Praktikumsbericht Geschichte
von: Thomas Huber
5. Fachsemester
Inhaltsverzeichnis
Einleitung/ Vorstellung der Schule S.3
Vorstellung der Klassen S.4
Stundenplan S.5
Hospitationsberichte S.6-13
Ausführliche Unterrichtsvorbereitung der Vorführstunde S.14-18
Lehrpläne S.19-20
Fazit S.21
Literaturhinweise S.22
Anhang
Einleitung
Zu Anfang des Praktikumsberichts möchte ich kurz die Erwartungen, die ich an das Praktikum gestellt habe aufzeigen. Da es mein zweites Schulpraktikum innerhalb des Lehramtsstudiums ist, kannte ich schon den ungefähren Ablauf. Neu war natürlich die Schule, die ich später noch näher beschreiben werde. Da ich aus W. komme und die E.fschule vom Namen auch kannte, war ich gespannt, wie das Unterrichtsgeschehen hier abläuft. Eine Erwartung, die ich an die E.fschule gestellt habe, war die gute Zusammenarbeit mit den dortigen Lehrern und die Unterstützung und Hilfe innerhalb des Praktikums. Außerdem war eine Erwartung und auch Hoffnung, dass ich in meiner Berufswahl noch mehr gestärkt werde, als dies schon im ersten Praktikum der Fall war. Insgesamt kann ich nach Ablauf des Praktikums sagen, dass die Unterstützung, die wir als Praktikanten erfuhren, gerade durch meine Mentorin Frau F., sehr groß war. Natürlich gab es auch einzelne Lehrkräfte, die nicht begeistert waren Praktikanten zur Hospitation einzelner Stunden mitzunehmen. Aber ich denke so etwas erfährt man an jeder Schule. Auch habe ich umso stärker gemerkt, dass ich den Beruf des Lehrers ergreifen will. Vielleicht auch, um später einmal nicht Praktikanten „abweisen“ zu müssen, die in meinem Unterricht hospitieren wollen! Nun komme ich zu der Beschreibung der E.fschule. Die E.fschule ist eine kooperative Gesamtschule. Der Vorteil liegt laut dem Schulprogramm der Schule in der Vielfalt der Schulformen, anders als zum Beispiel in einem Gymnasium. „Wir haben mehr als andere Schulformen die M.keit, auf das Leben in einer pluralistischen Gesellschaft vorzubereiten“ (Auszug aus dem Schulprogramm vom Frühjahr 2003)
Einzugsbereich
Der Hauptanteil der Schüler im Haupt – und Realschulzweig und der damit verbundene höhere Ausländeranteil kommt aus dem Stadtteil D.. Im Realschulzweig melden auch Eltern aus der Stadt und der Umgebung ihre Kinder an; das heißt sie wählen bewusst das schulformbezogene Angebot des Realschulzweiges. Die Schüler der gymnasialen Klassen nehmen oft weitere Schulwege für das Angebot dieses Schulzweiges in Kauf.
Schülerschaft
Im Schuljahr 2003/2004 besuchen 765 Schüler in 34 Klassen die E.fschule:
- 17 Gymnasialklassen mit 417 Schülern
- 12 Realschulklassen mit 261 Schülern
- 5 Hauptschulklassen mit 87 Schülern
Der Gesamtausländeranteil beträgt zur Zeit ca. 14%; davon entfallen auf den Gymnasialbereich ca. 7%, auf den Realschulbereich ca. 20% und den Hauptschulbereich ca. 28%.
Die Klassen
Im folgenden möchte ich nur kurz die Klassen vorstellen, in denen ich in den fünf Wochen meiner Praktikumszeit hospitiert oder auch selbst Unterricht gehalten habe.
Da dieses Praktikum für das Fach Geschichte ausgelegt sein sollte, habe ich natürlich dort die meisten Stunden besucht, jedoch ist es auch sehr interessant zu sehen, wie sich eine bestimmte Klasse in verschiedenen Fächern und vor allem bei verschiedenen Lehrkräften verhält.
Ich werde die Auflistung der Klassen, die ich besucht habe anhand des Stundenplans auflisten:
Erdkunde, Geschichte und Politik-Wirtschaft (Powi) bei Frau S. in den Klassen 8 und 10
Geschichte bei Herrn S. in der Klasse 8
Geschichte bei Herrn B. in der Klassse 10
Powi, Geschichte bei Frau F. in den klassen 7 und 10
Geschichte bei Frau K. in der Klasse 10
Geschichte bei Herrn B. in der Klasse 9
Geschichte und Powi bei Frau F. in der Klasse 9
Geschichte bei Herrn P. in der Klasse 9
Mathematik bei Frau M. in der Klasse 10
Die meiste Zeit habe ich jedoch in den Klassen von Frau F. verbracht, die auch meine Mentorin in Geschichte war. Hier und bei Frau S. habe ich auch dann selbst Unterrichtsversuche durchgeführt. Bei Frau F. war es eine komplette Unterrichtseinheit mit dem Thema Nachkriegszeit in Deutschland.
[...]
Arbeit zitieren:
Thomas Huber, 2004, Praktikumsbericht Geschichte, München, GRIN Verlag GmbH
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