IN NHAL T I TSV E ER Z ZEI C C H HNI S S
1. E EI INLEITUNG . ................................................................................................. 2 2 1
2. D DA AS B BI ILD I UN N T : B BI ILDTYPO L ........................................ 2 2 2 IM U HT : LOGIEN . TER R R I IC H
2.1 D DA A S BI I L SE EMA N ................................................................ 2 2 2 S B ZUR S G . LD Z NTISIERU N N G 2.2 D DA A S BI I L VI IS U ST TRUKTUREN . ........... 3 3 2 S B ZUR V EN S LD Z UA L LISI E ERUN G G V VON S SP R RA C CHLICH E 2.3 D DA A S BI I L IM MPULS Z TE EXT E ............................................ 3 3 2 S B LS I ZUR T G . LD A A L ERST E ELLUN G 2.4 D DA A S BI I L VE ERD E LE ERN V .......................... 3 3 2 S B ZUR V VON L HREN . LD Z EUT L LI C CHUN G G V VERFA H 2.5 D DA A S BI I L P R VE ERSTEHEN S ............................... 3 3 2 S B LS P ES V ES . LD A A L RODUKT D D E SPROZ E ESS E 2.6 D DA A S BI I L LE EISTUN G ........................................................... 3 3 2 S B ZUR L G . LD Z GSMESSUN G 2.7 D DA A S BI I L OR RGA N TE EXT . .................................................. 4 4 2 S B ZUR O VON T LD Z NISA T TION V 2.8 D DA A S BI I L TE EXTDEKORA T .............................................................. 4 4 2 S B LS T TION . LD A A L
3. N NA ACHD E BI ILD E ....................................................................... 4 4 3 ER B ER . EN K KEN Ü ÜB E
4. B BI ILD E LE EHRBUC H SP PRAC H D E 2 . ..................................... 6 6 4 IM L H S HKURS D CH 2 ER I EUTS C
4.1 A AU UFBA U U/ / I IN NHA L ....................................................................................... 6 6 4 LT . 4.2 B BI I L LE EHRBUCH . ...... . .......................................................................... 6 6 4 IM L LD E ER I 4.3 B BI I L LE EHRBUCH S SP PRA C DE EUTSCH 2 2 . ....................... 7 7 4 IM L CHKURS D LDT Y YPO L LO G GI E EN I 4.3.1 B BI I L .................................................................................. 7 7 4 EN . LD G GESCHICHT E 4.3.2 D DA A S BI I L OR RGA N TE EXT . ............................................... 8 8 4 S B ZUR O VON T LD Z NISA T TION V 4.3.3 D DA A S BI I L VI IS U ST TRUKTUREN . ....... 8 8 4 S B ZUR V EN S LD Z UA L LISI E ERUN G G V VON S SP R RA C CHLICH E 4.3.4 D DA A S BI I L TE EXTDEKORA T ............................................................ 9 9 4 S B LS T TION . LD A A L 4.3.5 D DA A S BI I L IM MPULS Z TE EXT E ........................................ 1 10 4 S B LS I ZUR T G . LD A A L ERST E ELLUN G 4.3.6 D DA A S BI I L VE ERD E LE ERN V ....................... 1 11 4 S B ZUR V VON L HREN . LD Z EUT L LI C CHUN G G V VERFA H
5. S SC CHLUS S ....................................................................................................... 1 11 5 S .
6. L LI ITERATURV E ............................................................................ 1 12 6 HNIS . ERZEIC H
1 1
Das Bild im Unterricht: Bilder im Lehrbuch Sprachkurs Deutsch 2
1. Einleitung
Das Referat hatte das Thema „Bilder im Unterricht“ zum Inhalt und konzentrierte sich auf den Schwerpunkt Bilder im Lehrbuch Sprachkurs Deutsch 2. Die Hausarbeit bezieht neben der Darstellung der Bilder im Lehrbuch sowohl den Text „Bild im Unterricht“ von Dietrich Sturm, als auch den Text „Nachdenken über Bilder“ von Ulrich Häussermann mit ein. Beide Texte haben das Bild im Unterricht zum Thema. Welche Arten von Bildern werden im Lehrbuch verwendet? Welchen didaktischen Zweck haben diese Bilder und welche Probleme können bei der Arbeit mit diesen Bildern im Unterricht entstehen? In der Hausarbeit wird der Referatsinhalt vertieft. Es geht hierbei um folgende weitere Fragen: Welche Gedanken hat sich der Lehrbuchautor Ulrich Häussermann gemacht, als er mit anderen Autoren das Lehrbuch Sprachkurs Deutsch erstellt hat, welche Bedeutung hat er dabei den Bildern zugewiesen? Welche weiteren „Bildtypologien“ gibt es nach Dietrich Sturm?
2. Das Bild im Unterricht: „Bildtypologien“ 1
Der didaktische Zweck des Bildes in Lehrbüchern ist ein wichtiger Aspekt. Bevor der Lehrer ein Bild im Unterricht einsetzen möchte, sollte ihm der Übungszweck bewusst und einleuchtend sein. Welches Ziel bezweckt er mit dem Einsatz dieses Bildes im Unterricht? Um diese Frage beantworten zu können, muss der Lehrer wissen, welches Bild welchen Zweck realisieren kann? Bilder können nach verschiedenen Aspekten klassifiziert werden, man spricht hier dann von einer Bildtypologie. Dietrich Sturm stellt einige solcher Kategorien vor, die auf dem Bezug zwischen Bild und Text beruhen.
2.1 Das Bild zur Semantisierung
In diesem Fall werden Bilder für die Darstellung von Textinhalten verwendet. Text und Bild können bzw. müssen nicht völlig identisch sein. Sie geben lediglich zwei Möglichkeiten wieder, unsere „Umwelt zu erfassen und (aus schnittweise) darzustellen.“ 2 Die visuelle Darstellung kann sich dabei entweder auf nur ein Wort beziehen, oder auf einen Textabschnitt. Die Visualisierung soll dem Lerner den textlichen Sachverhalt oder das Wort verständlicher machen und das Vorstellungsvermögen des Lerners unterstützen.
1 1 D D i ietrich S Stur m m: D Das B Bild i im U Unter r richt. S S. 7 7.
2 2 E Ebd. S S. 8 8.
2 2
2.2 Das Bild zur Visualisierung von sprachlichen Strukturen
Bilder können nicht nur Geschehnisse oder Personen darstellen, sondern auch sprachliche Strukturen wie grammatische Regeln. Aber nicht jede sprachliche Struktur ist graphisch darstellbar. Die grammatischen Regeln sind für den Lerner auf diese Weise einleuchtender und einprägsamer, da der Lerner eine bildliche Vorstellung des (z. T. auch abstrakten) Sachverhaltes vor sich hat.
2.3 Das Bild als Impuls zur Texterstellung
Dieser Aspekt meint die Nutzung des Bildes als Anregung zum Schreiben von Texten. Die Textproduktion kann vom Bild ausgehen und Rollenspiele, Dialoge oder Geschichten als Resultate haben. Die Textproduktion kann aber auch das Bild selbst zum Gegenstand haben, so dass folglich Bildbeschreibungen oder Bildvergleiche entstehen können.
2.4 Das Bild zur Verdeutlichung von Lernverfahren
In vielen Lehrbüchern werden den Lernern durch sich wiederholende Symbole Orientierungshilfen ge geben, z. B. einen Stift als Symbol zum Schreiben. Auf diese Weise wird verdeutlicht, welche Medien im Unterricht einsetzbar sind oder welche Übungsformen im Unterricht vorgesehen sind. Weiterhin sind so genannte „Unterrichtsbegleiter“ 3 wie Comic- Figuren in den Lehrbüchern zu finden, die das Text- und Bildgeschehen kommentieren, Anleitungen und Hinweise geben, Meinungsäußerungen provozieren etc. Diese Unterrichtsbegleiter übernehmen eine Vermittlerrolle zwischen Lerner und Lehrbuch.
2.5 Das Bild als Produkt des Verstehensprozesses
Im Fremdsprachenunterricht werden Bilder zumeist als Anregung eingesetzt, während die Sprache bzw. der Text als Produkt des Unterrichtes gesehen wird. Gelegentlich liegt aber auch der umgekehrte Fall vor, so z. B. bei der Verstehenskontrolle, wenn beispielsweise ein Gegenstand auf komplizierte Art und Weise wörtlich beschrieben wird. In diesem Fall zeichnet der Lerner die einzelnen Gedanken oder Informationen, die er dem Text entnommen hat auf. Auf diese Weise hat er eine Verstehenskontrolle durchgeführt, indem er das zuvor Gelesene oder Geschriebene in visueller Form wiederholt und gezeigt hat, ob er den Text verstanden hat, oder nicht.
Arbeit zitieren:
Özlem Aydin, 2003, Das Bild im Unterricht: Bilder im Sprachkurs Deutsch 2, München, GRIN Verlag GmbH
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