1 SACHANALYSE. 3
2 VORAUSSETZUNGEN FÜR DEN UNTERRICHT. 4
2.1 Voraussetzungen bei den Schülern. 4
2.2 Äußere Voraussetzungen. 4
3 DIDAKTISCHE ANALYSE. 5
3.1 Einordnung der Stunde in die Unterrichtseinheit 5
3.2 Didaktische Reduktion 5
4 METHODISCHE ANALYSE 5
4.1 Begründung des Einstiegs 5
4.2 Sozial- und Aktionsformen. 6
4.3 Medien. 6
4.4 Unterrichtsprinzipien. 6
4.5 Tafelbild 7
5 SPRACHLICHE STRUKTUREN DES UNTERRICHTSGEGENSTANDES 8
6 UNTERRICHTSVERLAUFSPLANUNG 9
7 LITERATURVERZEICHNIS 11
8 ANHANG 11
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1 Sachanalyse
In der im Folgenden geplanten Unterrichtsstunde geht es um den Unterschied zwischen Blättern im Herbst und Blättern im Sommer.
Da Blätter im Herbst weniger Sonneneinstrahlung bekommen, wird das Chlorophyll in ihnen abgebaut. Der Stamm und die Äste speichern Mineralien und die Abfallstoffe gelangen in das absterbende Blatt. Der Laubfall ist damit sozusagen die Ausscheidung der Abfallstoffe. Da keine grüne Farbe mehr entstehen kann, werden andere vorhandene Farbstoffe, wie rot, gelb und braun sichtbar. Durch den Verlust des Wassers in den Blättern (es wird nun von Stamm und Ästen allein benötigt) sind die Blätter im Herbst trockener und leichter. Sie werden porös und zerbrechen leicht. Die wesentlichen Unterschiede sind fo lglich:
Blätter im Sommer Blätter im Herbst
grün gelb, rot, braun… saftig, feucht trocken weich porös biegsam zerbrechlich schwerer leichter fest am Zweig abgefallen
das Wasser kann hinein- und wieder zurück die Wasserversorgung kann nicht fließen mehr stattfinden
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2 Voraussetzungen für den Unterricht
2.1 Voraussetzungen bei den Schülern
Die Klasse 2a besteht aus 10 Schülern. Davon sind 3 Mädchen und 7 Jungen. Die Klasse ist sehr aufgeweckt und stets am Geschehen beteiligt. Vier der Jungen sind sehr wissbegierig und stets bemüht die Aufgaben schnell und korrekt zu lösen. Einer davon lässt sich jedoch schnell durch Misserfolge einschüchtern. Alle der vier sind sofort bereit anderen bei Problemen zu helfen. Ein anderer Junge der Klasse ist noch sehr verspielt, kann sich nur schlecht und nicht lange konzentrieren. Er schläft im Unterricht des Öfteren ein und verpasst dadurch einige Inhalte. Er ist jedoch wie die meisten sehr aufgeschlossen und stets bemüht die Aufmerksamkeit (durch Stifte ins Ohr stecken, Radiergummi essen o.ä.) auf sich zu lenken. Die anderen zwei Jungen sind weniger bemüht sich durch gute Leistungen hervor zu heben. Der eine stört gerne den Unterricht und hat eine hohe Meinung von seinem Können und tut dies auch des Öfteren kund. Der andere ist eher still und versucht Probleme beim Arbeiten zu vertuschen. Hilfe nimmt er trotzdem offen an. Eines der Mädchen kann sehr gute Leistungen bringen, tut dies aber momentan nicht. Sie verweigert jegliche schriftliche Mitarbeit. Das zweite Mädchen ist sehr zurückhaltend und sagt nur etwas, wenn es ausdrücklich dazu aufgefordert wird. Dennoch bringt sie stetig gute Leistungen. Das dritte Mädchen ist sehr aufgeweckt und beteiligt sich gerne am Unterricht. Manchmal fällt es ihr schwer dem Inhalt zu folgen.
2.2 Äußere Voraussetzungen
Der Unterricht findet im Klassensaal statt. Es ist genügend Platz für einen Sitzkreis vorhanden. Die Körbchen mit den verschiedenen Blättern werden von mir mitgebracht und vor der Stunde bereit gestellt. Auch die Arbeitsblätter werde ich vorbereiten und bereit legen. Eine Tafel ist vorhanden und Buntstifte hat jeder Schüler an seinem Platz.
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Arbeit zitieren:
Dorothee Schnell, 2005, Unterrichtsplanung: Blätter im Herbst, München, GRIN Verlag GmbH
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