Corinna Schupp / 1072847 I
VERZEICHNISSE
Seite INHALTSVERZEICHNIS II ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS III ABBILDUNGSVERZEICHNIS IV TABELLENVERZEICHNIS V ANHANGVERZEICHNIS VI
II
INHALTSVERZEICHNIS
1 Gegenstand der Arbeit 1
2 Das Internet 1
2.1 Internet-Dienste und Netiquette 2
3 Marktforschung 3
3.1 Methoden der Datengewinnung 4
3.2 Anforderung an die zu beschaffenden Daten. 5
4 Marktforschung im Internet. 6
4.1 Befragung im Internet 7
4.1.1 Befragungsformen. 7
4.1.2 Non-Response bei Befragungen im WWW. 10
4.1.3 Datenqualität bei internetbasierten Umfragen. 11
4.1.4 WWW-Fragebogen 12
4.1.5 Praxisbeispiel: Fragebogen zur Erhebung im Internet. 13
4.2 Beobachtung im Internet 15
4.2.1 Methoden der Internet-Beobachtung 15
4.2.2 Messgrößen bei der Internet-Beobachtung 16
4.3 Online-Panels 16
4.4 Web-Experimente. 17
4.5 Rekrutierungsformen der Internet-Marktforschung 17
5 Grenzen und Möglichkeiten der Internet-Marktforschung. 19
5.1 Vor- und Nachteile von Internet-Befragungen 19
5.2 Problem der Stichprobenermittlung 21
5.3 Nutzerressourcen / Stand der Technik. 21
5.4 Rechtliche Rahmenbedingungen 23
6 Ausblick 24
Anhang 25
Glossar 32
Literaturverzeichnis 33
Eidesstattliche Erklärung
III
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
Aufl.
bearb.
bzw.
d.h.
durchges.
erw.
f.
ff.
Jg.
o.g.
Pkt.
s.
S.
u. a.
überarb.
vgl.
WWW
z. B.
ABBILDUNGSSVERZEICHNIS
Seite
Abb.1: Geschätzte Entwicklung der Onlinenutzung bis 2005 in %...........................................................1
Abb. 2: Anzahl der Internet-User....................................................................................................................2
Abb. 3: Nutzung von Internet-Diensten .........................................................................................................3
Abb. 4: Nicht-reaktive und reaktive Untersuchungsverfahren im Internet...............................................6
Abb. 5: Non-response Formen bei Web-Befragungen............................................................................ 11
Abb. 6: Vier Selektionsstufen bei Web-Surveys ....................................................................................... 18
Abb. 7: Kosten bei Telefon-, E-Mail- und Internet-Befragungen ............................................................ 20
Abb. 8: Bedeutung des Internet im täglichen Leben ................................................................................ 22
Abb. 9: Einteilung der Fragen nach der Antwortmöglichkeit................................................................... 25
TABELLENVERZEICHNIS
Seite
Tabelle 1: Qualitative und quantitative Marktforschungsverfahren...........................................................3
Tabelle 2 : Arten der Befragung.....................................................................................................................4
Tabelle 3 : Kriterien von Beobachtungen.....................................................................................................4
Tabelle 4: Grundsätzliche Möglichkeiten der Online-Marktforschung......................................................6
Tabelle 5: Eigenschaftsvergleich von Befragungen................................................................................. 19
Tabelle 6: Vor- und Nachteile von Internet-Befragungen im Vergleich zu klassischen Methoden... 20
IV
ANHANGVERZEICHNIS
Seite
Anhang A: Praxisbeispiel - WWW-Fragebogen A.1 Fragebogenaufbau 25
A.2 Ausschnitte aus dem Fragebogen 26
1
1 Gegenstand der Arbeit
Diese Seminararbeit handelt vom Internet als Instrument der Marktforschung und zeigt die Möglichkeiten und Grenzen des Internets auf. Sie beinhaltet einen praktischen Teil, der die Möglichkeiten einer Internet-Befragung für ein neues Modelabel beschreibt. Die Begriffe Internet-Nutzer und User werden synonym verwendet.
2 Das Internet
Das Internet ist ein physikalisches Netzwerk, das Computer weltweit mit-einander verknüpft (VGL. CHAFFEY U. A. 2001, 34). Das amerikanische Verteidigungsministerium nahm im Jahre 1969 ein ausfallsicheres Computernetzwerk in Betrieb, bei dem selbst ein Teilausfall die Funktionsfähigkeit des Gesamtnetzes nicht beeinträchtigt. Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Rechner zu militärischen und wissenschaftlichen Zwecken dazu. Das Internet besteht aus zehntausenden von einzelnen Netzen, die miteinander verknüpft sind (VGL. KRONENBERG 1996, 284F).
Durch die Entwicklung der Benutzeroberfläche des World Wide Web A nfang der 90er wurde das Internet auch zu wirtschaftlichen Zwecken genutzt und der Internet-Boom nahm seinen Anfang (FRITZ, 2000, 26F). Laut der ARD/ZDF-Online-Studie 2002 nutzt jeder zweite Erwachsene in Deutsch-land das Internet.
Abb.1: Geschätzte Entwicklung der Onlinenutzung bis 2005 in %
2
Laut einer Studie von NUA Internet Surveys nutzten im Jahr 2002 weltweit über 606 Millionen Menschen das Internet.
180
160
140
120
100
Abb. 2: An zahl der Internet-User (QUELLE: NUA INTERNET SURVEYS, 2002)
Um den Datentransport im Internet zu gewährleisten, muss von allen Rechnern ein gleiches Übertragungsprotokoll verwendet werden. Der Datenverkehr im Internet funktioniert mittels dem Transmission Control Protocol/Internet Protocol (TCP/IP), das extra für das Internet entwickelt wurde (vgl. Kronenberg 1996, 286f).
Das Internet ist ein digitales Medium und ermöglicht im Vergleich zu anderen Massenmedien Interaktion (VGL. MÖNCHHALFEN 2001, 21F). Es wird oft zu PR-und Werbeaktivitäten eingesetzt (VGL. DECKER 2001, 11).
Der Zugang zum Internet wird durch Provider ermöglicht, welche dem Nutzer verschiedene Dienstleistungen, wie E-Mail, WWW ... aber auch In-formationsdienste, eigene Diskussionsgruppen u. a., anbieten (vgl. Bosnjak/Batinic 2000, 7). Providertypen lassen sich einteilen in reine Access-Provider, Value-Added-Access-Provider, Online-Dienste mit Internet-Gateway und reine WWW-Provider (vgl. Bosnjak/Batinic 2000, 10f).
2.1 Internet-Dienste und Netiquette
Im Zuge des starken Wachstums des World Wide Web (WWW) setzen viele Anwender das Internet mit dem WWW gleich. Es ist aber nur einer von verschiedenen Internet-Diensten, wie E-Mail, Internet Relay Chat
3
(IRC), Newsgroups, Telnet, File Transfer Protocol (FTP), Gopher, IP -Telefonie, IP -Videokommunikation u. a. (VGL. SCHADE 2000, 39FF, DANNENBERG/BARTHEL 2002, 60).
Abb. 3: Nutzung von Internet-Diensten (vgl. Bandilla/Hauptmanns 2001, 251)
Im Internet gibt es historisch gewachsene Regeln, sog. “Ne tiquette”, die während der Nutzung der einzelnen Internet-Dienste gewahrt werden sollten. Die Netiquette beinhaltet Grundregeln für das Internet sowie spezifische Regeln für die verschiedenen Internet-Dienste, z. B. dass die Aktion eines Anwenders ressourcenschonend sein soll (vgl. Schade 2000, 41).
3 Marktforschung
Unter Marktforschung soll die systematische Erhebung, Analyse und Interpretation von Informationen über Gegebenheiten und Entwicklungen auf Märkten verstanden werden, um relevante Daten für Marketing-Entscheidungen bereitzustellen (vgl. Weis/Steinmetz 2002, 16). Die Marktforschung ist die Grundlage für strategische Entscheidungen in Unternehmen (Mönchhalfen 2001, 60). Sie ist in vielen Bereichen einsetzbar, wie in der Markt-, Produkt-, Preis-, Werbe-, Absatz- und der Käuferforschung (vgl. Weis/Steinmetz 2002, 20). Es gibt qualitative sowie quantitative Verfahren:
Tabelle 1: Qualitative und quantitative Marktforschungsverfahren (WEIS/STEINMETZ 2002, 31)
Arbeit zitieren:
Corinna Amrhein, 2003, Internet als Instrument der Marktforschung, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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