Inhaltsverzeichnis
1 Vorbemerkung 3
1.1 Gegenstand und Methodik 3
1.2 Die Kampagne Kraft zum Leben“ 5
2 Analyseebenen 8
2.1 Max Webers religionssoziologisches Programm 8
2.1.1 Die protestantische Ethik und der Mythos vom Erfolg 8
2.1.2 Die protestantischen Sekten und die Individualisierung 12
2.2 Das Konzept der Zivilreligion 15
2.3 Fundamentalismus und Evangelikalismus 18
3 Interpretation und Einsch atzung 24
4 Quellennachweise i
4.1 Bibliografie i
4.2 Internetseiten zum Thema iii
1 Vorbemerkung
1.1 Gegenstand und Methodik
Zu Beginn des Jahres 2002 erregte eine Kampagne namens ” Kraft zum Leben“ die
Gem¨ uter in Deutschland. Stein des Anstoßes war jedoch nicht der bloße Inhalt der Kampagne, auf welchen im folgenden Abschnitt einzugehen sein wird. ” Kraft zum Leben“
(im Folgenden: KL), eine christliche Erweckungsbewegung, erreichte vielmehr dadurch ihre hohe Medienpr¨ asenz, dass sie gegen geltendes deutsches Recht verstieß, indem sie ihre Botschaft nicht nur ¨ uber Plakate, sondern auch ¨ uber das Fernsehen verbreitete: Laut Rundfunkstaatsvertrag ist weltanschauliche und religi¨ ose Fernsehwerbung in Deutschland n¨ amlich verboten. 1
In der Folge wurde die Ausstrahlung untersagt, 2 was die deutschen Medien jedoch nicht davon abhielt, sich weiter mit dem KL-Ph¨ anomen zu befassen. Im Zentrum der Debatten stand die Frage nach dem Hintergrund der Kampagne, deren Initiatorindie amerikanische DeMoss-Stiftung - sich sehr im Hintergrund hielt und so der ganzen Aktion eine Aura des Mysteri¨ osen gab.
Entscheidend soll hier jedoch die Frage nach der systematischen Verortung der KL-Bewegung in der religionssoziologischen Nomenklatur sein. Zu diesem Zwecke werden nach der Darstellung der Fakten (Historie, Hintergr¨ unde und Rezeption der Bewegung in Deutschland und in ihrem Ursprungsland, den USA) drei religionssoziologische Analyseebenen eingef¨ uhrt und systematisch auf die Merkmale der KL-Bewegung angewendet: Max Webers richtungsweisende These von der protestantischen Ethik und dem Geist des Kapitalismus sowie einige Weiterentwicklungen; Auffassungen von spezifisch US-amerikanischer b¨ urgerlicher Religion unter dem Signum ” Zivilreligion“; zuletzt ein historischer und systematischer ¨ Uberblick der protestantisch fundamentalistischen sowie evangelikalen Bewegungen in den Vereinigten Staaten. Das zentrale Argument dieser Arbeit ist, dass die KL-Bewegung in Deutschland deshalb auf Unverst¨ andnis und ergo Ratlosigkeit getroffen ist (welche zu vielf¨ altigen Protesten und in letzter Konsequenz zu ihrer juristisch legitimierten Verbannung von den Bildschirmen gef¨ uhrt hat), weil sie auf den drei genannten Ebenen auf spezifisch
1 § 7 Abs. 8 RStV: ” Werbung politischer, weltanschaulicher oder religi¨ oser Art ist unzul¨ assig.“ Aus: Staatsvertrag ¨ uber den Rundfunk im vereinten Deutschland vom 31. August 1991 (GVBl. I S. 367 ff.), zuletzt ge¨ andert durch den F¨ unften Rundfunk¨ anderungsstaatsvertrag vom 26. September 2000 (GVBl. I S. 474 ff.). Quelle: http://www.adicor.de/recht.htm (07.08.2003).
2 Vgl. Pressemitteilung 01/2002 der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten vom
08.01.2002. Die Kerns¨ atze darin lauten: ” Dem Werbeverbot unterliegt auch die Anpreisung von
B¨ uchern, soweit darin f¨ ur politische, weltanschauliche oder religi¨ ose Inhalte geworben wird. Daher darf auch f¨ ur die Publikation ’ Kraft zum Leben‘ im Rundfunk nicht geworben werden.“ Quelle: http://www.alm.de/gem stellen/presse wrev/pressemit/p080102.htm (08.08.2003).
3
nordamerikanische, protestantisch-reformierte Ideen von Religion und Religiosit¨ at rekurriert, die es in Deutschland in dieser Form nicht gibt. Dieses deutsche (oder auch, auf einer erweiterten und modifizierten Ebene, westeurop¨ aische) Unverst¨ andnis steht im Einklang mit Bassam Tibis Argumentation, der christliche Fundamentalismus sei innerhalb der westeurop¨ aischen ” kulturellen Moderne“ faktisch bedeutungslos geworden (vgl. Tibi 2002: 56 ff.). Wissenschaftliche Literatur zum Thema ist im ¨ Uberfluss vorhanden, da sich For-
scher unterschiedlicher Disziplinen wie z. B. der Religionssoziologie, Religionswissenschaft, Theologie, Politikwissenschaft und nicht zuletzt Kulturwissenschaft dazu ¨ außern. Gerade im historischen Kontext des beginnenden 21. Jahrhunderts - des erh¨ ohten politischen Einflusses der Religi¨ osen Rechten in den USA seit der Wahl George W. Bushs und der verst¨ arkten Beachtung religi¨ osen Fundamentalismus’ nach den Terroranschl¨ agen vom 11. September 2001 - sind viele ¨ Uberblickswerke und Deutungen erschie-
nen. Es gilt daher, sich aus der Vielfalt der verschiedenen Ans¨ atze und Interpretationen einen ¨ Uberblick zu verschaffen und geeignete Werke als Argumentationshilfen heranzuziehen. Aspekte der weberschen religionssoziologischen Studien sind die Basis des ersten Kapitels. Sie sind den von Johannes Winckelmann in einem Band herausgegebenen Aufs¨ atzen zur protestantischen Ethik entnommen. Wichtige Erkenntnisse in Bezug auf Webers Werk verdanke ich den Schriften von Wolfgang Schluchter. Ein Aufsatz des Soziologen Dani` ele Hervieu-L´ eger bildet das Fundament meiner Argumentation im zweiten Teil des ersten Kapitels, bei der ich auf Ernst Troeltschs Thesen zur Sektenbildung Bezug nehme. Wichtige Quellen f¨ ur das Verst¨ andnis der US-amerikanischen religi¨ osen Landschaft bieten die Schriften von Bryan Wilson und Robert Wuthnow, wobei die Dissertation von Thomas Hase die ausf¨ uhrlichste und differenzierteste Aus-einandersetzung mit dem Konzept der amerikanischen Zivilreligion liefert. Die Texte von Shmuel Eisenstadt und Bassam Tibi geben hervorragende Erkl¨ arungsans¨ atze f¨ ur Fundamentalismus als Bewegungen im Kontext der Moderne und das Buch von Darryl Hart kann als maßgeblich f¨ ur die historische Entwicklung und die heutige Beurteilung der Evangelikalen gelten. Schließlich ist noch zu erw¨ ahnen, dass gerade f¨ ur ein Thema von solcher Aktualit¨ at das Internet eine unersch¨ opfliche Quelle interessanter Berichte, Stellungnahmen und Deutungen war. Einige wichtige Websites sind in der Bibliografie aufgef¨ uhrt.
Vor der Betrachtung der einzelnen Analyseebenen steht eine kurze Einf¨ uhrung in den Gegenstand der Er¨ orterung: Der n¨ achste Absatz gibt einen ¨ Uberblick ¨ uber das
Vorgehen, die Inhalte und die Rezeption der KL-Kampagne. Die zentralen Quellen
4
sind dabei Medienberichte, wobei neben der Tagespresse verst¨ arkt Quellen im Internet, z. B. private Homepages, genutzt worden sind.
1.2 Die Kampagne ” Kraft zum Leben“
Laut Medienberichten wurde in den USA bereits im Jahre 1999 mit Anzeigen, Fernsehwerbespots und Plakaten f¨ ur die kostenlose Publikation ” Power for Living“ geworben.
Das Time Magazine berichtete, die Kampagne (deren Spots zeitweise bis zu f¨ unfzig mal t¨ aglich auf CNN ausgestrahlt worden seien) habe ¨ uber die sechsmonatige Dauer
dieser Werbeoffensive (Oktober 1998 - M¨ arz 1999) mehr als $ 27,8 Mio. gekostet; eine Summe, die selbst die Medienkosten eines Pr¨ asidentschaftswahlkampfes ¨ ubersteige (Van Biema 1999).
Anfang des Jahres 2002 startete die Kampagne unter dem Titel ” Kraft zum Leben“ auch in Deutschland, mit 12.000 Plakaten (vgl. Peters 2002) und Zeitungsannoncen. ¨ Uber den umstrittenen und schließlich verbotenen TV-Werbespot schrieb die S¨ uddeutsche Zeitung:
Gerade hat sich das Kameraauge in steilem Schr¨ agflug den Buchstaben gen¨ ahert, da ist es mit der Herrlichkeit der Schrift auch schon vorbei. Das sanfte L¨ acheln des Golfstars Langer dr¨ angt sich stattdessen ins Bild. Vom Gegenstand, f¨ ur den hier so pastellfarbig geworben wird, vom B¨ uchlein und seinem geheimnisvollen Inhalt bleiben nur Andeutungen auf dem Bildschirm zur¨ uck, Wortruinen und Satzsplitter. Wer das Mysterium entr¨ atseln will, muss eben zum H¨ orer greifen und die 134 Seiten starke Erbauungslekt¨ ure anfordern. Dann aber soll Kraft zum Leben eine enorme Wirkung entfalten. Der Werbespot endet mit einem siegreichen Golfprofi, der im sp¨ atnachmitt¨ aglichen Gegenlicht eine Troph¨ ae in die H¨ ohe reckt. (Kissler 2002 [1])
Bernhard Langer ist einer der Prominenten, welche in Deutschland f¨ ur das Buch warben. Neben ihm finden sich im B¨ uchlein ” Kraft zum Leben“ noch Testimonials von Cliff
Richard (Pops¨ anger), Brita Baldus (Kunstspringerin), Paulo Sergio (Fußballer beim FC Bayern M¨ unchen), Philip Prinz von Preußen, Ren´ e M¨ uller (Fußballer), Andrea Zangemeister (Chefredakteurin von Bild der Frau) und Heinz-Horst Deichmann, dem gesch¨ aftsf¨ uhrenden Gesellschafter des gleichnamigen Schuhhandels (Buckingham 2001: 6-21). Mit dieser Auswahl bleibt die Kampagne ganz in der Tradition ihres US-Vorl¨ aufers, da in der amerikanischen Originalausgabe auch eine Reihe so genannter celebrities, erfolgreicher Personen aus dem ¨ offentlichen Leben, unter anderem der Baseballspieler Andy Pettitte und die ehemalige Miss America, Heather Whitestone McCallum, f¨ ur die Qualit¨ at des Buches werben (vgl. Van Biema 1999).
5
Hinter dem 1983 vom Baptistenprediger Jamie Buckingham verfassten Buch ” Power for Living“ und der groß angelegten Werbekampagne steht die Arthur S. DeMoss Stiftung, eine nach eigenen Angaben ” philanthropische Organisation“, die ihren Sitz in Palm Beach, Florida hat. Die fehlende Transparenz ¨ uber Ziele und Motivationen der
Kampagne f¨ uhrte zu großen Irritationen unter den Beobachtern. Die Stiftung war zwar bekannt, galt aber selbst amerikanischen Journalisten als ” one of the most secretive“
(Van Biema 1999). Zeitungen und Internetbeitr¨ age stimmen darin ¨ uberein, dass die
DeMoss-Stiftung, 1979 nach dem Tode des Versicherungsmagnaten Arthur S. DeMoss mit seinem hinterlassenen Verm¨ ogen von rund $ 360 Mio. gegr¨ undet (vgl. Kissler 2002 [1]), auf Grund der von ihr gesponsorten Aktivit¨ aten dem evangelikalen Spektrum zu-zuordnen sei. 3 Die ” voraufkl¨ arerische Bibeltreue“ des Buches zeige dar¨ uber hinaus, dass die DeMoss-Stiftung eine Erweckungsbewegung in der Tradition des 18. Jahrhunderts sei (vgl. Kany 2002).
Die Stiftung selbst trug nicht dazu bei, das Geheimnis um die Kampagne zu l¨ uften; ihre Pressemitteilungen und eine Pressekonferenz von Mark DeMoss wirkten eher kontraproduktiv, da sie die Erkl¨ arung von Hintergr¨ unden und Zielen wiederum der Deuuberließen. 4 Einer schriftlichen Erkl¨ arung der DeMoss-Stiftung tung der Journalisten ¨
ist lediglich zu entnehmen, das Ziel der Kampagne sei, ” so viele Menschen wie m¨ oglich
mit dem biblischen Bericht vertraut zu machen, wie man Gott auf einer pers¨ onlichen Ebene kennen lernen kann.“ Das versendete Buch sei ” konfessionell nicht gebunden“ und ” Spenden, in welcher Form auch immer, sind weder erw¨ unscht noch werden sie akzeptiert“. 5
Im Zuge der Recherche f¨ ur diese Arbeit bestellte auch ich ein Exemplar des Buches, und zwar ¨ uber die deutsche Website der Kampagne, kraftzumleben.de. Nach etwa f¨ unf Wochen ging das kostenlose Buch per Post ein. Im gleichen Umschlag befand sich ein Begleitbrief, der von Nancy DeMoss, der Witwe des Multimillion¨ ars Arthur S. De- 3 AlsBeispiele f¨ ur die finanzielle Unterst¨ utzung christlich-konservativer Projekte seitens der DeMoss-Stiftung werden genannt: Pat Robertsons ” American Center for Law and Justice“, das gegen Abtreibung und Homosexualit¨ at k¨ ampfe und die Todesstrafe propagiere; die ” Kampagne eines Zentrums, die
Jugendliche vom vorehelichen Geschlechtsverkehr abhalten sollte“; sowie die ” Plymouth Rock Founda-
tion“, die sich f¨ ur die Einf¨ uhrung biblischen Rechts einsetze (alle in: n-tv.de 2002); ” 70000 Dollar flossen
etwa an die Organisation Gopac, die der ehemalige Rechtsaußen der Republikaner, Newt Gingrich, ins Leben rief. [...] Abtreibungsgegner und Gruppierung [sic!], die die B¨ urgerrechte von Homosexuellen beschneiden wollen, stehen ebenfalls auf der langen Zuwendungsliste“ (Kissler 2002 [1]).
4 Auf einer Pressekonferenz in Hamburg gab der Stiftungsvorsitzende Mark DeMoss nun die Rolle ”
des Groߨ okonomen, der laut pfeifend, aber blind durch den Dschungel seiner Wohltaten wandert. Abertausend Schecks habe er ausgestellt, das Ausstellen von Schecks sei die Hauptaufgabe der Stiftung, und an welche Initiativen diese Schecks adressiert sind, wisse er im einzelnen oft gar nicht: ’ Wir halten uns aber an die Bibel.‘“ (Kissler 2002 [2])
5 Zit. nach einer Pressemitteilung der DeMoss-Stiftung auf der privaten Internetpr¨ asenz ” Philosophisches Institut“ auf http://home.t-online.de/home/Todoroff/kzl.htm (29.08.2003).
6
Moss, unterzeichnet war, nebst einem Faltblatt mit einer f¨ unfseitigen Erkl¨ arung des Namensgebers ( Wie wir sicher sein k¨ onnen...“) und einer 54-seitigen, eng gedruck”
ten Brosch¨ uren-Ausgabe des Johannes-Evangeliums in der deutschen ¨ Ubersetzung des
christlichen H¨ anssler-Verlags. Eine beiliegende Bestellkarte versprach weitere Informationen. Diese zweite Sendung enthielt wiederum einen kurzen Begleitbrief sowie eine H¨ anssler- ¨ Ubersetzung des Neuen Testaments und zwei Brosch¨ uren, ” Kids haben Fragen“ und ” Schritte zur christlichen Reife“. Letzteres gibt noch konkretere Hinweise zur Umsetzung des Glaubens als ” Kraft zum Leben“, so z. B. mit Lernzielfragen, L¨ uckentexten und praktischen Handlungsanweisungen. 6 Das Versprechen der Kampagne, ungefragt keine weiteren Schreiben mehr an die Adresse des Bestellers zu senden, wurde bis dato eingehalten.
Der Stil des Buches ist zeitgem¨ aß und das Sprachniveau allt¨ aglich, was auf eine Zielgruppe wenig bis nicht gebildeter Leser hindeutet. 7 Auffallend ist die große Zahl an Anekdoten aus den verschiedensten Bereichen, z. B. Indianer-Weisheiten (vgl. Buckingham 2002: 27 f.), Sportgeschichten (vgl. ebd.: 31 f.) und famili¨ are Erlebnisse (vgl. ebd.: 55 f.), die ebenfalls die Identifikation des Lesers mit dem Gegenstand f¨ ordern sollen. Ein Strukturmerkmal, das sehr an herk¨ ommliche Ratgeber (self-help books) erinnert, ist die Zusammenfassung wichtiger Punkte am Ende eines jeden Kapitels (“In a nutshell”), Kraft zum Leben“ des ¨ derer sich ” Ofteren bedient. Aufgelockert wird der Stil z. B. durch rhetorische Fragen wie ” Klingt das nicht aufregend und gewaltig?“ (ebd.: 55) und die Darbietung konkreter Handlungsoptionen f¨ ur den Leser: ” Warum legen Sie dieses Buch
nicht beiseite, bevor Sie weiterlesen, und danken Gott in einem Gebet f¨ ur das, was er f¨ ur Sie getan hat?“ (ebd.: 60). Um auch theologisch ernst genommen zu werden, untermauert der Verfasser alle seine Aussagen mit Bibelzitaten. In der deutschen Fassung wird hier die Bibel¨ ubersetzung ” Neues Leben“ des H¨ anssler-Verlags verwendet. Charakteristisch f¨ ur diese ¨ Ubersetzung ist die große N¨ ahe zur modernen und allt¨ aglichen Sprache; nicht nur das Sprachniveau ist dem zeitgen¨ ossischen Massengeschmack angepasst, sondern die Fassung ist teilweise mit Kommentierungen angereichert, die bereits eine Interpretation des Urtexts vornehmen bzw. die Deutung in bestimmte Richtungen zu lenken versuchen. Diese Tendenz wird in der folgenden Gegen¨ uberstellung des Verses
6 Als Prim¨ arquellen und Grundlage der vorliegenden Analyse dienen die B¨ ucher ” Kraft zum Leben“ (Buckingham 2001) und ” Schritte zur christlichen Reife“ (Campus Crusade 1984), die auch in der Bibliografie zu finden sind.
7 Beispiele: ” Viele Menschen haben Angst vor Gott. Sie sehen ihn als eine Art ’ Supercop‘, einen
riesigen Polizisten, der mit seiner spirituellen Radarfalle hinter einer Wolke sitzt und darauf wartet, sie bei der ¨ Ubertretung eines Gesetzes zu erwischen, damit er sie bestrafen kann“ (Buckingham 2002: 61). An anderer Stelle wird die Distanz zu Gott mit einem Aussteigen am falschen Flughafen verglichen, ein Gleichnis, das ebenfalls der Alltagserfahrung jedes durchschnittlichen Lesers entnommen sein k¨ onnte (vgl. ebd.: 3 f.).
7
Quote paper:
Christof Belka, 2003, Power for Living. Die religionssoziologische Systematisierung und Deutung einer modernen fundamentalistischen Erweckungsbewegung., Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 35 Pages
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 15 Pages
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 20 Pages
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Termpaper, 14 Pages
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Script, 46 Pages
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 39 Pages
Christof Belka has published the text Power for Living. Die religionssoziologische Systematisierung und Deutung einer modernen fundamentalistischen Erweckungsbewegung.
Christof Belka has uploaded a new text
The Commanded Blessing: Discover God's Provision for Powerful Living
Wanda K. Harris, Franklin Santagate, Lisa Santagate
0 comments