Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 4
Abk ürzungsverzeichnis 6
1 Einleitung 8
1.1 Aufgabenstellung 8
1.2 Geschäftsidee 9
1.3 Abgrenzung 10
2 Überprüfung der Geschäftsidee 12
2.1 Zielgruppenanalyse 13
2.2 Marktüberprüfung und Konkurrenzanalyse 15
2.2.1 Der deutsche Textilmarkt in Zahlen 16
2.2.2 Hohe durchschnittliche Kaufkraft 17
2.2.3 Kreisstadt und Mittelzentrum in der
Region Frankfurt/Rhein-Main 17
2.2.4 Die Wettbewerbsintensität 18
2.3 Standortanalyse 21
3 Sortimentspolitik 23
4 Lieferantenauswahl 24
5 Kostenaufstellung 26
5.1 Personalplanung 27
5.2 Investitionsplan 28
5.3 Deckung durch Eigenkapital 29
5.4 Wahl der Rechtsform 29
5.5 Deckung durch Fremdkapital 30
6 Erstellung des Businessplans 31
6.1 Finanzierungskonzept 33
6.1.1 Persönliche Lebenshaltungskosten 33
6.1.2 Rentabilitätsvorschau 34
6.2 Marketingkonzept 38
6.3 Umsetzungsfahrplan 41
6.4 Risiken und Sensitivitätsanalyse 41
7 Zusammenfassung und Ausblick 42
8 Erklärung 43
9 Literaturverzeichnis 44
Anlagen 46
Anhang 51
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1.1 Anteil Einzelhandelsumsatz an privaten Konsumausgaben (in Prozent)
Abb. 2.1.1 Kundenwünsche bzw. -anforderungen an den ortsansässigen Einzelhandel
Abb. 2.2.1 Preisindex für die Lebenshaltung - der neue Warenkorb
Abb. 2.2.4.1 Stärken-Schwächen-Analyse/Konkurrenzanalyse
Abb. 2.3.1 Standortanalyse
Abb. 4.1 Lieferanten-Nutz-Wert-Analyse
Abb. 5.1.1 Geschäftskonzept/Organigramm
Abb. 5.1.2 Berechnung der Jahresöffnungsstunden
Abb. 5.1.3 Berechnung der Jahresarbeitsstunden eines Vollzeitmitarbeiters
Abb. 5.2.1 Investitionsplan
Abb. 5.3.1 Ermittlung des EK
Abb. 5.4.1 Gegenüberstellung der Unternehmensrechtformen
Abb. 5.5.1 Finanzierungsquellen
Abb. 6.1.1.1 Persönliche Lebenshaltungskosten
Abb. 6.1.2.1 Rentabilitätsvorschau
Abb 6 1 2 2 Gewinn- und Verlustrechnung
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung AfA Abschreibung für Abnutzung allg. allgemein/allgemeinen BGA Büro-Geschäftsausstattung BTE Bundesverbands des Deutschen Textileinzelhandels bzw. beziehungsweise DOB Damen-Ober-Bekleidung EK Eigenkapital Erg. Ergebnis FK Fremdkapital HR Handelsregister Hrsg. Herausgeber HZ Herabzeichnungen oder Abschriften i.d.F. in diesem Fall i.d.R. in der Regel insg. insgesamt Kf Fixkosten KI Kreditinstitut/e KK Kreditkarte/n Kv variable Kosten MA Mitarbeiter/in MwSt Mehrwertsteuer NK Nebenkosten PK-Steigerung Personal-Kosten-Steigerung RMV Rhein-Main-Verkehrsbund S. Seite Stk. Stück TOTAL-Fläche Gesamtgeschäftsfläche u.a. unter anderem, unter anderen usw. und so weiter var. variable Vblk. Verbindlichkeiten vgl. vergleiche VK Vollzeitkraft/Vollzeitkräfte VK-Fläche Verkaufsfläche WOG Waren-Ober-Gruppen WWS Waren-Wirtschafts-System Zinsaufw. Zinsaufwendungen z.B. zum Beispiel z.T. zum Teil z.VJ. zum Vorjahr
1 Einleitung
Seit dem Jahr 1991 hat der Deutsche Einzelhandel mit umsatzrückläufigen Zahlen zu kämpfen. Der Anteil des Einzelhandelsumsatz am privaten Verbrauch sank in den letzten Jahren kontinuierlich. Die daraus resultierende Umsatzentwicklung im Deutschen Einzelhandel ist erschreckend.
Abb. 1.1 Anteil Einzelhandelsumsatz an privaten Konsumausgaben (in Prozent) 1
1..1 Aufgabenstellung
Trotz dieser sehr schlechten Entwicklung, die gerade im Deutschen Textileinzelhandel starke Spuren hinterlassen hat, möchte ich die daraus entstehende Chance nutzen und den Schritt in die Selbständigkeit wagen. 3
Momentan stehe ich noch in einem Arbeitsverhältnis mit dem Unternehmen Peek & Cloppenburg KG. Verschiedene Gründe sind für mich ausschlaggebend gewesen den Schritt in die Selbständigkeit zu erwägen. Besonders schätze ich die unternehmerische und persönliche Freiheit.
1 Quelle: Hauptverband des Deutschen Einzelhandels
2 Vgl. Pressemitteilung des BTE vom 07. Oktober 2003 - „Ratio oder Emotion? Was Kunden wirklich bewegt“
3 Vgl. Sümmerer, Thomas: Bekleidungsausgaben stark gesunken, in: Textilwirtschaft , Ausgabe 39 vom 25.09.03, Seite 72
Durch den plötzlichen Leerstand mehrerer Ladenflächen in Hofheim, rückte meine Geschäftsidee ihrer Realisierung wieder etwas näher. Ob diese nun erfolgreich durchführbar und rentabel am Standort Hofheim umsetzbar ist, wird diese Projektarbeit aufzeigen.
1.2 Geschäftsidee
Meine Geschäftsidee, eine Neugründung eines DOB-Fachgeschäfts, ist nicht neu. Bei der Geschäftsideensuche habe ich mich über die aktuellen Entwicklungen am Markt informiert. Bedingt durch den Strukturwandel in unserer Gesellschaft, sind auch ältere Damen immer modebewusster gekleidet. Die DOB-Umsätze stagnieren jedoch zurzeit. 4
Meine Unternehmensphilosophie und -kultur lege ich an folgenden Leitsätzen an:
- Erst wenn unsere Kunden zufrieden sind, sind wir als Mitarbeiter des Unternehmens „Damen-Moden-Welt“ zufrieden.
- Der Kunde ist Mittelpunkt unseres Unternehmens „Damen-Moden-Welt“ und entsprechend richten wir alle Maßnahmen auf ihn aus.
- Kundenbindung durch Kundenzufriedenheit.
Gegenstand meines zukünftigen Unternehmens „Damen-Moden-Welt“, ist der Verkauf von modischer und qualitativ hochwertiger Damen-Oberbekleidung für die Zielgruppe der modebewussten Damen im Alter ab 30 Jahren. Die Erarbeitung des Unternehmensgegenstands erfolgt in den folgenden Gliederungspunkten meiner Projektarbeit, die alle Detailfragen beantworten sollen.
4 Vgl. Sümmerer, Thomas: Das Jahr des Geizes, in: Textilwirtschaft, Ausgabe 39 vom 25.09.03, Seite 59 - 63
1.3 Abgrenzung
Die erhobenen Daten sind z.T. nur für den Standort Hofheim am Taunus zutreffend. Diese sind nicht auf andere Standorte übertragbar.
Eine Abgrenzung soll den vorgegebenen inhaltlichen Umfang dieser Projektarbeit gewährleisten. Das Marketing-Konzept wird nur in seinen Grundzügen angesprochen. Es werden lediglich inhaltliche Punkte erwähnt, die in diesem Konzept enthalten sein sollten.
Die Sortimentspolitik oder -gestaltung zeigt in dieser Projektarbeit keine Zusammenhänge zu meinem Zielsystem auf. Auch die zu berücksichtigenden einzelnen Determinanten werden nicht beschrieben bzw. näher erläutert. 5
Bei der Lieferantenauswahl wird nur ein
betriebswirtschaftliches Instrument angesprochen, das meine Entscheidungsqualität verbessern soll. Die Personalplanung wird nur unter dem Gesichtspunkt der Personalkosten angesprochen und behandelt. Detailliertere Ausführung in diesen Punkten sind nicht möglich, da sonst der Umfang dieser Projektarbeit zu umfassend gestaltet sein würde.
Des weiteren setze ich voraus, dass ich ein Unternehmertyp bin. 6 Ich bin überzeugt, dass die berufliche Selbständigkeit
5 z.B. Gegebenheiten von Absatz- und Beschaffungsfaktoren, Lagerkapazitäten, Ladeneinrichtung, Verkaufsfläche, usw.
6 Eignungstest der Kfw-Mittelstandsbank unter http://www.kfw-mittelstandsbank.de/mportal/Gruenderzentrum/d050TippsA/d010EignuT/d010Eignu T.jsp. Erstellt von Prof. Dr. Heinz Klandt, EUROPEAN BUSINESS SCHOOL, Schloss Reichartshausen. Vgl. Brockmann, Mariene: Taugen sie als Unternehmer, in: impulse, Ausgabe SH 1/2002, Seite 17
das „Richtige“ für mich ist und ich nicht aus der Not heraus diesen Schritt gewählt habe.
Meine Geschäftsidee, „Neugründung eines DOB-Fachgeschäfts“, ist durchdacht und ich bin von dieser überzeugt. Meine bisherige berufliche Tätigkeit im Unternehmen Peek & Cloppenburg KG hat mir tiefe Einblicke in die Branche des Textilmarkts gewährt. U.a. sammelte ich dort Erfahrungen im Umgang mit Personal und konnte Kontakte zu Lieferanten aufbauen.
Nachweisbare berufliche Qualifikationen belegen, dass ich kaufmännische und betriebswirtschaftliche Fähigkeiten besitze. Durch berufliche Fortbildungen bringe ich mich immer wieder auf den neusten Stand. Meine Geschäftsidee beruht u.a. auf den gesammelten Erfahrungen aus der Textilbranche. Diese kann ich in meine Geschäftsidee effizient einfließen lassen.
Überprüfung der Geschäftsidee
Der Businessplan wird auch als Konzept der Geschäftsidee bezeichnet.
Er dient als schriftliches Konzept aller geschäftlichen Aspekte. 7 Daraus soll ein aussagefähiges Konzept entstehen, das mir zur Vorlage bei Kreditinstituten (KI) als Überzeugungsmittel dienen und mir persönlich aufzeigen soll, ob meine Geschäftsidee rentabel durchführbar und gut durchdacht ist. 8
7 Vgl. Herzberg, Uwe: Mein Business-Plan / Strategisch planen - Erfolge präsentieren, S. 11, Rudolf Haufe Verlag, Freiburg i. Br. 2001, 1. Auflage
8 Vgl. Bischof, Franz-Georg: Der professionelle Business Plan -Geschäftsideen erfolgreich umsetzen, Seite 139, Humboldt-Taschenbuchverlag Jacobi KG, München 2000,
Arbeit zitieren:
Daniel Fritzkowski, 2003, Neugründung eines DOB-Fachgeschäfts, München, GRIN Verlag GmbH
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