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Eigenständigkeitserklärung
Hiermit erkläre ich, diesen Bericht selbständig verfasst zu haben. Ich habe keine anderen Quellen als die aufgeführten benutzt und Zitate daraus kenntlich gemacht.
Konstanz, den 19.12.2002 Unterschrift:
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Inhaltsverzeichnis
Seite
1
1.1 1.2 1.2.1 1.2.2 1.2.2.1 1.2.2.2 1.2.2.3 1.2.2.4 1.3 1.3.1 1.3.1.1 Mechanisch 10
1.3.1.1.1 Maschinen 13
1.3.1.1.2 Messtaster 14
1.3.1.2 Optisch 15
2
2.1 2.2 2.3 Drehzahleinfluss 16
2.4 Erläuterung der Phasenverschiebung 16
3
3.1 3.1.1 3.1.2 3.2 3.3 3.3.1 3.3.2
3
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3.3.2.
3.3.2.2 3.3.3 3.3.3.1 3.3.3.2 3.3.4 3.3.5 3.3.6 3.3.6.1 3.3.6.2 3.3.6.3 3.3.6.4
4
5 Literaturverzeichnis 30
4
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1 Theoretische Zusammenhänge
1.1 Stellenwert unter den verschieden Fertigungsverfahren
Wie aus Abbildung 1 ersichtlich werden die Fertigungsverfahren in 6 Hauptgruppen eingeteilt.
Bei den einzelnen Hauptgruppen können Form und Zusammenhalt des Werkstoffs verändert werden.
Abbildung 1 [2]
5
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1.2 Das Honen
Honen ist Spanen mit geometrisch unbestimmten Schneiden. Die Werkzeuge mit gebundenem Korn fuhren dabei eine Schnittbewegung in zwei Richtungen durch, so dass sich die Arbeitsspuren überkreuzen. Zwischen Werkzeug and Werkstück besteht meistens eine Flachenberührung an der die Bearbeitung stattfindet.
1.2.1 Die verschiedenen Honverfahren
Wie aus Abbildung 2 ersichtlich werden sie wiederum in 6 Haupthonverfahren eingeteilt.
Abbildung 2 [3]
Wichtiger ist jedoch die Unterteilung in Langhubhonen, Kurzhubhonen und Bandhonen. Die Unterschiede der Verfahren ergeben sich daraus, dass die Schnittbewegung entweder langhubig über die ganze Werkstucklange läuft oder kurzhubig durch Schwingungen mit wenigen Millimetern Schwingweite erzeugt wird.
Es entsteht ihre typische „Textur“.
Durch Kurzhubhonen können viele Werkstückformen bei Wellen bearbeitet werden. In der Regel handelt es sich beim Honen um die Erzeugung einer Endform am Werkstück mit geringer Rauheit und großer Maß- and Formgenauigkeit. Es wurden jedoch auch Arbeitsweisen entwickelt, mit denen sich größere Bearbeitungen bei nennenswerten Zeitspanungsvolumen durchfuhren lassen. Eine Honbearbeitung wird oft unterteilt in
6
_________________________________________________________________________ Vorhonen mit größerem Werkstoffabtrag, Zwischenhonstufen und Fertighonen zur Erzielung der Endform mit der verlangten Formgenauigkeit und Oberflachengute.
1.2.2 Das Kurzhubhonen
Bekannt auch unter der Bezeichnung Feinhonen, Superfinish, Feinziehen oder Schwingschleifen.
1.2.2.1 Funktionsweise
Abbildung 3 [7]
7
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Abbildung 4 [eigene Quelle]
Beim Kurzhubhonen setzen sich die Schnittbewegungen aus zwei Teilen zusammen. Dem tangentialen Anteil welcher durch die kontinuierliche Werkstückdrehunng erzeugt wird, und dem axialen Anteil, der durch die Längsschwingung des Honsteins entsteht. Die Axialbewegung ist im Gegensatz zum Langhubhonen nur 1 bis 6 Millimeter lang, mit einer Schwingfrequenz von zwischen 10 bis 50 Hz. Auf der Werkstoffoberfläche entsteht dabei eine umlaufende wellenförmige Spuren, die sich immer wieder kreuzen. Sie sind jedoch unregelmäßiger als beim Langhubhonen, den Winkel den sie einschließen ist meist spitz und meist vom Betrag unterschiedlich. Diese Spuren sind ein wichtiger und hilfreicher Bestandteil in ihrer Anwendung (siehe dazu 1.2.2.4).
1.2.2.2 Honsteine
Der Aufbau der Honsteine gleicht dem von Schleifscheiben. Die Honsteine sollen auch bei geringem Anpressdruck selbstschärfend arbeiten, d.h. die Körner müssen trotz kleiner Kornbelastung splittern und ausbrechen können. Maaanchmal werden sie auch, genau wie Schleifscheiben, abgezogen. Die Korngrößen der Honsteine liegen zwischen 20 bis 200 Pm.
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Quote paper:
B. Eng. (FH) Michael Reichel, 2002, Kurzhubhonen und mechanische Rauhtiefenmessung, Munich, GRIN Publishing GmbH
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