1. Einleitung
Die Anzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die sich mit dem Thema Stottern befassen, sind unüberschaubar. Daher hatte ich während meiner Vorbereitungen für diese Hausarbeit die Möglichkeit viele interessante Seiten des Stotterns kennen zulernen. Die entsprechenden Vorbereitungen haben oft hochinteressante Studien erfahrener Therapeuten dargestellt und sind daher von großem bleibendem Wert. Die daraus abgeleiteten Meinungen zu Ursachen, Bedingungen, Therapieansätzen sind allerdings recht unterschiedlich, je nachdem, ob der Verfasser Logopäde, Arzt, Psychoanalytiker, Verhaltenstherapeut oder Stimm- und Sprachheilpädagoge ist.
Aber in einem sind sich alle einig. Stottern ist keine moderne Störung, sondern begleitet die Menschheit schon seit längerer Zeit. Es gibt z.B. ein 2500 Jahre altes chinesisches Gedicht, in dem Stottern erwähnt wird.
Viele berühmte Menschen haben gestottert, unter ihnen Charles Darwin, Isaac Newton, König George der 6. von England (der Vater von Queen Elizabeth), Winston Churchill, Marylin Monroe, Bruce Wills (der mittlerweile schon geheilt ist), James Earl Jones (Stimme von "Darth Vader"), Rowan Atkinson alias Mr. Bean, Ben Johnson. u.v.m. Stottern ist also ein universelles Phänomen, das in allen Kulturen und sozioökonomischen Schichten auftritt und in hohem Maße die Befindlichkeit und die Persönlichkeitsentwicklung des Betroffenen beeinträchtigen kann.
Diese Hausarbeit soll ein Einblick in die Erkenntnisse des Stotterns geben, die bis heute gesammelt worden sind.
2. Definition
In der Literatur befinden sich unterschiedliche Definitionen des Stotterns. Peter A. Fiedler und Renate Standop definieren Stottern als;
Ulrich Natke bezeichnet Stottern als „[...] ein universelles Phänomen, das in allen Kulturen und sozioökonomischen Schichten auftritt.“ 2
In einer Internetseite definiert man Stottern
Es erscheint zunächst einfach, Stottern zu beschreiben. Wird diese Beschreibung jedoch näher betrachtet, wird schnell deutlich, dass selbst scheinbar umfassende Definitionen wie " Stottern ist eine auffallend häufige Unterbrechung des Sprechablaufs" nicht als allgemeingültig angesehen werden können. Da aufgrund perfektionierter Vermeidungsstrategien seitens der Stotternden die Symptome häufig nicht wahrnehmbar sind und sogar erfahrene Therapeuten dadurch getäuscht werden, ist jeder Versuch, das Stottern zu definieren, nur unzureichend. Es kann hier durchaus festgestellt werden, dass bis heute keine Definition existiert, die die gesamte Vielfalt des Stotterns berücksichtigt und als allgemeingültig betrachtet werden kann. 4
1 Fiedler, Peter & Standop, Renate: Stottern. Wege zu einer integrativen Theorie und Behandlung. 1., Auflage.
Urban und Schwarzenberg, München, Wien, Baltimore 1978 S. 3
2 Natke, Ulrich: Stottern. Erkenntnisse, Theorien, Behandlungsmethoden. 1., Auflage. Verlag Hans Huber, Bern
2000. S. 1
3 http://de.wikipedia.org/wiki/Stottern"
4 Vgl. www.sprachheilpaedagogik.de/stottern/def.htm#top
3. En twicklungsverläufe und Differenzialdiagnose 3. 1. Der Beginn des Stotterns
Das Stottern beginnt bis auf wenige Ausnahmen in der frühern Kindheit. Statistiken belegen, dass bei der Mehrheit der Stotternden der Stotterbeginn irgendwann zwischen Sprechbeginn und der Pubertät, meistens zwischen dem 2. und 5. Lebensjahr liegt 5 . Es ist oftmals der Versuch unternommen worden, den Zeitpunkt des allerersten Stotterns genau zu bestimmen. Solche Untersuchungen sind nur sehr schwer möglich, weil man sich zumeist auf fehleranfällige Befragungen der erziehungsberechtigten Personen stützen muss, oft zu einem Zeitpunkt, der bereits mehr oder weniger weit von der Sprechstörung entfernt liegt. Sehr selten wird berichtet, dass das Stottern unmittelbar mit dem Aussprechen der ersten Worte durch das Kind einsetzt. Ist dies jedoch der Fall, dann wird dies zumeist mit traumatischen Erlebnissen des Kindes in Zusammenhang gebracht: Körperverletzungen, Misshandlung, plötzliches Erschrecken, plötzliches Hinfallen, Gebissen werden durch Tiere sind einige Beispiele dieser Erlebnisse. Dass das Stottern jedoch eindeutig auf eine solche Verursachung zurückgeführt werden könnte, ist bis heute nicht belegbar. Ganz selten sind Beobachtungen, dass Stottern eindeutig im Erwachsenalter beginnt. Die Verursachungsgründe könnten äußere Einflüsse wie Kriegs- und Unfalltraumata, Hirnverletzungen und Fiebererkrankungen sehr. 6
3. 2. Entwicklungsverläufe frühkindlichen Stotterns
Es wird immer wieder versucht, den Verlauf der Sprechstörung in einer Abfolge von Phasen und Abläufen darzustellen. Sie unterscheiden sich untereinander jedoch beträchtlich, wie die hier kurz zusammengefassten drei Beispiele verdeutlichen:
Die bekannteste Stufeneinteilung der Entwicklung des Stotterns ist die von Bluemel (1935). Er unterscheidet zwischen dem primären und sekundären Stottern. Primär bezeichnet ein frühkindliches, sekundär ein voll ausgeprägtes Symptombild. 7 Froeschels (1964) beschreibt dagegen sieben Entwicklungsphasen des Stotterns: In der Phase 1 sind Silben- und Wortwiederholungen bei normalem Sprechtempo und ohne
5 Vgl. Seeger, Thomas: Stottern und gestörte Sprache. Über den Zusammenhang von Entstehung und Verlauf des
Stottern und psycholinguistischen Faktoren. Inauguraldissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der
Philosophie im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu Frankfurt
am Main 1988. S. 77
6 Vgl. Fiedler, Peter & Standop, Renate: Stottern. Ätiologie, Diagnose, Behandlung. 4., Auflage. Beltz,
Psychologie Verlag Union, Weinheim 1994. S. 25-26
7 Vgl. Bluemel, C.S.: Stammering and allied disorders. New York: Macmillian 1935. In: Fiedler, Peter &
Standop, Renate: Stottern. Wege zu einer integrativen Theorie und Behandlung. a. a. O. S. 18
Verkrampfungen in einem vornehmlich klonischen Symptombild; in Phase 2 sind Silben- und Wortwiederholungen bei normalem Sprechtempo und ohne Verkrampfungen mit vermehrt tonischen Symptomen in einem überwiegend klonischen Erscheinungsbild; in der Phase 3 sind Silben- und Wortwiederholungen bei normalem Sprechtempo mit leichten Verkrampfungen, klonisch und klonisch-tonisches Symptombild; in Phase 4 sind Silben- und Wortwiederholungen mit Verkrampfungen bei leicht erhöhtem Sprechtempo, klonisch und klonisch-tonisches Symptombild; in der 5. Phase sind weitere Sprechbeschleunigungen und ein vermehrtes verkrampfen beim Sprechen bei klonischem oder klonisch-tonischem Symptombild; in Phase 6 nehmen Verkrampfungen bei Silben- und Wortwiederholungen zu und es ist jetzt ein deutlich verlangsamtes Sprachtempo, dabei nehmen tonisch-klonische Symptombilder zu; in Phase 7 ist ein ausgeprägtes Symptombild mit Lautverlängerungen, starken Verkrampfungen, Artikulationsschwierigkeiten sowie unregelmäßiger Atmung, verlangsamtes Sprechen und vermehrt tonische Symptombilder neben klonischen und klonisch-tonischen Formen zu sehen. 8
Als drittes Beispiel dient die vierphasige Verlaufsbeschreibung von Bloodstein (1960). Die Phase 1 kennzeichnet ein periodisches Stottern. Dabei stottert das Kind unter stärkerem situativem Druck eher in der Folge von Aufregung. Silben- und Wortwiederholungen treten vornehmlich an Satzanfängen auf, und die Sprechfehler sind dem Kind nicht bewusst. In der 2. Phase tritt ein Bewusstwerden der Störung auf, weil das Stottern chronische Formen annimmt, die zu starken emotionalen Belastungen führen können. Das Kind stottert im Satz bei Hauptworten, Verben und Adjektiven, das sich auch n och unter situativem Druck und bei schnellerem Sprechen vermehrt. In Phase 3 lassen sich Situationsabhängigkeit, Situationsvariabilität und Konsistenzeffekte des Stotterns beobachten; es kommen erste Wortumschreibungen und Wortersetzungen vor. In der Phase 4 kommen schließlich soziale Verhaltensauffälligkeiten, wie das Vermeiden von Sprechen und Sprechsituationen hinzu. Es treten Sprech- und Situationsängste auf; Stottern wird antizipiert und vermieden. Zunehmend häufiger Gebrauch von Wortersetzungen und Wortumschreibungen; ausgeprägtes Stottern. 9 Außer diesen drei Beispielen glaubt Van Riper aufgrund seiner eigener Langzeitstudien vier typische Entwicklungsverläufe aus seinen Daten extrapolieren zu können:
8 Vgl. Froeschels, E.: Selected Papers (1940-1964). Amsterdam: Nord-Holland 1964. In: Fiedler, Peter &
Standop, Renate: Stottern. Ätiologie, Diagnose, Behandlung. a. a. O. S. 28
9 Vgl. Bloodstein, O.: The development of stuttering: II. Development Phases. Journal of Speech and Hearing
Disorders 25 (1960), S. 366-376. In: Fiedler, Peter & Standop, Renate: Stottern. Wege zu einer integrativen
Theorie und Behandlung. a. a. O. S. 19
Entwicklungsverlauf I
Der erste Entwicklungsverlauf beginnt zwischen zweieinhalb und vier Jahren. In diesem Alter sind keine Minderwertigkeitsgefühle wegen des Sprechens; keine Ängste und eine Bereitschaft zum Sprechen vorhanden. Ein normales Sprechen ist vorhanden und es gibt keine Stottererwartungen.
Im Verlaufe der Zeit nehmen die Silbenwiederholungen in ihrer Häufigkeit und Schnelligkeit zu und werden unregelmäßiger. Dies führt zu Lautverlängerungen, Verkrampfungen und Zittern bei der Stimmgebung. Ein willentliches „Ankämpfen“ [Hervorgehoben im Original] gegen das Stottern und Enttäuschungen stellen sich ein. Mit der Zeit führt dies leider zu überstarken Zunahmen von Verkrampfungen und Gesichtverzerrungen. Die Beteiligung an Gesprächen nimmt ab und somit auch zunehmende Ängste vor Sprechsituationen und die Aussprache von Worten und Lauten. Das stotternde Kind versucht so seine Sprechschwierigkeiten zu verheimlichen.
Entwicklungsverlauf II
Zum Zeitpunkt des Aussprechens benutzt man ganze Sätze, was jedoch nie ganz gelingt. Es wird kontinuierlich gestottert und das ohne Phasen der Spontanheilung. Es kommen Sprechkorrekturen, Silben- und Wortwiederholungen und Pausen vor. Gestottert werden Anfangsworte und längere Worte im Satz. Es ist kein Störungsbewusstsein, keine Minderwertigkeitsgefühle und keine Ängste zu sehen. Die Bereitschaft zum Sprechen ist da. Im Verlauf nehmen die Sprechgeschwindigkeit und damit die Fehlerhäufigkeiten zu. Danach folgt das erste bewusst werden der Störung und die Minderwertsgefühle. Man versucht dann das Stottern selber zu überwältigen. In Folge dessen nimmt die Häufigkeit des unflüssigen Sprechens zu. Es werden vermehrt Silben und mehrere Silben eines Wortes gestottert. Dies führt gelegentlich zu Situationsängsten.
Entwicklungsverlauf III
Es setzt sich plötzlich nach fließendem Sprechens ein. Oft nach traumatischen Ereignissen. Man bekommt vor Sprechsituationen Wortängste und Furcht.
Es folgen zunächst nur geringfügige Veränderungen im Symptombild. Die Fehlerfrequenz nimmt leicht zu und Wortwiederholungen kommen häufiger vor. Die Lippen werden oft aufeinander gepresst gehalten, deshalb bleibt die Zunge längere Zeit unbeweglich stehen. Man bekommt Kinnbacken-Krämpfe und die Gesamtmimik ändert sich, weil man frustriert
versucht zu sprechen. Die Folgen sind, dass die Sprechhäufigkeit stark zurückgeht, zögerndes Sprechen und stimmlose Pressversuche bei Blockierungen nehmen zu.
Entwicklungsverlauf IV
In diesem Entwicklungsverlauf beginnt es gewöhnlich nach dem vierten Lebensjahr. Die Störungen treten plötzlich ein. In den Sprechpausen entstehen Lippenpressungen, Zähneaufeinanderbeißen und -schlagen und heftige Gesichtsmuskelbewegungen. Es gibt jedoch eine Frustrationstoleranz und geringen Sprechängste bei Sprechbereitschaften. Im Verlaufe nimmt die Anzahl der Stotterereignisse in v ielfältigen Situationen zu. In Folge dessen verändert sich die Stotterhäufigkeit weniger und das Symptombild wird auffälliger. Die Sprechhäufigkeiten wachsen nur noch in der Absicht, die Sprechflüssigkeit zu erreichen. Diese vier Entwicklungswege des Stotterns hat Van Riper aus genauen Langzeitbeobachtungen von vierundvierzig Stotternden erschlossen. Jedoch gesteht er zu, dass es vermutlich weitere eigenwillige Entwicklungsgeschichten geben wird. Ihm selbst gelingt es ebenfalls nur, etwas mehr als zwei Drittel von dreihundert Klienten einem dieser Wege mehr oder weniger eindeutig zuzuordnen. 10
3. 3. Geschlechtsspezifische Verteilung des Stotterns
Bezüglich der geschlechtsspezifischen Verteilung des Stotterns ergab sich in der Längsschnittstudie von Andrews und Harris zu Beginn des Stotterns eine annähernd gleiche Verteilung zwischen den Geschlechtern. Die Mädchen verloren das Stottern häufiger wieder, so dass diese Verteilung mit dem Heranwachsen auf 3:1 von stotternden Jungen zu Mädchen anwuchs. 11
Yairi und Ambrose kommen auf eine Verteilung von Jungen und Mädchen von 2:1 zu Beginn des Stotterns. 12 Bei älteren Kindern und Erwachsenen beträgt das Verhältnis laut Bloodstein
10 Vgl. Van Riper, C.: The nature of stuttering. Englewood-Cliffs: Prentice-Hall 1971 S. 103-107 In: Fiedler,
Peter & Standop, Renate: Stottern. Ätiologie, Diagnose, Behandlung. a. a. O. S. 29
11 Vgl. Andrews, G. & Harris, M. (1964) The Syndrome of Stuttering. London: Heinemann. In: Natke, Ulrich:
Stottern. Erkenntnisse, Theorien, Behandlungsmethoden. a. a. O. S. 11
12 Vgl. Yairi, E. & Ambrose, N. (1992). A longitudinal study of stuttering in children: A premliminary report. J.
Speech Hear. Res., 35 (4) S. 755-760 In: Natke, Ulrich: Stottern. Erkenntnisse, Theorien, Behandlungsmethoden.
a. a. O. S. 11
4:1 bis 5:1. 13 Bei Mädchen scheint das Stottern etwas früher zu beginnen, und auch eine Spontanheilung tritt früher auf.
Über die Ursache des Ungleichgewichts zwischen den Geschlechtern wurde genauso viel spekuliert wie über die Ursache des Stotterns selbst. Gegen unterschiedliche Erziehungsstile als Ursache spricht eine Kibbuz 14 -Beobachtung von Eisenson. Er geht davon aus, dass sich die Erziehung der Kinder bei den Geschlechtern in einem Kibbuz nicht unterscheidet. Eisenson stellte dennoch ein Verhältnis von stotternden Jungen zu Mädchen zwischen 3:1 und 4:1 fest. Einschränkend muss angemerkt werden, dass die Annahme einer gleichen Erziehung der Geschlechter nicht überprüft werden kann, und die Anzahl der Stotternden Kinder insgesamt nur einundzwanzig betrug. 15
Jungen weisen in allgemein eine langsamere Sprachentwicklung auf und neigen eher zu Artikulationsfehler, Leseschwäche und anderen Störungen bezüglich Sprache und Kommunikation. 16 Stottern passt somit in dieses allgemeine Bild, das auf eine geschlechtsspezifische Veranlagung hindeutet. Dieses scheint sich beim Stottern auf eine bessere Genesungsrate bei Mädchen zu beziehen.
3. 4. Das Auftreten des Stotterns im familiären Kreis
Viele Veröffentlichungen befassen sich mit der Aufdeckung möglicher erblich bedingter Anfälligkeiten des Stotterns. Die Untersuchungen werden an den Familien durchgeführt, in denen spezifische Verhaltensmerkmale und Organbefunde zeitlich gehäuft und/oder im Verlaufe mehrerer Generationen auftreten. Wepman fand beispielsweise heraus, das in 68 Prozent der Familien mit einem Stotternden weitere Personen mit mehr oder weniger
13 Vgl. Bloodstein, O. (1995). A Handbook on Stuttering. 5. Auflage, Chicago: National Easter Seal Society. In:
Natke, Ulrich: Stottern. Erkenntnisse, Theorien, Behandlungsmethoden. a. a. O. S. 11
14 Kibbuz: kooperative Siedlung oder Gemeinschaft in Israel, die etwa zwischen 50 und 1 000 Personen umfasst
(Plural: Kibbuzim). In diesen Siedlungen ist aller Besitz Gemeinschaftseigentum und die Arbeit ist auf der Basis
des Kollektivs organisiert. Das übergreifende Ziel des Kibbuz ist es, die soziale Gleichheit aller herzustellen,
wobei die Kindererziehung als eine Aufgabe der Gemeinschaft angesehen wird. Schulen und die Schlafräume
der Kinder werden gemeinschaftlich genutzt.
15 Vgl. Eisenson, J. (1966) Observations of the incidence of stuttering in a spezial culture. J. Am. Speech Hear.
Ass., 8 S. 391-394 In: Natke, Ulrich: Stottern. Erkenntnisse, Theorien, Behandlungsmethoden. a. a. O. S. 11
16 Vgl. Böhme, G. (1997) Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Band 1: Klinik. 3. Auflage, Stuttgart,
Jena; Lübeck, Ulm: G. Fischer. In: Natke, Ulrich: Stottern. Erkenntnisse, Theorien, Behandlungsmethoden. a. a.
O. S. 11
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Evren M. Candogan, 2005, STOTTERN - Symptomatik, Ursachen und Therapie, München, GRIN Verlag GmbH
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