Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis........................................................................................................ 3
1 Einleitung. 4
2 Die Generative Transformationsgrammatik nach Chomsky 6
2.1 Einführende Darstellung. 6
2.2 Modellcharakter für die GTTM 12
3 Die GTTM als kognitive Theorie. 15
4 Strukturelle Darstellung der GTTM 16
4.1 Arbeitsweise und Aufbau der GTTM. 16
4.2 Die Komponenten der GTTM. 21
4.2.1 Gruppierungsgefüge. 21
4.2.2 metrisches Gefüge 23
4.2.3 Zeitenreduktion 25
4.2.4 Prolongationsreduktion. 27
4.3 Praktische Anwendung der GTTM an einem Beispiel 29
5 Kritik an der GTTM 33
6 Resümee. 41
7 Literaturverzeichnis 42
8 Abbildungsverzeichnis 43
9 Anhang. 45
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Die generative Theorie tonaler Musik Einleitung
1 Einleitung
Ganz allgemein wird in der Musikwissenschaft oft von Beziehungen zwischen Musik und Sprache gesprochen. Ebendiese können auf verschiedenen Ebenen hergestellt werden.
Die Generative Theorie der Tonalen Musik (GTTM) nach Lerdahl und Jackendoff ist ein solcher Versuch, wobei hier als Anknüpfungspunkt die Annahme steht, dass sowohl hinter der Sprache als auch hinter der Musik ein kognitiver Mechanismus steht, der unsere Wahrnehmung prägt. Den Ausgangspunkt für die GTTM bildete die Generative Transformationsgrammatik nach Chomsky, zusammenfassend kann sie als ein Regelwerk, das jeder Sprache, egal welcher, zu Grunde liegt, beschrieben werden. Dieses Regelwerk spiegelt gleichzeitig den Kognitionsmechanismus der Sprache wieder. Lerdahl und Jackendoff versuchten, eine ebensolche generative Grundlage in der kognitiven Wahrnehmung der Musik zu finden und im Rahmen einer Theorie zu formalisieren.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es einerseits, die Theorie von Lerdahl und Jackendoff vorzustellen, wobei der Blick besonders auf die Entstehung aus den Ansätzen Chomskys heraus gelenkt werden soll. Im Anschluss daran soll diskutiert werden, inwiefern die GTTM den Anspruch einlöst, eine kognitives Modell der Musikperzeption entwickelt zu haben, was als zentrale Frage hinter dieser Arbeit erachtet werden kann.
Zur ihrer Beantwortung soll wie folgt vorgegangen werden: In einem ersten Schritt soll die Generative Transformationsgrammatik nach Chomsky dargelegt sowie an einem konkrete Beispiel illustriert werden um die Arbeitsweise der Theorie zu verdeutlichen. In einem weiteren Schritt soll aufgezeigt werden, inwiefern sie Modellcharakter für die GTTM besitzt. Die Darstellung der GTTM beginnt mit einer kurzen Einführung, der verdeutlichen soll, wie die GTTM als Theorie durch die Autoren positioniert wird um anschließend in ihrer Ausarbeitung präsentiert werden zu können. Danach sind die Voraussetzungen geschaffen, um einen eigenen Abschnitt der Kritik an der Theorie zu widmen.
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Die generative Theorie tonaler Musik Einleitung
In einem abschließenden Kapitel wird ein Resümee gezogen und die Möglichkeit für weitere Forschungsansätze aufgezeigt.
Die in der Arbeit verwendete Terminologie stützt sich auf die Übersetzungen von Cornelius Bradters 1 aus dem Englischen ins Deutsche. Bradters Bearbeitung des englischen Originalstexts ist eine der einzige umfangreichere deutsche Sekundärtext zu dieser Theorie. Insofern kann seine Übersetzung als Standard erachtet werden und wurde der Einfachheit halber in dieser Arbeit übernommen.
1 Bradter, Cornelius: Die Generative Theorie der Tonalen Musik. Grundlagen und Entwicklungsimpulse durch F. Lerdahl und R. Jackendoff., in: Behne, Klaus-Ernst; Gembris, Heiner: Beiträge zur Musikpsychologie, Band 2. LIT Verlag, Münster 1998, S. 158.
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GTTM - Darstellung und Kritik Generative Transformationsgrammatik nach Chomsky
2 Die Generative Transformationsgrammatik nach Chomsky
2.1 Einführende Darstellung
Das Ziel der Transformationsgrammatik nach Noam Chomsky ist es, durch ein System von expliziten Regeln das dem aktuellen Sprachgebrauch zugrunde liegende implizite Wissen von Sprache abzubilden. Das Modell bezieht sich dabei auf vom kompetenten Sprecher bewertete Daten, also auf die sprachlichen Intuitionen, die ein kompetenter Sprecher bezüglich seiner Sprache explizieren kann. 2 Chomsky versucht, eine formalisierte allgemeine Theorie der Sprachstruktur zu konstruieren. Seine Grundannahme ist, dass eine Sprache prinzipiell in der Lage sei, unendlich viele Sätze zu produzieren. Jedoch kann kein Sprecher - sowohl aus logischen als auch aus ökonomischen Gründen - sie alle in ihrer endgültigen Form mental präsent haben. Es muss eine Vorrichtung existieren, die in der Lage ist, mit endlichen und möglichst ökonomischen Mitteln, die unendliche Anzahl möglicher Sätze zu produzieren bzw. zu verstehen. Chomsky schlägt vor, dass diese Vorrichtung mit Hilfe eines zu Grunde liegenden, endlichen Regelsystems formal repräsentiert werden kann, das in der Lage ist, Sätze zu analysieren bzw. zu generieren. So präsentiert Chomsky in Aspekte der Syntax Theorie, einem seiner Hauptarbeiten zu diesem Thema aus dem Jahr 1963, folgende Anforderung an sein Modell: „Unter einer generativen Grammatik verstehe ich einfach ein Regelsystem, das auf explizite und wohldefinierte Weise Sätzen Strukturbeschreibungen zuordnet.“ 3
So führen dann auch die Regeln des Modells die Oberflächenstruktur des Satzeshierunter wird die aktuelle sprachliche Erscheinungsform verstanden 4 - auf einfa-
2 Vgl. Online-Glossar des Instituts für Informatik an der Universität Zürich. Eintrag Tranformationsgrammatik. Online im WWW unter der URL:
http://www.ifi.unizh.ch/cl/Glossar/Transformationsgrammatik.html [11.02.2005]
3 Chomsky, Noam: Aspekte der Syntax Theorie. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M., Akademie Verlag, Berlin, 1972. S.19.
4 vgl. ebd. S.30.
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GTTM - Darstellung und Kritik Generative Transformationsgrammatik nach Chomsky
chere und allgemeinere Strukturmerkmale zurück. Diese sogenannte Tiefenstruktur stellt eine abstrakte Konstruktion, die den Inhalt des Satzes repräsentiert, dar. 5 Die hier zu Grunde liegende Idee ist, dass sich komplexere Sätze auf einfachere Strukturen zurückfuhren lassen, die einer semantischen Interpretation sehr viel besser zugänglich sind, als die konkrete, unter umständen sehr komplexe Oberflächenstruktur des Satzes. So kann Folgendes festgehalten werden:
Die Tiefenstruktur repräsentiert die semantischen Basisinhalte - sie werden als Basis-Phrasen-Marker im Modell Chomskys erfasst, die in einer Oberflächenstruktur, also einem konkreten Satz, ihren realsprachlichen Ausdruck finden. Chomsky beschreibt nun das Verbindungsstück zwischen diesen beiden Strukturen als formales Regelwerk oder Grammatik, mit der ein idealisierter, der Sprache mächtiger Hörersprecher die beiden Strukturen ineinander überführt. Verstöße gegen die Regeln des Systems können zu Fehlern in der Oberflächenstruktur (diese erscheinen als grammatikalische Fehler) oder in der Tiefenstruktur (dann ergeben sich Bedeutungsfehler). Die Schritte, die für die angesprochene Trans-formation notwendig sind, können in Form eines Regelwerks erfasst werden. Chomsky formuliert sogenannte Transformationsfunktionen, die (theoretisch) mit nahezu mathematischer Eindeutigkeit definiert werden können, und die letztendlich den formalen Rahmen für die Überführung einer Oberflächenstruktur in eine Tiefenstruktur (verstehen) und umgekehrt (sprechen/mitteilen) ermöglichen. Cornelius Bradter formuliert diese Gegebenheit des Modells mit folgenden Worten: „Die mentale Repräsentation von Sprache geschieht so über eine Mischung aus einfachen Bestandteilen und Applikationsanweisungen, die diese in konkrete Sätze überführen können.“ 6
Um diese zentrale These des Modells näher zu illustrieren wird an dieser Stelle durch den Autor der Arbeit ein Beispiel an einem realsprachlichen Satz durchgeführt:
5 vgl. Chomsky, Noam: Aspekte der Syntax Theorie. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M., Akademie Verlag, Berlin, 1972. S.30.
6 Bradter, Cornelius: Die Generative Theorie der Tonalen Musik. Grundlagen und Entwicklungsimpulse durch F. Lerdahl und R. Jackendoff., in: Behne, Klaus-Ernst; Gembris, Heiner: Beiträge zur Musikpsychologie, Band 2. LIT Verlag, Münster 1998, S. 158.
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GTTM - Darstellung und Kritik Generative Transformationsgrammatik nach Chomsky
stellbarkeit willen hier in eine realsprachliche Form gebracht - also in eine Oberflächenstruktur übergeführt - werden müssen. 7 Die Tiefenstruktur des o.a. Satzes kann als die Folge dieser Basisphrasenmarker als semantische Grundeinheiten betrachtet werden. Mit einer Reihe von Transformationsfunktionen T kann diese Tiefenstruktur in die Oberflächenstruktur übergeführt werden. Schematisch kann dies im konkreten Fall wie folgt dargestellt werden:
7 Systematisch korrekt wäre die hier dargestellte Form der Basisphrasenmarker bereits einer Transformationsfunktion unterzogen worden, die realsprachliche Darstellung eines Basisphrasenmarkers ist streng systematisch betrachtet also eine Simplifizierung. Vgl. Bradter, Cornelius: Die Generative Theorie der Tonalen Musik. Grundlagen und Entwicklungsimpulse durch F. Lerdahl und R. Jackendoff., in: Behne, Klaus-Ernst; Gembris, Heiner: Beiträge zur Musikpsychologie, Band 2. LIT Verlag, Münster 1998, S. 164.
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GTTM - Darstellung und Kritik Generative Transformationsgrammatik nach Chomsky
Auf Stufe I ist die Tiefenstruktur ersichtlich. Die erste Transformation erfolgt auf Stufe zwei, wo der Basisphrasenmarker B 3 einer Relativtransformationsfunktion T rel unterzogen wird. ich hörte die Sinfonie zum ersten Mal wird auf dieser Stufe zu die Sinfonie, die ich zum ersten Mal hörte
Mit einer Einbettungstransformationsfunktion T emb wird der relativtransformierte Basisphrasenmarker B 3 auf Stufe 3 in den Basisphrasenmarker B 2 eingebettet. ein lauter Schlussakkord beendet die Sinfonie und die Sinfonie, die ich zum ersten Mal hörte wird auf dieser Stufe zu
ein lauter Schlussakkord beendet die Sinfonie, die ich zum ersten Mal hörte
Dieser Gruppe wird auf Stufe 4 einer Passivtransformationsfunktion T pass unterzogen, womit
ein lauter Schlussakkord beendet die Sinfonie, die ich zum ersten Mal hörte auf dieser Stufe zu
die Sinfonie, die ich zum ersten Mal hörte, wird von einem lauten Schlussakkord beendet
Auf Stufe V wird der Basisphrasenmarker B 1 einer Eliminierungstransformationsfunktion unterzogen, und die B 2 /B 3 -Gruppe wird über eine Subjunkti-onstransformationsfunktion mit dem Bindewort dass T dass umgewandelt. Auslöser ist das Verb erwarten im Basisphrasenmarker B 1 . So wird auf Stufe V aus ich erwartete etwas ich erwartete und aus
die Sinfonie, die ich zum ersten Mal hörte, wird von einem lauten Schlussakkord beendet
dass die Sinfonie, die ich zum ersten Mal hörte, von einem lauten Schlussakkord beendet wird
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GTTM - Darstellung und Kritik Generative Transformationsgrammatik nach Chomsky
Mittels einer Einbettungstransformationsfunktion T emb werden auf Stufe VI die beiden Teile verbunden und zu der Oberflächenstruktur übergeführt. Somit wird aus den beiden Teilen ein vollständiger Satz in seiner realsprachlichen Oberflächenstruktur.
Ich erwarte, dass die Sinfonie, die ich zum ersten Mal hörte, von einem lauten Schlussakkord beendet wird.
Es ist ersichtlich, dass es sich hier nicht um Funktionen handelt, die beliebig auf die Basisphrasenmarker angewandt werden können, sondern um ein System von Transformationsfunktionen, in dem Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Funktionen bestehen. So bedingt beispielsweise die Einbettungsfunktion auf Stufe VI die Eliminations- und Subjunktionstransformation mit dem Bindewort dass auf Stufe V; die Einbettungsfunktion auf Stufe III verlangt die Relativtransformationsfunktion von B 3 auf Stufe II.
Zur Übersichtlichkeit sei dies noch einmal in Form einer Tabelle dargestellt:
Die Transformationsfunktionen selbst sind wiederum streng definiert. Sie können als „standardisierte Operationsanweisungen für Ketten eines Bestandteilgefüges, die herleiten, wie bestimmte grammatikalische Erscheinungen aus anderen
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GTTM - Darstellung und Kritik Generative Transformationsgrammatik nach Chomsky
grundlegenderen hervorgehen können“ 8 angesehen werden. In Anlehnung an Bradter, der so eine Anweisung für eine Passivtransformation in der englischen Sprache gibt, sei hier eine Passivtransformationsfunktion der deutschen Sprache angeführt: NP 1N -V-NP 2A
Nominalphrase 1 (NP 1 )-Verb-Nominalphrase 2 (NP 2 )
Dies ist ein einfacher Ausgangskomplex, wobei angeführt werden muss, dass NP 1 im ersten Fall und NP 2 im vierten Fall vorhanden ist. Nach der Passivtransformation sieht die Gruppe so aus: NP 2N -HV-von-NP 1D -V PP
Die Nominalphrase 1, die ursprünglich im Nominativ vorhanden war, wird in einen Dativ verwandelt, ein von wird ihr vorangestellt. Die Position der von+Dativ-Gruppe ist zwischen den beiden Teilen des Verbalkomplexes, welcher aufgrund der Aufspaltung in Hilfsverb und Perfekt-Partizip in der transformierten Gruppe zweiteilig ist. Die Nominalphrase 2 wird in den ersten Fall transformiert und in der transformierten Gruppe an die erste Stelle gestellt. Beispielhaft kann dies am Basismarker B2 von weiter oben vorgeführt werden.
Abbildung 3: Funktionsweise einer Transformationsfunktion / Eigene Darstellung
Bereits an diesem Beispiel wird ersichtlich, dass das Regelsystem, von dem Chomsky spricht, durch einen streng hierarchischen Aufbau gekennzeichnet ist. So ist auch die Transformationsfunktion, die einen Nominativ in einen Akkusativ oder jene, die eine Verbalgruppe der 3. Person aktiv in eine Verbalgruppe der 3.Person passiv überführt, ebenfalls streng definiert.
8 Bradter, Cornelius: Die Generative Theorie der Tonalen Musik. Grundlagen und Entwicklungsimpulse durch F. Lerdahl und R. Jackendoff., in: Behne, Klaus-Ernst; Gembris, Heiner: Beiträge zur Musikpsychologie, Band 2. LIT Verlag, Münster 1998, S. 160.
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GTTM - Darstellung und Kritik Generative Transformationsgrammatik nach Chomsky
In seinen Arbeiten unterscheidet Chomsky sog. Einzelgrammatiken (z.B. die deutsche oder die englische Grammatik) von einer Universalgrammatik, die unabhängig von den Einzelsprachen arbeitet und somit zu einer allgemeinen Theorie der Sprachstruktur führt. „Sie enthält in Form der gemeinsamen Strukturen aller Einzelgrammatiken die fundamentalen Grundlagen aller Sprachen.“ 9 Systematisch werden dabei aus praktischen Gründen Einzelsprachen untersucht, deren Grammatiken zwangsläufig dann eine einzelsprachliche Komponente sowie eine universale enthalten. „Durch eine Isolierung dieser beiden Bestandteile wird es auch bei der Untersuchung von Einzelsprachen möglich, sich auf die Spur des menschlichen Sprachvermögens zu begeben.“ 10
Genau dieser Ansatz bietet Anlass nun von Chomsky zu Jackendoff und Lerdahl überzuleiten, die einen solchen Ansatz auf musikalische Werke anwenden - mit einem ähnlichen Ziel: durch die Analyse von Musik auf Strukturen der menschlichen Kognition zu stoßen.
2.2 Modellcharakter für die GTTM
Die Autoren der Generativen Theorie tonaler Musik (GTTM) sind Fred Lerdahl, Professor für musikalische Komposition an der Columbia University und Ray Jackendoff, Professor der Linguistik an der Brandeis Universität in Waltham, Masschusetts.
9 Bradter, Cornelius: Die Generative Theorie der Tonalen Musik. Grundlagen und Entwicklungsimpulse durch F. Lerdahl und R. Jackendoff., in: Behne, Klaus-Ernst; Gembris, Heiner: Beiträge zur Musikpsychologie, Band 2. LIT Verlag, Münster 1998, S. 159.
10 Ebd.
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Wolfgang Just, 2005, Die generative Theorie tonaler Musik nach Lehrdal und Jackendoff - Darstellung und Kritik, München, GRIN Verlag GmbH
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