INHALTSVERZEICHNIS
Abkürzungsverzeichnis IV
Darstellungsverzeichnis V
1 Einleitung 1
2 Grundlagen zur Personenschifffahrt 3
2.1 Definition 3
2.1.1 Personenschifffahrt 3
2.1.2 Reeder 3
2.1.3 Reederei 3
2.2 Typologie der Schiffstouristik 4
2.2.1 Bedarfsschiffsverkehr 4
2.2.2 Angebotsträger der Kreuzfahrt 5
2.2.2.1 Die Kreuzfahrtreederei 5
2.2.2.2 Touristikkonzerne 5
3 Analyse der Seetouristikangebote in Deutschland 7
3.1 Marktentwicklung bis 2003 7
3.1.1 Passagieraufkommen 8
3.1.2 Umsätze 8
3.1.3 Durchschnittlicher Reisepreis 9
3.1.4 Durchschnittliche Tagesrate 9
3.1.5 Durchschnittliche Reisedauer 9
3.2 Schiffe 9
3.2.1 Angebot 9
3.2.2 Typologisierung 10
3.3 Seehäfen 12
3.4 Veranstalter 14
3.5 Destinationen 17
3.6 Zielgruppe 19
4 Positive Trends 21
4.1 Wachstumsmarkt Kreuzfahrt 21
4.2 AIDA Cruises eine Erfolgsstory 25
4.3 Bedrohung Low Cost Cruise 28
III
4.4 Deutsche Seehäfen Innovative Cruise Center 30
4.5 Touristikkonzerne im Chartergeschäft 32
4.6 Qualitätssicherung und Sicherheit 35
4.7 Der eigene Nachwuchs 37
5 Schlussbetrachtung 39
Anhangsverzeichnis 40
Literatur und Quellenverzeichnis 47
IV
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
BRZ Bruttoraumzahl
DRV Deutscher Reisebüro- und
Reiseveranstalterverband
FVW Fremdenverkehrswirtschaft (Zeitung)
GSA General Sales Agent
HELCOM Helsinki-Kommission
HGB Handelsgesetzbuch
ICE Inter-City Express
ISPS International Ship & Port Facility Security Code
ISSC International Ship Security Certificate
MS Motor-Schiff
MSC Mediterranean Shipping Company
NSA Norwegische Schifffahrtsagentur
PN Passagiernächte
TUI Touristikunion International
ZEvA Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur
Hannover
V
DARSTELLUNGSVERZEICHNIS
5
Darst. 1 Typologisierung der Schiffstouristik
7
Darst. 2 Die Verteilung der Vertriebskanäle 2003
8
Darst. 3 Entwicklung deutscher Markt Hochsee-Kreuzfahrten
9
Darst. 4 Acht-Jahres-Entwicklung des Hochsee-Umsatzes
11
Darst. 5 Das nationale Hochseekreuzfahrten-Angebot 2003
12
Darst. 6 Passagierzahlen nach Kategorien 2003
13
Darst. 7 Größenklassen von Kreuzfahrtschiffen
Darst. 8 Ein- und ausgestiegene Fahrgäste nach
15
Fahrtgebieten
16
Darst. 9 Führende Hochsee-Veranstalter im deutschen Markt
Darst. 10 Passagiere nationaler/internationaler Hochsee-
17
Anbieter 2003
Darst. 11 Passagieraufteilung nach Hochsee-Destinationen
18
2002/2003
Darst. 12 Altersgruppen der Kreuzfahrtgäste (Hochsee) 20
Darst. 13 Marktdurchdringung 2003 23
Darst. 14 Distributionskanäle für Kreuzfahrten 2003 24
Darst. 15 AIDA Cruises 28
1
1 EINLEITUNG
„Leinen los für die Kreuzfahrer“, „An Bord klingeln die Kassen“ 1 , „Trotz
Gegenwind gut behauptet“ 2 , … so und ähnlich lauten derzeit die Schlagzeilen,
wenn über aktuelle Zuwächse in der deutschen Personenschifffahrt berichtet
wird.
Kein touristisches Marktsegment wächst so stark und beständig wie der Urlaub
auf dem Wasser. Und das nicht erst seit kurzem: innerhalb der letzten zehn
Jahre hat ein enormer Strukturwandel in der deutschen Personenschifffahrt
stattgefunden, der stetig von sich selbst übertreffenden Zuwachszahlen
begleitet war und dessen Ende noch nicht in Sicht ist. Äußerst optimistisch
geben sich Branchenexperten und Marktteilnehmer für zukünftige
Entwicklungen und wagen positive Wachstumsprognosen um jährlich zehn
Prozent bis 2010. Grundlage dafür bilden die überdurchschnittlich guten
Ergebnisse der letzten Jahre sowie eine stetig zunehmende Nachfrage auf dem
deutschen Markt.
Rückschläge, die die Touristikbranche erschütterten und viele Unternehmen
ums Überleben kämpfen ließen gab es zahlreich: die Lungenkrankheit SARS,
weltweite Terrorakte, kriegerische Auseinandersetzungen in Nahost,
stagnierende Entwicklung der Wirtschaft und hohe Arbeitslosigkeit,
Umweltkatastrophen in Südostasien und unpopuläre Reformpläne der
deutschen Regierung. Während an sich starke Segmente wie das der
Pauschalreise in tiefe Krisen gestürzt wurden und erhebliche Verluste
hinnehmen mussten, wuchs die Kreuzfahrtindustrie trotz heftigen Gegenwindes
stetig über sich selbst hinaus. Veranstalter vergrößerten das Angebotsvolumen
und erstaunten mit teilweise gar zweistelligen Zuwachsraten – zeitweise sogar
gegen den Trend.
Als stabiler Wachstumsmarkt mit dem Ruf als „Markt der Zukunft“ äußerst
attraktiv, zieht die Personenschifffahrt nun neben klassischen Anbietern von
Hochsee-, Fluss- und Fährschifffahrt auch ursprünglich branchenfremde
Unternehmen an (Frachtschifffahrt) Deutsche wie auch internationale Anbieter
1 vgl. Hildebrandt, K.: An Bord klingeln die Kassen, in: FVW 31/04, S.10
2 vgl. DRV: Trotz Gegenwind gut behauptet. http://www.drv.de/kreuzfahrten2004.html, [7.12.2004]
2
eröffnen neue Teilmärkte und Zielgruppen mittels innovativer Konzepte und
neuer Destinationen oder etablieren sich erfolgreich mit Nischenprodukten im
deutschen Markt. Besonders hervorgehoben sei hier die auf dem US-Markt
entstandene Idee des „Freestyle- und Fun- Cruising“. Ihr deutsches Pendant
bildet das Angebot von AIDA Cruises, welches nun als Marktführer nicht mehr
wegzudenken ist. Durch das Erschließen eines neuen, jüngeren Kundenkreises
wurde in den Köpfen der Kunden ein Imagewechsel der Branche in Gang
gesetzt und ein kapazitätsgetriebenes Marktwachstum ausgelöst.
Marktanteile wurden allerdings nicht ausschließlich mit Innovationsstrategien
gewonnen, sondern auch große Übernahmen und interne Umstrukturierungen
einzelner Anbieter sorgten für Marktverschiebungen und Umverteilungen. Nur
wenige Anbieter mussten aufgrund des wachsenden Konkurrenzdruckes und
des sich neu definierenden Preisgefüges das Feld gänzlich räumen. Zukünftige
Entwicklungen dahingehend sind zu beobachten.
Weiteres Indiz zunehmender Bedeutung des Schifffahrtsmarktes ist die
Etablierung branchenspezifischer Messen und Kongresse mit einem
wachsenden Angebot an Ausstellern, Seminaren und Vorträgen sowie die
Gründung eines neuen Studienganges „Cruise Industry Management“ an der
Hochschule Bremerhaven. Deutsche Seehäfen melden Rekordzahlen
anlegender Kreuzfahrtschiffe und Passagierzahlen und rüsten ihre Terminals
nach neuesten Technik- und Sicherheitsstandards auf.
Obwohl der ökonomische Wandlungs- und Wachstumsprozess ebenso positive
Effekte auf Fluss- und Binnenschifffahrt und Fährschifffahrt hat und dort enorme
Zuwächse innerhalb der letzten Jahre ermöglichte, soll auf den folgenden
Seiten dieser Marktanalyse insbesondere das Marktsegment der
Hochseekreuzfahrten betrachtet werden.
Miteinbezogen werden Auswirkungen und Konsequenzen des boomenden
Kreuzfahrtmarktes auf Infrastruktur, Nachfrage, Produktqualität, Beschäftigung
und Sicherheitsfragen vor dem Hintergrund zunehmender Internationalisierung
und weltweitem Kampf gegen Terrorismus.
Ein abschließender Ausblick betrachtet mögliche Marktentwicklungen.
3
2 GRUNDLAGEN ZUR PERSONENSCHIFFFAHRT
2.1 Definition
2.1.1 Personenschifffahrt
Die Personenschifffahrt ist dem Begriff der Schifffahrt untergeordnet.
„Schifffahrt ist das Befahren von Binnengewässern und Meeren mit Schiffen,
insbesondere als Handelsschifffahrt zur gewerbsmäßigen Beförderung von
Personen (Fahrgastschifffahrt oder Personenschifffahrt) oder Gütern
(Frachtschifffahrt);
Je nach dem Fahrtgebiet spricht man von Seeschifffahrt (Fahrten über die
Meere) und Binnenschifffahrt (Fahrten auf Flüssen, Seen und Kanälen).“ 3
2.1.2 Reeder
„(von „Reede“), Eigentümer eines ihm zum Erwerb durch Seefahrt dienenden
Schiffes (§484 HGB), früher meist eine Einzelperson, heute häufig eine
juristische Person oder eine Mehrheit von Personen (Reederei). Den Reeder
trifft in bezug auf die von seinen Schiffen ausgehenden Schäden eine
umfassende Haftung.“ 4
2.1.3 Reederei
„Gesellschaftsform des Seerechts; Vereinigung mehrerer Personen
(Mitreeder/Partnerreeder), die ein oder mehrere ihnen nach Bruchteilen
gehörende(s) Schiff(e) auf gemeinschaftliche Rechnung verwendet
(Schifffahrtsgesellschaft). Der Anteil eines Mitreeders sowohl am Schiff als auch
3 vgl. o.V. http://www.grosse-
seefahrt.de/modules.php?name=Encyclopedia&op=content&tid=2175, [27.02.2005.]
4 vgl. o.V. http://www.grosse- seefahrt.de/modules.php?name=Encyclopedia&op=content&tid=2041, [27.02.2005.]
4
am Reedereivermögen heißt Schiffspart. Reedereien gibt es auch in der
Binnenschifffahrt. Auch Partnerreedereien genannt.“ 5
2.2 Typologie der Schiffstouristik
Die Typologie der Schiffstouristik wird im unten abgebildeten Schema
dargestellt. Auf die Segmente ‚Boots-Charter’ und ‚Linienschiffsverkehr’ sowie
auf Fluss-Kreuzfahrten wird in folgenden Ausführungen nicht im Detail bzw. nur
am Rande eingegangen.
Darst. 1 Typologisierung der Schiffstouristik
Quelle: Schrand, A.:, Touristikmarketing, 4. Auflage, München 2003, S. 178
2.2.1 Bedarfsschiffsverkehr
Großsegler sind auch unter dem Namen „Windjammer“ bekannt und sind z.t.
Nachbauten von Segelschiffen aus dem 19. Jahrhundert. Der Kontakt zu Mit-
Passagieren und Besatzung ist hier besonders eng und die Atmosphäre an
Bord betont locker und frei von einer Kleiderordnung. In 2003 bedienten die 20
Großsegler ein Marktvolumen von ca. 50.000 Passagieren. Der Hauptantrieb
der Schiffe sind Dieselmotoren und nur auf kurzen Strecken wird mit Windkraft
gefahren.
5 vgl. o.V.: http://www.grosse-
seefahrt.de/modules.php?name=Encyclopedia&op=content&tid=2042, [27.02.2004.]
5
Für Expeditionskreuzfahrten muss ein spezifischer Schiffstyp eingesetzt
werden. Diese Schiffe für 100 – 200 Passagiere haben einen gegen Eis
verstärkten Schiffskörper, so dass sie bis zu 80 cm dicke Eisschollen
durchpflügen können. Weitere spezifische Merkmale sind eine hohe
Manövrierfähigkeit, geringer Tiefgang und sog. Zodiacs (motorbetriebene
Schlauchboote für Anlandungen der Landausflüge). Klassische Fahrtgebiete für
diese Schiffe sind z.b. Antarktis, Alaska oder Sibirien. Typischerweise finden
aufgrund der langen Anreise zum Expeditionsgebiet wissenschaftliche
Vorprogramme an Bord statt. 6
Eine Hochseekreuzfahrt kann definiert werden als eine „mehrtägige
Urlaubsreise mit dem Schiff auf offener See, bei der mehrere Häfen angelaufen
werden; das Arrangement schließt Beförderung, Unterkunfts- und
Verpflegungsleistungen sowie Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten ein.“ 7
2.2.2 Angebotsträger der Kreuzfahrt
2.2.2.1 Die Kreuzfahrtreederei
Als Eigner des Schiffes bzw. der Flotte gestaltet die Reederei das Produkt
Kreuzfahrt selbst (Eigenveranstaltung) und vertreibt es direkt über Call Center,
Internet oder eigene Agenturen. In Deutschland wird der indirekte Vertrieb über
Reiseveranstalter und Reisebüros bevorzugt und macht ca. 90 Prozent aus. 8
Erklärbar ist dies durch die hohe Beratungsintensität des Produktes.
Ausländische Reedereien sind in Deutschland durch sog. General Sales Agents
(GSA) auf dem Markt vertreten, die den Buchungsprozess abwickeln und dafür
eine Provision erhalten.
2.2.2.2 Touristikkonzerne
Wie in anderen Märkten (Hotel, Airline) weit verbreitet, besteht im Segment der
Kreuzfahrt ebenso die Möglichkeit, bestimmte Schiffskapazitäten zu verchartern
oder die Auslastung einzelner Schiffe komplett einem Charterer zu überlassen.
6 vgl. Schrand, A.: Touristikmarketing, 4. Auflage, München 2003, S. 181
7 vgl. Pompl, W.: Touristikmanagement, 1.Beschaffungsmanagement, 2. Auflage, Berlin 1997, S.259
8 vgl. Schrand, A.: Touristikmarketing, 4. Auflage, München 2003, S. 196
6
Somit geht das Absatzrisiko auf den Charterer über, welches üblicherweise
Reiseveranstalter oder Reisebüro-Ketten sind. Diese Art der Risikominimierung
auf Reedereiseite erlaubt gleichzeitig eine frühe Kapazitätensteuerung.
Der Vorteil für den Charterer liegt in attraktiven Preisen bei hoher
Kontingentabnahme und in der Möglichkeit Produktgestaltung und Absatzpreise
aktiv mitzugestalten. Außerdem hofft er mit dem Exklusiv-Angebot bei den
Nachfragern zu punkten. Wird ein ganzer Kreuzer unter Vollchartervertrag
genommen, müssen jedoch alle Details des hohen finanziellen Risikos bedacht
werden, da bei dem Geschäft auf hoher See Millionenbeträge auf dem Spiel
stehen. Hinzu kommt neben Garantien in Form von Bürgschaften, dass immer
mehr Schiffseigentümer finanzielle Beteiligungen verlangen, z.b. an
regelmäßigen Renovierungsarbeiten der Schiffe.
Teilcharterverträge bilden eine Alternative und schließen das hohe
Auslastungsrisiko der schwachen Wintermonate November, Dezember und
Februar aus. Somit schmelzen Erträge der gut gebuchten Sommermonate nicht
in der zweiten Saisonhälfte dahin. Nachteilig bei Teilchartern ist, dass seitens
des Veranstalters kein Einfluss auf die Produkt- und Preisgestaltung genommen
werden kann.
Deutsche Reiseveranstalter bieten in ihren Länderprogrammen
Hochseekreuzfahrten größtenteils als Fremdleistung (Vermittlungsleistung) an
und begnügen sich mit dem Verdienst einer Provision.
Darst. 2 Die Verteilung der Vertriebskanäle 2003
Quelle: In Anlehnung an: Pollak, A.: „Der Kreuzfahrtenmarkt Deutschland 2003“, DRV-Studien,
Frankfurt 2003, S. 6
Quote paper:
Carina Weigel, 2005, Personenschifffahrt im Aufwind - Eine Marktanalyse für den deutschen Markt, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Die Entwicklung des Stadtverkehrs in Hamburg
Vom Pferdeomnibus zur Hochbahn...
History Europe - Other Countries - Modern Times, Absolutism, Industrialization
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 22 Pages
Die Wahrnehmung von Gebirgsumwelten im alpinen Alltag
Die Sicht der städtischen Bevö...
Geography / Earth Science - Miscellaneous
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 27 Pages
Der hybride Kunde - Implikationen und Konsequenzen für den Handel
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholary Paper (Seminar), 24 Pages
Der PR-Planungsprozess - ein kurzer Überblick
Communications - Public Relations, Advertising, Marketing
Scholary Paper (Seminar), 18 Pages
Neue Armut in der Bundesrepublik
Was sind die Risikofaktoren fü...
Sociology - Children and Youth
Project Report, 43 Pages
Landschaften wahrnehmen - Ein geomantisches Denkmodell für Geografen i...
Geography / Earth Science - Miscellaneous
Scholarly Essay, 25 Pages
Möglichkeiten und Probleme der Außendienststeuerung
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholarly Research Paper, 30 Pages
Marketing im Lebensmitteleinzelhandel
Branchenspezifische Besonderhe...
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholary Paper (Seminar), 28 Pages
"Im Land des Kaswurm" - Qualitätshandbuch des Naturpark Sölk...
Geography / Earth Science - Miscellaneous
Project Report, 35 Pages
Wie kann Jugendschutz im Internet gewährleistet werden?
Law - Media, Multimedia Law, Copyright
Scholary Paper (Seminar), 30 Pages
Psychologische und soziologische Einflüsse auf den Kaufentscheidungspr...
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholary Paper (Seminar), 55 Pages
Desertifikation, Desertation und Dürren - Ursachen und Wirkungen von P...
Die Auswirkungen des globalen ...
Geography / Earth Science - Physical Georgraphy, Geomorphology, Environmental Studies
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 30 Pages
Ein Marketing-Problem?
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholary Paper (Seminar), 29 Pages
Carina Weigel's text Personenschifffahrt im Aufwind - Eine Marktanalyse für den deutschen Markt is now available as a printed book
Carina Weigel has published the text Personenschifffahrt im Aufwind - Eine Marktanalyse für den deutschen Markt
Carina Weigel has uploaded a new text
Marktanalyse des Video on Demand Marktes in Deutschland
Aussichten und Potentiale
Markus Bühler
Wirtschaftsethik in der Ausein...
Markus Breuer, Philippe Mastronardi, Bernhard Waxenberger
0 comments