Inhaltsverzeichnis 2
Inhaltsverzeichnis
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS
4
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
5
TABELLENVERZEICHNIS
7
1 Einleitung
8
1.1 Projektbeschreibung
8
1.2 Zielstellung
9
1.3 Anlage der Untersuchung
1 0
Untersuchungsmethodisches Vorgehen
2 11
2.1 S t i c h p r o b e
11
2.2 Methoden der Datenerfassung
13
2.2.1 Anthropometrische Messungen zur Ermittlung des physischen
Gesundheitszustandes 13
2.2.2 Sportmotorische Tests zur Erfassung der physischen
Leistungsf ähigkeit 15
2.2.3 Herzfrequenzmessungen zur Erfassung der physischen
Beanspruchung 20
2.2.4 Befragung zur Erfassung des Aktivitätsverhaltens
in Schule und Freizeit 20
2.3 Methoden der Datenauswertung
2 1
2.4 Methodenkritik
22
3 Ergebnisdarstellung und Wertung
23
3.1 Physischer Gesundheitszustand
2 3
3.1.1 Somatische Daten 23
3.1.2 Körperbauentwicklungsindex 24
3.1.3 Body - Mass - Index 26
3.1.4 Unfallverletzungen 27
3.1.5 Zusammenfassung 28
Inhaltsverzeichnis 3
3.2 Physische Leistungsfähigkeit
2 9
3.2.1 Ganzkörperkoordination unter Zeitdruck und Präzision 29
3.2.2 Sprintschnelligkeit 30
3.2.3 Sprungkraft 31
3.2.4 Hüftbeweglichkeit 32
3.2.5 Grundlagenausdauer 33
3.2.6 Zusammenfassung 34
3.3 Physische Beanspruchung
35
3.3.1 Kategorisiertes Aktivitätsverhalten eines Tages im
Schulwochenverlauf 35
3.3.2 Herzfrequenzverhalten im Tagesverlauf einer Schulwoche 37
3.3.3 Herzfrequenzverhalten bei kategorisierten Tätigkeiten
über eine Schulwoche 39
3.3.4 Zusammenfassung 41
3.4 Aktivitätsverhalten in Schule und Freizeit
42
3.4.1 Schule 42
3.4.1.1 Schulweggestaltung 42
3.4.1.2 Pausengestaltung 43
3.4.1.3 Akzeptanz des Sportunterrichts 44
3.4.2 Freizeit 44
3.4.2.1 Freizeitbeschäftigungen. 44
3.4.2.2 Mitgliedschaft im Sportverein 46
3.4.2.3 Häufigkeit des unorganisierten Sporttreibens 47
3.4.3 Zusammenfassung 48
Literaturverzeichnis
49
A n h a n g
51
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
Abb. = Abbildung BMI = Body - Mass - Index cm = Zentimeter et al. = et alius (und andere) h = Stunden HF = Herzfrequenz Hg. = Herausgeber KEI = Körperbauentwicklungsindex kg = Kilogramm KLS = Klassenstufe m² = Meter² M = Messlinie MEAN = Auswertungsfunktion für den Mittelwert einer Variable MQ = motorischer Quotient n = Stichprobenumfang P = Perzentil PWC = Physical Working Capacity sog. = sogenannt Tab. = Tabelle u.a. = und andere; unter anderem vgl. = vergleiche W = Watt z.B. = zum Beispiel z.Z. = zur Zeit, zum Zeitpunkt
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abb.1:Umfang der erhobenen Stichprobe nach Klassenstufen 11
Abb.2:Körpergröße und Körpergewicht; Vergleich von
Jungen - Mädchen im Altersgang 23
Abb.3:KEI Gesamtentwicklung und differenziert nach
Jungen & Mädchen im Altersgang 24
Abb.4:Physischer Entwicklungsstand von Jungen & Mädchen
im Altersgang 25
Abb.5:BMI Gesamtentwicklung und differenziert nach
Jungen & Mädchen im Altersgang 26
Abb.6:Anzahl der Schüler mit bereits erlittenen Unfallverletzungen
und „ausgewählte“ Verletzungsformen 27
Abb.7:KTK Gesamtentwicklung; differenziert nach Schulformen
in KLS 7 und differenziert nach Jungen & Mädchen
im Altersgang 29
Abb.8:Sprintschnelligkeit Gesamtentwicklung; differenziert nach
Schulformen in KLS 7 und differenziert nach Jungen & Mädchen
im Altersgang 30
Abb.9:Sprungkraft Gesamtentwicklung; differenziert nach
Schulformen in KLS 7 und differenziert nach Jungen & Mädchen
im Altersgang 31
Abb.10:Hüftbeweglichkeit Gesamtentwicklung; differenziert nach
Schulformen in KLS 7 und differenziert nach Jungen & Mädchen
im Altersgang 32
Abb.11:rel.PWC170 Gesamtentwicklung; differenziert nach
Schulformen in KLS 7 und differenziert nach Jungen & Mädchen
im Altersgang 33
Abb.12:Kategorisiertes Bewegungsverhalten an einem Schultag von
Schülern der Klassenstufen 3, 5 und 7; Gesamtentwicklung und
differenziert nach Jungen & Mädchen 36
Abb.13:Herzfrequenzverhalten im Tagesverlauf einer Schulwoche
von Jungen & Mädchen der Klassenstufen 3, 5 und 7 38
Abb.14:Herzfrequenzverhalten bei kategorisierten Tätigkeiten
von Schülern der KLS 3, 5 und 7; Gesamtentwicklung und
differenziert nach Jungen & Mädchen 40
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abb.15:Allgemeine und aktive Schulweggestaltung
im Altersgang 42
Abb.16:Gesamtentwicklung bewegungsintensiver
Pausen im Altersgang 43
Abb.17:Akzeptanz des Sportunterrichts von Schülern im Altersgang 44
Abb.18:Freizeitbeschäftigungen von Schülern der Klassenstufen
1, 3, 5 und 7 Gymnasium 45
Abb.19:Freizeitbeschäftigungen von Schülern der Gesamtschule
KLS 7 und Gesamtentwicklung bewegungsarmer
Freizeitbeschäftigungen im Altersgang 46
Abb.20:Anzahl von Mitgliedern in einem Sportverein 46
Abb.21:Häufigkeit und Anzahl der Schüler die unorganisiert
einem Sport nachgehen 47
TABELLENVERZEICHNIS
TABELLENVERZEICHNIS
Tab.1: Stichprobenumfang und Durchschnittsalter
der Probanden 11
Tab.2: Klassifizierung der Itemleistung des KTK nach
Kiphard / Schilling (1974) 15
Tab.3: Klassifizierung der Sprintleistung in Anlehnung an
Beck / Bös (1995) 16
Tab.4: Klassifizierung der Sprungkraftleistung in Anlehnung an
Beck / Bös (1995) 17
Tab.5: Vergleichswerte Sit and Reach in Anlehnung an
Fetz / Kornexl (1993) 18
Tab.6: Normwerte der submaximalen PWC170 nach
Mocellin (1970) 19
Tab.7: BMI Perzentile; differenziert nach Jungen & Mädchen 26
Tab.8: Durchschnittliche Schulwegdauer nach Klassenstufen 42
1 Einleitung 8
1 Einleitung
1.1 Projektbeschreibung
Aufgrund des soziokulturellen Strukturwandels von Kindheit und dessen Folgen, wie drohende Stagnation der psychophysischen Leistungsfähigkeit, verstärkt auftretende gesundheitliche Probleme sowie eine Zunahme der durch motorische Ungeschicklichkeit begründeten Unfälle heutiger Kinder, bedarf es Untersuchungen zur Auseinandersetzung dieser Problemlage.
Die körperbetonte Freizeitgestaltung heutiger Kinder und Jugendlicher wird geprägt von Inaktivität, Desinteresse sowie Unwissenheit bezüglich vorhandener Möglichkeiten. Die Einflüsse der Umwelt werden oft nur audio-visuell im Kinderzimmer durch eine Vielfalt neuer Medien wahrgenommen. Durch diese Entwicklung bleiben Elemente der Körperwahrnehmung und Körpererfahrung den Kindern und Jugendlichen von heute vorenthalten. Auch aus diesem Grund verzerrt sich der Blick auf die Möglichkeit zur Entdeckung von Fähigkeiten des eigenen Körpers, wodurch ein wesentliches menschliches Bedürfnis untergraben wird, das Bedürfnis des Menschen sich zu bewegen. Versteckte Ressourcen können nicht aktiviert werden und bleiben somit ungenutzt. Deshalb bleibt einem jungen Körper nicht nur die Möglichkeit verwehrt sein Leistungspotential auszuschöpfen, sondern auch die Fähigkeit zur selbsttätigen Gesunderhaltung in Form primärer Prävention.
Im Rahmen dieser Diskussion entstand das Forschungsprojekt „Kinder bewegt“. Sportwissenschaftler des Instituts für Sportwissenschaft, Mediziner des Instituts für Arbeits- und Sozialmedizin und Studierende der Universität Rostock, in kooperativer Zusammenarbeit mit Lehrern der Hansestadt Rostock sowie Mitarbeiter des Landesinstituts für Schule und Ausbildung fanden sich zusammen, um sich der genannten Problemlage zu stellen.
1 Einleitung 9
Wissenschaftliche Bearbeitung
x Wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Sportwissenschaft und des Instituts für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Rostock.
x Studentische Hilfskräfte.
1.2 Zielstellung
Die im Rahmen der Untersuchungen gewonnenen Ergebnisse sollen Auskunft über den physischen Gesundheitszustand, die physische Leistungsfähigkeit, die physische Beanspruchung sowie die sportlichen Interessen und Gewohnheiten von 7 bis 18 - jährigen Kindern und Jugendlichen in Mecklenburg - Vorpommern geben. Auf Grundlage des vielseitigen Untersuchungsinstrumentariums von anthropometrischen Messungen, sportmotorischen Tests sowie Evaluation von Daten mittels Fragebögen ergibt sich eine Fülle von Datenmaterial. Im Verlauf des Projektes sollen es diese Daten, zu Ergebnissen zusammengefasst, ermöglichen, Ableitungen zu treffen. Diese Ableitungen sollen Auskunft über das Maß notwendiger Bewegung zur Sicherung der physischen Gesundheit im Kindes- und Jugendalter geben. Bedeutsam hierbei ist, dass im weiteren Verlauf der Studie angestrebt wird, genaue Empfehlungen zur Behebung von Bewegungsdefiziten, unter Berücksichtigung von Alter und Geschlecht, zu erarbeiten.
1 Einleitung 10
1.3 Anlage der Untersuchungen
Das Untersuchungsdesign wurde altersklassenrelevant einheitlich erarbeitet. Im Rahmen der Studie wurden Schüler der folgenden 4 Klassenstufen untersucht.
x KLS 1 Grundschule x KLS 3 Grundschule x KLS 5 Gymnasium x KLS 7 Gymnasium x KLS 7 Gesamtschule • Hauptschule
Im Frühjahr 2004 werden Schüler von 2 weiteren Klassenstufen folgen.
x KLS 9 Gymnasium x KLS 11 Gymnasium
Die Untersuchungen erfolgten aus kapazitären Gründen nur in jeder zweiten KLS. Entsprechend vorhandener Klassen stand eine Anzahl von 60 bis 80 Probanden zur Verfügung. Vor dem Hintergrund der Ausdifferenzierung zur näheren Betrachtung der Entwicklung von Schülern unterschiedlicher Schulformen in KLS 7, ergab sich eine Anzahl von 120 bis 160 Probanden pro untersuchter Schule.
Da den bisherigen Untersuchungen wie bereits erwähnt noch weitere folgen werden, bezieht sich die vorliegende Ergebnisdarstellung auch lediglich auf die abgehandelten Klassenstufen. Aus diesen Klassenstufen nahmen alle Probanden an den für die Studie relevanten Tests teil. Nur im Rahmen einer gesonderten Erfassung der Herzfrequenz im Verlauf einer Schulwoche, unterzogen sich nur jeweils 25 Probanden der Klassenstufen 3, 5 und 7 den Untersuchungen.
Arbeit zitieren:
Nico Stroech, 2004, Evaluation physischer Zustands- und Leistungsparameter von Probanden im Rahmen des Forschungsprojektes "Kinder bewegt", München, GRIN Verlag GmbH
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