Mahound , der Geschäftsmann
Das Mohammed-Bild in Salman Rushdies The Satanic Verses im Vergleich mit
der Prophetenbiographie, christlichen und islamischen Quellen
Gliederung
1) Einführung. Ein symbolisches Buch. S.2
2) Zu Autor und Werk. S.5
2a) Über Salman Rushdie. S.5
2c) The Satanic Verses - Versuch einer Inhaltsangabe. S.7
3) Das Leben des Propheten. S.13
3a) Textgeschichte der Sira. S.13
4) Vergleichende Betrachtungen. S.15
4a) Die Legende der satanischen Verse. S.16
4b) Vergleich Rushdie - Sira - at-Tabari. S.19
4c) Bilder und Gegenbilder. Mohammed-Darstellungen
im geschichtlichen Wandel. S.27
5) Rushdies Vorgehensweise. S.32
6) Literaturangabe. S.36
1
1) Einführung. Ein symbolisches Buch
Der argentinische Schriftsteller Alberto Manguel beschreibt in seinem lesenswerten Sachbuch Eine Geschichte des Lesens folgende Szene:
Als gegen Salman Rushdie wegen seines Romans Die satanischen Verse die Fatwa ausgesprochen wurde und jedermann wußte, daß ein Autor wegen eines Romans mit dem Tode bedroht war, stellte der amerikanische Fernsehjournalist John Innes monatelang ein Exemplar des Buches auf seinem Sprecherpult zur Schau. Er sprach zu allen möglichen Themen, erwähnte dabei weder das Buch noch Rushdie oder den Ayatollah, aber die Präsenz des Buches neben ihm kündete eindrucksvoll von der Solidarität eines Lesers mit dem Schicksal des Buches und seines Autors. 1
Dieses Zitat verdeutlicht vor allem eines: Salman Rushdies Werk The Satanic Verses scheint durch die politischen Turbulenzen, die dessen Veröffentlichung 1988 hervorrief, zu einem Symbol geworden zu sein. Allein das Herzeigen des Buches, ohne die geringste Erwähnung des Inhalts oder des Autors, übermittelt dem Betrachter eine Art Botschaft. Es liegt auf der Hand, dass es für einen Roman - und seinen Autor - wohl kaum etwas tragischeres gibt, als zu einem unumwerflichen politischen Zeichen zu erstarren: Ein Buch, welches nur hochgehalten werden muss, um seine Wirkung zu tun, muss im Grunde nicht mehr aufgeblättert werden. All die Welten, die der Autor darin kreiert hat, die Kraft, die ein Roman inne hat, für jeden Leser andere Symbole und Zeichen, ja ein Universum an Mitteilungen darzustellen, verblasst im Trubel der politischen Konflikte. So bezeichnet Paul Brian, Professor für englische Literatur in Boston, auf seiner sehr informativen Homepage über The Satanic Verses, Rushdies Roman treffend als „one of the most widely-unread bestsellers in the history of publishing“ 2 . Dass der Roman so schwerwiegende Missverständnisse hervorrufen konnte, die seinen Autor sogar in ernste Lebensgefahr brachten, liegt nicht zuletzt an der sprachlichen Dichte und unendlich wirkenden Informationsfülle, die Rushdies Schreibstil ausmachen und so die Zugänglichkeit für eine breite Leserschaft erschwert. Er vermag es, so viel Erzähltes in einem Roman zu vereinen, dass andere Autoren leicht sechs oder zehn einzelne Werke daraus schaffen könnten. Seine Sätze stecken voller Anspielungen, voller Querverweise auf andere literarische Werke, Musik, Filme, Kunst, Geschichte und Kulturen. Die sich in alle Richtungen verstrickenden Erzählstränge, die Andeutungen und Gleichnisse, die Ironie und die verschwimmenden Grenzen zwischen Realität und Fantasie in seinen Romanen führen zwangsläufig dazu, dass seine Werke von jedem seiner Leser unterschiedlich verstanden werden und zwar in höherem Maße, als es die Rezeptionstheorie Wolfgang Isers sowieso bei
1 MANGUEL, Alberto (2000), S.261
2 BRIAN, Paul, (Homepage): Introduction. Notes for Salman Rushdie: The Satanic V erses, www.wsu.edu/~brians/anglophone/satanics_verses/
2
jedem literarischen Werk vermutet. 3 So gibt es denn eine ungewöhnliche Fülle an Sekundärliteratur, die Autor und Werk von bemerkenswert unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachten. Im Rahmen dieser Arbeit können längst nicht alle Aspekte, der bisher vorliegenden Analysen des Romans berücksichtigt werden. So wird sie etwa nur am Rande auf die „Rushdie Affair“ eingehen, also auf die politischen Konsequenzen, die die Veröffentlichung von The Satanic Verses 1988 ausgelöst hat und die Proteste, Diskussionen und Gewaltakte, die damit verbunden sind und die bei veröffentlichten Arbeiten über den Roman oft im Mittelpunkt standen. Zur weiterführenden Lektüre seien an dieser Stelle einige Werke genannt, die mit genaueren Angaben auch im Literaturverzeichnis aufgelistet sind. Über die Hintergründe der „Rushdie Affair“ finden sich reichlich Informationen in Joel Kuorttis Place of t he Sacred. The Rhetoric of the Satanic Verses Affair 4 . Aufsätze verschiedener Autoren über politische und literaturwissenschaftliche Aspekte des Romans und weiterer Werke Rushdies sind in Reading Rushdie nachzulesen, wobei eine bemerkenswerte Spannbreite a n Meinungen vertreten ist. Eine muslimische Herangehensweise an die Streitpunkte, die The Satanic Verses aufgeworfen hat, findet sich bei La´Porte 5 und Khafagy/Gharieb 6 , wobei allerdings bei beiden Werken, besonders aber bei letzterem, ein sehr emotionaler Ton die zu wünschende wissenschaftliche Klarheit überdeckt. Eine lesenswerte, literaturwissenschaftliche Analyse liefert Hans Semnick mit A novel visible but unseen. A thematic Analysis of Salman Rushdie´s The Satanic Verses 7 . Zu der Historizität, Historiographie und Narrativität in Rushdies Werken finden sich in Bernd Hirschs Geschichte und Geschichten 8 wichtige Informationen. Der Fokus dieser hier vorliegenden Arbeit richtet sich vor allem darauf, wie Rushdie, der selbst studierter Geschichtswissenschaftler ist, Geschichte mit Fiktion vermischt. Das Kapitel Mahound und einige Passagen aus dem Kapitel Return to Jahilia, in denen auf die frühe islamische Geschichte Bezug genommen wird, sollen auf ihre Entsprechungen mit historischen islamischen und westlichen, beziehungsweise christlichen Quellen untersucht werden. Im Zentrum der Untersuchung steht dabei das Mohammed-Bild, das Rushdie in seinem Roman entwickelt. Dazu zählt nicht nur die Beschreibung des Aussehens und Charakters des Propheten, sondern auch die, bei Rushdie oft minutiöse, Darstellung seiner Umgebung, der Ereignisse, die ihm widerfahren sowie einiger Personen, die ihm Nahe stehen. In vergleichenden Betrachtungen, die teilweise in Tabellen
4 siehe in der Literaturangabe unter KUORTTI, Joel (1997)
5 siehe in der Literaturangabe unter LA´PORTE, Victoria (1999)
6 siehe in der Literaturangabe unter KHAFAGY, Abdul-Halim/GHARIEB, DR. Gharieb M. (....)
7 siehe in der Literaturangabe unter: SEMNICK, Hans (1993)
8 siehe in der Literaturangabe unter: HIRSCH, Bernd (2001)
3
vorgenommen werden, sollen die Konformitäten mit, beziehungsweise Abweichungen von den Quellen dargestellt werden. Dabei soll sich herauskristallisieren, wo Rushdie sich streng nach dem islamisch-geschichtlichen Vorbild richtet, wo er auf westliche Polemiken zurückgreift oder wo, und das ist - typisch für postmoderne Romane - besonders häufig der Fall, er mit den Konzepten spielt, gleichsam alles in Frage stellt und eine ganz eigene Geschichte aus den gegebenen Quellen schafft. Wie bereits angedeutet, wurde The Satanic Verses seit seiner Veröffentlichung oft auf die Passagen reduziert, die im weitesten Sinne islamische Geschichte behandeln. Auch diese Arbeit stellt diese Passagen, die nur einen Bruchteil des eigentlichen Romanplots ausmachen, in den Vordergrund. Um das Werk als Ganzes zu respektieren, und den Eindruck zu vermeiden, den Roman aus dem Kontext gerissen analysieren zu wollen, wie es leider vorher oft getan wurde, widmet sich das nächste Kapitel ausführlich dem Autor, und dem Werk, wobei auch der Versuch einer Inhaltsangabe gewagt wird. Ein kurzer biographischer Abriss wird einen Einblick in die Vielseitigkeit Rushdies bisheriger Arbeit geben sowie den Autor selbst in Zitaten zu Wort kommen lassen. Im Analyseteil, der in Kapitel 3 dieser Arbeit beginnt, wird die Textgeschichte der Prophetenbiographie erläutert und erklärt, weshalb dieser Text, neben dem Koran und den Hadithen von ausserordentlicher Wichtigkeit für den Islam ist. Das vierte Kapitel widmet sich der, für den Romantitel namensstiftenden, Legende der satanischen Verse, die in at-Tabaris Geschichtswerk erhalten ist und vergleicht die historische Quelle mit der Darstellung des Vorfalls bei Rushdie. Die darauf folgende Tabelle vergleicht Passagen aus Rushdies Roman, mit entsprechenden Passagen der Sira, des Geschichtswerk at- Tabaris, Montgommery Watts Geschichtswerk Muhammad at Mecca und Kapiteln aus der Encyclopedia of Islam - so werden auf einen Blick die Abweichungen von und Ähnlichkeiten mit dem historischen Stoff deutlich. In dem anschließenden Vergleich westlich-islamischer Polemiken mit einigen Passagen aus Rushdies Werk, wird die beabsichtigte Zwiespältigkeit des Mohammed-Bildes bei Rushdie deutlich. Aus Platzgründen, wird im tabellarischen Vergleich nur die deutsche Übersetzung Gernot Rotters bei Zitaten aus der Sira genutzt, denn diese Arbeit hat auch den Anspruch über das Fach der Arabistik hinaus verständlich zu sein.
4
2) Zu Autor und Werk
2a) Über Salman Rushdie 9
Salman Ahmed Rushdie wurde 1947 in Bombay geboren. In einem Interview mit dem Journalisten Peter Kadzis beschreibt Rushdie seine indische Heimatstadt zur Zeit seiner Kindheit als multikulturelles Zentrum:
It was a very cosmopolitan town, much more so than most other Indian towns. Like any great city, it acted as a magnet, and so people came to Bombay from all over India. It had a greater diversity of Indians than other Indian cities. And it was the commercial center, so it attracted a large population of non-Indians. When I grew up, the kids I played with were by no means all Indian kids. They were American kids, Australian, Japanese, Europeans, and so on. It felt like a very cosmopolitan big-city upbringing. 10
Seine Eltern, Anis Ahmed und Negin Rushdie, waren Muslims, wobei Rushdie einschränkend erklärt:
[...] it was technicaly an Indian-Muslim family, my parents - at the independence of India and at the division into India and Pakistan - never considered going to Pakistan. They certainly felt more like Indians than Muslims. 11
1961 geht der junge Rushdie nach England, um eine Rugby Schule zu besuchen. Seine Eltern ziehen ein Jahr später ebenfalls dorthin. Er schreibt sich im King´s College in Cambridge ein, um Geschichte zu studieren. Seine Familie zieht derweil doch nach Pakistan und Rushdie zieht für kurze Zeit ebenfalls nach Karachi wo er bereits erste Arbeiten fürs Fernsehen und Verlage aufnimmt, sich aber nie heimisch fühlt. Nach einem Jahr zieht es ihn wieder nach England, wo er sein Studium abschließt, nachdem er sich auch mit der Entstehungsgeschichte des Islam beschäftigt hat und zum ersten Mal auf die Legende der Satanischen Verse gestoßen ist. In London nimmt er wieder die Arbeit fürs Fernsehen und für verschiedene Verlage auf. Dort trifft er auch Clarissa Luard, seine erste Frau, die er 1976 heiratet und die ihm 1979 seinen Sohn Zafar gebiert. Seine zwei ersten Romane bleiben unveröffentlicht. 1975 erscheint sein erstes Werk Grimus. Die Reise nach Indien, aus Recherchezwecken für seinen nächsten Roman zahlt sich aus: Midnight Children erscheint 1981 und ist ein großer Erfolg. Mit diesem ersten international erfolgreichen Werk, das als Satire über das moderne Indien bezeichnet werden kann, gewinnt er den Booker Price for fiction, den James Tait Black Price und einen Preis der English Speaking Union. Später wird der Roman mit dem Booker Booker Prize ausgezeichnet. Nicht begeistert sind allerdings seine Eltern - die sich karikaturhaft im Roman
9 Die Informationen zum Leben des Autors stammen aus REDER, M.R.(2000) und von der Homepage BRIAN, Paul,(Homepage): Introduction. Notes for Salman Rushdie: The Satanic Verses, www.wsu.edu/~brians/anglophone/satanics_verses/
10 REDER, M.R.(2000), S.217
11 REDER, M.R.(2000), S.217
5
wiederfinden - und die Premierministerin Indira Gandhi, die vor Gericht eine gekürzte Version erstreitet, die aber nach ihrem Tod - sie wurde ermordet - nie erscheint. Bereits 1983 erscheint Shame, ein kritischer Roman über das pakistanische Zia ul-Haq Regime und Benazir Bhutto. In Pakistan wird die Veröffentlichung verboten. Rushdie erhält für Shame den französischen Prix du Meilleur Livre Estranger für postmoderne Literatur und er wird Mitglied der Royal Society for Literature. Nach einem Aufenthalt bei den Sandinistas in Nicaragua, veröffentlicht er seinen Reisebericht The Jaguar Smile: A Nicaraguan Journey. Er verliebt sich in Marianne Wiggins, die er 1988 nach der Scheidung von seiner ersten Frau heiratet. 1987 muss er nach Pakistan reisen, um seinem Vater am Totenbett die letzte Ehre zu erweisen. Diese Situation und die komplizierte Beziehung zu seinem Vater hat er unter vielen anderen Themen in seinem Roman The Satanic Verses v erarbeitet, der am 26. September 1988 erscheint. Rushdie erhält dafür den Whitbread Prize. In Indien wird das Werk nach Protesten von Muslimen, die den Inhalt für blasphemisch hielten, auf Befehl des indischen Innenministeriums verboten. Bereits im Januar 1989 kommt es zu Protesten britischer Muslime in England, bei denen Ausgaben des Buches auf der Straße verbrannt werden. Im Iran werden fünf Protestierende erschossen, die das American Culture Center in Islamabad angreifen und in Kashmir gibt es bei Demonstrationen gegen das Buch sechzig Verletzte und einen Toten. Am 14. Februar 1989 verhängt der iranische Revolutionsführer Ayatollah Khomeini eine fatwa über das Werk und ruft zum Mord an Salman Rushdie auf: I inform all zealous Muslims of the world that the author of the book entitled The Satanic Verses - which has been compiled, printed and published in opposition of Islam, the Prophet, and the Qur´an - and all those involved in its publication who were aware of its content, are sentenced to death. I call on all zealous Muslims to execute them quickly, wherever they may be found, so that no one else will dare to insult the Muslim sanctities. God Willing, whoever is killed on this path is a martyr. 12
Rushdie und seine Frau leben ab diesem Zeitpunkt anonym an einem geheimen Ort unter dem Schutz der Britischen Regierung. In dieser Zeit trifft Rushdie sich mehrfach mit verschiedenen prominenten Muslimen und bezeichnet sich öffentlich selbst als Muslim 13 . Da aber die Versuche der Schlichtung eher eine gegenteilige Wirkung haben, veröffentlicht Rushdie 1990 die zwei Essays Is Nothing Sacred? und In Good Faith als Antwort auf die Vorwürfe der Blasphemie, die gegen seinen Roman und ihn als Person ausgesprochen wurden. Sie sollen den Roman und seine Absichten in ein klareres Licht rücken. In einem
12
HAMILTON, Ian (The New Yorker December, 25, 1995) S. 113
13 in REDER, M.R.(2000), S. 142 antwortet Rushdie auf die Frage des muslimischen Journalisten Akbar Ahmed: „Are you a Muslim“ mit „Yes, certainly.“
6
Interview 1990 mit Blake Morrison erklärt er, warum er sich dazu gezwungen sah Is Nothing Sacred? zu veröffentlichen:
It´s often said that writers should never explain their work, but perhaps we could agree that these are exceptional circumstances. Normally when you write a novel, it´s not a thing that has simply one meaning. Some people will read a scene and find it funny or satirical, others read it and find it sad or spiritual. Usually you don´t have to choose between the two versions: the writer can allow both meanings to exist. But I´ve been put in a position where I have to say „what I really meant“. It´s a very strange thing to be doing, because, as anyone who writes a novel knows, not all the effects are plannedthings happen on a page. It´s been characteristic of this whole affair that you have to talk about The Satanic Verses in a language that is really not appropriate to it. 14
Rushdie tritt immer öfter überraschend in der Öffentlichkeit auf und ist nach wie vor literarisch hoch produktiv. Nach The Satanic Verses erscheint 1990 das Kinderbuch Haroun and the Sea of Stories, 1991 die Essaysammlung Imaginary Homelands: Essays and Criticism, 1981-1991, drei Jahre später ein Band mit Kurzgeschichten mit dem Titel East, West: Stories, 1995 The Moor´s Last Sigh, 1999 The Ground Beneath Her Feet und 2002 Fury. Er lebt inzwischen in New York.
Dass Rushdie sehr wohl ahnte, welche starken Emotionen sein Buch bei strenggläubigen Muslimen auslösen könnte, ist an mehreren Stellen in The Satanic Verses herauslesbar, zum Beispiel in folgendem Zitat, in dem Gibreel 15 Farishta, einer der beiden Hauptprotagonisten, angeboten wird, in einem Film über das Leben eines Propheten ein Comeback ins Filmgeschäft zu starten:
The film was to be - what else - a theological, but of a new type. It would be set in an imaginary city made of sand, and would recount the story of the encounter between a prophet and an archangel; also the temptation of the prophet, and his choice of the path of purity and not that of base compromise. ´It is a film,´ the producer, Sisodia, informed Ciné-Blitz, `about how the newness entered the world.´ - But would it not be seen as blasphemous, a crime against... - `Certainly not,´ Billy Batuta insisted. `Fiction is fiction; facts are facts.[...]´ 16
Dass er mit dieser Kurzbeschreibung des Filmes auch den Inhalt eines Kapitels seines eigenen Romans skizziert, wird im folgenden Versuch einer Inhaltsangabe deutlich.
2c) The Satanic Verses - Versuch einer Inhaltsangabe
Es ist kein einfaches Unterfangen diesen vielschichtigen Roman in wenigen Worten zusammenzufassen. Unzählige Charaktere, die teilweise sogar dieselben Namen tragen,
14 REDER, M.R. (2000), S. 132
15 es wird durchgängig die englische Schreibweise des Namens beibehalten. In der deutschen Übersetzung schreibt sich der Protagonist „Gibril“.
16 RUSHDIE, Salman (1988), S. 272
7
Arbeit zitieren:
Annika Silja Sesterhenn, 2005, Mahound, der Geschäftsmann. Das Mohammed-Bild in Salman Rushdies The Satanic Verses im Vergleich mit der Prophetenbiographie, christlichen und islamischen Quellen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Hamlet and the Genre of the Revenge Tragedy
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Tacitus "Germania" im deutschen und italienischen Humanismus
Zu den Veränderungen des Germa...
Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
Hausarbeit, 24 Seiten
Geschichtliche Wirklichkeit als erzählte Erinnerung - Der Untergang de...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Die Künstlerproblematik im Werk Thomas Manns am Beispiel der Novellen ...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Dietrich Bonhoeffer und der gelebte Widerstand - mit besonderem Blick ...
Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte
Hausarbeit (Hauptseminar), 16 Seiten
Luthers Bedeutung für die Entwicklung der neuhochdeutschen Schriftspra...
Hausarbeit, 19 Seiten
Eine sprachgeschichtliche Analyse des Einflusses Martin Luthers und se...
Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Seminararbeit, 27 Seiten
Zur spezifischen Leistung von Bildern in Kommunikation anhand eines mu...
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Die Wundererzählung Heilung eines Gelähmten (Markus 2, 1-12) im Religi...
Theologie - Biblische Theologie
Seminararbeit, 22 Seiten
Probleme und Perspektiven der Wunderdidaktik in der Grundschule
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Examensarbeit, 76 Seiten
Eine Analyse mit Werbefilmbeis...
Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Multiculturalism and magic realism? Between fiction and reality
Magisterarbeit, 137 Seiten
A Comparison between the Depiction of Religion in Milton's "P...
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Über Stefan Zweig: "Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Euro...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 22 Seiten
Annika Silja Sesterhenn hat den Text Mahound, der Geschäftsmann. Das Mohammed-Bild in Salman Rushdies The Satanic Verses im Vergleich mit der Prophetenbiographie, christlichen und islamischen Quellen veröffentlicht
Annika Silja Sesterhenn hat einen neuen Text hochgeladen
Postethnic Narrative Criticism: Magicorealism in Oscar "Zeta" Acosta, ...
Magicorealism in Oscar 'Zeta' ...
Frederick Luis Aldama
Blasphemy: Verbal Offense Against the Sacred, from Moses to Salman Rus...
Leonard Williams Levy
0 Kommentare