Verzeichnisse
II
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Inhaltsverzeichnis
Titelseite I
Verzeichnisse II
Inhaltsverzeichnis II
Abkürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis IV
1 Gegenstand und Gang der Untersuchung 1
2 Grundlagen 3
2.1 Transformation 3
2.2 Direktinvestitionen und multinationale Unternehmen 6
2.3 Ownership location and internalisation (Eklektisches Paradigma) 10
2.4 Moderne Ansätze zu Direktinvestitionen 13
2.5 Zusammenfassung des theoretischen Teils 15
3 Investitionsland Polen 17
3.1 Hintergrund 17
3.2 Motivation für Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa 18
3.3 Direktinvestitionsklima seit Beginn der Transformation 20
3.4 Zusammenfassung der Investitionsbedingungen 23
4 Eine Fallstudie: Engagement der Volkswagen AG in Polen 25
4.1 Weltweit aufgestelltes Unternehmen 25
4.2 Die Automobilindustrie als Vorreiter 25
4.3 Grundzüge der allgemeinen Standortbewertung 27
4.4 Bestimmungsgründe für Polen - Anwendung des eklektischen Paradigmas 28
5 Volkswagens Direktinvestitionen im Transformationsland Polen 31
Anhang
Literatur- und Quellenverzeichnis V
Abbildungen VIII
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III
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung
AG Aktiengesellschaft
bzw. Beziehungsweise
ca. cirka
Dr. Doktor (als akademischer Grad)
EU European Union (Europäische Union)
EUR Euro
f. folgend(e/er)
ff. fortfolgend(e/er)
ggf. gegebenenfalls
Hrsg. Herausgeber
i.d.R. in der Regel
i.H.v. in Höhe von
k.A. keine Angaben
km Kilometer
Mio. Million(en)
Mrd. Milliard(en)
N.N. Name unbekannt
OLI ownership-location-internalisation
qkm Quadratkilometer
S. Seite(n)
S-C-P structur-conduct-performance-model (Struktur-Verhalten-Ergebnis-Modell)
u.a. unter anderem / und andere
UdSSR Union der Sozialistischen Sowjet Republiken
USA United States of America (Vereinigte Staaten von Amerika)
USD US-Dollar
usw. und so weiter
Vgl. Vergleiche
z.B. zum Beispiel
z.T. zum Teil
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IV
Abbildungsverzeichnis
Abb 1: Weltweite Entwicklung der Direktinvestitionen zwischen 1990 und 2002
Abb 2: Direktinvestitionsfluss nach Mittel- und Osteuropa ab 1990 bis 2002
Abb 3: Direktinvestitionsfluss nach Polen ab 1990
Abb 4: Verteilung der Direktinvestitionen in Polen auf Branchen (1990 2003)
Abb 5: Kumulierter Wert in Polen getätigter Direktinvestitionen seit 1993
Abb 6: Bewertung des Direktinvestitionsstandorts Polen
Abb 7: Einschätzung polnischer gegenüber deutschen Arbeitskräften
Abb 8: Das weltweite Fertigungsnetzwerk der Volkswagen AG
Gegenstand und Gang der Untersuchung
1 Gegenstand und Gang der Untersuchung
Der Zusammenbruch des Kommunismus hat eine dramatische Veränderung in den Ge- sellschaften Mittel- und Osteuropas 1 eingeleitet. So hat die Transformation von einem ehemals planwirtschaftlich zu einem nun marktwirtschaftlich orientieren System die Öffnung früher stark abgeschotteter Märkte herbeigeführt.
Westeuropäische Unternehmen haben damit ebenso die Möglichkeit einer günstigen Produktion ‚vor der Haustüre’, wie z.B. die USA oder auch Japan. Allerdings bedeutet die Integration Mittel- und Osteuropas nicht nur lediglich die Erweiterung des bisheri- gen Markts. Stattdessen wurde durch den ‚Fall des Eisernen Vorhangs’ in vielen Unter- nehmen eine komplette Umstrukturierung des Produktionsprozess’ angestoßen. Man könnte auch sagen, es wurde eine doppelte Veränderung eingeleitet: Im Osten die Transformation und im Westen konkurrenzbedingte strukturelle Veränderungen.
Aus diesem Grund stehen die Unternehmen nun vor der Frage, wie sie reagieren sollen bzw. wie man von den Veränderungen am besten profitiert. Zur Nutzung der neuen Märkte 2 gibt es verschiedene Möglichkeiten: So können Exporte oder Lizenzvereinba- rungen mit lokalen Herstellern neue Absatzmärkte erschließen. Ferner ist es möglich, strategische Allianzen zu ‚schmieden’. Aber aus verschiedenen Gründen stellen gerade Direktinvestitionen einen gangbaren Weg nach Mittel- und Osteuropa dar.
Diese Hausarbeit befasst wesentlich mit den Gründen für Direktinvestitionen. Dabei wird versucht, das Thema durch drei Eingrenzungen klarer darzustellen: Zum einen werden nur Transformationsländer betrachtet, ferner konzentriert sich die Arbeit spe- ziell auf den EU-Beitrittskandidaten Polen und letztlich wird versucht, die Investitions- entscheidung der Volkswagen AG auf Basis eines bekannten Erklärungsansatzes nach- zuvollziehen. Demzufolge werden Fragen wie z.B. (1) Warum investieren Unternehmen grundsätzlich im Ausland? bzw. (2) Warum hat gerade Polen Direktinvestitionen ange- zogen? oder (3) In welchem Ausmaß bewegen sich die Investitionen? gestellt. 1 Aus Vereinfachungsgründen beschränkt sich der in dieser Arbeit verwendete Begriff auf die der EU zum 01. Mai 2004 beitretenden Länder Mittel- und Osteuropas. Dies sind: Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik und Ungarn. Darüber hinaus findet sich in manchen Quellen auch der Hinweis auf Albanien, Bosnien-Herzegowina, Jugoslawien, Kroatien, Mazedonien, Moldawien, Russland, die Ukraine und Weißrussland. Auf diese Länder bezieht sich die vorliegende Arbeit jedoch ausdrücklich nicht.
2 Häufig wird unterstellt, die Gesellschaften Mittel- und Osteuropas seien eine homogene Gruppe. Dem ist nicht so. Stattdessen scheinen manche Länder zwar Ähnlichkeiten in Bezug auf Geschichte und Kultur zu haben, andere sind jedoch vollkommen unterschiedlich. Der Einfachheit halber wird dennoch unter- stellt, eine gewisse Gemeinsamkeit – auch im Vergleich mit anderen Regionen der Erde – sei vorhanden.
Gegenstand und Gang der Untersuchung
Diese Arbeit ist in mehrere Teile untergliedert. Zu Beginn werden die Grundlagen des Transformationsprozess’, von Direktinvestitionen sowie zu multinationalen Unterneh- men behandelt. Hierfür werden traditionelle und moderne Erklärungsmuster vorgestellt. Dies geschieht jedoch aus der mikroökonomischen Perspektive heraus. Makroökonomi- schen Effekte – insbesondere in den Zielländern - werden bewusst nicht thematisiert.
Und obgleich es zahlreiche Theorien und Übersichtsarbeiten zu Direktinvestitionen gibt, wird Dunning’s eklektisches Paradigma 3 ausführlichst berücksichtigt. Nicht zuletzt, weil dessen Erkenntnisse einleuchtend scheinen, sondern auch weil sehr viele Autoren darauf Bezug nehmen, kommt dieser Ansatz in der Fallstudie maßgeblich zum Tragen.
Daran schließen sich Hintergrundinformationen zu Polen sowie eine Beschreibung des Investitionsstandorts an. Ferner werden allgemeine Motive sowie speziell für Polen sprechende Gründe identifiziert. Darüber hinaus wird drittens versucht, die bereits ge- wonnenen Erkenntnisse am Beispiel Volkswagen nachzuweisen. Dazu wird nach einer kurzen Unternehmensdarstellung nach den Gründen für den Standort ‚Polen’ 4 gefragt. Und im Anschluss versucht das Fazit, schwerpunktmäßig die wohl wichtigsten Gründe für Direktinvestitionen in den Transformationsländern zu nennen.
Ergänzend sei erwähnt, dass die Arbeit ohne die Hilfe des Bereichs Treasury der Volkswagen AG, namentlich Herrn Dr. Uwe Elsner und sein Team, nicht so fundiert geworden wäre. Ferner waren die Gespräche mit Herrn Andreas Wagner, MBA, ehe- mals Consultant der Boston Consulting Group und auf die Automobilindustrie speziali- siert, sehr fruchtbar. Darüber hinaus hat Herr Diplom-Volkswirt Philipp Wahnschaffe bei der Planung der Arbeit unterstützend mitgewirkt. Allen Genannten und Nichtge- nannten ‚Herzlichen Dank’ für ihre Hilfe.
Aus Gründen der Lesbarkeit wird in der Arbeit stets die männliche Bezeichnung ver- wendet. Dies stellt keine Diskriminierung gegenüber Frauen dar. Ferner werden im An- hang Literaturhinweise der Autorenbezeichnung ‚N.N.’ zugesprochen. Trotz einiger Bemühung waren leider keine Namen der entsprechenden Autoren auffindbar.
Außerdem findet sich auf der letzten Seite der obligatorische Hinweis, dass diese Arbeit eigenständig und ohne Nichtnennung maßgeblicher Quellen erstellt wurde.
3 Im Folgenden auch paradigm of ownership, location and internalisation oder OLI-Ansatz genannt. 4 Das Unternehmen betreibt in Polen derzeit zwei Werke. Am Standort Poznan werden Personenkraftwa- gen sowie leichte Nutzfahrzeuge, am Standort Polkowice Dieselmotoren gefertigt. Diese Arbeit befasst sich jedoch nicht mit den Entscheidungen für eine bestimmte Region oder gar eine einzelne Stadt.
Grundlagen
2 Grundlagen
2.1 Transformation
In den mittel- und osteuropäischen Ländern wurde bis 1989 im Rahmen des Kommu- nismus mit dem Modell ‚Planwirtschaft’ gearbeitet. Dabei wird das ökonomische Ge- schehen von einer zentralen Organisation nach einem festgelegten, einheitlichen Plan (meist Fünf-Jahres-Pläne) geleitet und gelenkt. 5 Im Zuge dieser Pläne wird bestimmt, welche Güter hergestellt werden und was dazu an Produktionsmitteln benötig wird.
Wesentliches Merkmal dieser auch als ‚Zentralverwaltungswirtschaft’ oder ‚zentral ge- leitete Wirtschaft’ bezeichneten Wirtschaftsordnung sind u.a. die Vergesellschaftung der Produktionsmittel, die zentrale Planung des Wirtschaftsprozesses, die Festlegung von Preisen und Löhnen und ein staatliches Außenhandelsmonopol. 6 Da sich die Verbrauchernachfrage in einer Planwirtschaft nicht verbindlich festlegen, sondern nur abschätzen lässt, entstehen jedoch zwangsläufig verschiedene Schwierigkeiten.
Mit Michail Gorbatschow, ehemals sowjetischer Präsident, trat der Kommunismus frei- lich in eine Reformphase. Er war der Überzeugung, dass das marode System nur durch mehr Offenheit (Glasnost) und einen wirtschaftlichen Umbau (Perestroika) gerettet werden kann. Als diese Reformen den wirtschaftlichen Niedergang ebenfalls nicht auf- halten konnten, begann die Sowjetunion, angetrieben von Separatisten insbesondere in den baltischen Ländern, zu zerfallen. 7 Als Folge davon zerbrach der gesamte Ostblock.
Gleichwohl hatte Gorbatschow deutlich gemacht, dass er deshalb nicht mehr militärisch in Mittel- und Osteuropa intervenieren würde. Aus diesem Grund war es den Bürgern der anderen Staaten des Warschauer Pakts möglich, die Berliner Mauer niederzureißen, Deutschland zu vereinigen und die Regierungen in Ungarn, der Tschechoslowakei, Bul- garien, Rumänien und Albanien zu stürzen.
In Moskau hingegen scheiterte im August 1991 ein Putschversuch von Altkommunis- ten. Dies führte dazu, dass Michail Gorbatschow durch Boris Jelzin ersetzt wurde und sich die UdSSR Ende 1991 formal auflöste. In der Folge wurden aus den ehemaligen sowjetischen Republiken unabhängige Staaten. 8 5 Vgl. Kurz (1998), S. 45ff.
6 Vgl. N.N. (2002c), S. 4ff.
7 Vgl. Ostaszewska (2000), S. 18ff.
8 Vgl. Derleth (2000), S. 1ff.
Grundlagen
Nachdem sich der ‚Eiserne Vorhang’ nun gehoben hatte und die Staaten Mittel- und Osteuropas frei wählen konnten wie es weitergehen sollte, entscheid man sich überall für das Modell ‚Marktwirtschaft’. Wobei heutzutage insbesondere der Übergang vom Kommunismus zum Kapitalismus als ‚Transformation’ bezeichnet wird. Im Folgenden werden nun vier wichtige Stufen innerhalb dieses Prozesses dargestellt. 9
Da die Freigabe der Preise und Löhne nach Ende einer Mangelwirtschaft naturgemäß zu Inflationsdruck führt, geht es zu Beginn des Transformationsprozess’ finanzpolitisch insbesondere um Stabilisierung. Darüber hinaus führte in Mittel- und Osteuropa der Zusammenbruch der alten Außenhandelsbeziehungen (ehemaliges Außenhandelsmono- pol) zu einer weiteren Destabilisierung der Wirtschaft. 10 Dennoch kann man gerade heu- te sehen, wie erfolgreich diese Stabilisierungsbemühungen waren: Nach den Reformen offerieren die Staaten in Mittel- und Osteuropa Märkte, die für ausländische Firmen lange nicht erreichbar waren. Somit eröffnet die Transformation der etablierten Wirt- schaft ein großes Absatzpotential für Investitions- wie auch für Konsumgüter. 11
Wenn sich in der Folge die Lage stabilisiert, gilt das Hauptaugenmerk seitens der Re- gierung der formalen Bildung von Märkten. Man denke hier z.B. an die marktwirt- schaftliche Preisbildung bei Waren und Dienstleistungen. Hierbei ist den Unternehmen i.d.R. klar, dass so genannte first-mover advantages, also Anreize der Erste im Markt zu sein, bestehen können. In diesem Zusammenhang geht man davon aus, dass es in neuen Märkten einfacher ist, einen relevanten Marktanteil sowie Kundenloyalität zu erringen. 12 Dies gilt insbesondere, wenn Marken etabliert werden sollen. Somit kann man davon ausgehen, dass Konsumgüterhersteller tendenziell eher früher in transformierten Län- dern aktiv werden. 13 Darüber hinaus sind jedoch auch die Einführung eines verlässlichen Rechtssystems sowie die Bildung von Banken und Kapitalmärkten von Bedeutung.
Im Anschluss werden die vergesellschafteten Staatsunternehmen üblicherweise privati- siert. Dies kann auf verschiedene Arten erfolgen: Oft eignen sich ehemalige Beschäftig- te bzw. das Management die Anteile an, das Unternehmen wird (teilweise) an Investo- ren verkauft oder die Bevölkerung erhält die Anteilsscheine zugeteilt. Ferner wird 9 McMillan’s Modell stellt die Herausforderungen des Transformationsprozess’ anschaulich dar. Alle folgenden Ausführungen beziehen sich darauf. Vgl. McMillan; zitiert in König (2001), S. 94ff. 10 Vgl. Ostaszewska (2000), S. 27f.
11 Vgl. König (2001), S. 245 12 Ebenda 13 Vgl. König (2001), S. 250
Grundlagen
Eigentum an Boden und Immobilien reprivatisiert bzw. zurückgegeben, denn ohne die- sen Schritt wäre eine marktwirtschaftliche Tätigkeit in der Folge wohl nicht möglich.
Die durch die Transformation stattfindende Privatisierungswelle bietet den ausländi- schen Unternehmen somit eine einmalige Chance am Aufbau Mittel- und Osteuropas teilzuhaben. Wobei die stete Veränderung der gesellschaftlichen und der ökonomischen Strukturen allgemein die Entwicklung dieser Region maßgeblich kennzeichnet. 14
Allerdings sind nicht alle Investoren beim Markteintritt oder im Zuge von Privatisierun- gen gezwungen - wie oben ausgeführt z.B. Konsumgüterhersteller -, schnell zu reagie- ren. 15 Unternehmen, die von den vergleichsweise geringen Arbeitskosten in der Region profitieren wollen, müssen sich i.d.R. nicht sofort entscheiden. Sie können sich, wegen des noch aus Zeiten den Kommunismus großen Angebots an durchaus qualifizierten Arbeitskräften, auch später engagieren. Es muss weder befürchtet werden, dass die Ar- beitskosten kurzfristig stark steigen, noch dass nicht genügend Arbeitskräfte zur Verfü- gung stehen. Stattdessen können Unsicherheiten beobachtet und die Investitionsent- scheidung genau durchdacht werden. 16
Nachdem die ersten drei Stufen im Transformationsprozess erfolgreich begonnen bzw. sogar schon abgeschlossen wurden, gilt die Aufmerksamkeit der jeweiligen Regierung der Restrukturierung der Wirtschaft. Da die Zentralverwaltungswirtschaft häufig beson- ders das Wohl des eigenen Staatsapparats im Blick hatte, kann diese Wirtschaftsord- nung marktwirtschaftlichen Bedürfnissen sicherlich nicht gerecht werden. So waren die Länder Mittel- und Osteuropas z.B. gerade im Dienstleistungssektor schwach entwi- ckelt. 17 Ferner existierten viele große industrielle Einheiten; die für das Funktionieren einer Marktwirtschaft notwendigen kleinen und mittleren Unternehmen fehlten jedoch fast gänzlich. 18
Als wichtigen Schritt im Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft kann man über- geordnet freilich die Aufhebung des Staatshandels sehen. Erst wenn dies geschieht, kommt es zu einer Liberalisierung des Außenhandels und in der Folge zur besseren Einbindung des Landes in internationale Strukturen. Somit stellt der erfolgreiche Trans- 14 Vgl. Moosa (2002), S. 147ff.
15 Vgl. König (2001), S. 247 16 Vgl. Ostaszewska (2000), S. 34f.
17 Vgl. König (2001), S. 96 18 Ebenda
Quote paper:
Michael A. Braun, 2004, Bestimmungsgründe für Direktinvestitionen in Transformationsländern, Munich, GRIN Publishing GmbH
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Ausländische Direktinvestitionen und ihr Empfängerland - Entwicklungen...
Geography / Earth Science - Economic Geography
Scholarly Essay, 15 Pages
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