Abkürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis IV
1 Einleitung 1
2 Grundlagen 2
2 Begriffliche Definitionen 2
2 Die Innovation 2
2 Die Unternehmenskultur 3
2 Die Innovationskultur 4
2 Abgrenzung der Unternehmenskultur gegenüber einer
Innovationskultur 5
2 Merkmale einer Unternehmenskultur 5
2 Innovationsfördernde Unternehmenskultur 5
Merkmale einer Innovationskultur 6
3 Handlungsempfehlungen zum Auf und Ausbau einer
Innovationskultur 7
3 Steigerung des Vertrauens gegenüber Mitarbeitern 7
3 2 Verankerung der Innovationsförderung in der
Unternehmenskultur 8
3 Förderung innovativer Mitarbeiter 9
3 Toleranz gegenüber Fehlern 10
3 5 Verbesserung des internen Informations und
Kommunikationsverhaltens 11
3 Kooperative Arbeits und Führungskonzepte 12
3 Umfassende Aus und Weiterbildung der Mitarbeiter 12
4 Vorgehensweise zur Implementierung einer
Innovationskultur 13
4 Analyse des Ist Zustands 13
4 Definition des Soll Zustands 13
5 Zusammenfassung und Fazit 15
Anhang 16
Literaturverzeichnis 18
Verzeichnis zitierter Internet Quellen 19
1. Einleitung
Durch einen immer stärker wachsenden globalen Wettbewerb und der zunehmenden Dynamik in den einzelnen Märkten sind Innovationen zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für die nationale und internationale Unternehmenskultur geworden. 1 Nur Unternehmen, die kontinuierlich neue Innovationen hervorbringen, um damit ihre bisherige Produktpalette zu ergänzen bzw. abzulösen, können auf Dauer am Markt existent bleiben. 2 Um permanent Innovationen zu generieren und entstehen zu lassen, ist eine regelrechte Innovationskultur unumgänglich. Diese Innovationskultur muss in dem gesamten Innovationsprozess einer Unternehmung eingebunden sein. 3
Die nachfolgende Seminararbeit soll einen Überblick und mögliche Handlungsempfehlungen zur Implementierung einer Innovationskultur im Unternehmen zeigen. In Kapitel 2 werden zunächst einige grundlegende Begriffe erläutert. In Kapitel 3 werden Handlungsempfehlungen beschrieben, die zu einem Auf- bzw. Ausbau einer Innovationskultur im Unternehmen dienen. Ein Fazit der dargestellten Möglichkeiten und der Ausblick auf die zukünftige Unternehmenskultur beschließen diese Arbeit.
1 Vgl. Vahs, D. 2002, S. VII.
2 Vgl. Völker, R. 2002, S. 64.
3 Vgl. Pury de, D. 1995, S. 19 Seite -1-
2. Grundlagen
2.1. Begriffliche Definitionen
Die Innovation
Der Begriff „Innovation“ (von lat. novus = neu) 1 beschreibt eine zielgerichtete Durchsetzung von neuen technischen, wirtschaftlichen, organisatorischen und sozialen Problemlösungen, die darauf gerichtet sind, die vorhandenen Unternehmensziele auf eine neuartige Weise zu erreichen. 2, 3 Die Invention oder Ideenfindung ist die notwendige Vorstufe der Innovation. Sie beschränkt sich auf den Prozess der Wissensgenerierung und die erstmalige technische Realisierung, und kann geplant, aber auch zufällig erfolgen. Dagegen ist die Innovation als die erstmalige wirtschaftliche Anwendung einer neuen Problemlösung zu verstehen, dass heißt, hier geht es um die ökonomische Optimierung der Wissensverwertung. 4 Man unterscheidet den Innovationsbegriff zwischen Produkt-, Prozess- und Sozialinnovation. Die Produktinnovation umfasst die Planung, Erzeugung und Durchsetzung neuartiger Produkte und Leistungen. Bei der Prozessinnovation steht nicht das Ergebnis, sondern der Weg des Erstellungsprozesses im Vordergrund. Eine Sozialinnovation hingegen bezieht sich auf neuartige Verfahren in Führung und Organisation. 5
1 Vgl. Internet-Dokument, o.V. (1).
2 Vgl. Vahs, D. 2002, S. 2.
3 Da es in der Literatur unterschiedliche Begriffsbestimmungen zum Wort „Innovation“ gibt, befinden sich im Anhang weitere Definitionen.
4 Vgl. Pohl, P. 2000, S. 3ff.
5 Vgl. Biermann, T. 1997, S. 2 Seite -2-
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Marek Borgstedt, 2005, Ansatzpunkte zum Auf- und Ausbau einer Innovationskultur, Munich, GRIN Publishing GmbH
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