Sie sind der Meinung, dass unseres Geld von einer ineffizienten Bürokratie verschwendet wird. Ihres Geschrei wird schnell verstummt, aber man soll darüber nachdenken, ob sie vielleicht Recht haben. Hier kann man die Frage stellen: warum gibt es so, dass viele Menschen arbeitslos sind, oder warum Lohnverschiedenheiten so groß sind? Warum Europa öffnet sich? Ist das ehrenvolle Handbewegung, oder ist das vielleicht die Suche nach den neuen Märkte, die leicht zu erobern sind. Das lässt sich leider jetzt nicht erkennen, aber wenn man auf eine der größte europäische Staat schaut, also auf Deutschland, bemerkt man, dass Ostdeutschland weit nach Westdeutschland bleibt. Es ist bekannt, dass die wirtschaftliche Lage der DDR, die im Jahre 1989 kurz vor dem Bankrott stand, den Zerfall dieses Staates verursachte, aber der hochentwickelte Westen hat so viel Geld beschenkt um sie wiederaufzubauen, dass es bemerkenswert ist, dass das so miserable Erge bnisse bringt. Die Wiedervereinigung Deutschlands ist ein gutes Beispiel dafür, damit die Ziele der herrschenden Staaten zu analysieren.
Christian Watrin, Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium für Wirtschaft im Jahre 1993 sagte, dass Deutsche Einigung vergleichbar mit einer „Besteigung der Eigernordwand im Winter und (...) zwar bei Nacht” 1 . Das war eine riskante wirtschaftliche und soziale Herausforderung, seine Abschätzung ist unmessbar, weil die Vereinigung schon so viel gekostet hat und die weitere Finanzierung dieses Prozesses keines Ende hat. Das war, also die schwache Situation der Wirtschaft, der Grundstein der Vereinigung, weil Führende DDR - Wirtschaftsleute der Staatlichen Plankommission verfassten für das Politbüro des Zentralkomitees der SED ein schonungsloses
Wirtschaftsbild. Horst Bockelmann, ein Wirtschaftsexperte, kommentierte die Lage der DDR so: „Wenn man eine Wirtschaft hätte ruinieren wollen, wäre dies die Weise gewesen, um das richtig zu machen.“ 2 . Vor dem Krieg gehörte das Gebiet der späteren DDR , besonders Teile von Sachsen und Thüringen, zu den am stärksten industrialisierten Wirtschaftsregionen Europas. Die massiven Strukturveränderungen, die vom Besatzungsstaat verursacht wurden, niedrige Reparationszahlungen, zwar keine wirtschaftliche Unterstützung (kein Marshall-Plan), verschlechterten die Ausgangslage der DDR nach dem Krieg und verstärkten die Abhängigkeit von den „sozialistischen Bruderländern”. Ein Vergleich der beiden Deutschlandsteilen ist schwierig, weil einerseits die Berechnung der Indikatoren wie Produktivität, Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt, Realeinkommen anders bezahlt waren (die Unterscheidung zwischen „produktiver“ und „unproduktiver“ Arbeit), andererseits waren die Statistiken seit den 70er Jahren immer mehr verschönt.
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Die Vorstellungen über das Wert des Ostdeutschen Volksvermögens unterschiedlich waren und das Produktionspotential Ostdeutschland zur Zeit der Wende noch geheim war, aber im zweiten Halbjahr 1991 erreichte das Bruttoinlandsprodukt in Ostdeutschland lediglich 7 % des westdeutschen Niveaus und eine durchschnittliche Belohnung drei mal niedriger war. Ein Grund dafür war die viel zu hohe Zahl der Beschäftigten in den Betrieben. Die versteckte Arbeitslosigkeit, wie man später berechnete, 15,6 % ertrug. Wie in jedem kommunistischen Staat war die Produktionskraft sehr gering. Die Betrieben, wie die Spezialisten klarmachen, „hatten vor allem den Charakter sozialer Klubs, in denen die Produktionstätigkeit bisweilen eine untergeordnete Rolle spielte.” 3 Die Verschuldung der DDR war so hoch, dass die Existenz dieses Staates ohne Hilfe unmöglich war - so kam zur Vereinigung, am Anfang wirtschaftlichen und dann auch politischen . So entstand ein Staatsorganismus, das aus den zwei stark unterschiedlichen Teilen bestand. Die DDR bekam sofort das Geld in Höhe 10 Milliarden DM für 1990 und 14 Milliarden DM für 1991. Außerdem konnte die DDR auf die finanzielle Mittel zum Haushaltausgleich in der Zahl 22 Milliarden für 1990 und 35 Milliarden für 1991.
Für Menschen war der Übergang zur Marktwirtschaft ein gewaltiger Umbruch. Das war ein Schock, weil wie man einfach den Menschen erklären kann, dass alles, zwar alles, was sie früher machten, falsch war. Das war sicherlich die erste und wichtigste Ursache des Angst der Menschen in allen postkommunistischen Länder. Die ostdeutsche Unternehmen waren schlicht regiert, es fehlte an nötigen Know - How und Erfahrung, wie man in der Marktwirtschaft sein Unternehmen führen soll. Obwohl am Anfang das günstige
Währungsumstellung mit dem Kurs von 1:1 Ostdeutsche begünstigte, zunehmende Wettbewerbs und Exportunfähigkeit verschlechterten weiter die Situation der ostdeutschen Wirtschaft. Der Einbruch der Produktion musste von Westdeutschland ausgegli chen werden. Privater Verbrauch, Staatsverbrauch und Bruttoinvestitionen waren im Jahre 1990 in Ostdeutschland um 54 Milliarden DM höher als das selbstgeschaffene Bruttoinlandsprodukt. Bis 1994 wuchs die Hilfe auf 210 Milliarden DM an und in den nächsten Jahren stieg weiter. Die Situation verbesserte sich langsam, aber nicht proportional zu den finanziellen Mittel, die in die ostdeutschen „Wirtschaft eingepackt“ wurden. Um dieses Defizit zu finanzieren, waren hohe öffentliche Transferzahlungen Westdeutsc hlands unvermeidlich. In der Zeit der Wende hat niemand , weder Politiker und Experten noch Geheimdienste, gewusst , wie tatsächlich miserable Lage der DDR war.
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Arbeit zitieren:
Remigiusz Paszkowski, 2005, Die Finanzierung der Deutschen Einheit und ihren Einfluss auf die Politik der Bundesrepublik Deutschlands., München, GRIN Verlag GmbH
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Marketing und marketingpolitische Instrumente der C & E GmbH in Ch...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 20 Seiten
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