekanntheitsgrad, der Qualität und Professionalität der Kurse an der VHS kann jedoch die Konkurrenz anderer Institutionen als verhältnismäßig gering gesehen werden.
11
3.3 Fachbereiche
Das Kursangebot wird statistisch gesehen in sieben Fachbereiche untergliedert:
• Körper & Gesundheit
• Gesellschaft & Kultur
• Zweiter Bildungsweg
• Naturwissenschaften & Technik
• Wirtschaft & Verwaltung
• Sprachen
• Kreativität & Freizeit
Die meisten TeilnehmerInnen weist der Bereich „Körper und Gesundheit“ mit 33,1 Prozent aller Teilnahmen auf, gefolgt von den „Sprachen“ mit einem Anteil von 24,7 Prozent.
12
3.4 Kursangebot und Inhaltliche Schwerpunkte
Sowohl in Stadt- wie auch in den Landprogrammen wird versucht mit abwechslungsreichen Angeboten, Inhalten und Methoden neue Trends zu entdecken und anzubieten.
Die gegebenen Informationen werden in Form von Kursen, Seminaren, Vorträgen, Workshops, Austellungen und Projekte, Beratung, Selbsthilfegruppen und Lernbetreuung für den Zweiten Bildungsweg geliefert. Durch die vorwiegend kursarische Angebotsstruktur ist die VHS die einzige allgemeine Erwachsenenbildungseinrichtung im Bundesland Salzburg, die einen kontinuierlichen Besuch von Bildungsveranstaltungen über einen längeren Zeitraum ermöglicht.
3.4.1 Körper & Gesundheit
• Bewegung, Gymnastik, Sport
• Entspannung, Spiel
• Ernährung, Alternativmedizin
• Selbsthilfegruppen
Das dichte und vielfältige Angebot im Gesundheitsbereich ist für die Gesundheitsvorsorge der österreichischen Bevölkerung ein wesentlicher Faktor.
3.4.2 Gesellschaft & Kultur
Der Bereich Gesellschaft, Kultur und Persönlichkeitsbildung umfasst folgende Bereiche:
• Politik, Demokratie
• Kunst,
• Multikulturelles
• Persönlichkeitsbildung, Selbstverwirklichung, Konflikttraining
• Kommunikation
13
• Partnerschaft, Familie und Erziehung
• Gesellschaft
• Geschichtswerkstätten
Politische Bildung ist in einer demokratischen Gesellschaft ein wichtiger Faktor. Deshalb stellt „Politische Bildung“ - sowohl als Bildungsprinzip in allen Fachbereichen, wie als eigener Bereich mit speziellen Angeboten zum Thema Politik und als Grundhaltung bei der Konzeption der Bildungsarbeit - an der Volkshochschule seit jeher einen fixen Bestandteil des Bildungsangebotes dar. Flexibles und rasches Reagieren auf aktuelle Problemstellungen sowie Vielfalt in Methode und Inhalt kennzeichnen diese Angebote.
3.4.3 Zweiter Bildungsweg
Der Zweite Bildungsweg wird im Verband Österreichischer Volkshochschulen als eigener Fachbereich statistisch erhoben. Angebote in diesem Bereich befinden sich im Aufwärtstrend. Sie bieten die Chance, verschiedene Schulabschlüsse nachzuholen und Studienberechtigungen zu erwerben. Der Bereich „zweiter Bildungsweg“ gliedert sich in folgende Punkte:
• Berufsreifeprüfung
• Studienberechtigungsprüfung
• Maturavorbereitung
• Basisbildung
• Vorbereitung auf den Hauptschulabschluss
3.4.4 Berufliche Bildung, Wirtschaft & Verwaltung
• Schlüsselqualifikationen,
• Lehrgänge,
• Neue Berufsfelder,
• Wiedereinstieg
14
Für den Wiedereinstieg in den Beruf, für die Anpassung an neue Anforderungen, zur Auffrischung von längst Vergessenem, zur Ausbildung spezieller Berufe, zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen bieten die Volkshochschulen berufliche Aus-und Weiterbildung.
3.4.5 Sprachen
In einem Semester lernen an österreichischen Volkshochschulen rund 70.500 Teilnehmer/innen Sprachen. In 5.700 Kursen werden bis zu 50 verschiedene Sprachen angeboten.
Das Angebot ist methodisch und didaktisch vielfältig. Die Inhalte sind auf gruppenspezifische und individuelle Interessen abgestimmt. An den Volkshochschulen werden in rund 240 Einrichtungen Sprachkurse angeboten. Die Dezentralität der örtlichen Volkshochschulen gewährleistet ein flächendeckendes Angebot. In der Volkshochschule können - wie in keiner anderen Erwachsenenbildungseinrichtung -alle Österreicher und
Österreicherinnen in zumutbarer Entfernung Sprachen lernen. Dabei werden folgende Möglichkeiten angeboten:
• Mehr als 50 Sprachen,
• Intensivkurse,
• internationale Zertifikate
• Berufsorientierte Sprachkurse
15
Arbeit zitieren:
Kerstin Weyler, 2000, Public Relations-Konzept für die Volkshochschule Salzburg, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die Freiheitlichen - Nazistische Reinkarnation oder politische Erneuer...
Die Entwicklung der FPÖ im pol...
Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa
Magisterarbeit, 162 Seiten
Kompetenzentwicklung vs. Qualifikation
Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung
Hausarbeit (Hauptseminar), 41 Seiten
Der PR-Planungsprozess - ein kurzer Überblick
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing
Seminararbeit, 18 Seiten
Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg - Kritik und praktische Anwendbark...
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit, 18 Seiten
Der politische Antisemitismus der deutschsprachigen Bevölkerung in der...
Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus
Hausarbeit (Hauptseminar), 35 Seiten
Due Diligence: Verfahren zur Bewertung weicher Faktoren
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 23 Seiten
Die politischen Lager und die Bedeutung der Unterscheidung von ´Links´...
Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa
Seminararbeit, 27 Seiten
Integrierte Kommunikation nach Manfred Bruhn
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing
Hausarbeit, 24 Seiten
Kerstin Weyler hat den Text Public Relations-Konzept für die Volkshochschule Salzburg veröffentlicht
Kerstin Weyler hat einen neuen Text hochgeladen
Wirksame Krisenkommunikation - Theorie und Praxis der Public Relations...
Theorie und Praxis der Public ...
S Homuth
Kritische Analyse eines aufstr...
Edith Wienand, Klaus Kocks, Klaus Merten, Jan Tonnemacher
Public Relations in der Schweiz
Eine empirische Studie zum Ber...
Jochen Hoffmann, Otfried Jarren, Ulrike Röttger
Public Relations und Wirtschaftsjournalismus
Erfolgs- und Risikofaktoren fü...
Torsten Knödler
Public Relations in Deutschland
Eine empirische Studie zum Ber...
Peter Szyszka, Dagmar Schütte, Katharina Urbahn
Wissenschaftliche Grundlagen u...
Günter Bentele, Romy Fröhlich, Peter Szyszka
0 Kommentare