Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
2 Gründe für die Einrichtung eines „Offenen Lernforums“ 3"
2.1 Aktuelle Situation an der GGS Burgschule 3
2.2 Ziele 4
3 Inhalte des „Offenen Lernforums“ 4
3.1 Schaffung einer besonderen Lernumgebung 5
3.2 Schulbibliothek 6
3.2.1 Förderung der Lesemotivation 7
3.3 Neue Medien 9
3.3.1 Medienkompetenz 10
3.3.2 Neue Medien: Rechtlich Aspekte 11
3.4 Alte Medien vs. Neue Medien? 11
3.5 Antolin 12
3.6 (Migranten-) Förderraum 13
3.7 Lern -und Projektraum für leistungsstarke
Sch ülerinnen und Schüler 13
4 Planung und Organisation 14
4.1 Finanzierung durch den Schulträger 14
4.1.1 Aufnahme in das Schulprogramm 15
4.2 Mitarbeit der Eltern 16
4.2.1 Anschaffung der Bücher 17
5 Konzept für das Offenen Lernforum an der GGS Burgschule 17
5.1 Ausstattung, Einteilung und Einrichtung des Raumes 18
5.2 „AG Offenes Lernforum“ 19
5.3 Archivierungs- und Ausleihsystem für Bücher 20
5.3.1 Archivierungsprogramm 21
5.3.2 Sortierung der Bücher 22
5.3.3 Pflege der Bücher 24
5.4 Benutzung des Lernforums 25
2
5.4.1 Ausleihe der Bücher 26
6 Geplante Aktivitäten im Offenen Lernforum 26
6.1 Eröffnungsfeier 27
6.2 Einführungsstunden der AG für die einzelnen Klassen 27
6.3 Lesenacht 27
6.4 Vorlesestunden 28
6.5 Buchvorstellungen der Kinder 29
6.6 Autorenlesung 29
6.7 Gründung einer Computer AG 30
7 Reflexion und Ausblick 30
8 Literaturverzeichnis 33
3
1. Einleitung
Innerhalb der letzten 15-20 Jahre hat sich ein ständig steigender Einfluss neuer Medien, der das Leben der Kinder prägt, entwickelt. Neben dem Fernseher, den Spielkonsolen, DVD’s und Videos hat der Computer einen hohen Stellenwert im Alltag der Kinder erreicht. Da die Kinder im Umgang mit den verschiedenen Medien keine Erfahrung haben, konsumieren sie diese oft ungefiltert, unkontrolliert und häufig in nicht kindgerechter Weise. Es ist also, wie im Lehrplan gefordert, die Aufgabe der Schule, den Kindern grundlegende Fertigkeiten im Umgang mit Kommunikations- und Informationsmedien zu vermitteln. Damit ist sowohl die Vermittlung der technischen, als auch der kognitiven Medienkompetenz gemeint. Nur durch einen geschulten und kindgerechten Gebrauch der neuen Medien ist ein Missbrauch zu verhindern und das Lernpotenzial bestmöglich auszuschöpfen.
Im Zusammenhang mit der fachgerechten Nutzung der neuen Medien sind Druckmedien und damit verbunden das Lesen unverzichtbar. Lesenlehren und die Leseförderung stellen in diesem Zusammenhang eine grundlegende Aufgabe der Grundschule dar. Die Lesemotivation der Kinder im Zusammenhang mit neuen Medien, ist häufig sehr positiv. Daher erscheint es außerordentlich vielversprechend, das Arbeiten mit „neuen“ und „alten“ Medien miteinander zu verbinden. Eine Möglichkeit hierfür stellt das nachfolgend näher erläuterte Programm „Antolin“ dar. Neben den Aspekten der Mediennutzung ist es grundsätzlich wichtig, den Kindern in der Schule ein an anregendes Lernumfeld zur Verfügung zu stellen. Durch eine in besonderem Maße positiv gestaltete Arbeitsatmosphäre werden die Kinder intensiv zum Lernen motiviert.
Die Aspekte der Verknüpfung von neuen und alten Medien in einer besonderen Umgebung führten mich zu der Idee, im Rahmen meiner Examensarbeit in der GGS XXXXXX ein „Offenes Lernforum“ einzurichten. Darin sollen die Kinder die Möglichkeit haben, in einer speziell dafür gestalteten Umgebung mit den verschiedenen Medien arbeiten und lernen zu können. Es soll sich nicht um eine stundenweise geöffnete Einrichtung handeln, vielmehr soll sie den Kindern aller Klassen während der Unterrichtszeit ständig zur Verfügung stehen.
Da es in der XXXeine solche Einrichtung noch nicht gibt, stellt sie ein innovatives und nützliches Vorhaben für die Schule dar. Nach intensiven Gesprächen mit der Schulleiterin Frau XXX stand fest, dass ein „Offenen Lernforums“ als eine Bereicherung für
4
die Schule angesehen wird. Mir war bewusst, dass die Erarbeitung eines entsprechenden Konzeptes und dessen Umsetzung eine große Herausforderung darstellen würde.
Die vorliegende Arbeit beschreibt die pädagogischen Hintergründe, die Ausarbeitung des Konzeptes und die ersten Schritte der praktischen Umsetzung in die schulische Realität.
Im ersten Kapitel der Arbeit werden die Gründe für die bevorzugte Einrichtung eines „Offenen Lernforums“, die diesbezüglich aktuelle Situation der XXXund die mit dem Lernforum verfolgten Ziele beschrieben. Anschließend werden im zweiten Kapitel die für das Lernforum geplanten Konzeptinhalte, erläutert. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Planung, der Organisation, der Finanzierung und der Aufnahme in das Schulprogramm. Sowohl das Organisieren der gesamten Renovierung als auch die Beschaffung der Geld-, Bücher- und Sachspenden und die Gestaltung des Lernforums etc. erfordern hinsichtlich der Lehrerfunktionen Planungs- und Organisationskompetenz. Im fünften Kapitel wird das Konzept zur Realisierung des „Offenen Lern-forums“ erläutert. Bei der Erarbeitung und Verwirklichung des Konzepts werden durch die Einführung und den Aufbau eines „Offenen Lernforums“ und die damit ver-bundene Neugestaltung innovative Fähigkeiten geprüft und gefordert. Im Rahmen einer neugegründeten „AG Offenes Lernforum“, die eine Form des Projektunterrichts darstellt, ist es erforderlich, den AG-Unterricht variationsreich und handlungsorientiert zu planen, durchzuführen und die gemeinsame Arbeit zu reflektieren. Dabei kommt der erzieherische Aspekt der Lehrerfunktionen zum Tragen, da stetige Kommunikation und regelmäßiger Kontakt mit den Kindern notwendig sind. Die Funktion des Beratens kommt insofern zum Einsatz, als das „Offene Lernforum“ immer wieder Thema der Lehrerinnenkonferenz ist und dort im Dialog mit dem Kollegium über weitere Vorgehensweisen beraten und diskutiert wird.
Nach der Präsentation und Erläuterung der geplanten Vorgehensweise werden im sechsten Kapitel zukünftige Aktivitäten für das Lernforum vorgestellt, beschrieben und begründet. Im letzten Kapitel folgt eine kritische Reflexion und ein Ausblick für die weitere Arbeit im Lernforum.
Durch das allgemeine Interesse und die enorme Hilfsbereitschaft des Kollegiums, der Eltern, aber auch der Kinder wird deutlich, dass die Planung und der Aufbau eines solchen Forums bei allen beteiligten Personen auf Anklang stößt und bei den Kindern schon im Vorfeld sehr großes Interesse weckt.
5
2. Gründe für die Einrichtung eines „Offenen Lernforums“
Es existieren verschiedene Gründe, die die Vorteile der Einrichtung eines „Offenen Lernforums“ im Unterschied zu einer gewöhnlichen Schulbibliothek belegen. In den letzten Jahren haben Informations- und Kommunikationstechnologien in den Schulen Fuß gefasst, was bedeutet, dass auch die neuen Medien stetig an Bedeutung für die Schulen gewinnen. Die Herausforderung besteht darin, altbewährte und neue Medien, in einem Raum miteinander zu verbinden. 1 Es soll also nicht konträr alte vs. neue Medien, sondern komplementär im Sinne eines neuen Lernens mit allen Medien gearbeitet werden. 2 Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, je nach Situation auf die einen oder die anderen Medien zurückzugreifen. Da die XXX weder über eine Bibliothek, noch über einen nutzbaren Medienraum verfügt, bietet sich mir die Möglichkeit die beiden Aspekte in Form des „Offenen Lernforums“ miteinander zu verbinden.
Darüber hinaus fehlt an der XXX ein Raum, in dem in einer besonderen Atmosphäre gearbeitet werden kann. Es erscheint also durchaus sinnvoll, dieses Projekt an der XXX in Angriff zu nehmen.
Ein weiterer Grund, der die Bedeutung eines solchen Raumes unterstreicht, ist durch Pisa 2000 belegt: „Schulen können über die Bereitstellung zusätzlicher Lerngelegenheiten im unterrichtlichen und außerschulischen Bereich motivations- und leistungsfördernde Bedingungen schaffen. [...] Dass zum Beispiel Investitionen in eine lese-fördernde Infrastruktur lohnend sein könnten, zeigen Analysen von IEA-Daten durch Postelethwaite und Ross (1992).“ 3
2.1 Aktuelle Situation an der GGS Burgschule
Zum aktuellen Zeitpunkt verfügt die XXX zwar über einen Medienraum, der jedoch aus verschiedenen Gründen nicht als solcher genutzt werden kann. Jede Klasse besitzt eine kleine Klassenbücherei. Bücher werden aber nur selten untereinander aus-
1 vgl. Deutsches Bibliotheksinstitut: Grundlagen für Schulbibliotheken/Schulmediotheken, Berlin 1999.
S.3
2 vgl. Mengel, B.: Die Schulbibliothek als unterrichtlicher Lernort. S.14
3 http://www.leseforum.bayern.de/pdfs/leitfaden_biblio.pdf S.6 (17.4.2005)
6
getauscht. Dadurch haben Kinder, die gerne und viel lesen, ein sehr eingeschränktes Kontingent an Büchernverfügbar.
Des Weiteren ist für Lesemütter, verschiedene Migrantenfördergruppen, spezielle Betreuung von GU-Kindern, leistungsstarke Arbeitsgruppen und Förderlehrerinnen italienischer Kinder, oft kein Raum mit verschiedenen Medien und Arbeitsmaterialien, aber auch der passenden Lernumgebung vorhanden. Diese Tatsachen unterstreichen die Notwendigkeit für die Gründung und Gestaltung des geplanten Lernforums.
2.2 Ziele
Das geplante „Offene Lernforum“ soll in der XXX eine besonderer Ort sein, der den Kindern der verschiedenen Klassen die Möglichkeit gibt, sich in eine besondere Arbeitsatmosphäre zurückzuziehen. Sowohl der Raum, als auch die Einrichtung sollen so gestaltet werden, dass das Lernforum zu einem Ort wird, in welchem man sich gerne aufhält. 4 Den Lehrerinnen und Kindern soll ermöglicht werden, in einer anregenden Umgebung mit den verschiedenen, besonders qualifizierten Medien arbeiten und lernen zu können. 5 Das Lernforum soll auch der richtige Ort für die Nutzung für verschiedene Aktivitäten rund ums Lesen (Lesenacht, Autorenlesung, Vorlesestunden, etc.) werden. Es soll nicht ein stundenweise geöffneter Raum sein, vielmehr soll es die Gelegenheit bieten, sich bei Bedarf mit seiner Klasse, einer Förder- oder Arbeitsgruppe zum Lernen oder Recherchieren zurückzuziehen. Betrachtet man die genannten Aspekte, so liegt der entscheidende Vorteil in der Mannigfaltigkeit und Flexibilität der hier anzuwendenden Unterrichtsmethoden. 6
3. Inhalte des „Offenen Lernforums“
Der Begriff „Offenes Lernforum“ steht für verschiedene Konzeptinhalte. Ich beschränke ihn weder auf eine Schulbibliothek, noch auf einen Medien- oder Förder-
4 Faust-Siehl,G. u.a.: Die Zukunft beginnt mir der Grundschule. 1996 Frankfurt a.M.. S.198
5 vgl. Mengel, B.: Die Schulbibliothek als unterrichtlicher Lernort. S.14
6 http://www.lies-online.de/lies9/frame9.htm (28.03.2008)
7
raum. Vielmehr sollen verschiedene Medien, Lernmöglichkeiten- und Varianten in einem für alle Klassenstufen und Lehrerinnen nutzbarem Raum vereint werden. Hier stellt sich mir eine besondere Herausforderung, da die Grundschule täglich vor der Aufgabe steht, einen kritischen, verantwortungsbewussten, aber auch kreativen Umgang der Kinder mit allen Medien zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, aus dem gegebenen Informationsangebot individuell geeignete Materialien bzw. Informationen auszuwählen und verschiedene Medien inhaltlich zu erschließen. Des Weiteren sollen Medien miteinander verglichen werden, um den Wert der ermittelten Informationen richtig einschätzen zu können. 7 Auf diese Weise soll eine Koexistenz von alten und neuen Medien in einem besonderen lern- und leistungsanregenden Umfeld ermöglicht werden.
3.1 Schaffung einer besondern Lernumgebung
Es stellt sich die Frage, warum eine besondere und positive Lernumgebung für Kinder wichtig ist. Obwohl für die Kinder ein sachliches und zielgerichtetes Arbeiten möglich sein muss, ist jeder Raum der Schule automatisch auch Lebens- und Erfahrungsraum für die Kinder. Deswegen sollte das Lernforum so gestaltet werden, dass sich die Kinder wohlfühlen können. Eine liebevolle und ansprechende Einrichtung weckt bei den Kindern Anregungen für selbständiges Lernen. 8 Das Lernforum soll nicht nur Bibliothek sein, sondern „... ein Ort, an dem man lernt, ein Ort wo man sich zurückziehen kann, um zu lesen und zu schmökern“ 9 aber auch zu arbeiten. „Die Auswahl der Einrichtungsgegenstände sollte nicht nur unter dem Aspekt der Funktionalität und Haltbarkeit erfolgen. Das Mobiliar prägt in dominanter Weise das Erscheinungsbild der Bibliothek.“ 10 Kleinigkeiten, wie Beleuchtung, Fens-terdekoration, Wandfarbe, Gardinen, etc. sind dafür ausschlaggebend, ob die Kinder sich in ihrer Umgebung wohlfühlen.
Um das Lesen von Büchern in der Schule zu fördern, muss es Ziel sein, eine geeignete Lernatmosphäre zu schaffen. Denn nicht die nur die Präsenz und die Quantität
7 vgl. Deutsches Bibliotheksinstitut: Grundlagen für Schulbibliotheken/Schulmediotheken, Berlin 1999.
8 http://home.t-online.de/home/eberhard.schwenk/plernum.htm (26.03.2005)
9 Huebser, D: Die Schulbibliothek - Ein Ort der Begegnung. In: Die Grundschulzeitschrift. Heft 161. Jahrgang
17. Januar 2003. S.46
10 http://www.schulmediothek.de/organisation_praxis/raumplanung/moeblierung/ (20.4.2005)
8
Arbeit zitieren:
Louisa Klose, 2005, Von der Klassenbücherei zum Offenen Lernforum, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Welche Möglichkeiten bietet mein Wochenplan-Konzept, die Kinder der Kl...
Examensarbeit, 35 Seiten
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Unterrichtseinheit: Förderung der Schreiberziehung - Perspektivisches ...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Unterrichtsentwurf, 10 Seiten
Vom Storytelling zum Theaterstück: Die Umsetzung des Kinderbuches „The...
Ein unterrichtliches Vorhaben ...
Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Examensarbeit, 62 Seiten
Eine Bildergeschichte als Erzähl- und Schreibanlass
Unterrichtsentwurf, 17 Seiten
"Irgendwie Anders" - Kreativer Umgang mit dem Bilderbuch von...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 13 Seiten
Storytelling - ausgewählte methodische Möglichkeiten zum Umgang mit de...
Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Examensarbeit, 67 Seiten
Lesen im geschlechterspezifischen Vergleich
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Sinnentnehmendes Lesen - Eine Piratengeschichte!
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 17 Seiten
Geschlechtsunterschiede in der Lesekompetenz - Ursachen und Fördermögl...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Bilderbuch "Irgendwie A...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 8 Seiten
Lesen fördern - Das Konzept der Leseförderung und dessen Möglichkeiten...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit (Hauptseminar), 29 Seiten
Motivation im Fremdsprachenunterricht als Grundlage für die Förderung ...
Fremdsprachen in der Grundschu...
Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Examensarbeit, 130 Seiten
Motivierende Möglichkeiten im Rahmen des Werkstattunterrichts bei der ...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Examensarbeit, 40 Seiten
Kreatives Schreiben - Schreibanlässe für das Verfassen fantastischer G...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit, 31 Seiten
Erarbeiten von Satzgliedern im Werkstattunterricht dargestellt in eine...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Examensarbeit, 52 Seiten
Unterrichtsstunde: Gespenstergeschichten, Bildergeschichte
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 16 Seiten
Lesemotivation - Funktionen des Lesens und Einflussfaktoren auf das Le...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 28 Seiten
Louisa Klose hat den Text Von der Klassenbücherei zum Offenen Lernforum veröffentlicht
Louisa Klose hat einen neuen Text hochgeladen
Lehrerfortbildung zum Offenen Unterricht
Ein empirischer Vergleich vers...
Susanne Lin-Klitzing
Die offene Gesellschaft und ihre Feinde I. Studienausgabe
Der Zauber Platons
Karl R. Popper, Hubert Kiesewetter
Die offene Gesellschaft und ihre Feinde II / Studienausgabe
Falsche Propheten Hegel, Marx ...
Karl R. Popper, Hubert Kiesewetter
0 Kommentare