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Inhaltsverzeichnis
Einleitung
1. Definition 1
1.1. Arbeit 1
2. Bestimmungsgründe des Arbeitsmarktes 1
2.1. Definitionen Arbeitsmarkt 1
2.2. Bestimmungsgründe allgemein 2
2.3. Definition Arbeiter 2
2.4. Das Angebot an Arbeitskräften und seine Bestimmungsgründe 2
2.4.1. Altersaufbau 3
2.4.2. Zu- und Auswanderer 4
2.4.3. Erwerbsquoten der Frauen 4
2.5. Die Nachfrage nach Arbeitskräften und seine Bestimmungsgründe 4
2.5.1. Wirtschaftswachstum und Beschäftigung 5
2.5.2. Rationalisierung 6
3. Arten der Arbeitslosigkeit 6
3.1. Definitionen Arbeitslosigkeit 6
3.2. Arten der Arbeitslosigkeit 7
3.2.1. friktionelle Arbeitslosigkeit 7
3.2.2. saisonale Arbeitslosigkeit 7
3.2.3. konjunkturelle Arbeitslosigkeit 8
3.2.4. strukturelle Arbeitslosigkeit 8
3.2.5. Weitere Arten der Arbeitslosigkeit 9
4. Die aktuelle Situation der Arbeitslosigkeit 11
II
4.1. Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit 12
4.1.1. Tabelle zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Deutschland 15
4.2. Vom Aufbruch zum Scheitern des Bündnis für Arbeit 15
4.2.1. Tabelle Registrierte Arbeitslose in Deutschland 16
4.2.2. Tabelle Registrierte Arbeitslose Neue Länder und Berlin 17
4.3. Geschichte des Bündnis für Arbeit 17
4.4. Streitthemen der Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften 19
4.5. Arbeitsmarkt in Deutschland 1998 20
4.6. Arbeitlose nach Stellung im Beruf 21
4.7. Arbeitslose nach Altersgruppen 21
4.8. Dauer von Arbeitslosigkeit 21
4.9. Entwicklung der Langzeitarbeitslosigkeit 22
4.10. Arbeitslosigkeit in Deutschland nach Bundesländern 22
4.11. Arbeitslosigkeit in Deutschland 23 5. Ursachen der Arbeitslosigkeit 23 5.1. Ursachen sind daher… 24
5.2. Gesamtwirtschaftliche Arbeitslosigkeit 24
5.3. Teilgesamtwirtschaftliche Arbeitslosigkeit 24 6. Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit 26
6.1. Aktive Arbeitsmarktpolitik 26
6.2. Passive Arbeitsmarktpolitik 27
6.3. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 29 6.4. Beispiel für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und deren Problematik 30
6.5. Instrumente der Arbeitsmarktpolitik 30 6.6. Ideen der Hartz - Kommission 31
III
6.8. Lösungsansätze 32
6.8.1. Mehr Arbeitsplätze durch Wachstum 32
6.8.2. Erweiterung des Dienstleistungssektors 32 6.8.3. Nachhaltigkeit 33
6.8.4. Änderung der Produktionsweise 33
6.8.5. Senkung der Lohnnebenkosten 33
6.8.6. Abbau der Benachteiligung des Faktors Arbeit 33
6.8.7. Mehr Flexibilität in der Lohnpolitik 34
6.8.8. Die Rolle des Staates 35 7. Persönliche Erfahrungen 36
Einleitung
Ursachen und Bekämpfungsmöglichkeiten der
Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik Deutschland zählen seit den 70 er Jahren zu den häufigsten diskutierten Problemen in der Wirtschaft. Arbeitslosigkeit gehört zu den gravierendsten ökonomischen Problemen. 1 In Deutschland sind derzeit über 4 Mio. Menschen offiziell ohne Arbeit. In der folgenden Hausarbeit werden die Grundlagen, Bestimmungsgründe und Arten definiert. Es wird die gegenwärtige Lage analysiert, sowie die Konzepte der Bundesregierung zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und der Rollenbezug der Lohnpolitik erläutert.
1.Definitionen
1.1. Arbeit
Die menschliche Ethik betrachtet die Arbeit als wesentlichen Wert im sittlichen Leben. In der BRD besteht nach Art. 12 GG das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Arbeit ist jede zweckgerichtete Tätigkeit zur Befriedigung materieller oder geistiger Bedürfnisse des einzelnen oder der Allgemeinheit; auch das Ergebnis dieser Tätigkeit wird oft Arbeit genannt. In der modernen Wirtschaft finden immer größere Teile des Volkes in dieser Form der Arbeit die Grundlage ihrer Existenz. Arbeit ist eine politische Ökonomie, die zweckmäßige Tätigkeit des Menschen, in deren Prozess Naturstoffe zur Befriedigung seiner Bedürfnisse verändert und diesen angepasst werden. Die Arbeit ist eine unerlässliche Existenzbedingung der Menschen. Ohne Arbeit wäre das menschliche Leben selbst unmöglich. 2
1 URL:http://www.hausarbeiten.de/Hausarbeit über Arbeitslosigkeit und Lohn.html,S.1
2 Brockhaus, F.A, Der Volksbrockhaus A-Z, 7. Auflage, Wiesbaden, 1955, S. 38/39
1
2.Bestimmungsgründe des Arbeitsmarktes
2.1. Definitionen Arbeitsmarkt
Markt für den Produktionsfaktor Arbeit. Global zu beurteilen durch das Verhältnis von Arbeitssuchenden und nicht besetzten Arbeitsplätzen. Der Arbeitsmarkt der Gegenwart wird bestimmt durch die starken Organisationen der Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften und die Lohnbildung durch Verhandlungen zwischen den Tarifpartnern. Der Arbeitsmarkt ist ein Teilmarkt in der Volkswirtschaft, auf dem Angebot und Nachfrage an Arbeitskräften und Arbeitsleistung ( von Unternehmen nachgefragt ) aufeinander treffen. Der Arbeitsmarkt bestimmt in großem Maße die Lebensverhältnisse der Menschen, d.h. der Arbeitnehmer. Der gesamte Arbeitsmarkt gliedert sich in regionale und sektorale Teilmärkte sowie in bestimmte Berufe, Qualifikationen und Personengruppen. 3
2.2. Bestimmungsgründe allgemein
Um die Bestimmungsgründe des Arbeitsmarktes näher erläutern zu können, muss eine Unterteilung stattfinden. Der Arbeitsmarkt hat eine Angebots- und Nachfrageseite, wie schon in der Definition beschrieben. Es stellt sich nun die Frage, welche Faktoren das Angebot an und welche Faktoren die Nachfrage nach Arbeitskräften bestimmen. 4
2.3. Definition Arbeiter
Arbeiter ist im weitesten Sinne jeder beruflich tätige Mensch. Im engeren Sinne alle Arbeitnehmer, d.h. die im fremden Dienst zur unselbständigen Arbeit gegen Entgelt Beschäftigten. Man unterscheidet unter ihnen nochmals zwischen Angestellten, die überwiegend Kopf- Arbeiter und Arbeiter die überwiegend Hand- Arbeiter sind. Dann gibt es noch die Fach- Arbeiter. 5
3 Floren, Franz Josef, Wirtschaftspolitik im Zeichen der Globalisierung, Paderborn, 2001,S.92ff
4 Floren, Franz Josef, Wirtschaftspolitik im Zeichen der Globalisierung, Paderborn, 2001,S.92ff
5 Uhlmann, A.M., Kleines Lexikon A-Z, 2. Auflage, Dresden, 1960, S. 47-50
2
2.4. Das Angebot an Arbeitskräften und seine Bestimmungsgründe
Die Angebotsseite des Arbeitsmarktes besteht in den Arbeitskräften. Darunter zählen alle Männer und Frauen im erwerbsfähigen Alter, das bedeutet zwischen dem 15 und 65 Lebensjahr, also Frauen und Männer, die sich am Arbeitsleben beteiligen wollen und ihre Arbeitskraft und ihre Qualifikationen zur Verfügung stellen und daher einen entsprechenden Arbeitsplatz benötigen für ihre Qualifikationen.
Aber das Angebot an Arbeitskräften hängt von verschiedenen Faktoren ab:
1. von der Entwicklung der Bevölkerung im Inland und auch im Ausland
2.4.1. Altersaufbau
Der Altersaufbau der Bevölkerung ist eine Ursache, denn
die Geburtenraten gehen zurück und die Bevölkerung hat mehr alte als junge Menschen.
6 Kaiser/Brettschneider, Prof. Dr. franz Josef/ PD Dr. Volker, Volkswirtschaftslehre, 1.Auflage, Berlin, 2002 7 Floren, Franz Josef, Wirtschaftspolitik im Zeichen der Globalisierung, Paderborn, 2001,S.89
3
Eine weitere Ursache ist, dass aufgrund der zurückgehenden Geburten, die Zuwanderung zunimmt, weil weiterhin qualifizierte Arbeitskräfte gebraucht werden. Jedoch die Migration nahm zu stark zu, sodass sich die Zahl der Arbeitssuchenden erhöhte. Dies bezieht sich nicht nur auf Zuwanderungen aus dem Ausland, sondern auch Wanderungen im Binnenland. Das war eine Folge des Zusammenbruches der Produktionsstrukturen in Ostdeutschland nach dem Mauerfall.
2.4.2. Zu- und Auswanderer
Des Weiteren kommt noch der Grund dazu, dass Frauen
mehr und mehr in die Erwerbstätigkeit gelangen. Insbesondere die Erwerbsbeteiligung von verheirateten Frauen nimmt immer stärker zu.
2.4.3. Erwerbsquoten der Frauen
8 Floren, Franz Josef, Wirtschaftspolitik im Zeichen der Globalisierung, Paderborn, 2001,S.90
4
2.5. Die Nachfrage nach Arbeitskräften und ihre Bestimmungsgründe
Wie schon in der Definition genannt besteht auch Nachfrage von Unternehmen an Arbeitskräften und deren Arbeitsleistung. Dahin gehend muss man von drei Größen unterscheiden:
Die Produktionshöhe hängt von der Gesamtnachfrage an
Gütern und Dienstleistungen ab. Es ist folglich logisch, dass je mehr nachgefragt wird die Unternehmen auch mehr produzieren und daher mehr Arbeitskräfte benötigen. 10
Schwieriger ist es mit dem Zusammenhang von Nachfrage
und der Arbeitsproduktivität. Arbeitsproduktivität ist das, was ein Erwerbstätiger produziert ( meist in einer Arbeitsstunde ).
9 Floren, Franz Josef, Wirtschaftspolitik im Zeichen der Globalisierung, Paderborn, 2001,S.91
10 Kaiser/Brettschneider, Prof. Dr. franz Josef/ PD Dr. Volker, Volkswirtschaftslehre, 1.Auflage, Berlin, 2002 11 Floren, Franz Josef, Wirtschaftspolitik im Zeichen der Globalisierung, Paderborn, 2001,S.92
5
Arbeit zitieren:
Martina Noack, 2003, Die Entwicklung der Beschäftigung / Arbeitslosigkeit in der BRD, München, GRIN Verlag GmbH
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mic
arbeit mit mängeln.
das inhaltsverzeichnis sah ganz vielversprechend aus - allerdings die arbeit überzeugt mich nicht (keine aktuelle literatur, viele "internetquellen" und teilweise besonders im fazit sehr umgangssprachlich).
11,99 lohnt sich nicht!
am Tuesday, June 14, 2005-