Studiengang Informatik
Fallstudie PM1 Seite 3/45
Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG 6
2 PROJEKTMANAGEMENT. 6
2.1 PROJEKTBEGRIFF 6
2.2 PROJEKTMANAGEMENTDEFINITION 7
2.3 EBENEN/PHASEN DES PROJEKTMANAGEMENTS 7
2.3.1 Projektdefinition 8
2.3.1.1 Gründung des Projektes 9
2.3.1.2 Festlegung des Projektzieles 9
2.3.1.3 Organisation des Projektes. 9
2.3.1.4 Organisation des Prozesses. 9
2.3.2 Projektplanung 9
2.3.2.1 Strukturplanung. 10
2.3.2.2 Aufwandsschätzung. 10
2.3.2.3 Arbeitsplanung 10
2.3.2.4 Kostenplanung 10
2.3.3 Projektkontrolle 10
2.3.3.1 Terminkontrolle 11
2.3.3.2 Aufwands- und Kostenkontrolle 11
2.3.3.3 Sachfortschrittskontrolle 11
2.3.3.4 Qualitätssicherung 11
2.3.3.5 Projektdokumentation 12
2.3.4 Projektabschluss. 12
2.3.4.1 Produktabnahme. 12
2.3.4.2 Projektabschlussanalyse. 12
2.3.4.3 Erfahrungssicherung. 12
2.3.4.4 Projektauflösung 13
2.4 RISIKEN EINES PROJEKTES. 13
2.4.1 Terminrisiko 13
2.4.2 Kostenrisiko 13
2.4.3 Qualitätsrisiko 14
2.4.4 Ressourcenrisiko 14
2.5 AKTEURE IM PROJEKT 14
Dateiname : fallstudie I bachlmayr gertz gruenberg doc
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2.5.1 Projektleiter 14
2.5.2 Projektteammitglied 14
2.5.3 Projektmitarbeiter. 15
2.5.4 Auftraggeber 15
3 ANFORDERUNGEN AN EIN PROJEKTMANAGEMENTTOOL. 15
3.1 DEFINITION DER PLATTFORMUNABHÄNGIGKEIT 16
3.2 ANFORDERUNGSMATRIX DER PROJEKTBETEILIGTEN 16
4 ENTWICKLUNG EINES PROJEKTMANAGEMENTTOOLS 17
4.1 ANALYSE 17
4.1.1 Szenario. 17
4.1.1.1 Fachliche Anforderungen. 18
4.1.1.2 Nicht-fachliche Anforderungen 18
4.1.2 Anwendungsfälle 18
4.2 DESIGN 24
4.2.1 Infrastruktur 24
4.2.2 Datenmodell. 31
4.2.3 Kommunikationsschnittstelle 32
4.3 KONTROLLE 33
4.3.1 Testen der Serveranwendung 33
4.3.2 Testen der Clientanwendung 34
5 IMPLEMENTIERUNG. 35
5.1 SERVER 35
5.2 CLIENT. 36
5.3 TESTFÄLLE. 37
5.3.1 Logon 38
5.3.2 Meilensteine anhand der Projektprimärschlüssels 38
5.3.3 Meilenstein anhand des Projektprimärschlüssels. 38
5.3.4 Aufgaben eines Projektmitglieds erhalten. 38
5.3.5 Projekt anhand des Primärschlüssels erhalten. 38
5.4 SYSTEMZUSAMMENFÜHRUNG. 38
5.4.1 Problemstellung 38
5.4.2 Lösungsansatz. 41
6 FAZIT 42
Dateiname : fallstudie I bachlmayr gertz gruenberg doc
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7 ABBILDUNGSVERZEICHNIS. 43
8 TABELLENVERZEICHNIS 43
9 QUELLENVERZEICHNIS 44
Dateiname : fallstudie I bachlmayr gertz gruenberg doc
1 Einleitung
Web-Services spielen in der Softwareentwicklung von Unternehmen eine immer größer werdende Rolle. Zwar nutzen zur Zeit nur etwa 5% bis 10% der „Fortune 1.000 -Unternehmen“ diese Technologie, bis zum Jahresende 2004 sollen aber bereits 83% dieser Unternehmen entsprechende Entwicklungstools zu Testzwecken im Einsatz haben 1
Die Architektur auf offene Standards bei Web-Services verspricht einen einfach zu realisierenden plattformunabhängigen Einsatz. Der plattformunabhängige Einsatz ist notwendig, da nur wenige Unternehmen eine bestimmte Rechnerplattform zu 100% in ihrem Unternehmen im Einsatz haben 2 .
Da Projektmanagement eine immer größere Rolle sowohl in Großunternehmen als auch in mittelständischen Unternehmen spielt 3 , soll im Rahmen der Fallstudie I untersucht werden, in wie weit die Entwicklung eines plattformunabhängigen Projektmanagement Tools auf der Basis von Web-Services realisiert werden kann.
2 Projektmanagement
Zunächst sollen die Begriffe Projekt und Projektmanagement umfassend erläutert werden. Anschließend erfolgt die Umsetzung von Web-Services bei einem Projektmanagementtool und deren Bewertung.
2.1 Projektbegriff
Der Begriff „Projekt“ wird durch DIN 69 901 definiert. Es handelt sich dabei um ein Vorhaben, welches einmalig durchgeführt wird und über mindestens eines der folgenden Merkmale verfügt
• festes Ziel
• zeitliche, finanzielle, personelle oder andere Begrenzung
• Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben
• Projektspezifische Organisation 4 .
1 Vgl. Yankee Group; Veröffentlichung 12. Oktober 2004
2
Vgl. Michael Bernecker, Klaus Eckrich „Handbuch Projektmanagement“; 2003; S. 501
3 Vgl. Michael Bernecker, Klaus Eckrich „Handbuch Projektmanagement“; 2003; S. 495
4 Vgl. DIN 69 901
Dateiname: fallstudie_I_bachlmayr_gertz_gruenberg.doc
Dabei umfasst das Projekt alle Aufgaben und Tätigkeiten, die für das Erreichen des Projektzieles erforderlich sind 5 .
2.2 Projektmanagementdefinition
Auch der Begriff „Projektmanagement“ wird in der DIN 69 901 definiert. Es handelt sich dabei um die „Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken undmittel für die Abwicklung eines Projektes.“.
2.3 Ebenen/Phasen des Projektmanagements
Das Projektmanagement gliedert sich in vier Ebenen. Diese sind Projektdefinition, Projektplanung, Projektkontrolle sowie Projektabschluss 6 .
5 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 19
6 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 12
Dateiname: fallstudie_I_bachlmayr_gertz_gruenberg.doc
Abbildung 1 - entnommen von Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999
2.3.1 Projektdefinition
In der Projektdefinition werden die Vorgaben für die Projektplanung festgelegt. Zu diesen Vorgaben zählen neben der eigentlichen Gründung des Projektes, die Festlegung des Projektzieles, die Organisation des Projektes sowie die Organisation des Prozesses 7 .
7 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999, Seite 13
Dateiname: fallstudie_I_bachlmayr_gertz_gruenberg.doc
2.3.1.1 Gründung des Projektes
Zu nächst muss das Projekt beantragt werden. Dazu werden in einem Projektantrag alle notwendigen Angaben wie Aufgabenbeschreibung, Kosten- und Terminziele sowie die Verantwortlichkeiten aufgenommen 8 .
2.3.1.2 Festlegung des Projektzieles
Nachdem die Gründung des Projektes erfolgt ist, muss das vollständige Ziel des Projektes definiert werden. Dies beinhaltet die Erstellung eines Pflichtenheftes bzw. Anforderungskataloges für das zu erstellende Produkt 9 .
2.3.1.3 Organisation des Projektes
Damit das Projekt erfolgreich durchgeführt werden kann, müssen auch organisatorische Voraussetzungen geschaffen werden. Zu diesen zählen unter anderem die Festlegung eines Projektleiters und das Einrichten des Projektbüros. 10
2.3.1.4 Organisation des Prozesses
Zum Schluss muss die Ablauforganisation des Projektes bestimmt werden. Hierzu zählen unter anderem das Festlegen von Entwicklungsphasen sowie von Meilensteinen 11 .
2.3.2 Projektplanung
Nachdem der Projektauftrag erteilt wurde, folgt die Projektplanung. Sie umfasst neben der Strukturplanung, die Aufwandsschätzung, die Arbeitsplanung sowie die Kostenplanung 12 .
2.3.2.1 Strukturplanung
Zu nächst muss das Projekt technisch, aufgabenmäßig und kaufmännisch strukturiert werden 13 .
8 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 13
9 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 13
10 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 13
11 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 13
12 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 14
Dateiname: fallstudie_I_bachlmayr_gertz_gruenberg.doc
2.3.2.2 Aufwandsschätzung
An Hand des Strukturplanes kann man eine Aufwandsschätzung für die einzelnen Teilaufgaben des Projektes durchführen. Zur Unterstützung kann man dabei neben den Rat von Experten auch auf Aufwandsschätzverfahren zurückgreifen 14 .
2.3.2.3 Arbeitsplanung
Mit Hilfe der Aufwandsschätzung kann man anschließend für die einzelnen Teilaufgaben des Projektes eine Arbeitsplanung durchführen. Darin werden die Aufgaben sowie deren zeitliche Begrenzung für die einzelnen Projektmitarbeiter festgelegt.
Des Weiteren kann hier für einen optimalen Einsatz der zur Verfügung stehenden Ressourcen gesorgt werden 15 .
2.3.2.4 Kostenplanung
Die Kostenplanung beinhaltet eine detaillierte Projektkalkulation. Durch sie wird eine effektive Kostenkontrolle ermöglicht 16 .
2.3.3 Projektkontrolle
Nachdem die Projektplanung abgeschlossen wurde, beginnt die Projektdurchführung. Die Projektdurchführung wird parallel von der Projektkontrolle begleitet. Es findet dabei ein ständiger Plan/Ist-Vergleich statt. Dadurch sollen möglichst frühzeitig Planabweichungen erkannt werden.
Zur Projektkontrolle gehören neben der Terminkontrolle, die Aufwands- und Kostenkontrolle, die Sachfortschrittskontrolle, die Qualitätssicherung sowie Projektdokumentation 17 .
13 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 14
14 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 13
15 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 14
16 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 14
17 Vgl. Burghardt, „Einführung in Projektmanagement“; Erlangen 1999; Seite 15
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Arbeit zitieren:
Sandro Gertz, Gerry Bachlmayr, Björn Grünberg, 2005, Entwicklung eines plattformunabhängigen Projektmanagementtools auf der Basis von Web-Services, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
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Projektmanagement: Entwicklung eines fiktiven Projekts
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