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Aufgaben und Ziele des CIM
Fa c h b e r e i c h Wi r t s c h a f t s w i s s e n s c h a f t e n
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Aufgaben und Ziele des CIM 2
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis 3
Abbildungsverzeichnis 4
1. Einleitung 5
2. Die CI-MPhilosophie 5
3. CIM im Rahmen der Unternehmensstrategie 7
3.1 Nutzenpotentiale des CI-MKonzeptes 7
3.2 Zielsetzung 8
3.3 Hindernisse bei CI-MImplementierungen 11
4. CI-MBausteine 12
4.1 Produktionsplanung und steuerung (PPS) 12
4.2 Computer Aided Design (CAD) 14
4.3 Computer Aided Planning (CAP) 14
4.4 Computer Aided Manufacturing (CAM) 15
4.5 Computer Aided Quality Assurance (CAQ) 15
5. Elemente zur Integration von CI-MKomponenten 16
5.1 Netzwerke 16
5.2 Schnittstellen 18
5.2.1 Datenbeziehungen 18
5.2.2 Standards 18
6. Schlussbetrachtung 20
Literaturverzeichnis 21
III II
Aufgaben und Ziele des CIM 4
Abkürzungsverzeichnis
am angeführten Ort a.a.O.
Abbildung Abb.
Advanced Planning Systems APS
AWF Ausschuss für wirtschaftliche Fertigung
B2B Business to Business
CAD Computer Aided Design
CAE Computer Aided Engineering
CAM Computer Aided Manufacturing
CAP Computer Aided Planning
CAQ Computer Aided Quality Assurance
CIM Computer Integrated Manufacturing
CNC Computerized Numeric Control
DNC Direct Numeric Control
FTS Fahrerlose Transportsysteme
JIT Just In Time
Herausgeber Hrsg.
MRP Material Requirements Planning
MRP2 Manufacturing Ressources Planning
NC Numeric Control
Produktionsplanung und –steuerung PPS
SCM Supply Chain Management
TQM Total Quality Management
XML Extensible Markup Language
4
Abbildungsverzeichnis
Das Y-Modell nach Scheer Abbildung 1
Rentabilität und Flexibilität bei CIM Abbildung 2
Abbildung 3 Überlagerung von CAX bzw CIM
Abbildung 6 Überblick über PPS-Software
Today s Automation Pyramid Abbildung 7
Normungsbestrebungen für Schnittstellen Abbildung 8
5
6
Aufgaben und Ziele des CIM
1. Einleitung
Ä'LH %HGLQJXQJHQ XQWHU GHQHQ GLH 8QWHUQHKPHQ DXI GHQ :HOWPlUNWHQ KHXWH WlWLJ VLQG KDEHQ VLFK QRFK QLH VR VFKQHOO VR QDFKKDOWLJ XQG LQ VR YLHOHQ 'LPHQVLRQHQ JOHLFK]HLWLJ YHUlQGHUW ZLH LQ GHQ OHW]WHQ -DKUHQ :LU PVVHQ GDYRQ DXVJHKHQGDVV VLFKGLHVHU7UHQGEHVFKOHXQLJW³ Mit diesen Worten eröffnete Herr Dr. Kaske, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, 1988 den 42. Deutschen Betriebswirtschafter Tag. Als Ursachen für die verschärfte Wettbewerbsdynamik sind im wesentlichen die Globalisierung der Märkte, die Konkurrenz aus Schwellenländern, die Existenz von spin-off-Firmen sowie der Übergang vom Verkäufer- zum Käufermarkt zu nennen. Auch über ein Jahrzehnt später ist festzustellen, dass der beschriebene Trend noch anhält, wenn nicht sich sogar verstärkt hat, was vor allem auf die gestiegene Markttransparenz als Folge neuer Technologien im Bereich des B2B zurückzuführen ist. 1 Als Antwort auf die neue Marktordnung versprach man sich in den 80er Jahren vom Konzept der computerintegrierten Fertigung, kurz CIM, Verbesserungen bei den kritischen Erfolgsfaktoren herbeiführen zu können. Die Erwartungen, die im Zuge der Euphorie an CIM gestellt wurden, erwiesen sich jedoch oftmals als zu hoch, so dass CIM in den 90er Jahren eher ein Schlagwortdasein fristete. Diese Arbeit widmet sich den Aufgaben und Zielen des CIM-Konzeptes und versucht damit aufzuzeigen, was CIM zu leisten imstande ist und wo seine Grenzen liegen.
Hierzu werden nach einer kurzen Skizzierung der CIM-Philosophie (Teil 2) die Nutzenpotentiale von CIM erläutert und die Zielsetzungen in die Unternehmensstrategie eingeordnet (Teil 3). Die Aufgaben werden in Teil 4 und 5 analysiert, wobei in Teil 4 eine isolierte Betrachtung der CIM-Bausteine und im 5. Teil der Aufgaben zur Realisierung des Integrationsnutzens erfolgt. Neuere Entwicklungen und Softwarelösungen für die jeweiligen Anwendungsgebiete werden in die Untersuchung integriert.
2. Die CIM-Philosophie
Der Grundgedanke von CIM ist die Integration aller auftrags- und produktbezogenen Prozessabläufe auf technischer und betriebswirtschaftlicher Seite, um die erforderlichen oder in den einzelnen Prozessen selbst entstehenden Informationen
1 Vgl. Dudenhöffer, Ferdinand: Internet-Einkaufsplattformen, in: WiSu, 30. Jg. (2001), Heft 2, S. 200
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Arbeit zitieren:
Dennis Benkmann, 2001, Aufgaben und Ziele des CIM, München, GRIN Verlag GmbH
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