II
Inhaltsverzeichnis
INHALTSVERZEICHNIS II
DARSTELLUNGSVERZEICHNIS III
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS III
1. EINLEITUNG 1
2. GRUNDLAGEN DER IN TERNET-TELEFONIE. 2
2.1 GRUNDLAGEN DER INTERNET -TELEFONIE ( VOICE OVER IP) 2
2.2 FUNKTIONSWEISE DER P2P-TECHNOLOGIE. 2
2.3 VOICE OVER IP-ANBIETER SKYPE. 3
2.3.1 Skype Out. 3
2.3.2 Skype In 3
2.4 HARDWAREVORAUSSETZUNGEN. 4
2.5 ÜBERTRAGUNGS- UND SPRACHQUALITÄT. 4
3. INTERNETNUTZUNG IN DEUTSCHLAND. 6
3.1 VERBREITUNG DER INTERNETNUTZUNG IN DEUTSCHLAND. 6
3.2 OFFLINER. 7
3.2.1 Bevölkerungsstruktur der Offliner 7
3.2.2 Ablehnungsgründe. 7
3.3 VERBREITUNG DER BREITBAND-ANSCHLÜSSE IN DEUTSCHLAND. 8
3.4 KOSTENENTWICKLUNG FÜR DIE INTERNETNUTZUNG IN DEUTSCHLAND. 9
3.5 KOSTEN DER DSL-NUTZUNG IN DEUTSCHLAND AM BEISPIEL DER DEUTSCHE TELEKOM AG. 9
3.5.1 Kosten eines DSL-Anschlusses. 9
3.5.2 DSL-Tarife 10
4. KOSTEN EINES FESTNETZANSCHLUSSES IN DEUTSCHLAND. 11
4.1 VERBREITUNG DER FESTNETZANSCHLÜSSE IN DEUTSCHLAND. 11
4.2 TARIFSTRUKTUR DER DEUTSCHE TELEKOM AG. 11
4.2.1 Grundpreis. 12
4.2.2 Gesprächskosten für Telefonate ins Festnetz. 12
4.2.3 Gesprächskosten für Telefonate ins Mobilfunknetz. 13
4.2.4 Gesprächskosten für Telefonate ins Ausland. 13
4.2.4.1 "CountrySelect"-Option. 14
5. KOSTEN DER INTERNET-TELEFONIE. 15
5.1 GESPRÄCHSKOSTEN. 15
5.1.1 Gespräche mit anderen Skype-Nutzern. 15
5.1.2 Gespräche ins Fest- und Mobilfunknetz (SkypeOut) 15
5.1.3 SkypeIn. 16
5.2 KOSTENVERGLEICH FESTNETZANSCHLUSS VS. VOIP-TELEFONIE. 16
6. FAZIT 18
7. LITERATURVERZEICHNIS 20
III
Darstellungsverzeichnis
Darst. 1: Entwicklung der Onlinenutzung in Deutschland, 1997-2004
Darst. 2: Tarifübersicht T-Com
Abkürzungsverzeichnis
CeBIT Centrum der Büro- und Informationstechnik DFÜ Datenfernübertragung DSL Digital Subscriber Line IP Internet Protocol ISDN Integrated Services Digital Network KB/s Kilobyte pro Sekunde kbit/s Kilobit pro Sekunde MB Megabyte MHz Megahertz P2P Peer-to-Peer PC Personal Computer RAM Random Access Memory UMTS Universal Mobile Telecommunications System VoIP Voice over Internet Protocol vs. versus (Englisch: gegen) W-LAN Wireless Local Area Network
1
1. Einleitung
Bei der weltgrößten Fachmesse im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik, der CeBIT in Hannover war Internet-Telefonie bei der diesjährigen Ausstellung im März 2005 eines der Schwerpunktthemen.
Aufgrund der zunehmenden Anzahl an Computern in privaten Haushalten und den stetig sinkenden Preisen für die Nutzung von Internetinhalten stellt die Internet-Telefonie eine mögliche Alternative oder Ergänzung zum klassischen Festnetzanschluss dar, um mit Freunden, Bekannten und Verwandten in Kontakt zu bleiben. Seit einigen Jahren bieten diverse Anbieter der Voice Over IP-Telefonie einer breiten Nutzerschaft ihre Dienstleistungen an. Der wohl bekannteste Anbieter Skype kann seit seiner Einführung im Jahr 2003 einen hohen Zuwachs an Nutzern seiner Software verzeichnen und bietet diverse Features, die in der Lage sind, den Festnetzanschluss vollwertig zu ersetzen. Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern die Voice Over IP-Telefonie das Potential besitzt, die herkömmliche Telefonie über den Festnetzanschluss zu ersetzen. Die Betrachtung bezieht sich hierbei ausschließlich auf die private Nutzung am PC in den eigenen vier Wänden.
Dabei liegt der Schwerpunkt der Untersuchung auf einer Analyse des Internet-Nutzungsverhaltens in Deutschland sowie einer Gegenüberstellung der Gesprächskosten für klassische Telefonate und den Kosten für die Voice Over IP-Telefonie. Ferner sollen die technischen Voraussetzungen für die Internet-Telefonie sowie die qualitativen Un- terschiede herausgestellt werden.
2
2. Grundlagen der Internet-Telefonie
2.1 Grundlagen der Internet-Telefonie ( Voice Over IP )
Die Internet-Telefo nie, auch als Voice Over IP (kurz: VoIP) bekannt, bezeichnet das Telefonieren über ein Computernetzwerk auf der Grundlage des Internetprotokolls. Der wesentliche Unterschied zur herkömmlichen Telefonie besteht darin, dass die Sprachin-formationen nicht über eine geschaltete Verbindung in einem Telefonnetz übertragen werden, sondern durch das Internetprotokoll in Datenpakete aufgeteilt werden, die auf nicht festgelegten Wegen in einem Netzwerk zum Ziel gelangen. Diese Technologie macht sich so die Infrastruktur eines bestehenden Netzwerks für die Sprachübertragung zu nutze und teilt sich dieses mit anderen Kommunikationsdiensten wie z. B. Instant Messaging. Das für die Übertragung der Sprachpakete und den Austausch zwischen einzelnen Nutzern zugrunde liegende Protokoll beruht auf der P2P-Technologie, die ebenfalls bei Musiktauschbörsen zum Einsatz kommt und einen Datenaustausch zw ischen zwei Computern über das Internet ermöglicht. 1
2.2 Funktionsweise der P2P-Technologie
P2P ist die Abkürzung für „Peer-to-Peer“ und bezeichnet die Kommunikation unter gleichgestellten Computern in einem aus mehreren Rechnern bestehenden Netzwerk. "In einem Peer-to-Peer-Netzwerk sind alle Computer gleichberechtigt und können sowohl Dienste in Anspruch nehmen als auch Dienste zur Verfügung stellen. Die Computer können als Arbeitsstationen genutzt werden, aber auch Aufgaben im Netz anbieten. " 2
Die Internet-Telefonie macht sich diese Technologie zunutze indem die Kommunikationsmöglichkeit zwischen zwei Computern über Netzwerke dafür genutzt wird, in Codecs umgewandelte Sprachpakete von einem zu einem anderen PC über das Internet zu übermitteln und dort dem Empfänger der Nachricht entschlüsselt als Sprache auszugeben
1 Vg l. o.V.: IP-Telefonie, http://de.wikipedia.org/wiki/Internettelefonie, 30.04.05
2 o.V.: Peer-to-Peer, http://de.wikipedia.org/wiki/Peer_to_peer, 29.04.05
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2.3 Voice Over IP -Anbieter Skype
Skype ist ein Voice Over IP (VoIP) Programm zur kostenlosen Internet-Telefonie. Skype wurde von Niklas Zennström und Janus Friis, den Gründern von KaZaA, der weltweit beliebtesten Musiktauschbörse, im Jahr 2003 entwickelt. 3 Mit Skype kann man auf P2P-Art telefonieren. Dabei können einerseits kostenlos per IP-Telefonie andere Skype-Nutzer angerufen werden. Andererseits besteht auch die Möglichkeit, mit Skype von einem zuvor angelegten Budget jede beliebige Rufnummer weltweit anzurufen. Auf diese Weise können beispielsweise Anrufe ins Festnetz getätigt werden.
Zurzeit ist Skype für Windows, Linux, MacOSX und Pocket PC erhältlich. Diverse andere, vor allem mobile, Geräteunterstützungen sind für die nahe Zukunft in Planung. 4 Bis Juni 2005 wurde die Software von mehr als 118 Millionen Internetnutzern für die Nutzung auf dem heimischen PC heruntergeladen. 5 Es nutzen regelmäßig mehr als zwei Millionen Skype-User auf der ganzen Welt zeitgleich die Softwareanwendung. 6
2.3.1 Skype Out
Der VoIP-Anbieter Skype hat den kostenpflichtigen Service "SkypeOut" eingerichtet um seinen Nutzern auch Telefonate ins herkömmliche Festnetz und ins Mobilfunknetz zu ermöglichen. Der Preis für diese Art von Gesprächen richtet sich nach dem Land, in das der Anruf geführt wird. 7
2.3.2 Skype In
Als Skype-Nutzer hat man neben der SkypeOut-Funktion die Möglichkeit, eine SkypeIn-Nummer zu erwerben. Dabei handelt es sich um eine herkömmliche Telefonnummer, unter der man aus dem Festnetz oder einem Mobilfunknetz bei Skype erreichbar ist. Dieser Dienst befindet sich derzeit noch in der Beta-Testphase und ist somit noch nicht vollkommen ausgereift. Dadurch dass sich dieser Service noch in der Test- 3 Vgl.Skype: Skype Founders, http://www.skype.com/company/founders.html, 04.06.05
4 Vgl. o.V.: Skype, http://apfelwiki.de/wiki/Main/Skype, 05.05.05
5 Vgl. Skype: http://www.skype.com, 07.06.05
6 Erfahrungswert aus privater Nutzung des Autors; Anzahl der Online-User wird bei Software angezeigt
7 Vgl. Skype: SkypeOut, http://www.skype.com/products/skypeout/, 17.05.05
Arbeit zitieren:
Oliver Menzel, 2005, Internet-Telefonie am Beispiel des VoIP-Anbieters Skype, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Entwicklung und Regulierung der IP-Telefonie
VWL - Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik
Seminararbeit, 53 Seiten
Medienkonvergenz: Entwicklung und Anwendungsbereiche
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Seminararbeit, 19 Seiten
Deregulierung des deutschen Telekommunikationsmarkts - Vorgehen und ...
Referat (Ausarbeitung), 15 Seiten
Oliver Menzel hat den Text Internet-Telefonie am Beispiel des VoIP-Anbieters Skype veröffentlicht
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