Inhaltverzeichnis:
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Vorgehensweise 2
2. Statische Berechnung nach ATV-DVWK-A 127 3
2.1 Boden- und Verfüllungsmaterialkennwerte 3
2.2 Verformungsmodul 3
2.3 Rohrwerkstoffkennwerte und Rohrabmessung 5
2.4 Lastfälle 5
2.5 Verlegung- und Einbaubedingungen 5
2.5.1 Relative Ausladung a 6
2.5.2 Überschüttungsbedingung 6
2.5.3 Erddruckverhältnisse K 1 und Wandreibungswinkel δ 7
2.5.4 Einbettungsbedingung 7
2.5.5 Erddruckverhältnisse K 2 7
2.6 Lastaufteilung 7
2.6.1 Umlagerung der Bodenspannungen 7
2.6.2 Mittlere vertikale Spannung 8
2.6.3 Konzentrationsfaktor 9
2.6.4 Steifigkeitsverhältnis V 10
2.6.5 Systemsteifigkeit RB 10 V
2.6.6 c-Verformungsbeiwerte 11
2.6.7 Einfluss der relativen Grabenbereite 11
2.6.8 Grenzwerten der Konzentrationsfaktoren 11
2.7 Duckverteilung am Rohrumfang 12
2.7.1 Vertikalen Druck 12
2.7.2 Seitendruck (horizontaler Druck) 13
2.8 Schnittkräfte, Spannungen, Dehnungen, Verformungen 13
2.9 Bemessung 15
3. Statische Berechnung mit der „IOWA-Gleichung“ 17
3.1 Lastfaktor 17
3.2 Rohrsteifigkeitsfaktor 18
3.3 Bodensteifigkeitsfaktor 19
3.4 Bemessung 20
4. Berechnungen mit der FE-MProgramm „PLAXIS“ 21
4.1 Verwendete Geometrie und FE-MNetz 21
4.2 Verwendetes Stoffgesetz 22
4.2.1 Mohr-Coulomb-Modell 22
4.2.2 Hardening-Stoff-Modell 22
4.3 Definition der Berechnungsphasen 23
4.4 Einfluss der Grabenbreite 24
4.5 Einfluss der Scherfestigkeit des Interface R inter 25
5. Vergleichsberechnung 26
5.1 Parameter für die Berechnung nach ATV-DVWK-A 127 26
5.2 Parameter für Berechnung mit der IOWA-Gleichung 28
5.3 Parameter für FE-MBerechnung 29
5.4 Vergleichung der Ergebnisse 30
6. Parameterstudie 33
6.1 Einfluss der Rohrwanddicke 33
6.2 Einfluss des Rohrdurchmessers 36
6.3 Einfluss von der Bodenart- bzw. steifigkeit 39
7. Zusammenfassung 43
8. Formelzeichentabellen 44
9. Tabellen- und Bildensverzeichnisse 48
10. Literaturverzeichnis 49
11. Anhangen 50
11.1 Anhang1:Tabellen zur statischen Berechnung nach ATV 50
11.2 Anhang 2: Berechnungsergebnisse 54
11.3 Anhang 3: Anlagenlist 65
Studienarbeit: Vergleich verschiedener Berechungsansätze für die Bemessung
biegeweicher erdverlegter Rohre
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
Nach ihrem Verformungsverhalten werden erdverlegte Rohre in biegeweiche Rohre und steife Rohre unterschieden. Bei den erdverlegten biegeweichen Rohren werden nicht nur die Lasten des Bodens und die darauf einwirkenden Lasten auf die Rohre betrachtet, sondern auch die Abstützungswirkung des Bodens und die Interaktion zwischen Boden und Rohr für das Strukturverhalten des Rohres mitberücksichtigt.
Die Biegbeanspruchung und die Durchmesseränderung bzw. die Interaktion zwischen Boden und Rohr wird durch folgende Einflüsse bestimmt:
Es gibt unterschiedliche Berechnungsverfahren zur Ermittlung der Biegebeanspruchung und der Durchmesseränderungen infolge Ovalisierung. In Deutschland wird in der Regel das Berechnungsverfahren nach ATV-DVWK-Arbeitsblatt A 127 geführt. Das in den USA entwickelte Berechnungsverfahren basiert auf der IOWA-Gleichung, wobei man die Berechnungsverfahren mit konstantem Bodenverformungsmodul und mit
spannungsabhängigem Bodenverformungsmodul unterscheiden kann. Bei den vereinfachten Berechnungsverfahren liegen zahlreiche Idealisierungen vor, die aus umfangreichen Untersuchungen und bisherigen Kenntnissen resultieren. Dabei wird von stark vereinfachenden Annahmen zum Spannungszustand, zum Bodenmaterialverhalten und zur Steifigkeit des Boden-Rohr-Systems ausgegangen. In manchen Situationen können starke Abweichungen der Ergebnisse aufgrund solcher vereinfachten Annahmen entstehen. Im Hinblick auf eine wirtschaftliche und sichere Bauweise sollte man wissen, wie groß die
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Studienarbeit: Vergleich verschiedener Berechungsansätze für die Bemessung
biegeweicher erdverlegter Rohre
Abweichung bei bestimmten Situationen ist und welchen Einfluss die Parameter auf die Abweichungen der Ergebnisse haben.
Die schnell fortschreitende Entwicklung bezüglich der Leistungsfähigkeit des Computers ermöglicht den Einsatz von FEM-Programmen. Im Vergleich zu den anderen analytischen Verfahren ist die Finite-Element-Methode aufwendig, liefert aber zuverlässige Ergebnisse. FEM- Programmen sind heutzutage in alle Bereichen der Baupraxis im Einsatz.
1.2 Vorgehensweise
In den folgenden Kapiteln werden die verschiedenen Berechnungsverfahren für biegeweiche Rohre näher dargestellt und erläutert.
Zunächst wird mit beiden analytischen Berechnungsverfahren ein Beispiel berechnet, bei dem die Überdeckungshöhe der biegeweichen Rohre von 0,5m bis 15m variiert. Die Ergebnisse werden anschließend mit dem FEM-Programm „Plaxis“ nachgeprüft. Die Ergebnisse aus den beiden analytischen Berechnungsverfahren werden mit den Ergebnissen aus „ PLAXIS“ verglichen. Die dabei auftretenden Abweichungen werden anschließend näher analysiert.
Zum Schluss werden Parameterstudien mit Variation der Rohrsteifigkeit (d.h. der Wanddicke und des Rohraußendurchmessers) sowie der Bodenart und -steifigkeit durchgeführt, wobei jeweils die Überdeckungshöhe wiederum von 0,5m bis 15m variiert. Die Ergebnisse werden tabellarisch und graphisch zusammengefasst und ausgewertet. Aus diesen ausgewerteten Ergebnissen wird deutlich, welches Berechnungsverfahren für eine bestimmte Situation am Besten geeignet ist.
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Studienarbeit: Vergleich verschiedener Berechungsansätze für die Bemessung
biegeweicher erdverlegter Rohre
2. Statische Berechnung nach ATV-DVWK-A 127
Vorbemerkung:
Die Richtlinie ATV-DVWK-A 127 gilt für die statische Berechnung von erdverlegten Abwasserkanälen und -leitungen.
Der Berechnungsablauf nach ATV-DVWK-A 127 gliedert sich in folgende Schritte: Bestimmen der Boden- und Verfüllungsmaterialkennwerte - Bestimmender Rohrwerkstoffkennwerte und Rohrabmessung - Bestimmender Einbaubedingung - Berechnungder Belastungs- und Druckverteilung am Rohr - Berechnungder Schnittkräfte, Spannungen, Dehnungen und Verformungen - Bemessungdes Rohres - 2.1 Boden- und Verfüllungsmaterialkennwerte
Man unterteilt die Böden nach Regelwerk ATV-DVWK-A 127 in vier folgende Bodengruppen. Gruppe 1: Nichtbindige Böden Gruppe 2: Schwachbindige Böden Gruppe 3: Bindige Mischböden Gruppe 4: Bindige Böden
Die wesentlichen Bodenkennwerte können der Anhang1 A-1 entnommen werden.
2.2 Verformungsmodul:
Bild 2.1 Bezeichnungen der Verformungsmoduln für die verschiedenen Bodenzonen
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Studienarbeit: Vergleich verschiedener Berechungsansätze für die Bemessung
biegeweicher erdverlegter Rohre
Die bei der statischen Berechnung verwendeten Verformungsmoduln des Bodens werden nach folgenden vier Zonen unterschieden. E 1 : Überschüttung über dem Rohrscheitel E 2 : Leitungszone seitlich des Rohres E 3 : anstehender Boden neben dem Graben bzw. eingebauter Boden neben der Leitungszone E 4 : Boden unter dem Rohr
Die Annahmen der Verformungsmoduln von E 1 bis E 4 sind nicht nur abhängig von der Bodengruppe, sondern auch vom Verdichtungsgrad D und der Überschüttungsbedingung
pr
bzw. Einbettungsbedingung. Die Verformungsmoduln E 1 , E 20 können direkt aus Anhang1 A-2
entnommen werden. Das Verformungsmodul E 3 ist in Anhang1 A-1 angegeben. In der Regel kann bei Verlegung im Damm E 1 = E 20 =E 3 gesetzt werden. Das Verformungsmodul für den Boden unter dem Rohr (hier: Lockergestein) wird mit E 4 = 10*E 1 angenommen.
Mit Berücksichtigung der Schwierigkeiten beim Verdichten im schmalen Graben wird der wirksame Verformungsmodul E 2 mit folgender Formel berechnet.
Erhöhung der Bodenverformungsmoduln:
Die Werte für die Verformungsmoduln aus Tab. 1[1] bzw. Tab. 8[1] gelten als Richtwerte für den Spannungsbereich zwischen 0 und 0,1 N/mm². Wenn die Spannungen größer werden, erhöhen sich auch die Verformungsmodule. Nach ATV-DVWK-A 127 werden ohne besonderen Nachweis auch dann mit den Tabellenwerten gerechnet. Im Gegensatz dazu werden bei Dammschüttung die höheren Verformungsmoduln E abhängig von der
σ , B
Auflastungsspannung p E wie folgt berechnet:
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2.3 Rohrwerkstoffkennwerte und Rohrabmessung
Für die statische Berechnung erdverlegter Rohre sind im Allgemeinen folgende Angaben notwendig: Rohrwerkstoffkennwerte: γ Wichte - R
Elastizitätsmodul E R - Querdenungszahl ν R - Rohrabmessungen: Rohrdurchmesser d - Rohrwanddicke s - 2.4 Lastfälle
Bei der statischen Berechnung erdverlegter Rohre müssen folgende Lasten berücksichtigt werden: - Erdlasten
- Verkehrlasten(Straßen-, Eisenbahn-, Flugzeug- und sonstige Verkehrlasten) - Flächenlasten - Innendruck - Wasserdruck
- Belastung infolge Temperaturdifferenz
Bei Auftreten mehrerer Lastfälle ist die ungünstigste Lastfallkombination für die Bemessung maßgebend. In meine Studienarbeiten wird nur die Erdbelastung betrachtet.
2.5 Verlegung- und Einbaubedingungen
Zur Berechnung erdverlegter Rohre sind folgende Einbaudaten zu erfassen: - Grabenform und Grabenabmessung - Grabenbauverfahren - Grundwasser - Überdeckungshöhe - Relative Ausladung - Überschüttungsbedingung
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biegeweicher erdverlegter Rohre - Einbettungsbedingung - Lagerungsfall - Erddruckverhältnisse
2.5.1 Relative Ausladung a
Die Werte der relativen Ausladung a kann aus Bild 2.2 entnommen werden.
2.5.2 Überschüttungsbedingung
Man unterscheidet vier Überschüttungsbedingungen von A1 bis A4 bei der Grabenfüllung oberhalb der Leitungszone.
A1: Lagenweise gegen den gewachsenen Boden verdichtete Grabenfüllung(ohne Nachweis des Verdichtungsgrad); gilt auch für Trägerbohlwande(Berliner Verbau). A2: Senkrechter Verbau des Rohrgrabens mit Kanadielen, die erst nach der Verfüllung gezogen werden;
Verbauplatten oder -geräte, die bei der Verfüllung des Grabens schrittweise entfernt werden; unverdichtete Grabenverfüllung;
Einspülen der Verfüllung(nur geeignet bei Böden der Gruppe 1) A3: Senkrechter Verbau des Rohrgrabens mit Spundwand, Leichspundprofilen, Holzbohlen, Verbauplatten oder -geräten, die erst nach dem Verfüllen gezogen werden.
A4: Lagenweise gegen den gewachsenen Boden verdichtete Grabenfüllung mit Nachweis des nach ZTVE-StB erforderlichen Verdichtungsgrades; gilt auch für Trägerbohlwande(Berliner Verbau). Die Überschüttungsbedingung A4 ist nicht anwendbar bei Böden der Gruppe G4.
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biegeweicher erdverlegter Rohre
2.5.3 Erddruckverhältnisse K 1 und Wandreibungswinkel δ
Die Parameter K 1 und δ werden aus Anhang 1 A-3 angenommen, wobei Bodenart der Überschüttungszone berücksichtigt wird.
2.5.4 Einbettungsbedingung
Für die Einbettung in der Leitungszone werden vier Einbettungsbedingungen B1 bis B4 unterschieden. Die Einbettungsbedingungen von B1 bis B4 oberhalb der Leitungszone.
B1: Lagenweise gegen den gewachsenen Boden verdichtete Grabenfüllung(ohne Nachweis des Verdichtungsgrad); gilt auch für Trägerbohlwande(Berliner Verbau). B2: Senkrechter Verbau innerhalb der Leitungszone mit Kanadielen, die bis zur Grabensohle reichen und erst nach dem Verfüllung und Verdichtung gezogen werden; Verbauplatten oder -geräte unter der Voraussetzung, dass die Verdichtung nach dem Ziehen des Verbaus erfolgt. B3: Senkrechter Verbau innerhalb der Leitungszone mit Spundwänden,
Leichspundprofilen und Verdichtung gegen den Verbau, der bis unter der Grabensohle reicht.
B4: Lagenweise gegen den gewachsenen Boden v bzw. lagenweise in der Dammschüttung verdichtete Einbettung mit Nachweis des nach ZTVE-StB erforderlichen Verdichtungsgrades. Die Einbettungsbedingung B4 ist nicht anwendbar bei Böden der Gruppe G4.
2.5.5 Erddruckverhältnisse K 2
Erddruckverhältnisse K 2 im Boden neben dem Rohr ist in Abhängigkeit von den Bodengruppen G1-G4 in der Leitungszone und von der Systemsteifigkeit V in Anhang 1
RB
A-4 angegeben.
2.6 Lastaufteilung
2.6.1 Umlagerung der Bodenspannungen
Durch die unterschiedliche Verformungsfähigkeit des Rohres und des umgebenden Bodens lagern sich die infolge Erdlasten errechneten mittleren Bodenspannungen um. Das Maß dieser Umlagerung wird durch die Konzentrationsfaktoren λ R für die Spannung über dem Rohr und λ B für die Spannung im Boden neben dem Rohr angegeben. Für ein biegweiches
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Studienarbeit: Vergleich verschiedener Berechungsansätze für die Bemessung
λ , weil die Böden eine höhere Steifigkeit haben. Bodenkonzentrationsfaktor B
(oben: biegsteifes Rohr, unten: biegeweiches Rohr)
2.6.2 Mittlere vertikale Spannung
Die mittlere vertikale Spannung infolge Bodeneigengewichts kann nach der Silo-Theorie ermittelt werden. p
= κ ⋅ γ ⋅
h
κ = mit
Der Abminderungsbeiwert κ wird durch folgende Faktoren beeinflusst.
Studienarbeit: Vergleich verschiedener Berechungsansätze für die Bemessung
κ = . 1 Für eine größere Grabenbreite b oder im Fall Dammschüttung gilt κ aus der folgenden Formel: Für beliebige Böschungswinkel β erhält man β
2.6.3 Konzentrationsfaktor
maximaler Konzentrationsfaktor max λ:
Die Berechnung des maximalen Konzentrationsfaktors max λ geht von der Annahme eines unendlich starren Rohr auf nachgiebigem Boden in weiterer Schüttung aus. Für das starre Rohr nimmt man λ = max λ für weitere Berechnungen an. Die Werte des maximalen
R
Konzentrationsfaktors max λ sind allerdings zwischen 1 und 4 begrenzt.
mit der wirksamen relativen Ausladung:
λ : Konzentrationsfaktor R
In Abhängigkeit vom Größtwert max λ, vom Steifigkeitsverhältnis V s sowie von der wirksamen relativen Ausladung a’ und vom Erddruckverhältnis K 2 kann der λ Konzentrationsfaktor durch folgende Nährungsformel bestimmt werden:
R
der maximale Konzentrationsfaktor: max λ:
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Studienarbeit: Vergleich verschiedener Berechungsansätze für die Bemessung
biegeweicher erdverlegter Rohre Steifigkeitsverhältnis V S :
wirksame relative Ausladung a ' a’: K 2 : Erddruckverhältnis aus Anhang1 A-4
K´:
Konzentrationsfaktor B
λ Der Konzentrationsfaktor für die Spannung im Boden neben dem Rohr ergibt sich aus der
B
idealisierten Form der Spannungsumlagerung und aus Gleichgewichtsgründen zu
− λ
2.6.4 Steifigkeitsverhältnis V S
Das Steifigkeitsverhältnis V S ist abhängig von der Rohrsteifigkeit S R , vom Beiwert der * Vertikalen Durchmesseränderung c und von der vertikalen Bettungssteifigkeit des Bodens
v
seitlich des Rohres S BV .
Rohrsteifigkeit:
Vertikale Bettungssteifigkeit:
Beiwerte für Bettungsreaktion:
V 2.6.5 Systemsteifigkeit RB
In der Richtlinie ATV-DVWK-A 127 ist der Grenzwert zwischen steifem Rohr und biegeweiches Rohr mit V RB = 1 festgelegt. Das bedeutet, wenn V RB <1 ist, so wird die statische Berechnung nach dem biegeweichen Rohr durchgeführt.
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Arbeit zitieren:
Wei Li, 2003, Vergleich verschiedener Berechnungsansätze für die Bemessung biegweicher erdverlegter Rohre, München, GRIN Verlag GmbH
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